PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf Gastroenterologie
Im Tertial "Innere Medizin" am UKE rotiert man innerhalb der 16 Wochen zweimal (jeweils 8 Wochen). Hinzu kommt eine Woche in der Notaufnahme. Für 8 Wochen war ich auf der MRC 9 (Gastroenterologie). Diese Station hebt sich besonders hervor durch einen hohen Anteil an Lebererkrankten, besonders Leberzirrhose, HCC und damit auch mit sehr vielen Patienten, die zu einer LTX-Evaluation kommen. Das Ä…
Royal Victoria Hospital Gastroenterologie
Natürlich ist der Arbeitsaufwand in Kanada viel größer als hier in Deutschland. ABER man wird auf den Patienten einfach losgeschickt und lernt viel bei Doing. Rückmeldung zum eigenen Tun gibt es dann nachmittags bei der Vorstellung der neuen Patienten. Rundum lohnt es sich auf jeden Fall!!
Vivantes Klinikum Prenzlauer Berg Gastroenterologie
Marienhospital Gastroenterologie
Auf der gastroenterologischen Station M9ab lernt man kaum mehr als bei unmöglichen Venensituationen trotzdem Blut abzunehmen, und zwar täglich bis zu 40 Stück! Der Unterricht ist teilweise nicht schlecht, aber auch oft unmotiviert bzw. ausgefallen. Die Stimmung innerhalb der Ärzte ist oft sehr angespannt/genervt, was man als PJler auch mal abkriegt.
Klinikum Salzgitter GmbH Gastroenterologie
Universitaetsklinikum Greifswald Gastroenterologie
Insgesamt hat mir das PJ auf der Gastro sehr viel Soaß gemacht. Die Kollegen waren nett und ich durfte auch viel selbst machen - z.B. Aszitespunktionen und die kompletten Ansetzungen der neuen Patienten (natürlich nach Rücksprache). Der einzige Haken waren die regelmäßigen Überstunden - ich war zu der Zeit die einzige PJlerin und die Station war täglich überfüllt.
SRH Wald-Klinikum Gera Gastroenterologie
Würde auf dieser Station nicht nochmal das PJ absolvieren. Man war der Anamnese-Sklave, mußte alle Zugänge meistens allein aufnehmen, die Übergabe an die Stationsärztin scheiterte manchmal an deren Überlastung, so daß man bis nach 17 Uhr warten mußte, bis die Dame mal Zeit hatte. Morgens gab es haufenweise Blutentnahmen und Flexülen zu bewältigen. Bei den Visiten gab es nicht wirklich viel zu ler…
Lukaskrankenhaus Gastroenterologie
Universitaetsklinikum Duesseldorf Gastroenterologie
Gutes Klima auf der Station, sehr netter und motivierter Stationsarzt, der sich viel Zeit zum Erklären nimmt.Infektionskrankheiten sind ein sehr interessanter und breit gefächerter Bereich, wobei der Schwerpunkt hier im Bereich HIV liegt,Hier sollte man keine Berührungängste haben, ich habe sehr positive Erfahrungen mit allen Patienten gemacht und nie irgendwelche Probleme erlebt.Teilweise ist der…
Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wuemme) Gastroenterologie
Zu Beginn meines Tertials in der Inneren war ich sehr optimistisch: Ich wurde herzlich aufgenommen und es wurde mir in der ersten Woche die Möglichkeit der Betreuung eigener Patienten zugesprochen. Mit der Zeit verschlechterte sich das Bild: Ich war bis zu vier Stunden am Tag mit Blutentnahmen und Nadel legen beschäftigt, da die zweite Station (78)der Meinung war, dass ich das dort auch machen kön…
Asklepios Klinik Altona Gastroenterologie
Nettes Team, das Interesse hat, viel zu vermitteln. Man sieht viele Krankheitsbilder. Ich konnte gut Sonografie lernen, da ich fast alle Patienten auf Station schallen konnte. Auch sonst durfte man alles wie Punktionen regelmäßig durchführen. Zwar jeden Morgen 20 Blutentnahmen, danach aber nur sinnvolle Beschäftigungen, so dass die Zeit schnell rum ging, man allerdings häufig erst um 17.30h den Di…
Universitaetsklinikum Regensburg Gastroenterologie
Insgesamt hatte ich eine schöne Zeit auf dieser Station. Selbstverständlich war die Betreuung je nach Assistenzarzt unterschiedlich umfangreich. Mit etwas Eigeninitiative darf man hier auch richtig viel machen (Pleurapunktieren, Aszitespunktion...). Schön ist, dass man seine eigenen Patienten betreut und gewünscht ist diesen Patienten auch zu allen Untersuchungen zu begleiten um einen Einblick in …
Universitaetsklinikum Dresden Gastroenterologie
- es war eine sehr gute Stimmung und Athmosphäre, v.a. mit Oberärzten und Chefarzt auf der Station - mir wurde viel zugetraut und ich durfte viele Dinge alleine machen - die Schwestern sind sehr nett und arbeiten mit einem zusammen - man wird auf jedenfall voll akzeptiert und integriert als PJler FAZIT: es hat richtig Spass gemacht und ich kann es nur empfehlen!
Kreisklinik Fuerstenfeldbruck Gastroenterologie
Das war echt eine super schöne Zeit. Konnte mir kaum vorstellen, dass man in der Inneren so viel Spaß haben kann. 2 Volle Stationen, einige Betten auf der Privatstation.Beginn um 7.45, dann auf der Station Neuaufnahmen anschauen. Blut wird in der Früh von Arzthelferinnen abgenommen, Nadellegen auf Wunsch auch. Patientengut hauptsächlich alltägliches Brot eines Kreiskrankenhauses, viele kardiologis…
Universitaetsklinikum Leipzig Gastroenterologie
Die 2-3 kann man z.Zt. nicht empfehlen. Kein Konzept in der PJ-Ausbildung. Enge Personaldecke. Hoher Rotationsdurchlauf der Assistenzärzte. Schlechte Stimmung auf der Station wegen chronischem Personalmangel, PJler werden nur für Aufnahmen, BE und Infusionen genutzt. Die Assistenzärzte waren zwar teils sehr bemüht einem etwas zu erklären, aber leider fehlte dazu meist die Zeit. Dem Chef und Oberar…
Asklepios Klinik Wandsbek Gastroenterologie
Man kann in AKW an fast allen interdisziplinären Unterrichteinheiten teilnehmen, (außer dem Neurounterricht) wenn mans zeitlich schafft. Wenn genügend PJler(mind.3-4) sich zusammentun, sind die jeweiligen Dozenten meistens bereit den Unterricht zu machen, sonst fällt ein oder anderer Unterricht aus.Studentenunterricht-Wochenplan: Mo: klinische Visite, Di: Röntgenunterricht, Mi: Unfallchirurgie- un…
Kreisklinik Muenchen-Pasing Gastroenterologie
Es war mein erstes Tertial und zum Einstieg in die PJ-Zeit bestens geeignet. Das Team ist wahnsinnig nett und aufgeschlossen, täglich geht man gemeinsam zum mittagessen 8umsonst für PJ-ler!). Man darf alles machen was man sich zutraut (Punktionen, Ultraschall...) und bekommt das alles auch gut erklärt, muss aber nichts machen. Einziger Minuspunkt: nur wenige Fortbildungen die leider auch noch häuf…
Klinikum Augsburg Gastroenterologie
Tja, wie so oft ist man natürlich als Student den halben Tag mit Blutabnahmen und Braunülen legen beschäftigt, aber das ist an anderen Häusern auch so. Insgesamt kann ich aber das PJ am Klinikum Augsburg sehr empfehlen. In der Inneren finden täglich sehr gute Fortbildungen statt (EKG-Kurs, Radiologie-Kurs, Patho), man bekommt ein komplettes Mittagsmenü, was man sich aussuchen darf, umsonst. Bis a…
Universitaetsklinikum Mannheim Gastroenterologie
DRK Kliniken Westend Gastroenterologie
Es war mein erstes Tertial und ich habe soooo viel gelernt und mitgenommen. Ich durfte Pleura- und Aszitespunktionrn regelmäßig selber (unter ärztlicher Anleitung) durchführen...einmal sogar eine Knochenmarkpunktion. Es war einfach so, wie man sich ein gutes PJ-Tertial vorstellt. NOTE 1!