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Universitaetsklinikum Aachen Hämatologie/Onkologie
Ich verbrachte 4 Monate meines Innere-Tertials auf der Station für Hämatologie/Onkologie. Man wird von allen freundlich empfangen und als Teil des Teams begrüßt. Morgens findet eine Röntgen-Besprechnung der gesamten Inneren Medizin statt, wo CTs und MRTs präsentiert werden; Teilnahme fakultativ. Der Stationsalltag beginnt nach der morgentlichen Übergabe mit den Blutabnahmen, die fair zwischen a…
Klinikum Grosshadern Hämatologie/Onkologie
Man wurde von Anfang an komplett in das sehr nette Team eingebunden. Ich durfte selbstständig zahlreiche Punktionen durchführen (KM-Punktion, Liquorpunktion). Der normale Tagesablauf sieht in etwa folgendermaßen aus: 8.00 Uhr: Blutentnahmen, allerdings steht einem eine sehr nette Arzthelferin zur Seite, die einem sehr viel Arbeit abnimmt, sodass man nicht stundenlang beschäftigt ist. 9.00 Uhr:…
Universitaetsklinikum Koeln Hämatologie/Onkologie
Die Station kannte ich schon aus der Pflege, so dass ich die Einarbeitung und Vorstellungsrunde bequemerweise überspringen konnnte. Aber wie erwartet, waren die 8 Wochen dort super, dass Team (sowohl Pflege als auch Ärzte) arbeiten Hand in Hand, gehen respektvoll miteinander und verbreiten für alle Mitarbeiter und v.a. Patienten eine angenehme Stimmung. Ich als PJler wurde nie für irgendetwas "m…
Universitaetsklinikum Regensburg Hämatologie/Onkologie
Die 7 Wochen auf der Hämatologie/Onkologie gehören sicher zu den besten meines PJ. Die Stimmung auf der Station und die Betreuung durch die Assistenzärzte und den Oberarzt ist super, man wird eingebunden- bei Visite und den Patientenaufnahmen, kann selbst Patienten betreuen, und zum Beispiel Knochenmark- und Liquorpunktionen, ZVK-Anlagen durchführen. Es gibt keinen Unterricht, allerdings kann man …
Montreal General Hospital Hämatologie/Onkologie
Die Hämatologie war sehr interessant. Ich war auf dem Konsildienst und durfte jeden Tag die neuen Konsile von der Notaufnahme oder den verschiedenen Stationen zuerst ansehen, untersuchen und dann das ganze Konsil abfassen. Nach der Vorstellung des Konsils vor dem Oberarzt (nach strikt nordamerikanischem Schema der Untersuchung und Patientenvorstellung) wurde jeder Fall ausführlich besprochen und d…
Universitaetsklinikum Duesseldorf Hämatologie/Onkologie
- hauptsächlich nur Blut abnehmen & Botengänge - ab und zu Pat. aufnehmen - kein Lernzuwachs auf Station, da Personal ausgelastet & keine Zeit zum erklären ("kennst du Dr. Google"...) - viele unfreundliche Mitarbeiter
Evang. Huyssens-Stiftung Hämatologie/Onkologie
Eine hervorragende Zeit habe ich in der Onkologie verbracht. Ich wurde sehr schnell in das Team aufgenommen und in einer sehr freundlichen Athmosphäre habe ich jeden Tag etwas neues gelernt, gezeigt oder beigebracht bekommen. Man wird aktiv in den Stationsalltag eingebunden - Visite, Patienten aufnehmen, Punktionen, Patientengespräche... etc. Es besteht eine 1:1 zu Betreuung, aber eigentlich sind …
Universitaetsklinikum Heidelberg Hämatologie/Onkologie
Man ist billige Arbeitskraft im Wesentlichen. Blut raus, Blut rein, Portwechsel, Chemos anhängen sind 3/4 des Tages. Der Chef wird von seiner Abteilung unterminiert, wo nur möglich und im Grunde nicht ernst genommen (jede Visite ist ein (Mit)Leiden mit den Patienten und Fremdschämen). Das soll hier keine Bewertung der wissenschaftlichen Qualität sein oder auch des individuellen Umgangs von Arzt-…
Klinikum Nuernberg Hämatologie/Onkologie
Mein insgesamt bestes Tertial! Auch nach langem überlegen fällt mir nichts ein was man verbessern könnte. Ich konnte unter Aufsicht eigene Patienten betreuen. Hierdurch hab ich eigentlich am meisten gelernt. Das gute ist, dass die Onkologie in Nürnberg sehr breit ist und man von fast allen Fachgebieten ein bisschen was mitbekommt. Wenn man davon genug hat kann man in speziellere Abteilungen (z.…
Staedtisches Klinikum St. Georg Hämatologie/Onkologie
Hämatologie/Onkologie ist halt was völlig anderes als Gastro, Pneumo etc. Viele Patienten kommen mehrmals wieder, z.B. für ihre Chemo und man kann den Krankheitsverlauf beobachten. Man ist hier nicht auf ein Organsystem festgelegt, sondern lernt Krankheiten der verschiedensten Körperregionen kennen. Bei den hämatologischen Patienten ist es manchmal gar nicht so einfach, herauszufinden, was für ein…
Klinikum Grosshadern Hämatologie/Onkologie
Einfach nur schrecklich.
Universitaetsklinikum Wuerzburg Hämatologie/Onkologie
Privatstation war mit 4 Stationsärzten besetzt- da noch Arbeit zu finden war nicht leicht. Es galt- je ungeliebter die Arbeit desto eher durfte der Student ran. Punktionen und ähnliches war meist nicht möglich eben weil es Privatpatienten waren, Assistenz aber ging meist (wenn man schnell genug Bescheid gesagt hat). Das Team aber war nett, in der Theorie gab es viel zu lernen (sehr fachspezifisch …
Universitaetsklinikum Giessen Hämatologie/Onkologie
Tagesablauf: Um 08:00 Arbeitsbeginn. Man sitzt die ganze Zeit im Aufnahmezimmer mit einem Assistenzarzt und hilft bei den Aufnahmen. Man legt Braunülen, sticht Ports an, nimmt Blut ab usw. Alternativ kann man bei der Visite mitgehen, die aber relativ lange dauert (bis 4 h). Man hat die Möglichkeit, regelmäßig Mittag zu essen und zu den PJ-Fortbildungen (die sehr empfehlenswert sind) zu gehen. Nac…
Universitaetsklinikum Koeln Hämatologie/Onkologie
Allgemeines: Die Station 4a ist zuständig für Knochenmarkstransplantation und gehört zur Inneren Med1 sprich Hämatoonkologie. Die Station ist isoliert. Es sind i.d.R. immer 3 Ärzte anwesend, so dass man sehr gut betreut wird und auch wirklich alles direkt mit den Ärzten besprechen gehen kann. Zwei mal pro Woche finden Oberarztvisiten statt. Das Arbeitsklima ist wirklich optimal. Alle sind sehr f…
Klinikum rechts der Isar Hämatologie/Onkologie
Wer erstmal das Nadellegen perfektionieren will und Wert auf Freizeit legt, ist hier bestens aufgehoben. Man bekommt von der Theorie der Chemotherapie leider nicht viel mit. Dafür legt man viele Nadeln, sticht Ports an und nimmt Blut ab. Man ist fast immer gegen 14:00 Uhr zu Hause. Das Ärzteteam ist sehr nett und schickt die Pjler immer Heim, wenn nichts mehr zu tun ist. Der Kontakt zur Pfleg…
Medway Maritime Hospital Hämatologie/Onkologie
Sehr nettes Personal Ärzte, Pflege, Hilfskräfte, usw. Unglaublich freundliche und höfliche Umgangsweise was wahrscheinlich aber auch an den Briten an sich liegt. Die Consultants erklären gerne (z.B. bei der Visite) und man kann sie in die Poliklinik zu ihren Sprechstunden begleiten oder ins Labor wo sie sich zum Teil einfach eine Stunde Zeit nehmen um Blut- und Kochenmarksausstriche zu zeigen und …
Klinikum Passau Hämatologie/Onkologie
Im Rahmen meines Innere-Tertial in Passau habe ich unter anderem 5 Wochen auf der Häm/Onko verbracht. Hierbei war ich auf den Stationen 12 und 32 eingesetzt. Im Gegensatz zu anderen Stationen gabs hier eine Blutabnahmeschwester, die eine wertvolle Unterstützung für die vielen Blutabnahmen und Nadeln war, welche es morgens zu erledigen gab. Dabei gabs auch immer sehr viele Ports anzustechen. Meist …
Klinikum Passau Hämatologie/Onkologie
Dienstbeginn um 8 Uhr: Zuerst hilft man der Arzthelferin bei den vielen Blutabnahmen/Braunülen legen/Port anstechen. Nachdem diese Tätigkeiten erledigt sind, hilft man den Stationsärzten bei den Patientenaufnahmen und Untersuchungen, die man selbstständig durchführen kann. Visite findet täglich vormittags bzw. nachmittags (meistens mit Oberarzt bzw. Chefarzt) statt, bei denen man mitgehen kan…
Universitaetsklinikum Regensburg Hämatologie/Onkologie
sehr schöne vier Wochen, Stationsarzt war Dr Rechenmacher, mir kam er sehr kompetent und ausserdem lustig vor. Sehr gute Stimmung im ärztlichen Team, die OÄ Dr. Grube und Dr. Hahn sind einfach extrem freundliche und an den Patienten interessierte Zeitgenossen. Die Röntgenbesprechungen in der Radiologie sind auch sehr gut, wenn man dafür Interesse hat. Ansonsten findet "teaching" eigentlich immer d…
Helios Kliniken Schwerin Hämatologie/Onkologie
Sehr viel Arbeit, die aber durch ein super Team trotzdem Spaß machte. Ich konnte morgens eine halbe Stunde früher kommen und schon mit Blutentnahmen, Chemos, Flexülen legen, Port anstechen... beginnen und durfte am Nachmittag früher gehen. Es folgten Aufnahmen und Briefe schreiben, sowie Knochenmarkspunktionen. Es gab immer sehr viel zu tun. Allerdings wussten sowohl Chef- als auch Oberarzt ihr T…