PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
Finde Erfahrungen aus über 11.944 Praktischen Jahren an Krankenhäusern weltweit — gefiltert nach Land, Stadt, Haus oder Fachrichtung.
Johanna-Etienne-Krankenhaus Innere
Pro • Regelmäßige PJ-Seminare Es gibt zweimal wöchentlich Seminare für PJ-Studierende. Die Qualität war unterschiedlich – manche wirklich richtig gut, andere eher so lala –, aber insgesamt definitiv ein Pluspunkt. • Kostenloses Essen Das Essen ist umsonst, was im PJ einfach mega angenehm ist. • Gute Rahmenbedingungen für PJ-Studierende • Kleidung wird gestellt • eigene PJ-Umkleide Da…
Zentralklinikum Suhl Innere
Ich kannte das Klinikum bereits aus meinen absolvierten Famulaturen und war stets sehr zufrieden. Aus diesem Grund entschied ich mich, mein Tertial Innere Medizin in Suhl zu absolvieren. Besonders hervorzuheben ist die im Vergleich zu anderen Kliniken sehr gute Organisation. Das Tertial beginnt mit einem Einführungstag für alle Famulanten und PJ´ler. Beginn am ersten Tag ist um 9:00 Uhr. Zunäch…
Gemeinschaftskrankenhaus Havelhoehe Innere
Bis auf den weiten Weg war das Tertial wirklich super! Alle sind sehr nett und man wird als PJ immer miteinbezogen. Es gibt nur wenige Blutentnahmen, sodass viel Zeit für sinnvolle Tätigkeiten bleibt. Man kann immer eigene Patient:innen betreuen, wodurch der Lernzuwachs groß ist. Für Mittagessen war immer ausreichend Zeit und es war sehr lecker. Die gewünschten Stationen konnte man sich zu Beginn …
Charite Campus Benjamin Franklin Innere
Es gibt spannende Fälle, aber leider auch sehr viel Blutentnahmen. Es gibt drei Bereiche auf der Station: Rot für Gastro, Grün für Gastro-Onkologie und Gelb für Infektologie/Rheumatologie. Besonders im Team Gelb gibt es sehr Spannendes zu sehen, und der eine oder andere Fall blieb auch ungelöst. Die OAs sind nett, aber es fand nicht viel aktives Teaching statt. Im Team Rot gibt es die …
St. Josefs-Krankenhaus Giessen Innere
Vorab muss ich sagen, dass meine Erfahrung sicherlich sehr viel besser gewesen sein könnte, wenn ich nicht alleine in meinem Tertial gewesen wäre. Es waren zwar noch Leute aus dem vorangehenden Tertial da, aber diese hatten sich alle Rotationen bereits so verplant, dass ich das meiste von der Stationsarbeit alleine machen musste, bzw. waren die anderen irgendwann gezwungen, aus ihren Rotatio…
Helios St. Anna Klinikum Duisburg Innere
Im Anna wird einem am ersten Tag ein Rotationsplan gegeben. Hier wird aber auch direkt gesagt, dass man auch irgendwo länger bleiben kann, wenn es einem gefällt. Man rotiert in die Kardiologie, Notaufnahme, Innere, Onko und Intensiv. Kardio: super Team. hier kann man den Tag frei bestimmen, also entweder auf Station, zu den Interventionen oder in die Diagnostik. Innere und Onko: Viel Blutabn…
Klinikum am Steinenberg Innere
Man ist als PJler hier vor Allem das Blutabnahme- und Braunülen-Team für das ganze Haus. Hätte ich gewusst, wie es in Reutlingen abläuft, hätte ich mein PJ auf keinen Fall hier gemacht. Solange PJler nur als billige Arbeitskräfte zur Lückenfüllung des Personalmangels betrachtet werden, ist dieser Standort nicht zu empfehlen. Positives: - PJ-Unterricht: leider fand für längere Zeit kein Unterric…
Klinik Nuertingen Innere
Insgesamt war ich sehr zufrieden mit meinem Innere Tertial an den Medius Kliniken. Das Team war in allen Abteilungen echt super und ich hab in jeder Abteilung was mitnehmen können. Man muss wissen, dass die Innere Abteilungen auf die Standorte verteilt sind. In Nürtingen ist der Schwerpunkt Gastro mit Hämato-Onko und Diabetologie, und in Kirchheim ist v.a. Kardio und Rheuma mit Nephro und Pulmo. …
Schön Klinik Neustadt Innere
Ich hatte ein sehr gutes, erstes Tertial in der Schön-Klinik. Ich habe mich sofort willkommen gefühlt. Die gesamte Klinik für Innere Medizin arbeitet als ein Team zusammen, was das Ankommen besonders erleichterte. Meist betreut ein Arzt mindestens 1 Woche lang eine Station, sodass man für jede Woche einem Assistenz-/Facharzt fest zugeordnet war. Häufig war es möglich die Betreuung von 1-2 Patienti…
Fachkliniken Muenchen-Gauting Innere
Die Innere war bei mir sehr gemischt und das obwohl ich dieses Fach für die Weiterbildung gewählt habe. Es kommt hier sehr auf die Stationen drauf an, die ihr seht und auch von dem, was Mit-PJler berichtet haben, kann ich ein paar Empfehlungen geben (ihr könnt hier Wünsche äußern, nutzt das!): - für den Einstieg C1, aber maximal 4 Wochen: Asthma und v.a. COPD in maximaler Häufigkeit, es ist gu…
Klinikum Dortmund Innere
Ich hatte mein Inneres Tertial im städtischen Klinikum Dortmund und war durchweg zufrieden. Die Stationen sind sehr gut und man hat ein recht hohes Ansehen als PJler. Die Klinik tut grundsätzlich sehr viel für einen auch mit dem Hintergrund, dass man sich wohl fühlt und auch später vielleicht dort arbeiten wird. Besonders hervorzuheben: - ZNA-Rotation -> So eine steile Lernkurve hat man selte…
Spitalzentrum Oberwallis Innere
Die Schweizer sind unheimlich freundlich und höflich. Gerade im Kontrast zum rauen deutschen Krankenhauston war das sehr heilsam. Ich hatte auch das Gefühl, dass man als Unterassistentin teilweise ein besseres Ansehen genießt, als als PJlerin. Jeder von uns war einer/m Assistenzärzt*in zugeteilt, und man musste sich keine Aufgaben suchen. Ich war 5 Wochen mit der Assistenzärztin unterwegs, die die…
Spital Uster Innere
Ich empfehle euch, euer letztes Tertial in der Schweiz zu absolvieren oder v.a. in den Sommermonaten. Verkürzt euren Vertrag auf 90 oder weniger Tage – so spart ihr euch viele Kosten und organisatorischen Aufwand (z. B. keine GEZ, keine Krankenversicherung, keine Anmeldung). Die Anmeldung übernimmt in diesem Fall das Spital. Das Wohnheim ist wirklich gut: große, helle Zimmer, eigene Küche und B…
Diakonie - Krankenhaus Innere
Mein Tertial in der Inneren Medizin am Diakoniekrankenhaus Halle war eine bereichernde Erfahrung. Da wir als PJler zu dritt waren, wurden wir jeweils einen Monat auf jeder Station eingeteilt und anschließend rotiert (B2, F2, Funktionsabteilung). Die B2 beschäftigt sich vorrangig mit Pulmo- und Angiopatienten, die F2 mit Suchtmedizin und Gastroenterologie. Auf beiden Stationen begann der Alltag…
Universitaetsklinikum Augsburg Innere
Ich habe mein Innere Tertial gesplittet und die 2. Hälfte in der 2. Medizinischen Klinik (Onko/Hämato/Nephro) am UKA verbracht. Hier war ich jeweils einen Monat auf der 7.3 und auf der Intensivstation 2.2. Am UKA gibt es grundsätzlich 5 Studientage pro Tertial, die man sich auch frei einteilen kann. Die Vergütung mit 350€ pro Monat ist leider unterdurchschnittlich. Es gibt allerdings die Möglic…
Vivantes Klinikum Neukoelln Innere
Ich hatte ein sehr gutes Tertial im Klinikum Neukölln auf der Pulmo/Infektio! Das Team ist total herzlich, es herrscht eine gute Atmosphäre und alle sind sehr bemüht, einem viel beizubringen. Riesiges Plus - es gab eine Phlebotomistin, sodass ich nur selten Blut abnehmen musste und dadurch jeden Tag mit auf Visite gehen konnte. Es lohnt sich auch, mal in der Bronchoskopie vorbeizuschauen, und ei…
Evangelische Kliniken Gelsenkirchen Innere
Ich kann das EVK Gelsenkirchen uneingeschränkt weiterempfehlen. PJler sind dort jederzeit herzlich willkommen und alle freuen sich, wenn man da ist. Auf allen Stationen erhielt ich eine gute Anleitung und konnte viele Tätigkeiten selbstständig durchführen, v.a. in der Onkologie und in der ZNA. Der PJ-Unterricht findet – mit Ausnahme des Montags – täglich statt und umfasst unter anderem einen EKG-…
Kreisklinik Ebersberg Innere
Pro- und Kontra in einem: Der PJ-Beauftragte kümmert sich wenig um einen, es ist ihm gleich auf welcher Station man ist. Man hat die Wahl zwischen gastroenterologischer oder kardiologischer Station, Intensivstation und Notaufnahme. Man kann sich eigentlich frei einteilen wohin man wann rotiert. Da es ein sehr kleines Haus ist kennt einem von der Pflege bis zum Chefarzt jeder. Es gibt 2 PJ-Telefon…
Krankenhaus Barmherzige Brueder Innere
Geriatrie: Auf der G2 . Da ich da anfangs war, würde ich rückblickend manches anders machen und z.B. eine Rotation auf die G1 oder 13 einfordern, mehr in die Funktionsdiagnostik oder in die Sprechstunde schauen. Das war auch die einzige Station bei der die Arzt-Pflege Kommunikation nicht funktioniert und es öfter Probleme gab. Es fallen viele Schellong-Tests und Polyneuropathie-Screening an, die m…
Spital Lachen Innere
Das Praktikum in Lachen hat mir wirklich gut gefallen. Da es viele kurzfristige Absagen von anderen UnterassistentInnen gab, war ich die ganzen zwei Monate meines Praktikum auf der Notfallstation. Durch den Schichtbetrieb hatte ich dadurch so gut wie keine Fortbildungen. Jedoch konnte ich auf dem Notfall regelmässig eigene PatientInnen betreuen (mit direkter OA-Rücksprache) und somit sehr profiti…