PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
Finde Erfahrungen aus über 11.944 Praktischen Jahren an Krankenhäusern weltweit — gefiltert nach Land, Stadt, Haus oder Fachrichtung.
Staedtisches Klinikum St. Georg Innere
Ich war zunächst für 8 Wochen auf der Nephrologie eingeteilt. Der Arbeitsalltag beginnt mit Blutentnahmen und Flexülen, meistens gut schaffbar. Im Zweifel helfen die Kolleg*innen oder man nimmt die restlichen BEs zur Visite mit. Die Visite geht meist recht lang, nicht selten 3 Stunden. Mindestens einmal in der Woche ist Chefarztvisite. Die Patient*innen werden auf der Station durch die Ärzt*in…
Kreiskrankenhaus Freiberg Innere
Allgemeines: Unterkunft wird gestellt, man bekommt ein Zimmer im Dachgeschoss des Krankenhauses mit eigenem Bad und Gemeinschaftsküche. Einfach einige Wochen vor Tertialbeginn in der Verwaltung bei Juliane Hänig melden, sie kümmert sich um alle organisatorischen Angelegenheiten. WLAN Zugang bekommt man an der Information. Arbeitszeiten sind 7.00-15.45Uhr auf Station, 7.30-16.00 in der Notaufna…
Klinikum Schwalmstadt Innere
Das Innere Tertial in der Klinik in Schwalmstadt kann ich echt jedem empfehlen. Ich hatte dort eine sehr gute, lehrreiche Zeit und eine sehr gute Betreuung. Kurz zum Administrativen: Die PJ-Beauftragte hat uns am 1. Tag abgeholt, durchs Haus geführt und alle wichtigen Dinge mit uns geklärt - Zugangskarte, Orbis-Zugang, Kleidung, Parkkarte, Rotationsplan. Bei Problemen (die es eigentlich kaum g…
Charite Campus Mitte Innere
Die Station 103i kann ich allen ans Herz legen, die sich für Intensiv- und Notfallmedizin interessieren. Ich bin dort auf Wunsch die kompletten 16 Wochen geblieben und habe die Entscheidung zu keinem Zeitpunkt bereut. Man muss sich aktiv einbringen, sonst geht man etwas unter, da alle immer sehr viel zu tun haben. Es ist jedoch jeder bemüht, einem etwas beizubringen und das gesamte Team, vor all…
Universitaetsklinikum Leipzig Innere
Auf der Inneren ITS fühlt man sich zuerst etwas, als ob man untergehen würde in der Masse, was aber auch mit der Struktur zu tun hat, dass ca. 1/3 bis die Hälfte der Ärzte Rotanten der Inneren sind und dort selbst noch viel lernen sollen. Frühdienst ist eigentlich für PJler nicht so wirklich optimal mMn, weil die Ärzte da viel organisatorisch auch machen müssen und man eher zu den Patienten geschi…
St. Nikolaus Stiftshospital Andernach Innere
Das Innere-Tertial in Andernach hat mir richtig gut gefallen und ist auf jeden Fall weiter zu empfehlen! Nicht ohne Grund fangen viele ehemalige PJlerInnen auch im Haus an- das Team ist sehr sehr lieb, motiviert und versteht sich auch untereinander gut. Vom Ablauf her wird man zunächst einer Station zugeteilt, auf der man ca. 6 Wochen verbringt und die allgemeinen Abläufe erlernt. Dazu gehören BE…
Spital Walenstadt Innere
Das Spital ist sehr klein. Es gibt in der Inneren: 20 internistische Patienten, 5 Palliative, 10 Geriatrie und 6 IMC. Dazu kommt noch die Rettungsstelle. Alle Leute sind super nett! Die OA sind toll, antworten auf jede Frage, nehmen sich Zeit zum erklären und sind sehr lieb und man bekommt das Gefühl man ist wirklich Teil des Teams. Zu meiner Zeit waren wir 3 Unterassistenten (UA) in der Medizi…
Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen Innere
Um es vorweg zu nehmen, ich kann die Inneren Medizin bzw. die Medizinische Klinik des RKK wärmstens für das Innere-Tertial empfehlen. In der Inneren Medizin wird man vom ersten Tag an sehr herzlich in das Team integriert. Das gesamte ärztliche und pflegerische Personal begegnet einem auf Augenhöhe, was eine angenehme Arbeitsatmosphäre schafft und die Lernbereitschaft stark fördert. Am 1. Tag fi…
Asklepios Klinik Barmbek Innere
Die Organsisation ist sehr gut, man wird ein paar Wochen vorher gefragt, auf welche Stationen man gerne möchte und kann zwei angeben. Ich ahbe mich für die Nephro und Gastro entschieden, was eine sehr gute Wahl war. Mittagessen im Wert von ca. 5Euro gab es täglich frei, hat meist gereicht und wenn man nett fragt, gabs auch nen Nachschlag. Insgesamt waren die Stationsärzte durchgehend sehr nett u…
Klinikum Darmstadt Innere
Die Teams auf allen Stationen sind sehr nett und man wird schnell ins Team eingeschlossen. Vom Assistenz- bis Chefarzt ist jeder bemüht den PJlern etwas beizubringen.
CHU Montpellier Innere
Ich habe mein Innere Tertial an der Uniklinik in Montpellier gemacht. Dabei habe ich acht Wochen in der Nephrologie und sechs Wochen in der Endokrinologie verbracht (und zwei Wochen Urlaub am Ende). Nephro: Ich war einen Monat auf der nephrologischen Intensivstation (ja, sowas gibt es) und einen Monat auf der Normalstation. Auf Intensiv wurden vor allem nierentransplantierte Patienten postoperati…
Sophien- und Hufeland- Klinikum Innere
Das Tertial in der Onkologie hat mir sehr gefallen. Eine Rotation auf andere Stationen war zwar nicht vorgesehen, jedoch bestand jederzeit die Möglichkeit, bei Interesse in die Notaufnahme zu gehen. Für die Wochenenddienste bekam man Ausgleichstage, die man in der Woche zusätzlich zu den Studientagen nehmen konnte. Der Arbeitstag begann gegen 7:45, und als PJler hat man direkt mit seiner ersten…
Spital Zofingen Innere
Team: Alle Assistenzärzt*innen sind im ersten oder maximal zweiten Jahr. Es sind alle total nett und bei uns waren teilweise die Leute auch erst selbst nach Zofingen gezogen. Man ist dadurch echt total auf einer Ebene mit den Assis und die Atmosphäre ist total nett. Ansonsten ist auch bei den allermeisten Oberärzt*innen eine gute Stimmung und man wird ernst genommen. In 1-2 Jahren wird einer der …
St. Nikolaus Stiftshospital Andernach Innere
Ein 10/10-Tertial für jemanden, der Innere an einem kleinen Haus mit breitem Spektrum machen möchte. Man kann sich mit seinen Mit-PJlern absprechen, wie man rotieren will. Man beginnt auf einer Station, auf der gerade noch kein anderer PJler eingeteilt ist. Auf Station wird man in so ziemlich alle Aufgaben mit eingebunden, darf Punktionen durchführen (hab z.B. einige ZVKs gelegt in der Zeit und…
Stauferklinikum Mutlangen Innere
Das PJ in der Inneren würde ich immer wieder wählen. Super nettes Team und Haus- mit der Wahl hier machst du alles richtig! Stationseinteilung : man kann sich frei mit den anderen PJ lern absprechen. 3 Woche Notaufnahme und evtl. eine freiwillige Woche Nachtschicht ( mit Ausgleichswoche) und eine Woche Palli waren bei uns gesetzt: Über die restlichen Wochen sind wir alle 2-3 Wochen rotiert. E…
Marienkrankenhaus Innere
Das PJ ist durch das Studierendensekretariat (Fr. Seegebarth) auch schon vor PJ-Beginn gut organisiert. Rechtzeitiger Kontakt per Email und gut organisierter 1. Tag. Man bekommt am 1. Tag einen festen Rotationsplan, es wird durch Fr. Lubos sehr Wert darauf gelegt, dass man alleine auf der Station ist. Der freie Tausch von Rotationen ist leider letzter Zeit schlecht angekommen, daher jetzt mit vorz…
Staedtisches Klinikum St. Georg Innere
Die ZNA ist wirklich das beste was man im PJ im Georg machen kann. Das gesamte Team inkl. der Pflege ist echt korrekt. Ich war dort im 1. Tertial direkt zu Beginn und sehr unerfahren. Trotzdem hab ich mich selten überfordert gefühlt, da man jederzeit mit den Ärzt*innen und der Pflege Rücksprache halten konnte und fast alle hilfsbereit waren. Es ist meist recht viel los. Da muss man sich dran gewö…
Staedtisches Klinikum St. Georg Innere
Innere im St. Georg ist generell ganz cool. Man kann vorher Wünsche abgeben wo man hin möchte. Ein Hauptfach und ein Nebenfach. Die Gastro ist schon gut würde ich sagen, wenn man Lust hat und sich einbringt. Oberäztlicherseits gibt es einige spezielle Charaktere. Ansonsten war das Team zu meiner Zeit wirklich extrem cool und nett und hat einen auf Augenhöhe behandelt. Tätigkeiten waren Blutentnahm…
Krankenhaus Martha-Maria Halle-Doelau Innere
Das Innere-Tertial in Dölau war eine sehr gute Wahl. Ich war den Großteil der Zeit auf der kardiologischen Normalstation. Dort sind in der Regel 2 PJ'ler, sodass das Blutabnehmen und Flexülen legen meist in akzeptabler Zeit zu machen war. Auf den anderen internistischen Stationen gibt es eine MFA zur Unterstützung, dass war hier leider nur selten der Fall. Ansonsten war es immer möglich bei den Vi…
Universitaetsspital Basel Innere
Ich war von meinem Tertial hier insgesamt wirklich begeistert und fühle mich sehr gut auf den Berufsalltag in der Inneren an einem Unispital vorbereitet. Die Organisation und das PJ-Teaching sind toll. 4-5x pro Woche gibt es Mittags eine strukturierte Fortbildung für alle UAs und AAs. Morgens vor der Visite gibt es einen verpflichtenden Röntgenrapport, bei dem man auch noch zusätzlich ein bissche…