2.072 Berichte gefiltert
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Universitätsklinikum Aachen Neurologie

Aachen, 🇩🇪 Deutschland · 04/2007 – 07/2007 · NE 02
Ø 1.93

Insgesamt hat das Tertial einen guten Eindruck hinterlassen. Ich kann jedem die Neurologische Klinik fürs PJ weiterempfehlen. Es wird von einem PJler selbstständige Betreuung des Patienten mit allem, was dazugehört (Aufnahme, Visite, Anmeldungen, Röntgenvorstellung, Briefe, LP) erwartet. Gute Oberarztbetreuung. Man hat aber nur wenig Freizeit. So ist man selten vor 18.00 bis 18.30 Uhr frei.

Universitätsklinikum Düsseldorf Neurologie

Düsseldorf, 🇩🇪 Deutschland · 02/2007 – 06/2007 · NE1S/NE1
Ø 3.40

+ eigenständiges Arbeiten (von Aufnahme über Aufklärungsgespräch über die Diagnose bis zum Entlassung mit Brief und Wiedereinbestellung) + viele Lumbalpunktionen + nette Kollegen (die Besetzung der Stationen wechselt jedoch sehr schnell, so dass ich mich daran nicht festhalten würde) + nette Pflegemannschaft, die einen ernst nahm und mit denen man auch die ein oder andere Feier mitgenommen hat ;-) - submaximale Arbeitszeitbelastung: dadurch dass man selbst für seine (im Mittel 5) Patienten verantwortlich ist, geht man nicht eher nach Hause bis alles erledigt ist - nahezu kein teaching

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Neurologie

Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 04/2007 – 07/2007 · 1
Ø 1.27

Insgesamt war das Neuro-Tertial mein bestes, da es am sehr abwechslungsreich war mit 2 Wochen Poliklinik und Diagnostik, 4 Wochen Notaufnahme (Stroke) und 4 Wochen Station. In der Notaufnahme konnte man viele spannende Fälle sehen und oft auch die Patienten erstmal alleine anschauen; auf Station hatte ich von Anfang an eigene Patienten, die ich inkl. Lumbalpunktion komplett (natürlich mit Hilfe der Stationsärzte) betreuen konnte. Der tägliche Unterricht (eigentlich für die Wahlfachstudenten) war auch fast immer sehr gut, ebenso wie die meisten Ärzte wirklich nett waren. Auch wenn manchmal wirk

Bezirksklinikum Regensburg Neurologie

Regensburg, 🇩🇪 Deutschland · 04/2007 – 07/2007 · 22c, Intensiv/Stroke, Poliklinik
Ø 2.20

gut war, dass der einsatz honoriert wurde, die meisten assistenten waren wirklich sehr nett, auch die schwestern waren immer hilfsbereit. eher schlecht war, dass akuter assistentenmangel bestand und demnach der rest mehr arbeiten musste, deshalb kam man auf station oft erst sehr spät nach hause. außerdem konnte ich eigene patienten betreuen, die ich untersuchte, mit dem oberarzt ein konzept festlegte und dann auch selbst die briefe schrieb. oft war ich auch ganz allein auf station und für sämtliche dinge, auch angehörigengespräche verantwortlich. leider gab es keinen extra pj-unterricht, ich

Hospital Universitario Arnaldo Milian Neurologie

Santa Clara, 🇨🇺 Kuba · 04/2007 – 06/2007 · Sala
Ø 1.13

Kuba ist definitiv ein interessanter Ort einen Teil des PJ zu machen. Auf der Neurologie hat man allerdings nicht allzu viele eigenstaendige Aufgaben. Dafuer habe ich quasi eine persoenlich Betreuung durch zwei Professoren gehabt, die mit mir jeden Fall durchgesprochen haben. Ziemlich häufig gab es auch Seminare, deren Lehrwert nur durch meine eigenen Spanischkenntnisse gemindert wurden. Die kubanischen Studenten rotieren waehrend ihres PJ durch die Innere, Chirurgie, Pädiatrie, Gyn und Allgemeinmedizin, wo man deutlich mehr eigenstaendig machen kann und auch kontakt zu anderen Studenten hat.

Knappschaftskrankenhaus Puettlingen Neurologie

Puettlingen, 🇩🇪 Deutschland · 03/2007 – 07/2007 · 12
Ø 2.07

viel Arbeit, aber auch viel Eigenverantwortung. Gute Übung fürs Assistenzarztdasein!

Aberdeen Royal Infirmary Neurologie

Aberdeen, 🇺🇰 Vereinigtes Königreich · 10/2006 – 12/2006 · ward 40
Ø 1.07

War einfach total genial! Ich durfte alles das machen, was ich mir zutraute, hab immer ein feedback dafuer bekommen und wurde nie mit irgendetwas allein gelassen, was ich mir nicht wirklich zutraute. Ich hab noch nirgendwo vorher und hinterher soviel gelernt in einer so positiven Stimmung!

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Neurologie

Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 10/2006 – 02/2007 · 2
Ø 2.33

Super waren die teilweise ausgefallenen Fälle und Patienten, UKE ist halt Uniklinik, das merkt man ganz schnell. Sowohl in den Anforderungen an PJler als auch im Umgang mit ihnen. Man durfte auch viele Aufgaben erledigen, die eigentlich eher aus dem Bereich des Krankenpflegepraktikums bekannt sind, z.B. Blut und andere Proben wegbringen in einzelne Institute. Wie immer wechseln solche Dinge mit dem jeweiligen Stationsarzt. Wer viele Lumbalpunktionen üben möchte, sollte woanders hingehen. Insgesamt trotzdem ein Super-Tertial für mich, weil ich Neurologie als Akutfach und mit Anbindung an eine

St. Vincenz-Krankenhaus Neurologie

Paderborn, 🇩🇪 Deutschland · 02/2007 – 06/2007 · 31
Ø 1.93

Da wir die ersten PJ Studenten seit langem sind geben sich alle richtig mühe. Großes Lob

Universitätsklinikum Aachen Neurologie

Aachen, 🇩🇪 Deutschland · 12/2006 – 03/2007 · Nord
Ø 2.27

Insgesamt eine gute PJ-Erfahrung. Gut: Durch eigene Patientenbetreuung gute Lerneffekte. Wenig Botengänge, gute Atmosphäre auf Station. Gute Oberarztbetreuung. Nicht so gut: Leider kein Unterricht, obwohl eigentlich 1x die Woche geplant. Relativ lange Arbeitszeiten (je nachdem wie man sich einbringt...dafür darf man dann aber auch mehr Verantwortung übernehmen).

Universitätsklinikum Frankfurt Neurologie

Frankfurt, 🇩🇪 Deutschland · 09/2006 – 10/2006 · Aufnahme/Intermediate Care
Ø 1.07

nach kurzer Einarbeitung hat man viel Eigenverantwortung. man ist der erste der den neuen Patienten sieht und oft auch alleine betreut bis zur Verlegung auf STation oder Entlassung. LP´s gehören ebenso dazu wie die Aufnahmeuntersuchung und Entscheidung über Bildgebung. enge Kooperation mit der Neurochirurgie und Neuroradiologie.

Universitätsklinikum Frankfurt Neurologie

Frankfurt, 🇩🇪 Deutschland · 06/2006 – 08/2006 · 95-5 (allg. Neuro)
Ø 1.00

Super Station, am Anfang ne klasse Einführung dann eine 1:1 Betreuung durch einen Assi, eigene Patienten von A-Z, regelmäßige Besprechung mit OA der viel erklärt und auch gefordert hat. Super Pflegeteam, super Frühstück auf Station.

Klinikum Grosshadern Neurologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 08/2006 – 12/2006 · H8a
Ø 2.13

angenhmes Arbeitsklima, breites Spektrum neurologischer Erkrankungen, an die Station ist die Epilepsiemonitoring-Station angegliedert. Man darf selbst Patienten betreuen, und wenn man ein paar Mal geübt hat auch selbständig Liquorpunktionen durchführen.

Städtisches Krankenhaus Dresden-Neustadt Neurologie

Dresden, 🇩🇪 Deutschland · 12/2006 – 04/2007 · N1
Ø 1.27

unschlagbare Vorteile: Betreuung täglich 1 1/2 h durch Chefarzt, Betreuung eigener Patienten von Aufnahme bis Entlassung, dabei immer in Rücksprache mit Assisstentsarzt und Oberarzt Nachteil: Feierabend erst nach vollständiger Betreuung der eigenen Patienten

Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken Neurologie

Wiesbaden, 🇩🇪 Deutschland · 02/2007 – 05/2007 · A53
Ø 1.27

Klinikum Bremen-Mitte Neurologie

Bremen, 🇩🇪 Deutschland · 02/2007 – 04/2007 · Stroke Unit - Allgemeinneurologie
Ø 2.20

Die Neurologie ist in Bremen auf die Standorte Mitte und Ost verteilt. Die ersten vier Wochen war ich auf der Stroke-Unit in Mitte. Eigentlich sehr interessant, vor allem in der Notaufnahme. Leider war die Station an der Grenze der Belastbarkeit unterbesetzt und die Stimmung nicht besonders gut. In der Allgemeinneurologie in Ost gab es hingegen das volle Spektrum neurologischer Erkrankungen und eine sehr gute Betreuung durch Stationsärzte und Oberärzte. Eigene Patienten, Lumbalpunktionen schon in der ersten Woche und ein entspanntes Team haben die Zeit sehr lehrreich gestaltet. Insgesamt also

Universitätsklinikum Aachen Neurologie

Aachen, 🇩🇪 Deutschland · 02/2006 – 06/2006 · Neurologie Nord
Ø 2.20