PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
Finde Erfahrungen aus über 563 Praktischen Jahren an Krankenhäusern weltweit — gefiltert nach Land, Stadt, Haus oder Fachrichtung.
Christliches Krankenhaus Quakenbrueck Gastroenterologie
Sehr junger und motivierter Chef der zusätzlich noch über die Fachanerkennung Infektioliogie u Tropenmedizin verfügt, also auch eine Menge zu erzählen weiß. Gastroenterologisch wird dort alles Angeboten was es auf diesem Gebiet möglich ist. Insgesamt eine lohnenswerte Erfahrung!
St. Franziskus-Hospital Gastroenterologie
Reichhaltiges Frühstücksbuffet jeden Morgen und ausgiebiges Mittagessen mit Salatbar und Nachtisch/Kuchen! Nette Assistenzärzte, die sich immer Zeit nahmen, einem etwas zu erklären.
Krankenhaus Martha-Maria Halle-Doelau Gastroenterologie
Sehr nettes Tertial, allerdings habe ich nicht so viel gelernt, wie erhofft. Stationsärzte waren sehr nett, hatten aber wenig Zeit und viel zu tun. Haben sich trotzdem immer mal mit mir beschäftigt und sind z.B. EKG´s durchgegangen. Sehr viele Blutabnahmen, dadurch konnte ich oft die Visite nicht mitmachen und war über viele Patienten nicht informiert. Diagnostik konnte ich ab und zu anschauen, da…
Hopital Beaujon Gastroenterologie
Sehr, sehr spezielle Station: Haben Patienten vor und nach Darmtransplantation und mit Kurzdarmsyndrom betreut (Seite A) oder komplizierte Fälle von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (Seite C). Man hat eher den Status eines "Externes", dadurch kann man aber auch sehr früh gehen und die Stadt genießen. (Arbeit beginnt um 9 Uhr, die Externes gehen um 13.00 Uhr, ich wurde spätestens um 16.00 …
Charite Campus Virchow Gastroenterologie
Sehr gute Station mit nettem Team. problem war nur, dass wegen Urlaub/Krankheit etc. plötzlich nur noch Ärzte da waren, die entweder selber kurz nach der Approbation standen bzw. von einer anderen Fachrichtung hergewechselt waren, so dass dann leider die tägliche Lehre bei hohem Patientenaufkommen nicht mehr so möglich war, da sich die Ärzte selber erstmal einarbeiten mussten. Trotzdem waren sie s…
Asklepios Klinik Altona Gastroenterologie
Insgesamt sogar 10 Wochen (konnte man leider nicht angeben) in der Gastroentrologie. Super nettes Ärzte-Team mit einem recht liberalen Chef (sprich, er macht überwiegend nur das was ihn interessiert und das ist endoskopieren). Somit gab es, etwas ungewöhnlich, keine feste Chef- oder Oberarztvisite. Es gibt eine recht ausgeprägte Rotation unter den Assistenten, so dass ich insgesamt vier Stationsär…
Krankenhaus Barmherzige Brueder Gastroenterologie
Wurde als angehender Arzt in dieser Abteilung ernst genommen. Gutes Klima zu den Assistenten. Oberarztvisite war immer auch Lehrvisite.
Universitaetsklinikum Bonn Gastroenterologie
Alles in Allem war es ein recht ansprechendes Tertial. Leider wiederholten sich die angesetzten Fortbildungen für PJ-ler jeden Monat, so dass diese schnell langweilig wurden. Nach Verbesserung dieses Konzeptes ist aber viel Potential vorhanden.
Theresienkrankenhaus Mannheim Gastroenterologie
Vivantes Klinikum Friedrichshain Gastroenterologie
- Sehr nettes motiviertes Team, guter Umgang mit Stationsärtzen. - Fühlte mich dort schon wohl. - Unterricht fällt häufig aus. - Bringt euch was zu futtern mit! Schmeckt nicht so gut und ist "nur" verbilligt für PJler.
Sana Klinikum Lichtenberg Gastroenterologie
Anfangs dachte ich: Na toll! Die lahme Innere gleich zum Anfang des PJ, das kann ja was werden. Außerdem graut es einen ja sowieso vor Neuem. Aber: Sämtliche Ängste waren schon am ersten Tag wie weggefegt, denn ich wurde auf der 2A mit offenen Armen empfangen. Es gab eine kurze Einleitung zum Stationsablauf, einen freundlichen Klopfer auf die Schulter und los ging´s! Die Tätigkeiten hab ich ja sch…
St. Katharinen-Hospital Frechen Gastroenterologie
Universitaetsklinik Homburg Gastroenterologie
Die PJler wurde voll miteinbezogen und mussten viel arbeiten. Die Stimmung war gut untereinander. Man durfte regelmäßig unter Anleitung Aszites und auch mal Pleura punktieren. Ansonsten war es viel tgl. Geschäft auf einer onkologischen Station mit Chemos anhängen und an- bzw. abporten. Auch der tgl. Kontakt und die Auseinanersetzung mit Sterben gehört dazu.
Universitaetsklinik Homburg Gastroenterologie
Pro: Studientag, Möglichkeit der Durchführung von Aszitespunktionen, umgängliches Pflegepersonal, Betreuung des U-Kurses durch PJ (kann man natülich auch als Contra sehen, mir selber hat das noch am meisten gebracht) Contra: PJ während des Chefwechsels, keine Chefvisiten, ständig wechselnde Assistenten, wenig Eigenverantwortlichkeit, kaum Lerneffekt.
DRK Krankenhaus Neuwied Gastroenterologie
Hopital Civil Gastroenterologie
Ich habe mich für Gastroenterologie entschieden, weil es mich am meisten interessierte. Leider ist diese Station nicht die beste zur Ausbildung weil es keine ´internes´ sonden nur fertige FAs (PH) gibt. Dies hat wiederum den Vorteil, von gut ausgebildeten Ärzten betreut zu werden. SUPER war die Chefvisite 1-2x /woche, wo der CA immer Zeit hatte Patienten zu besprechen, Fragen zu Laborkonstellatio…
Asklepios Klinik Barmbek Gastroenterologie
Ein durch die Bank mehr als gelungenes Tertial in der Gastro. Es wurde einem viel gezeigt und erklärt und man konnte viel machen. Ich war hauptsächlich auf der Kurzliegerstation eingesetzt. Dort liegen Patienten, die vom Hausarzt mit einer ganz konkreten Fragestellung gekommen sind. Meist zur Colo und/oder Gastro. Diese Patienten wurden von einem Kollegen und mir betreut. Das heißt Aufnahme, Unter…
Universitaetsklinikum Bonn Gastroenterologie
St. Wunderlich ist eine sehr gute Wahl für den "Zwangs-Internisten". Breites Pateintenkollektiv, Schwerpunkt Infektiologie, aber auch Rheumatologie und normale Gastro-Patienten. Sehr sehr nettes Team auf allen Ebenen. Hohe Verantwortung und viel Freiräume bei sehr guter Betreuung. Kleine Intervetionen auf Station. Stationsintern guter Informationsfluss, gemeinsames Lernen an den Fällen. Ausführlic…
Augusta-Kranken-Anstalt Gastroenterologie
sehr nettes Team, angenehme Atmosphäre, viel in der Diagnostik gesehen
Klinikum Hildesheim Gastroenterologie
Auf der Station 7 war es sehr angenehm, was die Assistenzärzte und das Pflegepersonal angeht. Die zuständige Oberärztin war schon etwas schwieriger, in der ersten Zeit nahm sie einen überhaupt nicht wahr und auch im weiteren Verlauf drang man nur bedingt in ihr Bewusstsein vor. Wenn man will, kann man ein eigenes Zimmer betreuen, man muss es aber bei den Assistenzärzten auch deutlich anmelden. De…