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651 Berichte · Fachrichtung 34
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Mount Sinai Hospital Herz-/Gefäßchirurgie

New York , Vereinigte Staaten von Amerika (USA) · 8 Wochen · Station OP · 08/2010 – 10/2010
Ø 2.60

Ich war fuer 8 Wochen in der Herzthoraxchirurgie am Mount Sinai in New York City. Man bekommt in dieser Disziplin einen Wochenplan, aus dem man liest, welche OPs man sich in dieser Woche anschauen soll, zB Bypaesse, Aortenaneyrismen, KlappenOPs, Thoraxchirurgie, etc. Da wir teilweise acht Studenten waren war diese Aufteilung hilfreich. Was man aus dieser Zeit macht ist weitgehend von einem…

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Universitaetsklinikum Halle Herz-/Gefäßchirurgie

Halle, Deutschland · 16 Wochen · Station HTC II und I · 06/2010 – 10/2010
Ø 3.07

Man muss das Tertial getrennt betrachten. Für die Arbeit auf der HTC II Station würde ich ein ungenügend vergeben, da man fast den ganzen Tag allein mit der ganzen Arbeit/Verantwortung gelassen wird und man klinisch kaum etwas lernt. Hingegen die Arbeit auf HTC I Intensivstation würde ich mit sehr gut bewerten, da man viel lernt, immer jemand frage kann und viel machen darf. Das Klima ist auf bei…

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Texas Heart Institute Herz-/Gefäßchirurgie

Houston, Vereinigte Staaten von Amerika (USA) · 8 Wochen · Station Herz und Gefäß · 04/2010 – 06/2010
Ø 1.00

Für jeden der gerne im OP ist und große faszinierende OPs liebt ist das Texas Heart perfekt. Kaum Stationsarbeit und viel Freizeit!

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Klinikum Bad Hersfeld Herz-/Gefäßchirurgie

Bad Hersfeld, Deutschland · 4 Wochen · Station Gefäßchirurgie · 09/2010 – 09/2010
Ø 2.20
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Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt Herz-/Gefäßchirurgie

Dresden, Deutschland · 4 Wochen · Station H05 · 08/2010 – 09/2010
Ø 1.40

Das Ärzte-Team war sofort sehr um mich bemüht. Für fachliche Fragen stand das Team jederzeit zur Verfügung. Man hat sich gut in den Stationsablauf integriert gefühlt. Die meiste Zeit verbringt man auf Station mit den üblichen Tätigkeiten, wie Flexülen legen, Blutabnahmen und Patientenaufnahmen. Wenn es die Arbeit auf Station zulässt, kann man jederzeit an verschiedenen OPs teilnehmen. Die Studient…

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University Hospital of Heraklion Herz-/Gefäßchirurgie

Heraklion, Griechenland · 4 Wochen · Station Gefäßchirurgie · 08/2010 – 09/2010
Ø 1.20

Es war eine super Entscheidung für einen Teil des PJs nach Griechenland zu gehen. Zum einen möchten die Oberärzte der Gefäßchirurgie einem richtig was erklären! Fragen auch nach, ob man es verstanden hat. Außerdem ermöglicht einen die Klinik viele Einblicke auch in andere Fachrichtungen! Einfach vorbeischauen und sich vorstellen! Und die angenehmen Arbeitszeiten ermöglichen ausgiebige Strandbesuch…

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Elisabeth Krankenhaus Herz-/Gefäßchirurgie

Essen, Deutschland · 4 Wochen · Station Gefäßchirurgie · 02/2010 – 03/2010
Ø 2.60

2 PJler, morgens Blut und Viggos, angenehme und lehrreiche Frühbesprechungen, großartiger Chef! Kurze Visite mit Verbandswechseln (durch Ärzte und Pflege). Viel Aufenthalt im OP, außer bei einem OA leider nur sehr langweilig, man durfte außer Halten nichts machen. Die Lehre auf Station war abgesehen von einigen wenigen Momenten kaum vorhanden. Eine angenehme, aber nicht sehr lehrreiche Zeit.

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Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt Herz-/Gefäßchirurgie

Dresden, Deutschland · 4 Wochen · Station H5 · 07/2010 – 08/2010
Ø 1.13

Sehr nettes, engagiertes Team. War von Anfang an integriert und habe mich sehr wohl gefühlt. Viel Statiosarbeit, aber auf Nachfrage darf man auch an selbstausgewählten OPs teilnehmen. Erklärungen und fachliche Informationen auch stets auf Nachfrage erhalten. Definitive keine Ausbeute. Empfehlenswert.

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Parkkrankenhaus Leipzig-Suedost Herz-/Gefäßchirurgie

Leipzig, Deutschland · 4 Wochen · Station 2K · 07/2010 – 08/2010
Ø 3.80

Grundsätzlich ist die Gefäß- und Herzchirurgie hier im Parkkrankenhaus Teil der Rotation innerhalb des chirurgischen Tertilas und dauert je nach Einteilung 5 oder 6 Wochen. Die relativ schlechte Bewertung ergibt sich v.a. aus dem, wie und als was man als PJ hier gesehen wird - dabei ist dies weniger das "Verschulden" der Ärzte, als viel mehr der Organisation und Ansicht von Rhön! Man beginnt…

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Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf Herz-/Gefäßchirurgie

Hamburg, Deutschland · 16 Wochen · Station Herzchirurgie · 04/2010 – 07/2010
Ø 2.20

Die Betreuung ist- völlig Uniklinik-like- kaum gegeben, es sind aber alle sehr nett und freundlich. Es wird ein hoher Arbeitseinsatz von einem erwartet (wenn man um 16 Uhr gehen möchte wird man schräg angeschaut), aber je nach Eigenmotivation darf man auch viel machen (mit an den Tisch und "richtig mithelfen"). Klinikintern gabs ein paar Probleme so dass es nicht jedem PJ möglich war auf Intensiv …

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Klinikum Burgenlandkreis Herz-/Gefäßchirurgie

Naumburg, Deutschland · 16 Wochen · Station C4 Gefäßchirurgie · 03/2010 – 07/2010
Ø 1.27

Die Betreuung durch den Chefarzt fand ich sehr gut. Meine Interessen und Wünsche wurden berücksichtigt und ich bekam auch einen Einblick in andere Abteilungen. Im OP wurde ich stets als 1. Assistenz eingeteilt und konnte auch bei anderen OP´s dabei sein und zuschauen. Der Kontakt zu den Schwestern gestaltete sich in Einzelfällen etwas schwierig. Das Ärzteteam war nett und immer hilfsbereit.

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Klinikum Leverkusen Herz-/Gefäßchirurgie

Leverkusen, Deutschland · 4 Wochen · Station D0 · 03/2010 – 04/2010
Ø 1.00

Das Arbeiten hat super viel Spaß gemacht. Das Blut abnehmen ist Aufgabe der Schwestern, so dass man nur sehr selten die ganz schwierigen Patienten versuchen durfte :) Super nette Kollegen.

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Kliniken Maria-Hilf Moenchengladbach Herz-/Gefäßchirurgie

Moenchengladbach, Deutschland · 4 Wochen · Station A3 · 05/2010 – 06/2010
Ø 2.33

Absolut spitze. Extrem viel gelernt. Super sympathische Oberärzte, die viel Wert auf Lehre legen.

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Universitaetsklinikum Koeln Herz-/Gefäßchirurgie

Koeln, Deutschland · 4 Wochen · Station 3.1 (herzchirurgie) · 11/2009 – 12/2009
Ø 2.40

alles in allem recht nett. über station kann ich viel sagen,da ich mich meistens in den OP verdrückt habe(hier kann man helfen die Vene für bypasses zur präparieren,je nach operateur mit ihm an die maschine gehen,das herz halten,zunähen(auf nachfrage)). für einige manchmal langweilig,aber mit dem ganzen kardiomonitoring doch recht interessant. großes plus:2 woche intensiv! aufgaben:assistieren…

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Krankenhaus Porz am Rhein Herz-/Gefäßchirurgie

Koeln, Deutschland · 12 Wochen · Station 7 · 10/2009 – 12/2009
Ø 4.60

Hauptaufgabe Blutabnehmen, Hacken halten. Die Lehre ist minimal und meist stehen die "Aufgaben auf der Station oder im Op" vor den Vortbildungsveranstalltungen, die aber meist sowieso ausfallen. Insgesamt kann ich nur jedem dringend davon abraten ein Tertial in der Chirurgie in Porz zu machen. Einzig der Kontakt zu den Assis ist befriedigend. Währende der Dienste wird eine kleine Aufwandsentsc…

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Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf Herz-/Gefäßchirurgie

Hamburg, Deutschland · 4 Wochen · Station H4a/b · 10/2009 – 11/2009
Ø 4.80

Der schlechteste Teil meines gesamten PJs. Nur Braunülen, Blutabnehmen und EKGs schreiben. Da eine Kraft fehlte blieb alles an mir hängen. Das ganze war so zeitaufwändig, dass ich nichtmal die Visiten mitmachen konnte. Im OP war´s auch schlecht, trotz mehrfachen Bittens durfte ich nicht an den Tisch, mir wurde nix erklärt. Bin sehr enttäuscht.

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Bundeswehrkrankenhaus Herz-/Gefäßchirurgie

Berlin, Deutschland · 4 Wochen · Station M1 · 03/2010 – 04/2010
Ø 4.60
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Universitaetsklinikum Bonn Herz-/Gefäßchirurgie

Bonn, Deutschland · 8 Wochen · Station Nussbaum Ost · 02/2010 – 04/2010
Ø 1.80
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Inselspital Bern Herz-/Gefäßchirurgie

Bern, Schweiz · 16 Wochen · Station wechselnd · 12/2009 – 04/2010
Ø 1.87

Aufgabe der Unterassistenten ist die Aufnahme der Patienten (dies ist dank der Stationssekretärinnen sehr gut organisiert - alle alten Briefe liegen vor und die Untersuchungen wie CT/ Koro etc. sind schon alle angemeldet). Je nachdem wieviele Studenten gerade da sind (in meinen 4 Monaten variierte das zwischen 6-13 Studenten) hat man mal 3 Patienten (stressig) aufzunehmen oder freut sich manchmal …

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Universitaetsklinikum Mainz Herz-/Gefäßchirurgie

Mainz, Deutschland · 4 Wochen · Station 5A · 09/2009 – 10/2009
Ø 2.40

Die Arbeit auf Station ist eher unspektakulär. Im wesentlichen post-OP Versorgung (Verbände, Drainagen, ...). Highlight sind die Visiten des Lehrbeauftragten. Super Erklärungen (teilweise auch nach Visite in der Bibliothek). BEs außer aus ZVK und am Nachmittag werden (auf der 5A) durch eine MTA erledigt. Im OP kommt es ganz auf den Operateur an, ob man etwas lernt. Interessant und spektakulä…

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