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563 Berichte · Fachrichtung 28
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Asklepios Klinik Altona Gastroenterologie

Hamburg, Deutschland · 4 Wochen · Station 11A · 03/2012 – 03/2012
Ø 1.07

Nettes Ärzteteam auf der 11A. Es ist nur eine halbe gastroenterologische Station, dementsprechend morgens nicht so viele Blutentnahmen und auch nur wenige Braunülen. Eigene Patienten betreuen ist möglich und man kann unter Aufsicht Punktionen (z.B. Aszites) und Ultraschalluntersuchungen durchführen. In die Endoskopie kann man auch jederzeit gehen. Für mich war der Einsatz auf der 11A super, ich h…

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Asklepios Klinik St. Georg Gastroenterologie

Hamburg, Deutschland · 12 Wochen · Station Notaufnahme, Kardiologie, Überwachungsstation · 12/2011 – 03/2012
Ø 1.47

Sehr breites und interessantes Patientenspektrum. Mit bisschen Motivation kann man sehr selbsständig arbeiten, bekommt viel erklärt und lernt viel. Man kann viel rotieren. Kardiologie, Gastro, Notaufnahme, Onko und sämtliche Funktionen kennenlernen. Dem Unterricht muss man immer etwas hinterherlaufen. EKG Kurs ist sehr gut.

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Asklepios Klinik St. Georg Gastroenterologie

Hamburg, Deutschland · 12 Wochen · Station Notaufnahme, Kardiologie, Überwachungsstation · 12/2011 – 03/2012
Ø 1.53

Sehr breites und interessantes Patientenspektrum. Mit bisschen Motivation kann man sehr selbsständig arbeiten, bekommt viel erklärt und lernt viel. Man kann viel rotieren. Kardiologie, Gastro, Notaufnahme, Onko und sämtliche Funktionen kennenlernen. Dem Unterricht muss man immer etwas hinterherlaufen. EKG Kurs ist sehr gut.

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Inselspital Bern Gastroenterologie

Bern, Schweiz · 8 Wochen · Station Hepatologisches Ambulatorium · 12/2011 – 02/2012
Ø 1.40

Das halbe Tertial in Bern hat mir sehr gut gefallen. Im hepatologischen Ambulatorium kann man seine eigenen Patienten betreuen (den Patienten sieht man zuerst allein - Anamnese, Status, ev. Fibroscan/Sonographie. Dann stellt man den Patienten dem Oberarzt vor und sieht ihn zusammen mit ihm. Den Brief schreibt man selbstständig - was einen hohen Lerneffekt hat - und lässt ihm dann dem zuständigen A…

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Hopital Beaujon Gastroenterologie

Paris, Frankreich · 16 Wochen · Station Assistance Nutritive · 10/2011 – 01/2012
Ø 1.20

Ich hatte ein perfektes Tertial in Paris. Die Station und die Mitarbeiter ahebn alle Möglichkeiten geboten fachlich zu lernen und auch die Stadt ausgiebig zu entdecken. Die Lehre ist perfekt und alles liegt im eigenen Ermessen wie man sein Tertial am liebsten verbringen möchte, ob lieber Stadt- oder Medizin-orientiert. Ich habe einen perfekten Mittelweg gefunden und habe viele nette Leute kennenge…

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Klinikum Leverkusen Gastroenterologie

Leverkusen, Deutschland · 4 Wochen · Station A4,B4,C4 · 10/2011 – 11/2011
Ø 1.33

Das Tertial auf der Gastro war super. Man durfte eigenständig Patienten aufnehmen und diese dann auch betreuen und bei Untersuchungen zuschauen/ mithelfen, Punktionen (z.B. Aszitespunktionen) selbst durchführen und jederzeit zu interessanten Dingen gehen. Da es eine Assistentin für die Blutabnahmen/Viggos gab, musste man als PJler meistens nur in schwierigen Fällen helfen, sodass nicht wie sonst a…

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DRK Krankenhaus Neuwied Gastroenterologie

Neuwied, Deutschland · 16 Wochen · Station 4C · 10/2011 – 01/2012
Ø 1.20

Habe sehr viel gelernt, in einem sehr netten Team, wo sich immer Zeit genommen wurde, einem alles zu erklären und man jederzeit in die Ambulanz oder die Funktionsdiagnostik konnte.

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Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken Gastroenterologie

Wiesbaden, Deutschland · 8 Wochen · Station A 23 · 02/2011 – 04/2011
Ø 2.60

Leider war ich als einziger PJler auf der Station eingeteilt, so dass ich tatsächlich fast den ganzen Tag Braunülen gelegt und Blut abgenommen habe. Der Rest der Zeit ging dann für Neuaufnahmen drauf. Kommilitonen, die später auf die Station kamen waren meist nicht allein und konnten mehr lernen. Prinzipiell war die Betreuung durch die Stationsärzte durchwachsen; meist war keine Zeit für Erklärun…

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Klinikum Luedenscheid Gastroenterologie

Luedenscheid, Deutschland · 16 Wochen · Station 5.5, 5.4 · 08/2011 – 12/2011
Ø 1.20

In Lüdenscheid in der Gastroenterologie wird man als Student regelrecht verwöhnt. Alle Ober- und Assistenzärzte sowie der Chefarzt sind hochinteressiert, einem was beizubringen und die eigene Arbeitslast ist variabel, aber immer gut tragbar. Der Tag fängt gegen 8 Uhr an mit Aufnahmen und eventuell Blutabnahmen (das meiste wird von der Pflege erledigt). Wenn man fertig ist mit den Aufnahmen (die…

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Inselspital Bern Gastroenterologie

Bern, Schweiz · 8 Wochen · Station Verschiedene · 10/2010 – 12/2010
Ø 2.87

Das Inselspital ist eine tolle Klinik mit hohem Standard. Daher hatte ich mich sehr auf das Tertial gefreut. Leider war in der Gastroenterologie niemand wirklich auf internistische PJ-ler eingestellt. Es gab keine Betreuung, stattdessen wurden wir von chirurgischen PJ-lern begrüßt und sollten mit auf die chirurgischen Stationen gehen, weil es gar keine eigene Gastroenterologische Station gibt, son…

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Asklepios Klinik Barmbek Gastroenterologie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station 3C · 08/2011 – 10/2011
Ø 2.07
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Evang. Huyssens-Stiftung Gastroenterologie

Essen, Deutschland · 16 Wochen · Station ZNA und IM1 · 06/2011 – 10/2011
Ø 1.87

ZNA: selbständiges Arbeiten, abwechslungsreich IM1: Viel Blutabnehmen, Viggos legen etc. Visiten, Briefe schreiben, Funktionsabteilung Pluspunkte: Suuuper gute Fortbildung/ Seminar 1x pro Woche v.a. Innere Durch Dienste ist es möglich, einen Extratag freizubekommen.

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Hufeland-Klinikum Gastroenterologie

Bad Langensalza, Deutschland · 8 Wochen · Station Station 10 · 08/2011 – 09/2011
Ø 1.00

Ich habe selten so viel in so kurzer Zeit gelernt. Sehr motivierend!

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Royal Sussex County Hospital Gastroenterologie

Brighton, Grossbritannien · 8 Wochen · Station Gastoenterologie · 04/2011 – 06/2011
Ø 2.33

Die Stadt ist sehr lebenswert und meine Wg, die ich im internet gefunden hatte war extrem nett. Im Krankenhaus hatte man leider nicht viel zu tun. Man sitzt vor allem in Clinics der Consultants dabei und hört zu, sonst geht man zu Gastros und Kolos und 1x/Woche ist man auf dem Notfall. Es gab gleichzeitig Studenten aus dem 3. Jahr, die auch bei der Visite und bei Clinics dabeiwaren. Die zeit auf d…

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Marienhospital Altenessen Gastroenterologie

Essen, Deutschland · 12 Wochen · Station 3.3 · 02/2011 – 06/2011
Ø 1.33

Die Zeit im Marienhospital war eine sehr schöne. Vor allem die Vorzüge, wie freies Essen (Frühstück und Mittagessen) und den Studientag pro Woche möchte ich ganz besonders erwähnen. Das Ansehen des PJlers beim überwiegend jungen Ärzteteam war sehr hoch, man konnte jeden alles fragen und viel selbständig machen, wie Patienten in der Notaufnahme aufnehmen und untersuchen, ausserdem Sonographieren, A…

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Charite Campus Mitte Gastroenterologie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station 141 · 04/2011 – 06/2011
Ø 1.93

Sehr gutes Tertial. Das ärztliche Personal der Station wurde gerade mal wieder reduziert (die Charité muss ja sparen..) - zu wenig für die vielen Patienten, die oft komplexe Krankheitsbilder boten. Doch trotz Zeitmangels gaben sich alle sehr viel Mühe, dass wir PJ´ler nicht zu kurz kamen. Man konnte jederzeit Fragen stellen, in jeder Visite fand Bed-Side-Teaching statt. Sehr positiv: es wurde eine…

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Singapur General Hospital Gastroenterologie

Singapur, Singapur · 8 Wochen · Station 46 · 06/2011 – 08/2011
Ø 3.00

Bin sehr enttäuscht von meinem Innere Tertial am SGH. Deutsche Stundenten werden gar nicht gern gesehen, weil wir wohl nur zum Urlaub machen hier sind. Deshalb durfte ich auch so gut wie nix machen und es war ziemlich egal ob ich da war oder nicht. Hab mich am Anfang noch bemüht und bin hinter den Ärzten hergegangen, aber nach der Visite war eigentlich nix mehr zutun für mich. Sehr schlecht!

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St. Josefshospital Gastroenterologie

Wiesbaden, Deutschland · 8 Wochen · Station 11 · 02/2010 – 03/2010
Ø 1.00

Man konnte Briefe schreiben wenn man wollte. Man konnte in die Funktion gehen und Zuschauen. Jede Woche fand ein Sono-Kurs statt, der vom Interesse der PJler erhalten wurde und von einem sehr engagiertenOberarzt veranstaltet wurde. Das war Luxus!

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Universitaetsklinikum Koeln Gastroenterologie

Koeln, Deutschland · 12 Wochen · Station 18.1 · 05/2011 – 06/2011
Ø 2.53

Auf der Gastro gibt es viel Arbeit. Viele Aufnahmen und viel Gezicke unter den Kollegen, was die Stimmung auf Station nicht gerade positiv beeinflusst. Man hat das Gefühl, daß niemand der ärztlichen Mitarbeiter dort sein möchte. Trotzdem erhalten PJ`s das bestmögliche Teaching und wenn die Hütte mal nicht brennt darf man auch mal um 14.00 Uhr gehen. Prinzipiell kann man auch für eine Woche in die …

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Universitaetsklinikum Koeln Gastroenterologie

Koeln, Deutschland · 12 Wochen · Station 18.2 · 04/2011 – 06/2011
Ø 2.87
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