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646 Berichte · Fachrichtung 38
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St. Katharinen-Hospital Frechen Visceralchirurgie

Frechen, Deutschland · 8 Wochen · Station B3 · 02/2010 – 04/2010
Ø 2.00

Visceralchirurgie: Insgesamt hatte ich ein sehr nettes und lehrreiches Teiltertial in der Frechener Visceralchirurgie. Dies ist vor allem auf das nette Verhältnis zu dem Asisstenzärzten , Oberärzten sowie dem Chefarzt zurückzuführen. Es herrschte eine freundliche und angenehme Arbeitsatmosphäre. Ich war täglich im OP, habe dabei vom Chefarzt und den Oberärztinnen alles bis ins Detail erklärt…

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Diakonissenkrankenhaus Leipzig Visceralchirurgie

Leipzig, Deutschland · 16 Wochen · Station 6 · 12/2009 – 04/2010
Ø 1.07

Vorab: Chirurgie im Diako, die beste Leipziger Adresse! Ich kann auf ein klasse Chirurgie-Tertial dort zurückblicken, was ich jedem nur dringend ans Herz legen kann, der später im chirurgischen Bereich arbeiten will. Angefangen von einem breiten Tätigkeitsfeld, was bei mir konkret Allgemein-/Viszeral- und Gefäßchirurgie beinhaltete, gibt es außerdem noch die Gelegenheit Traumatologie/Orthopäd…

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Krankenhaus Schwabing Visceralchirurgie

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station 4 h, g · 06/2009 – 08/2009
Ø 4.47

wichtig war, dass man einfach ohne große Betreuung oder Anleitung seine Sachen als PJler macht, d.h. Blutabnahme, OP, Nadel legen, EKGs schreiben, Verbandswechsel - dabei wurde nur dann was gesagt, wenn es nicht geklappt hat, dann recht unfreundlich und ... man hat halt einfach nichts beigebracht bekommen; die PJler untereinander haben sich dann was beigebracht, blöd, wenn man allein da ist; man g…

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Universitaetsklinikum Bonn Visceralchirurgie

Bonn, Deutschland · 8 Wochen · Station Zukschwerdt · 12/2009 – 02/2010
Ø 1.80

Als erstes sollte man erwähnen, dass die chirurgische Klinik die erste Klinik der Universität Bonn ist, die ihren PJ´lern für Dienste ein Gehalt zahlt. Das ärztliche Team war immer sehr nett und beantwortete stets gerne Fragen. Die Oberärzte waren immer bemüht 1x wöchentlich Fortbildungen anzubieten. Dies gelang auch in den meisten Fällen. Wenn man nicht gerade im OP assistierte konnte man auch in…

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Krankenhaus Muenchen Harlaching Visceralchirurgie

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station 3c / 6b · 06/2009 – 08/2009
Ø 2.00

Begonnen hab ich mein Chirurgie-Tertial in der Nothilfe, wo man sofort ins kalte Wasser geworfen wurde aber doch recht bald viel mithelfen durfte. Ziemlich schnell merkt man dass man in der Notaufnahme gelandet ist...manchmal war es etwas ruhiger aber kaum hatte man sich damit abgefunden gings auch schnon mal viel stressiger zu. Aber immer spannend was als nächstes reinkommt.Dank meines absolut ge…

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UMCG Groningen Visceralchirurgie

Groningen, Niederlande · 16 Wochen · Station A3VA · 03/2010 – 06/2010
Ø 1.80

In der Abdominalchirurgie am UMCG hat man die große Chance, das selbstständige Arbeiten am Patienten strukturiert zu erlernen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass man die niederländische Sprache gut beherrscht. Falls man des Niederländischen nicht sonderlich mächtig ist, kann man auch versuchen, sich in der Traumatologie oder Anästhesie zu bewerben. Dort arbeiten mehrere deutsche Ärzte, an d…

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Vivantes Klinikum Auguste-Viktoria Visceralchirurgie

Berlin, Deutschland · 16 Wochen · Station 7b · 12/2009 – 03/2010
Ø 2.13

Die ersten 6 Wochen war ich in der Notaufnahme tätig, was ich auch sehr empfehlen kann, da man dort mehr Abwechslung hat als auf Station. Fast alle Patienten werden mit direkt mit dem Arzt besprochen. So hat man einen guten Lerneffekt. Die Platzwunden durfte ich nach einiger Zeit auch immer versorgen. Die nächsten 10 Wochen war ich auf der Viszeral- und Gefäßchirurgiestation 7b. Die Ärzte waren…

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Concord Repatriation General Hospital Visceralchirurgie

Sydney, Australien · 8 Wochen · Station Upper GI · 08/2009 – 10/2009
Ø 2.07
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Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern Visceralchirurgie

Kaiserslautern, Deutschland · 8 Wochen · Station 13/0 · 02/2010 – 04/2010
Ø 2.13

Station im "Außengebäude", nicht so viele spannende Patienten, mehr Routine Blinddärme oder Gallen. Je nach Engagement darf man vieles selbst machen. Man steht mit Namen auf OP-Plan. Unterricht in Chirurgie 1x pro Woche. Sonst fast täglich Unterricht von 13/14 Uhr bis 17 Uhr in fast sämtlichen Fachrichtungen. Arbeitsbeginn zwischen 7:00 und 7:15

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Universitaetsklinikum Dresden Visceralchirurgie

Dresden, Deutschland · 8 Wochen · Station VTG-S3 · 12/2009 – 02/2010
Ø 4.00

Es waren alle nett, aber nett alleine isses halt nicht wert jeden Tag stundenlang Haken zu halten. Die Einstellung ist: der PJler ist zum Arbeiten da von daher werden Fragen gerne beantwortet aber fast kein Arzt erklärt mal etwas von sich aus oder weist auf Wichtiges hin. Ich habe durch die vielen OP-Zeiten nicht mal gelernt ordentlich eine Wunde zu beurteilen oder sonstwie einen chirurgischen Sta…

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Hopitaux universitaires de Geneve Visceralchirurgie

Genf, Schweiz · 8 Wochen · Station 1 AL · 02/2010 – 03/2010
Ø 3.33

Es kann sehr gemischt sein. Um eigene Patienten zu betreuen, so wie es auch laut Brief der Klinik vorgesehen ist (3 Patienten), muss man sehr, sehr nachhaken. Einige Assistenzärzte (AA) sind sehr nett und erklären von sich aus gerne, andere sind extrem unfreundlich. Man ist jedoch relativ frei mit dem, was man machen möchte und wo man etwas mitansehen möchte. Im OP kann man assistieren, aber selbe…

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Krankenhaus Siloah Visceralchirurgie

Hannover, Deutschland · 16 Wochen · Station 19A · 10/2009 – 01/2010
Ø 2.67

Eins vorneweg: Ich kann nur jedem abraten, sein Chirurgie-PJ im Siloah zu machen. Zu den Gründen komme ich zum Schluss. Besser informierte Kommilitonen hatten wohlwissend noch an den letzten Tagen vorher abgesagt, sodass ich der einzige von geplanten 4 PJs gewesn bin; warum nur? Das PJ selber war nach einer gewissen Eingewöhnung sogar ganz gut, die Assis und Oberärzte sind wirklich sehr nett und …

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St.-Josefs-Hospital Visceralchirurgie

Cloppenburg, Deutschland · 12 Wochen · Station 13/14 · 06/2009 – 10/2009
Ø 1.20

ich hab gedacht das wird das schlimmste tertial von allen... ich lag total daneben! das team ist total nett, man wird gfördert wo es nur geht und man fühlt sich "gebraucht" ohne sich ausgenutzt zu fühlen...leider gibt es jetzt einige änderungen in der besetzung der chef-/oberärzte...bleibt abzuwarten wie es sich entwickelt! auch wenn es keine pj fortbildungsveranstaltungen gibt, versucht doch je…

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Amperklinik Dachau Visceralchirurgie

Dachau, Deutschland · 12 Wochen · Station 5B · 01/2008 – 03/2008
Ø 1.13

Das war das beste Tertial in meinem PJ!! Ich war am Anfang auf Station 5B eingeteilt, allerdings ist später ein Wechsel in die Notaufnahme natürlich möglich. Der Tag fing mit einer Besprechung um 7:15 an, dann ging´s auf die Station, da kurze Visite. Anschließend wurde Blut abgenommen. Im Laufe des Tages gab es verschiedene Aufgaben zu erledigen, wie z.B. Briefe schreiben, Untersuchungen anmelden…

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Hopital Erasme Visceralchirurgie

Bruessel, Belgien · 4 Wochen · Station Chirurgie Digestive, Bariatrique · 10/2008 – 11/2008
Ø 1.07

Sehr nette Kollegen auch zum Pflegepersonal gab es einen guten Kontakt. Im OP habe ich an vielen endoskopischen Eingriffen und Eingriffen aus der Adipostitas Chirurgie teilgenommen. Selber nähen, v.a. bei Fachärzten war möglich. Sehr entspanntes Tertial, es gibt wenige Pflichtaufgaben. Man kann jederzeit auch bezahlte 24h Dienste machen, in denen man viel sieht und einiges machen darf.

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Krankenhaus Landshut-Achdorf Visceralchirurgie

Landshut, Deutschland · 4 Wochen · Station C4 · 05/2009 – 06/2009
Ø 1.40

Absolut empfehlenwert! Super Betreuung, sehr nettes Team, man lernt sehr viel und darf viel machen.

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Diakonissenkrankenhaus Leipzig Visceralchirurgie

Leipzig, Deutschland · 16 Wochen · Station 8 · 08/2009 – 12/2009
Ø 1.27

Supernette Schwerstern auf der Station 8, welche gemischt (halb viszeral, halb traumatologisch) war.Ein sehr nettes Ärzteteam. Man konnte sehr viel machen, wenn man wollte. Für Leute, die gern in den OP gehen optimal, denn Assistenten wurden immer gebraucht und gern gesehen. Auch im OP war eine nette Atmosphäre mit netten Schwestern. Der viszeralchirurgische Chef erklärt im OP sehr viel und läßt e…

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