St. Joseph-Krankenhaus Innere
Die Geriatrie ist auf drei Stationen aufgeteilt: Station 11, 14 und 15. Die Station 14 wird gemeinsam mit der Orthopädie betreut, da sie Teil des alterstraumatologischen Zentrums ist. Arbeitsbeginn war um 08:00 Uhr. Auf Station 11 startete der Tag mit den Blutentnahmen. Um 08:30 Uhr fand eine die Übergabe mit der Pflege, Physiotherapeuten, Neuropsychologen statt. Im Anschluss wurden die restlichen Blutentnahmen durchgeführt, die insbesondere bei Abwesenheit der zweiten PJlerin, durchaus zahlreich sein konnten, da bis zu drei Stationen zu versorgen waren. Nach den Blutentnahmen begleitete man
National Taiwan University Hospital Innere
Bewerbung: khliang@ntu.edu.tw und iwchang@ntu.edu.tw waren unsere Ansprechpartner von der Uni für die Organisation. Kurze Bewerbung mit Zeitraum und Fachbereich (Innere) geschrieben. Haben zeitnah eine Antwort bekommen und alles weitere organisatorische hat problemlos geklappt. Die taiwanesische Uni/Uniklinik war sehr flexibel hinsichtlich des Zeitraumes und der Dauer. Wirklich alles sehr unbürokratisch und entspannt. Einziger Nachteil sind die Studiengebühren von ca. 300€/Monat. Ankunft in Taiwan: Wohnung haben wir selber organisiert (AirBnB ist teilweise erstaunlich bezahlbar) Touri
Robert-Bosch-Krankenhaus Innere
Mein Tertial in der Inneren war super abwechslungsreich. Das RBK bietet ein sehr breites Spektrum an internistischen Fachrichtungen, besonders dafür, dass es kein universitäres Haus ist. Man kann sich vor Beginn des Tertials überlegen, ob man lieber in weniger Abteilungen länger oder in mehr Abteilungen kürzer rotiert und kann Wünsche für die Abteilungen angeben. Man ist außerdem immer noch 2 Wochen in der (interdisziplinären) Notaufnahme eingeteilt. Ich habe mich für recht viele Rotationen entschieden und war insgesamt in der Kardio, Pneumologie, Hämatologie/Onkologie und der Notaufnahme.
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Klinikum Heidenheim Innere
Ich kann das Tertial in der Inneren Medizin in Heidenheim jedem empfehlen! Es hat von Anfang bis Ende Spaß gemacht und man wurde gleich am ersten Tag ins Team eingebunden und auf Augenhöhe behandelt. Man sieht über die vier Monate alle Stationen (Gastroenterologie, Infektiologie, Onkologie/Palliativstation, Kardiologie, Pulmologie, ZNA) und wechselt alle 2 - 3 Wochen i.d.R. durch und verbringt eine Woche auch in der Funktion. Die Reihenfolge wird anfangs eingeteilt von den PJ-Sprechern, kann aber jederzeit geändert werden, wenn man z.B. auf einer Station länger bleiben will oder eine Statio
Städtisches Klinikum St. Georg Innere
Ich war zunächst für 8 Wochen auf der Nephrologie eingeteilt. Der Arbeitsalltag beginnt mit Blutentnahmen und Flexülen, meistens gut schaffbar. Im Zweifel helfen die Kolleg*innen oder man nimmt die restlichen BEs zur Visite mit. Die Visite geht meist recht lang, nicht selten 3 Stunden. Mindestens einmal in der Woche ist Chefarztvisite. Die Patient*innen werden auf der Station durch die Ärzt*innen wirklich sehr gut betreut und freuen sich meist über die ausführliche Visite. Das Team besteht so gut wie ausschließlich aus Fachärzt*innen, die unglaublich kompetent sind, das habe ich noch nie
Kreiskrankenhaus Freiberg Innere
Allgemeines: Unterkunft wird gestellt, man bekommt ein Zimmer im Dachgeschoss des Krankenhauses mit eigenem Bad und Gemeinschaftsküche. Einfach einige Wochen vor Tertialbeginn in der Verwaltung bei Juliane Hänig melden, sie kümmert sich um alle organisatorischen Angelegenheiten. WLAN Zugang bekommt man an der Information. Arbeitszeiten sind 7.00-15.45Uhr auf Station, 7.30-16.00 in der Notaufnahme. Transponder, Schlüssel, Telefon usw. bekommt man am ersten Tag. Es ist gewünscht, dass man alle 3-4 Wochen die Stationen wechselt, alle sollten in die Notaufnahme rotieren. Da wir nur zu Zweit wa
Klinikum Schwalmstadt Innere
Das Innere Tertial in der Klinik in Schwalmstadt kann ich echt jedem empfehlen. Ich hatte dort eine sehr gute, lehrreiche Zeit und eine sehr gute Betreuung. Kurz zum Administrativen: Die PJ-Beauftragte hat uns am 1. Tag abgeholt, durchs Haus geführt und alle wichtigen Dinge mit uns geklärt - Zugangskarte, Orbis-Zugang, Kleidung, Parkkarte, Rotationsplan. Bei Problemen (die es eigentlich kaum gab) konnten wir uns immer an sie wenden. Als PJler hat man einen festen Rotationsplan, der unter anderem die Hauptstationen (Gastro und Kardio mit Monitorstation, außerdem ITS) abdeckt, weiterhin
Charite Campus Mitte Innere
Die Station 103i kann ich allen ans Herz legen, die sich für Intensiv- und Notfallmedizin interessieren. Ich bin dort auf Wunsch die kompletten 16 Wochen geblieben und habe die Entscheidung zu keinem Zeitpunkt bereut. Man muss sich aktiv einbringen, sonst geht man etwas unter, da alle immer sehr viel zu tun haben. Es ist jedoch jeder bemüht, einem etwas beizubringen und das gesamte Team, vor allem auch die Pflege, ist wirklich klasse.
Universitätsklinikum Leipzig Innere
Auf der Inneren ITS fühlt man sich zuerst etwas, als ob man untergehen würde in der Masse, was aber auch mit der Struktur zu tun hat, dass ca. 1/3 bis die Hälfte der Ärzte Rotanten der Inneren sind und dort selbst noch viel lernen sollen. Frühdienst ist eigentlich für PJler nicht so wirklich optimal mMn, weil die Ärzte da viel organisatorisch auch machen müssen und man eher zu den Patienten geschickt wird um den Status zu erheben und evlt Flexüle legen, weshalb ich schnell in die Spätdienste und auch teilweise Nachtdienste gegangen bin. Die Nachtdienste haben mir da am meisten gebracht, da ich
St. Nikolaus Stiftshospital Andernach Innere
Das Innere-Tertial in Andernach hat mir richtig gut gefallen und ist auf jeden Fall weiter zu empfehlen! Nicht ohne Grund fangen viele ehemalige PJlerInnen auch im Haus an- das Team ist sehr sehr lieb, motiviert und versteht sich auch untereinander gut. Vom Ablauf her wird man zunächst einer Station zugeteilt, auf der man ca. 6 Wochen verbringt und die allgemeinen Abläufe erlernt. Dazu gehören BEs/Viggos, Visite begleiten, Briefe schreiben- aber auch genaues Besprechen der PatientInnen oder ein Ausflug in die Funktion, wenn eine Untersuchung ansteht. Hier hatte ich auch eigene PatientInnen, d
Spital Walenstadt Innere
Das Spital ist sehr klein. Es gibt in der Inneren: 20 internistische Patienten, 5 Palliative, 10 Geriatrie und 6 IMC. Dazu kommt noch die Rettungsstelle. Alle Leute sind super nett! Die OA sind toll, antworten auf jede Frage, nehmen sich Zeit zum erklären und sind sehr lieb und man bekommt das Gefühl man ist wirklich Teil des Teams. Zu meiner Zeit waren wir 3 Unterassistenten (UA) in der Medizin und 4 auf der Chirurgie. Ablauf: Arbeitsbeginn um 8Uhr. Viste ab ca. 9 Uhr. Davor ließt man sich ein in die Patienten. Jeder UA hat ein eigenes Telefon und einen eigenen Computer und Schreibt
Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen Innere
Um es vorweg zu nehmen, ich kann die Inneren Medizin bzw. die Medizinische Klinik des RKK wärmstens für das Innere-Tertial empfehlen. In der Inneren Medizin wird man vom ersten Tag an sehr herzlich in das Team integriert. Das gesamte ärztliche und pflegerische Personal begegnet einem auf Augenhöhe, was eine angenehme Arbeitsatmosphäre schafft und die Lernbereitschaft stark fördert. Am 1. Tag findet zunächst eine kurze Einführung mit allen PJlern (aller Fachabteilungen) und dem PJ-Beauftragten statt. Man rotiert im Laufe des Tertials durch verschiedene Bereiche für jeweils 4 Wochen: -
Asklepios Klinik Barmbek Innere
Die Organsisation ist sehr gut, man wird ein paar Wochen vorher gefragt, auf welche Stationen man gerne möchte und kann zwei angeben. Ich ahbe mich für die Nephro und Gastro entschieden, was eine sehr gute Wahl war. Mittagessen im Wert von ca. 5Euro gab es täglich frei, hat meist gereicht und wenn man nett fragt, gabs auch nen Nachschlag. Insgesamt waren die Stationsärzte durchgehend sehr nett und freuen sich, einen PJ an ihrer Seite zu haben. Auf der Nephrologie, meiner ersten Station, konnte ich nicht sehr viel selber machen. Die Blutentnahmen werden durch die Pflege durchgeführt, für Flex
Klinikum Darmstadt Innere
Die Teams auf allen Stationen sind sehr nett und man wird schnell ins Team eingeschlossen. Vom Assistenz- bis Chefarzt ist jeder bemüht den PJlern etwas beizubringen.
CHU Montpellier Innere
Ich habe mein Innere Tertial an der Uniklinik in Montpellier gemacht. Dabei habe ich acht Wochen in der Nephrologie und sechs Wochen in der Endokrinologie verbracht (und zwei Wochen Urlaub am Ende). Nephro: Ich war einen Monat auf der nephrologischen Intensivstation (ja, sowas gibt es) und einen Monat auf der Normalstation. Auf Intensiv wurden vor allem nierentransplantierte Patienten postoperativ überwacht, aber auch allgemeine intensivpflichtige Patienten mit Nierenerkrankung/unter Immunsuppression nach Transplantation. Man läuft bei der täglichen Visite mit und darf die Patienten untersuch
Sophien- und Hufeland- Klinikum Innere
Das Tertial in der Onkologie hat mir sehr gefallen. Eine Rotation auf andere Stationen war zwar nicht vorgesehen, jedoch bestand jederzeit die Möglichkeit, bei Interesse in die Notaufnahme zu gehen. Für die Wochenenddienste bekam man Ausgleichstage, die man in der Woche zusätzlich zu den Studientagen nehmen konnte. Der Arbeitstag begann gegen 7:45, und als PJler hat man direkt mit seiner ersten Aufgabe, der Blutabnahme/dem Legen von Braunülen, gestartet. An den Tagen, an denen es viele Blutabnahmen gab, bekam man Unterstützung durch das Ärzteteam. Jeden Montag und Donnerstag um 8:45 fa
Spital Zofingen Innere
Team: Alle Assistenzärzt*innen sind im ersten oder maximal zweiten Jahr. Es sind alle total nett und bei uns waren teilweise die Leute auch erst selbst nach Zofingen gezogen. Man ist dadurch echt total auf einer Ebene mit den Assis und die Atmosphäre ist total nett. Ansonsten ist auch bei den allermeisten Oberärzt*innen eine gute Stimmung und man wird ernst genommen. In 1-2 Jahren wird einer der Oberärzte der neue Chef, was vermutlich noch mal viele positive Verbesserungen haben wird. Einsatz: Man ist entweder auf einer der Stationen (Allgemeine Innere, Akutgeri oder IMC) eingesetzt oder
St. Nikolaus Stiftshospital Andernach Innere
Ein 10/10-Tertial für jemanden, der Innere an einem kleinen Haus mit breitem Spektrum machen möchte. Man kann sich mit seinen Mit-PJlern absprechen, wie man rotieren will. Man beginnt auf einer Station, auf der gerade noch kein anderer PJler eingeteilt ist. Auf Station wird man in so ziemlich alle Aufgaben mit eingebunden, darf Punktionen durchführen (hab z.B. einige ZVKs gelegt in der Zeit und arteriell punktieren gelernt, auch Aszites-/Pleurapunktionen uvm.), EKs anhängen, Briefe schreiben, eigene Patienten betreuen, und und und. Hin und wieder wird man mal nach Zugängen gefragt, das ist
Stauferklinikum Mutlangen Innere
Das PJ in der Inneren würde ich immer wieder wählen. Super nettes Team und Haus- mit der Wahl hier machst du alles richtig! Stationseinteilung : man kann sich frei mit den anderen PJ lern absprechen. 3 Woche Notaufnahme und evtl. eine freiwillige Woche Nachtschicht ( mit Ausgleichswoche) und eine Woche Palli waren bei uns gesetzt: Über die restlichen Wochen sind wir alle 2-3 Wochen rotiert. Es gibt u.a. die Hämato-Onko, Gastro, Pulmo, Kardio, Palli- wobei die Patienten sehr gemischt liegen. Man kann natürlich auch in Absprache mit den anderen PJ lern länger bleiben oder kürzer. Insbesond
Marienkrankenhaus Innere
Das PJ ist durch das Studierendensekretariat (Fr. Seegebarth) auch schon vor PJ-Beginn gut organisiert. Rechtzeitiger Kontakt per Email und gut organisierter 1. Tag. Man bekommt am 1. Tag einen festen Rotationsplan, es wird durch Fr. Lubos sehr Wert darauf gelegt, dass man alleine auf der Station ist. Der freie Tausch von Rotationen ist leider letzter Zeit schlecht angekommen, daher jetzt mit vorzeitiger Abklärung mit Fr. Lubos möglich, Rotation in fachfremde Stationen leider nicht mehr möglich. Pneumo (Med 8) Im Vergleich zu anderen Stationen gibt es hier einen festen Tagesablauf mit Mor