PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Klinikum rechts der Isar Gastroenterologie
Der Tag beginnt mit Blutentnahmen, das dauert in der Regel so lange, dass man die Morgenbesprechung verpasst, ich war kein einziges Mal dort, was ich schade fand. Dann macht man Aufnahmen und legt Nadeln. Man stellt seine Patienten den Assistenten und manchmal dem Oberarzt vor, hier kann man viel lernen. Meistens haben die Assistenten noch Inhaltliches zum jeweiligen Krankheitsbild erklärt. Die St…
Klinikum Bamberg Gastroenterologie
Man wird fest einer Station zugeteilt und dort meist auch gut betreut. Man kann auf Station mal mehr, mal weniger mitarbeiten: Die Visiten kann man immer mitlaufen und je nach Assistenzarzt kann man auch sonst mithelfen (Briefe schreiben, Patienten untersuchen, Gespräche führen etc.) Manche schicken einen jedoch auch schnell in Richtung der Funktionseinheiten. Als ich da war waren wir leider v…
Allgemeines Krankenhaus Wien Gastroenterologie
Es geht meistens um 8 mit einer kurzen Morgenbesprechung los. danach haben wir uns auf Station zusammengesetzt und ein bisschen die Aufgaben verteilt: es gab meistens viele Aufnahmen, oft auch Patienten die nur einen Tag zur Gastro/Colo gekommen sind oder für eine Leberpunktion, demensprechend auch viele aber recht unkomplizierte Briefe zu schreiben. Tätigkeiten wie Blutabnahme, Venflons und EK…
Sana Klinikum Lichtenberg Gastroenterologie
Das Tertial im Sana Klinikum in Lichtenberg auf der Gastroenterologie war wirklich toll! Ich habe mich von Anfang an sehr gut aufgenommen gefühlt und hatte ein super liebes, motiviertes und kompetentes Team. Die Hierarchie war flach, dadurch hat man sich getraut alle Fragen zu stellen die aufkamen und die Stimmung war immer locker. Sowohl der Chef, die Oberärzte als auch die Assistenten waren klas…
Elisabeth Krankenhaus Halle Gastroenterologie
Kleine gastroenterologische Aufnahmestation auf einer Ebene mit Kardiologie-Überwachung, da wurde bei spannenden Fällen Bescheid gegeben. Das Team war super, man wurde direkt integriert, es war niemand böse, wenn mal eine Flexüle nicht klappt. Die Oberärztin und der Stationsarzt haben viel erklärt, viel gezeigt, man konnte seinen Behandlungsplan vorstellen und dann besprechen, konnte „seine“ Patie…
Klinikum St. Elisabeth Gastroenterologie
Ich habe mein Inneres Tertial im Klinikum St. Elisabeth in Straubing absolviert. Kurzfassung: sehr geil, alle mega freundlich,was man sieht hängt vom eigenen Engagement ab (man kann ein lockeres Tertial machen und quasi "nur mitlaufen", oder man engagiert sich und fragt oft nach was man machen und ob man in die Funktion usw. gehen kann), würde ich wieder machen bzw. kann es nur empfehlen! …
Staedtisches Klinikum St. Georg Gastroenterologie
Inselspital Bern Gastroenterologie
Gastroenterologie und Hepatologie sind im Inselspital zwei komplett getrennte Abteilungen, auf denen man je nach Dauer ca. 50/50 oder 2/3-1/3 zu Gunsten der Hepatologie eingeteilt ist. Kurz zusammengefasst: Wenn man sich nur für Gastroenterologie interessiert: Don`t do it! Wenn man sich für Hepatologie begeistern kann ist es ein spannendes Tertial. Ein volles Tertial mit 16 Wochen hier zu verb…
Universitaetsklinikum Regensburg Gastroenterologie
Das Team und die Betreuung auf der Station 92 (Gastroenterologische Intensivstation) unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Müller-Schilling sind super. Man wird schnell in nahezu alle Abläufe aktiv eingebunden, hat feste Aufgaben und Verantwortung. Alle Ärzte nehmen sich die Zeit für Fragen und haben Geduld, falls es bei der ZVK-Anlage oder der Aszitespunktion durch den PJler mal länger dauern sol…
Universitaetsklinikum Heidelberg Gastroenterologie
Als PJler wird man von Tag 1 an ausgenutzt. Es gibt ein "To do Board" für Pjler, auf welches gleichermaßen Ärzte und Schwestern kommentarlos Aufgaben niederschreiben. In der Regel sind 3-5 PJler gleichzeitig auf der Station eingeteilt, die getrennt von den Ärzten in einem anderen Raum sitzen. Morgens werden die Blutentnahmen von uns durchgeführt, die die Needle Nurses nicht geschafft haben. In der…
Medizinische Hochschule Hannover Gastroenterologie
Die Lehre in diesem Teil des PJ-Tertials war spitze!! Die Assistenten sowie der Stationsoberarzt haben mich sehr gut auf die mündliche Prüfung mit täglichen Teachings und Abfragen vorbereitet und es hat unfassbar Spaß gemacht mit ihnen zusammenarbeiten zu dürfen. Es war schön Teil des Teams zu sein und ich habe mich sowohl von ärztlicher Seite als auch von der Pflege sehr willkommen gefühlt. Ich …
Klinikum Ernst von Bergmann Gastroenterologie
Beginn 7.00 Uhr mit Blutentnahmen; max. vlt. 12 Stück Assistenzärzte: wirken frustriert, beklagen sich viel; Umgang mit Patienten teilweise, meiner Meinung nach, respektlos und herablassend (was die Visite angesichts von Konflikten verlängert, nicht verkürzt...); zu den PJlern freundlich, aber man fühlt sich mehr als Anhängsel denn als Mitarbeiter Oberärzte: teilweise recht distanziert, andere s…
Jewish General Hospital Gastroenterologie
Pro: Eigene Patienten betreuen von Tag 1 Wertvoller Teil des Teams Patientenvorstellung mit dem Oberarzt mehrmals pro Tag bei Visiten, oft verknüpft mit Teaching Super vielseitige Fälle Hohe Eigenverantwortung Tolle Stimmung und Atmosphäre im Team! Sehr viel Spaß bei der Arbeit. Contra: Sehr lange Arbeitszeiten Studiengebühr
Staedtisches Klinikum St. Georg Gastroenterologie
Insgesamt war ich froh als die 8 Wochen auf der Gastroenterologie endlich vorbei waren. Wir waren zeitweise 5 PJ-ler in der Gastroenterologie, was definitiv 3-4 zu viele sind. Es wurde gewünscht, dass immer genügend PJler in der Endoskopie sind, um dort zu "helfen". Die Tätigkeit besteht dort aber lediglich aus Zuschauen und pflegerischen Tätigkeiten. Man sieht schon interessante Sachen, aber nac…
Inselspital Bern Gastroenterologie
Zuerst sei gesagt, dass dies zwei eigenständige Abteilungen am Inselspital sind und man sich auch durchaus nur an einer Abteilung bewerben kann. Ich habe 16 Wochen am Inselspital verbracht und davon etwa 2/3 Hepatologie und ein 1/3 Gastroenterologie. Zur Hepatologie: Man ist Teil des Teams mit fast allen Rechten und Pflichten, man arbeitet selbstständig in der Ambulanz und ist für seine Patie…
Vivantes Klinikum Auguste-Viktoria Gastroenterologie
Diese Bewertung bezieht sich auf die 2 Monate meines Innere Tertials in der Klinik für Gastroenterologie und Infektiologie auf der Station 12C Zur Station : Infektiologie mit HIV Schwerpunkt (aber auch andere spannende infektiologische Fälle), Gastro, Onko und allgemeine Innere Es gibt viel zu tun! Pro Sehr freundliches und hilfsbereites Team (Ärzte, Pflege, Physio) Sehr gute…
St. Hedwig-Krankenhaus Gastroenterologie
Pro: - nettes Team ( Ärzte, Pflege auf Station und in der Funktionsabteilung, Physio, Sozialarbeiter) - Hospitation und Erklärungen bei Gastro, Kolo, Endosono, Sono - Anleitung zur Durchführung einer Aszitespunktion Kontra: - häufiger Stationsarztwechsel --> unterschiedlich gut strukturiertes Vorgehen bei Visisten, Anleitung der Pjler zur Betreuung eigener Patienten bzw. Einbeziehung in P…
Charite Campus Benjamin Franklin Gastroenterologie
Wirklich ein super Tertial! Den PJlern auf der Station wird sehr viel Verantwortung übertragen, wenn man sich bemüht und interessiert zeigt. Typischer Tagesablauf sieht so aus: Von 8-9:30 Blut abnehmen und Flexülen legen. Von 9:30-11:00 Visite (sehr variabel, wann und wie lange) und über den ganzen Vormittag hinweg bis 12:30 Patienten aufnehmen, meistens 1-3 Patienten pro Vormittag. Um 12:30 ist…
Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken Gastroenterologie
Die Rotation in die Gastroenterologie war zusammengenommen größtenteils eine Enttäuschung. Hier muss man auf der einen Seite einschränken, dass auf der Station ein paar neue Ärzte gerade angefangen haben und sich alle Mühe gegeben haben, einem nebenbei Dinge zu erklären. Von den bereits älteren Assistenten waren lediglich zwei dabei, die einem gerne Fragen beantwortet haben bzw. einen eingebunden …
Staedtisches Klinikum St. Georg Gastroenterologie
Ich bin mit meinem PJ-Tertial in Gastroenterologie, St. Georg sehr zufrieden. Die Stationsärzte waren sehr nett und lieb. Ich habe nicht die Hälfte des Tages mit Blutziehen und Flexülenlegen verbracht,sondern die Stationsärzte haben mir dabei immer geholfen. Ich durfte viel machen, u.a. habe ich Patienten aufgenommen, die vorgestellt, Untersuchungen angemeldet, Briefe geschrieben, Aszites punktier…