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Medizinische Hochschule Hannover Anästhesiologie

Hannover, 🇩🇪 Deutschland · 09/2019 – 12/2019 · OP, Intensivstation
Ø 1.93

positiv: - Zuteilung eines Tutors: gute Betreuung, jedoch auch variabel, wie sehr sie dich einbinden - fester Rotationsplan: 4 Wochen mit dem Tutor, 4 Wochen in Wahl-OP-Bereich, 2 Wochen Kurzrotationen (NEF, Schmerzdienst, Schmerzambulanz), 4 Wochen Intensivstation - Routine in Zugängen legen und Ablauf einer Allgemeinanästhesie - Reinschnuppern in Regionalanästhesie und spezielle OPs/deren Narkosen - sehr lehrreiche Zeit auf Intensivstation

Helfenstein-Klinik Geislingen Anästhesiologie

Geislingen, 🇩🇪 Deutschland · 01/2020 – 04/2020 · OP, Intensiv, Ambulanz
Ø 1.00

Zu Beginn meines Tertials bei den Geislinger Anästhesisten wurde ich sehr herzlich willkommen geheißen und schnell in das kleine Team integriert. Sowohl unter den Ärzten als auch mit dem Pflegepersonal herrscht ein herzliches und respektvolles Miteinander, so dass ich mich jeden Morgen auf den bevorstehenden Arbeitstag freute. Dazu kommt das große Interesse aller, dem PJler etwas (sinnvolles!) beizubringen. So durfte ich zum Beispiel von Tag 1 an intubieren und erhielt stets hilfreiche Tips und Tricks mit auf den Weg , so dass mir das Tubus "reindaddeln" mit der Zeit immer leichter viel.

Klinikum Schwalmstadt Anästhesiologie

Schwalmstadt, 🇩🇪 Deutschland · 03/2020 – 06/2020 · Intensiv, OP
Ø 1.00

Mir hat es sehr gut gefallen. Ich war als einzige PJlerin und durfte mir morgens immer aussuchen, in welchen OP-Saal ich gehen möchte. Unter Aufsicht durfte ich zügig Narkosen ein- und ausleiten, intubieren, extubieren... Man lernt außerdem Spinalanästhesien und regionale Anästhesien und wird sehr gut angeleitet von erfahrenen Kollegen. Es besteht die Möglichkeiten während der Dienstzeiten im NEF mitzufahren. Ein tolles erfahrenes Team, ich bin jeden Tag sehr gerne zur Klinik gefahren.

UniversitätsSpital Zürich (USZ) Anästhesiologie

Zürich, 🇨🇭 Schweiz · 11/2019 – 03/2020 · HNO-, MKG-, Augen-OP, Uro-OP, Notfall-OP
Ø 2.00

Insgesamt ein wirklich gelungenes Tertial. Zürich ist eine wunderschöne Stadt, die wirklich viel Lebensqualität bietet und da man als PJler am Wochenende frei hat, kann man auch gut Ausflüge in die Berge (Ski fahren, Wandern) unternehmen oder umliegende Städte erkunden. Das Unispital ist wirklich groß, sodass ich einige Zeit gebraucht habe um mich zurecht zu finden und am Anfang arbeitet man dadurch leider immer mit neuen unbekannten Leuten zusammen. Das ist ein bisschen anstrengend, da man sich immer wieder "beweisen" muss und eben doch jeder alles etwas anders macht. Danach wurde ich aber s

Klinikum rechts der Isar Anästhesiologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 11/2019 – 02/2020 · Orthopädie-OP, Intensivstation, Viszeralchirurgie-OP, Gynäkologie-OP
Ø 1.00

Tiptop Tertial - es gibt nichts, worüber man sich beklagen könnte. Die Rotationen sind in Abstimmung mit den anderen PJlern quasi frei wählbar, bis auf eine Intensivrotation. Grund dafür ist die Vorbereitung aufs M3, da man bei einem anästhesiologischen Prüfungsvorsitz fast immer einen Intensivpatienten vorstellen muss. Jede/r einzelne Assistenzarzt/ärztin, ATA, OA und auch der Chef waren sehr freundlich und haben sich immer Zeit genommen, Dinge zu erklären. Selbst in stressigen Einleitungen hatte man oft seine Rolle und durfte Zugänge/Arterien/Magensonden legen und intubieren. Wenn etwas me

Benedictus Krankenhaus Tutzing Anästhesiologie

Tutzing, 🇩🇪 Deutschland · 12/2019 – 04/2020 · OP, Intensivstation, Prämed, Schmerz-Tagesklinik und -Station
Ø 1.00

Mein Tertial in Tutzing war von Anfang bis Ende wirklich spitze und ich kann es uneingeschränkt empfehlen. Es gibt keine "lästigen" Verpflichtungen für den PJler, wie in vielen anderen Krankenhäusern (Blut abnehmen, Briefe schreiben), sondern man ist wirklich nur da, um etwas zu lernen. Ich bin immer mit der BOB nach Tutzing gefahren, vom Hbf sind das 25min und da man gegen halb 8 da sein soll, kann man den Zug um 7 nehmen. Kurz zur Einteilung der 16 Wochen: man ist die Hälfte der Zeit im OP (und eine Woche in der Prämed), dann 2 Wochen auf der Intensivstation, 3 Wochen im neuen Krankenhau

Klinikum Oldenburg Anästhesiologie

Oldenburg, 🇩🇪 Deutschland · 12/2019 – 04/2020 · Intensiv (113)
Ø 2.07

pro: - tolles Team, super Betreuung - viel selbstständiges Arbeiten - viel praktisches Lernen contra: - grottig schlechter PJ Unterricht, der nur alle 2 Wochen NACH dem eigentlichen Arbeitstag stattfindet und fächerübergreifend ist (man hat z.B. auch HNO, auch wenn man das nie gewählt hat)

Hanse-Klinikum Wismar Anästhesiologie

Wismar, 🇩🇪 Deutschland · 11/2019 – 03/2020 · ITS/OP
Ø 1.20

Habe mein Wahlfach Anästhesie hier gemacht und kann es jedem weiterempfehlen. Man ist je zwei Monate auf der ITS und im OP. Zuerst war ich auf der ITS. Diese ist vorwiegend von Oberärzten und erfahren Fachärzten geführt und hat ca. 6-9 Patienten. Die Kollegen waren eigentlich durchgehend nett und man wurde nie vorgeführt oder ähnliches. Manchmal hätte ich mir jüngere Kollegen gewünscht, da dort natürlich die Schwelle Fragen zu stellen geringer ist und diese auch noch besser das Wissen eines Studenten einschätzen können. Die pflegerischen Kollegen waren auch größtenteils hilfsbereit und net

Universitätsklinikum Würzburg Anästhesiologie

Würzburg, 🇩🇪 Deutschland · 01/2020 – 03/2020 · Gyn, Intensiv, HNO, THG, Uro/Trauma
Ø 1.33

Das Tertial ist sehr gut strukturiert. Man hat eine feste Rotation von "Normaler"-OP Bereich zu schwierigen Atemweg (HNO/MKG). Selbst kann man auch eihene Wünsche der Rotation mit angeben. + Abhängig von der eigenen Motivation darf man viel selbstständig machen. (ZVK, Arterie, Intubieren, Narkoseführung, Extubieren, Bülau-Drainage, Untersuchung von Intensivpatienten) + insgesamt 8 Studientage + 1x pro Woche PJ Unterricht (leider dem kurzen/letzten Tertial und Corona geschuldeten, etwas reduziertem PJ Programm) + CRM Simulationstraining - kein eigener Schlüssel

Franziskus Hospital Anästhesiologie

Bielefeld, 🇩🇪 Deutschland · 11/2019 – 03/2020 · OP, Intensivstation
Ø 1.13

Zunächst einmal muss ich sagen, dass mir das Tertial im Franziskus sehr gut gefallen hat und (fast) alle meine Erwartungen erfüllt wurden! Man darf sehr viele Prozeduren eigenständig oder unter Anleitung durchführen, was mir persönlich einen großen Wissenszuwachs und Sicherheit im Patientenumgang brachte. Aber der Reihe nach: Am ersten Tag gab es einen Begrüßungstag, an dem alle Formalitäten (Essenskarte, Vorstellung im jeweiligen Sekretariat, Transponder, Arbeitskleidung etc.) geklärt wurden. Danach ging es dann in den OP für die ersten 3 Monate, wo ich von der ltd. Oberärztin anfangs heru

St. Bernward Krankenhaus Hildesheim Anästhesiologie

Hildesheim, 🇩🇪 Deutschland · 12/2019 – 04/2020 · Intensivstation
Ø 3.67

Pro: - Pendeln aus Göttingen und Hannover möglich, ICE Ticket wird bezahlt - Fortbildungen finden regelmäßig statt - Anästhesisten sind überwiegend freundlich Contra : - Lassen Studenten sehr wenig praktisch machen - nur eine Woche Intensivrotation möglich - Ärzte erklären sehr wenig - 1x pro Woche Teilnahme an der Tumorkonferenz, die als PJ-Fortbildung zählt - 2x die Woche Chirurgie und Innere Fortbildungen, an denen man teilnehmen muss. In 4 Monaten nur eine Anästhesiefortbildung - keine Integration ins Team, keine Teilnahme an Besprechungen

Franziskus Hospital Anästhesiologie

Bielefeld, 🇩🇪 Deutschland · 01/2020 – 04/2020 · OP, Intensivstation
Ø 1.07

Aufgrund der sehr guten Bewertungen hatte ich mich entschieden, mein drittes Tertial in der Anästhesie im Franziskus-Hospital zu absolvieren. Meine Erwartungen wurden definitiv alle erfüllt und ich habe sehr viel gelernt. Die meiste Zeit des Tertials habe ich im OP verbracht, wo man die Möglichkeit hat, sich selbst zu OPs zuzuteilen und unter Aufsicht alle Tätigkeiten selbst durchzuführen (als Beispiele: arterielle/venöse/zentrale Zugänge legen, Intubieren, Larynsmasken legen, Beatmen, Narkoseprotokolle ausfüllen, das Beatmungsgerät einstellen, die Narkose ausleiten, Spinalanästhesien uvm.). G

Universitätsklinikum Heidelberg Anästhesiologie

Heidelberg, 🇩🇪 Deutschland · 11/2019 – 03/2020 · Chirurgie, Herzchirurgie, Mentoring, Kopfklinik
Ø 1.20

Viel Rotation möglich. Man darf viel machen / es wird PJlern viel beigebracht und zugetraut. Sehr zu empfehlen.

Klinikum Dortmund Anästhesiologie

Dortmund, 🇩🇪 Deutschland · 11/2019 – 03/2020 · NA1, NI1, K22
Ø 1.00

Das Tertial in der Anästhesie hat mir wirklich viel gebracht. Die Einteilung in die verschiedenen Bereiche war sehr frei, sodass man auch auf jeden Fall alle gewünschten Bereiche besuchen durfte. Die Betreuung im OP findet 1:1 statt. Man darf recht früh unter Aufsicht selbstständig arbeiten. I.d.R. wird man einem Assistenzarzt zugewiesen, kann aber auch bei Interesse in die anderen Säle wechseln. Die operative Intensivstation ist anästhesiologisch geführt. Hier kann man die Visiten der anderen Fachabteilungen begleiten und sehr interdisziplinär arbeiten. Das Team ist gut und auf Nachfr

Sana Klinikum Lichtenberg Anästhesiologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 01/2020 – 04/2020 · ITS, IMC, Zentral-OP, ambulanter OP, Aufwachraum, präoperative Sprechstunde, Kreißsaal, NEF
Ø 1.20

Insgesamt kann ich das PJ in der Anästhesiologie im Sana nur weiterempfehlen! Man rotiert in alle Bereiche von der Wachstation und ITS bis in den OP, sogar ein Tag auf dem NEF wurde für uns möglich gemacht. Dabei ist man in jedem Bereich stets einer Ärztin oder einem Arzt zugeteilt, die sich dann auch für dich verantwortlich fühlen und die Lehre an dem Tag übernehmen. Man wird also nicht einfach irgendwo abgestellt und soll dann sehen wie man sich seine Aufgaben sucht. Es wurde immer viel erklärt (während langer OPs hat man ja Zeit), was auch in Hinblick auf das MEX große Vorteile bringt. M

Klinikum Memmingen Anästhesiologie

Memmingen, 🇩🇪 Deutschland · 11/2019 – 03/2020 · OP, operative Intensivstation
Ø 1.00

Die Anästhesiologie in Memmingen bietet Studenten, die motiviert sind, sich sowohl praktische Fertigkeiten, als auch theoretisches Hintergrundwissen anzueignen, jegliche Möglichkeit das Beste aus Ihrem PJ herauszuholen. Ich verbrachte drei Monate im OP und anschließend einen Monat auf der operativen Intensivstation und konnte dabei in beiden Bereichen selbstständig mitarbeiten. Es wird anfangs ein Skript zum Ablauf des PJs ausgehändigt, welches das Tertial sehr gut strukturiert. Ich konnte mir alle Teilgebiete der Anästhesie (Prämedikation, Schmerzvisite, Kindernarkosen, neurochirurgische Eing

Universitätsklinikum Würzburg Anästhesiologie

Würzburg, 🇩🇪 Deutschland · 12/2019 – 03/2020 · OP, Intensivstation, Prämed, Schmerzdienst, NEF
Ø 1.07

Als PJ rotiert man ca. alle 2-3 Wochen. In manchen Rotationen hat es mir extrem gut gefallen, dort durfte ich sehr viel selbstständig machen und habe viel gelernt. In anderen Abteilungen bin ich nur mitgelaufen, weil nur Assistenten im 1. Jahr dort waren, manchmal auch komplette Berufsanfänger. Intubation ist generell nur unter Aufsicht eines erfahrenen Arztes bzw. Facharztes möglich. Der PJ-Beauftragte ist aber sehr engagiert und geht auf Wünsche ein, auch kurzfristig mal die Abteilung zu wechseln, man muss nur danach fragen! Generell ist die Uniklinik ein Ort, an dem man als Student auch mal

Regionalspital Praettigau Anästhesiologie

Schiers, 🇨🇭 Schweiz · 01/2020 – 03/2020 · OP
Ø 1.07

Ich wählte mein Anästhesie Tertial in Schiers aufgrund der guten Bewertungen im PJ Ranking und wurde nicht enttäuscht. Zuerst war ich etwas irritiert, von der geringen Größe des Spitals, aber dadurch war alles viel persönlicher. Ich habe viel gelernt und hatte eine gute Zeit. Ich kann die Anästhesie in Schiers wirklich nur empfehlen. Beworben habe ich mich circa ein Jahr vorher und bekam sofort eine Antwort. Die Organisation war einwandfrei. Direkt am Montag wurde ich persönlich von Chefarzt Dr. Schöffel empfangen und herum geführt. Ich hatte ein persönliches Telefon und wirklich jeder wusst

Klinikum Traunstein Anästhesiologie

Traunstein, 🇩🇪 Deutschland · 03/2019 – 08/2019 · OP, Intensiv, Schockraum, Prämed, Kreissaal
Ø 1.00

Ich kann mich an dieser Stelle meinen Vorrednern nur anschließen - ein PJ-Tertial in der Anästhesie am Klinikum Traunstein ist in vielerlei Hinsicht wärmstens zu empfehlen! Im Gegensatz zu manch anderen Kliniken wissen hier über deine Ankunft als PJ-ler zum Tertialbeginn alle Entscheidungsträger Bescheid, entsprechend rund läuft die Organisation. Frau Krause kümmert sich als Chefarztsekretärin auch um die Belange der PJ-ler, sie ist sehr hilfsbereit und weist einen zum Start in alles Nötige ein. Man bekommt dabei am ersten Tag einen sog. Laufzettel, auf dem alle Erledigungen zusammengefass

UniversitätsSpital Zürich (USZ) Anästhesiologie

Zürich, 🇨🇭 Schweiz · 11/2019 – 03/2020 · Urologie OP, Notfall-OP, Gyn-OP
Ø 2.93

Pro: + Die Stadt + die unheimlich gut ausgebildete und ziemliche freundliche Pflege + man darf alles selber machen von Narkoseneinleitung, Begleitung und Ausleitung + die meisten sind super nett Contra: - Das Ansehen - miserable Bezahlung für das was man eigentlich macht - das hin und her schicken, ich war zum Beispiel im Uro-OP, dann für 2 Wochen im Notfall OP (in dem ich meist nur dumm rum stand), dann zwei Wochen Gyn und dann sollte ich eigentlich in Auge/MKG-OP geschickt werden, aber dann hat auf der Uro einer gefehlt, und dann musste ich dort wieder hin, ergo zählen sie auf uns,