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Staedtisches Klinikum St. Georg Innere
Ich habe mein zweites Tertial in der Inneren Medizin am Klinikum St. Georg Leipzig absolviert. Das Tertial ist prinzipiell in zwei Abschnitte à 8 Wochen geteilt, von denen ich den ersten in der Pneumologie und den zweiten in der internistischen ZNA verbracht habe. Einteilungswünsche kann man beim PJ-Beauftragten vorab äußern, diese werden auch im Allgemeinen berücksichtigt, gerade bezüglich der (b…
Klinikum Karlsburg Innere
Tolles Team auf Station mit tollem pulmologischem/gastroenterologischem OA. Netter Kontakt zur Pflege, BE nur wenns schwieriger war. Hoher Patient:innen-Durchlauf, dementsprechend viele Aufnahmen, Entlassungen, Briefe. Dafür leider sehr schlecht ärztlich besetzt. Betreuung durch die kardiologischen OÄ ließ doch sehr zu wünschen übrig. z.T. sehr lauter und ruppiger Umgangston. Entsprechend gab …
Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide Innere
Allgemeines Am ersten Tag findet zunächst eine Einführungsveranstaltung mit allen PJLern und der PJ-Beauftragten statt in der organisatorisches geklärt wird und man eine kleine Führung durch das Haus bekommt. Man bekommt Kleidung und einen Schlüsselchip gestellt. Um einen Computerzugang muss sich jedoch jeder selbst kümmern und dafür ein Formular bei der Chefsekretärin des jeweiligen Fachbereichs…
Staedtisches Klinikum Braunschweig Innere
Bereits vor meinem Tertial wusste ich, dass ich Chirurgin und nicht Internistin werden möchte, trotzdem war das Innere Tertial am skbs in meinen Augen wirklich extrem gut und lehrreich. 1.) Nephrologie/Rheumatologie (O1.1/1.2) Im skbs sind diese beiden Fachrichtungen zusammengelegt in einer Klinik, wobei auf der O1.1 vor allem die rheumatologischen Patienten liegen (die Station wird sich mit…
Charite Campus Mitte Innere
Positiv: - Wunschlisten-Procedere zur Verteilung der PJ-Studis auf gewünschte Fachbereiche, gut umgesetzt, meiste PJs bekamen Wunsch erfüllt zB. 4 Monate ITS mgl. - Stationsteams der ITS ärztlich + nichtärztlich ausnahmslos freundlich und wertschätzend, bin täglich gern zur Arbeit gekommen, habe mich stets sicher gefühlt bzgl. der mir übertragenen Tätigkeiten - Kardio/Nephro ITS + Pulmo/Infekt…
Staedtisches Klinikum St. Georg Innere
Ich habe meine Inneres Tertial am St. Georg gemacht und war ingesamt sehr zufrieden. Bei bestimmten Wünschen bezüglich der Rotation lohnt es sich, sich zeitnah bei Herrn Ziegler zu melden. Er koordiniert u. a. das PJ, ist supernett und versucht, einem viel zu ermöglichen. Aus den Bereichen Infektio, Nephro und ZNA darf immer nur ein Wunsch gewählt werden, da das die beliebtesten Disziplinen sind…
Staedtisches Klinikum Goerlitz Innere
Pro: mehrere Ärzte für einen PJler, alle Ärzte wollten Wissen vermitteln, überdurchschnittliche PJ Vergütung, in Absprache mögliche Teilnahme an Vorträgen; Fachtagungen und Doktorarbeitspezifischen Tätigkeiten, insgesamt positives Klima Kontra: vereinzelt veraltetes Mindset
Vivantes Klinikum Hellersdorf Innere
Es war ein super Tertial und ich kann die Klinik auf jeden Fall weiterempfehlen! Das Krankenhaus liegt im Randbereich Berlins und ist relativ klein, das sorgt für eine familiäre Stimmung innerhalb des Teams und für ein entspanntes Miteinander. Wie sympathisch das Team ist, hat bereits der erste Tag gezeigt: ein gemeinsames Frühstück für die neuen PJler*innen, bei welchem alle Chefärzt*innen der Ab…
Klinik Eichstätt Innere
Eichstätt hebt sich wirklich von anderen Kliniken ab, was wohl v.a. daran liegt, dass es ein kleineres Krankenhaus ist, mit sehr gut eingespieltem Team. Es ist wirklich viel Bemühung da, uns PJlern viel beizubringen in der Zeit, die wir haben, und dass wir nicht nur als billige Assistenzarzt-Zuarbeiter genutzt werden (wie es an vielen anderen Kliniken der Fall ist). Dass das Essen kostenlos ist un…
Evangelisches Krankenhaus Giessen Innere
Nachdem ja die Qualität schon in früheren Bewertungen zur genüge dargestellt wurde, sind in diesem Tertial auch noch die Rahmenbedingungen phänomenal schlechter geworden. Die PJ-Beauftragte ist unfähig, wenn irgendetwas mal nicht nach Schema F abläuft. Uns PJlern wurde der Nachtisch gestrichen, zu teuer. (Und ja, das Essen ist nicht schlecht und es ist nett, dass man überhaupt was bekommt, aber so…
Park-Klinik Weissensee Innere
Ich habe während der Tertials in der Inneren Medizin in der Park-Klinik Weißensee sehr viel gelernt. Man rotiert auf alle Stationen der Inneren Medizin (Gastro, Kardio, Rheuma, Allgemeine Innere), in die ZNA, die Funktionsdiagnostik (Herzkatheterlabor & Endoskopie) und bei Bedarf auch in die Tagesklinik der Rheumatologie. Es gibt jede Woche ca. 3x PJ-Unterricht. Dieser war meistens sehr gut. B…
Universitaetsklinikum Dresden Innere
Vorneweg: wenn man einen etwas weiteren Arbeitsweg in Kauf nehmen kann oder möchte, würde ich aus den Erfahrungen anderer Tertiäre und anderer PJler ein Innere Tertial an kleines Krankenhäusern im Umkreis von DD empfehlen.. Ich habe in meinem Innere Tertial wenig neues gelernt. Man wurde stets für die Dinge eingesetzt, die man schon konnte, da man dadurch Arbeit abgenommen hat - dadurch hat man n…
Amperklinik Dachau Innere
Die Innere Medizin am (Helios) Amper-Klinikum Dachau ist in zwei medizinische Kliniken unterteilt (Med. I - Kardiologie/Pneumologie und Med. II - Gastroenterologie/Hämato-Onkologie) in welche man für jeweils acht Wochen rotiert und einen wirklich sehr umfassenden Einblick in (fast) das gesamte Fach erhält. Das KH Dachau ist für eine "Kreisklinik" ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung und (nich…
CHU Montpellier Innere
Vorbereitung, Planung und Bewerbung: Ich habe mich etwa acht Monate vor Beginn direkt beim Professor der Kardiologie am CHU Montpellier beworben mit ausgefülltem Formulaire Unique, CV und Motivationsschreiben. Parallel dazu habe ich mich an der MHH für das Erasmus-SMP-Programm angemeldet, was verpflichtend ist. Im Rahmen dessen wird ein Learning Agreement erstellt, wobei man sich bei den Lernziel…
Universitaetsspital Basel Innere
Fazit: Extrem lehrreiches Tertial, viel selbstständiges Arbeiten, super Lehre, total nette Teams und große Wertschätzung gegenüber den Unterassistent:innen. Man macht keine Blutennahmen und legt keine Zugänge (läuft alles über die Pflege) – mehr Zeit für andere Tätigkeiten aber man lernt es halt auch nicht. Lange Arbeitszeiten (ca. 10h pro Tag). Leckeres (nicht so günstiges) Essen in der Mensa. …
Waldkrankenhaus Bonn Innere
Das Innere-Tertial im Waldkrankenhaus kann ich nur weiterempfehlen. Das gesamte Team ist total nett und gibt sich viel Mühe mit den PJlern. Man rotiert in die Notaufnahme, auf die Intensivstation und auf zwei Stationen. In der Notaufnahme darf man Patienten selbstständig untersuchen, aufnehmen und mit den Ärzt*innen besprechen. Auf den Normalstationen nimmt man morgens natürlich Blut ab und legt V…
Klinikum Neuperlach Innere
Gastro (21): Für 8 Wochen war ich in der Gastro als einzige PJlerin eingeteilt. In meiner Zeit dort waren super liebe Assistenzärztinnen dort, die versucht haben einem viel beizubringen, wenn sie die Zeit dazu hatten. Es waren enorm viele Blutabnahmen pro Tag, aber da ich alleine war, haben mir die Assistenzärztinnen geholfen. Wir sind zusammen Visite gegangen und haben dann währenddessen die Blut…
Spital Wil Innere
Allgemeines: Mir hat das Tertial in Wil im Generellen gut gefallen, man war super im Team integriert. Dadurch, dass es ein B-Spital ist, und die meisten Assistenzärzte in B-Spitälern beginnen, ist das Team super jung. Dadurch hat man sich schnell mit allen verstanden und die meisten sind einen auf Augenhöhe begegnet. Generell dutzt man sich in der Schweiz und die Hierarchie ist super flach. Das …
Klinikum Starnberg Innere
Am ersten Tag wurden wir herzlich von der Sekretärin begrüßt und anschließend vom Chefarzt in die Frühbesprechung mitgenommen, wo wir uns dem Team vorstellen durften. Danach konnten wir uns selbstständig für die verschiedenen Stationen einteilen, was ein hohes Maß an Flexibilität ermöglichte. Auf Station wurden wir sehr freundlich aufgenommen. Die Ärztinnen und Ärzte waren durchweg bemüht, uns vi…
Franziskus-Hospital Haderberg Innere
Ich kann jeder/m das Franziskushospital für das PJ nur ans Herz legen. Wer in einer respektvollen und familiären Atmosphäre auf den Klinikalltag vorbereitet werden möchte, ist hier genau richtig. Als PJ wird man nicht für BEs und Viggos ausgenutzt, sondern bekommt schnell - wenn man das möchte - Verantwortung übertragen und darf eigene Patientenzimmer betreuen. Das alles mit direktem Ansprech…