2.072 Berichte gefiltert
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Universitätsklinikum Bonn Neurologie

Bonn, 🇩🇪 Deutschland · 10/2006 – 02/2007 · 3
Ø 3.93

Pro Liste: - regelmäßige Teilnahme an der sehr guten Vorlesung war möglich - Eine Woche durfte ich in der Funktionsdiagnostik ein bischen schnuppern - je eine Woche durfte ich auf der Neuronkologie und der Stroke Unit arbeiten - unter Aufsicht konnte ich einige Liquorpunktionen durchführen contra - bei den neurologischen Untersuchungen war ich von Anfang an auf mich alleine gestellt häufig ohne Anleitung oder Feedback - lange Arbeitszeiten von 8-18 waren die Regel z.T ohne regelmäßig zu mittag essen zu können - die Stimmung auf den Station war auf Grund der Arbeitsüberlastung der Ass

Charite Campus Mitte Neurologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 02/2008 – 06/2008 · 136
Ø 1.40

Ein entspanntes Tertial hatte ich nicht, dafür habe ich unglaublich viel gelernt, menschlich wie fachlich. Neben den klassischen PJ´ler Tätigkeiten wie Blutentnahmen und Braunülen legen kann (muss) man hier wie ein Arzt in Miniformat arbeiten. D.h. man betreut komplett eigene Patienten von der Aufnahme über Anmeldungen zu Untersuchungen und Rehas, Procedere-Planung und Differentialdiagnosestellung bis hin zu Arztbrief und Aufklärungsgesprächen. Man stellt seine Patienten in der Visite den Stations- und Oberärzten, sowie in der Röntgenbesprechung den Radiologen selbständig vor. Fragen zum Patie

Allgemeines Krankenhaus Celle Neurologie

Celle, 🇩🇪 Deutschland · 03/2008 – 06/2008 · N5/Ambulanz/Stroke unit
Ø 1.27

In der Neurologie im AKH in Celle wird man sehr freundlich aufgenommen und komplett zu einem Teil des Team. Es wird viel Wert darauf gelegt, dass man soviel wie möglich selber macht, um eigene Erfahrungen zu sammeln. Klar, gehört auch Blutabnehmen und Braunülen legen mit zu den Aufgaben eines Pjlers, aber man wird nicht nur dafür eingesetzt, sondern kann Lumbalpunktionen selber durchführen, Patientenaufnehmen, eigene Zimmer betreuen, in der Notaufnahme mithelfen, zu den Funktionsuntersuchungen mitgehen ... Es lohnt sich wirklich als Wahlfach Neurologie in Celle zu machen, wenn man viel lern

University College Hospital Neurologie

London, 🇺🇰 Vereinigtes Königreich · 10/2007 – 11/2007 · Demyelination Team
Ø 1.07

Super geniales PJ. Praktisch konnte man leider gar nichts machen, also keine LPs etc. da es versicherungtechnisch nicht möglich war. Das bedeutete aber auch keine Blutabnahmen. Gelernt hat man unglaublich viel, da wir doch eher Studenten da waren als Arbeitskräfte, jeder hat uns versucht was beizubringen und nebenbei konnten wir auch an vielen Kursen und Vorlesungen teilnehmen, die eigentlich für so ein MSc Kurs waren, für Assistenzärzte der Neurologie. Für alle die dieses Krankenhaus nicht kennen, es heißt auch Queen Square Hospital. Leider werden nicht gerade wenig Studiengebühren verlangt

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Neurologie

Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 02/2008 – 06/2008 · NL2
Ø 1.93

Überraschend gutes Tertial. Sehr nettes Arbeiten auf Station und größtenteils sehr freundliche Pflege. Es gibt eine Stationssekretärin, die Blut ab nimmt. Als PJler ist man weiterhin für die Braunülen zuständig. Nach ein paar Wochen Einarbeitung betreut man eigene Patienten und lernt wie man lumbal punktiert. Gelegenheiten gibt es reichlich. Mit ein klein bisschen Eigeninititative kann man viel punktieren. Es gibt jeden Abend ein "Danke für Eure Hilfe" von den Ärzten, was dann doch das Herz irgendwie freut, auch wenn manchmal wirklich viel zu tun ist. Für die Wahlblockstudenten gibt es tägli

Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide Neurologie

Bremerhaven, 🇩🇪 Deutschland · 02/2008 – 06/2008 · 11C
Ø 2.80

Zwei Wochen sind die eigentliche Aufenthaltszeit (Rotation) Die Pflege ist eine reine Zumutung bis auf einige wenige Ausnahmen muss ich leider sagen. Das hat auch die Gesamtstimmung gedrückt und war nicht nur gegen mich sondern auch gegen das andere Ärztliche Personal gerichtet. Die Ärzte sind teils sehr bemüht teils sehr mit ihren eigenen Problemen Beschäftigt aber untereinander freundlich mit relativ flacher Hierarchie. Man kann an allem was einen interessiert teilnehmen und in der Notaufnahme sehr viel lernen.

Friedrich-Baur-Institut Neurologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 01/2008 – 03/2008 · Neurologie
Ø 5.53

Unfallkrankenhaus Berlin Neurologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 08/2007 – 11/2007 · N1/0
Ø 1.13

Sehr angenehmes Team, selbstverantwortliches Arbeiten möglich. Morgendliche Visite auf Intensive-care unit. 2x/Woche Röntgendemo.Lumbalpunktion unter Anleitung oft möglich. Elektrophysiologische Untersuchungen mit ausführlicher Erklärung.

St. Josef Krankenhaus Neurologie

Potsdam, 🇩🇪 Deutschland · 02/2008 – 06/2008 · St. Valentin
Ø 1.40

Das Krankenhaus ist sehr klein, darauf sollte man sich einstellen. Es gibt nicht viele PJler und deshalb auch keine PJ-Fortbildungen. Getreu dem Motto "Häufiges ist häufig und Seltenes ist selten" sind die Fälle auf der Station. Wer Exotisches sucht, sollte besser an ein größeres KH gehen. Mit etwas Engagement und Interesse am Fach, gibt es dafür aber eine sehr gute Betreuung durch die Ärzte. Ein insgesamt sehr nettes Team, in welches man sich schnell integriert fühlt. Als PJler wird man in den kompletten Ablauf eingebunden und darf viel selbstständig machen. Ich war sehr zufrieden mit meine

Universitätsklinikum Kiel Neurologie

Kiel, 🇩🇪 Deutschland · 06/2008 – 10/2008 · N2,N1, Ambulanz, Funktionen
Ø 1.33

Sehr interessante Fälle, regelmässig morgendliche Bilderbesprechung, man lernt sehr viel, sehr positives Arbeitsklima nur oft Arbeit bis nach 18 Uhr und Unterricht nur auf explizite Nachfrage

Asklepios Klinik Nord Neurologie

Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 01/2007 – 04/2007 · Interdisziplinäre Station
Ø 2.07

Klinikum Hanau Neurologie

Hanau, 🇩🇪 Deutschland · 12/2007 – 03/2008 · N34, N35, H7 + Stroke
Ø 1.87

Mein Neuro-Tertial war einfach super!! Nette Kollegen um mich herum (die meisten kannte ich schon aus der Famulatur), meist super Betreuung und die Möglichkeit viele praktische Dinge zu lernen (Aufnahmen, Lumbalpunktionen, Doppler...). Durch einen zusätzlichen Vertrag hat man die Möglichkeit 400 Euro/Monat zusätzlich zu verdienen, wenn man 30 Stunden/Monat "Dienste" macht. Das war häufig spannender als der normale Tagesablauf! Dabei läuft man beim Diensthabenden mit, kann auch mal in der Notaufnahme Patienten selbst untersuchen und hinterher besprechen, hilft aber auch aus, wenn es auf ein

Klinikum Emden Neurologie

Emden, 🇩🇪 Deutschland · 08/2007 – 11/2007 · alle, inklusve Stroke
Ø 1.13

In Emden kann man alles lernen, machen und ausprobieren...habe regelmäßig Lumbalpunktionen gemacht, Patienten selbständig betreut und mich wie ein richtiger Arzt gefühlt :-) Da es kaum Pj´ler gibt, hatte ich zwanglosen und sehr guten Privatunterricht beim Chef persönlich 2/Woche. Das Team ist sehr jung und total super. Konnte jeder Zeit fragen und hab mich rund um gut betreut gefühlt. Zudem tägliche Röntgenbesprechungen (mit einem Neuroradiologen), so dass ich viel Bildgebung gelernt habe. Sowie 1/Woche interne Neurofortbildung. Die Unterkunft ist mäßig bis schlecht,dafür ist man direkt am

Asklepios Fachklinikum Teupitz Neurologie

Teupitz, 🇩🇪 Deutschland · 08/2007 – 11/2007 · allg. Neurologie, Stroke Unit, ITS
Ø 1.27

Pro: - jede Aufnahme/Untersuchung und weiteres Procedere wurde mit Oberarzt besprochen - jede geschriebene Epikrise wurde gegengelesen und korrigiert d.h. unter Anleitung Betreuung von Patienten von der Aufnahme bis zur Entlassung - Mittagessen frei - angemessene Unterkünfte (eine Etage über Station) - Betriebsausflug - man sieht sehr viel (ITS, Stroke)und darf viel selbst machen (LP, PEG, ZVK etc.) - freie Verfügbarkeit der Studientage Kontra: - extrem schlechte ärztliche Besetzung, ABER man hat sich trotzdessen bei Fragen/Problemen immer für den PJ ler Zeit genommen - z.T. l

Asklepios Klinik Barmbek Neurologie

Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 12/2007 – 04/2008 · 3b, Notaufnahme
Ø 2.07

Team ist noch sehr jung. Daher nett, aber man lernt nicht so viel von allen. Man darf eigentlich alles machen was die Ärzte auch tun... Nachmittags fast nur Briefe schreiben. Wir hatten jeden Tag Neurounterricht, aber nur weil auch Wahlfachstudenten da waren. Ansonsten ist aber auch fast jeden TAg noch Fächerübergreifender Unterricht für alle PJler. Mittags gehen immer alle zusammen essen!

Charite Campus Virchow Neurologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 08/2007 – 11/2007 · 7c
Ø 3.67

Ein Neuro- Tertial im Virchow zu Berlin ist in keinem Fall zu empfehlen! Die Betreuung war einfach nicht einem PJler im 1. Tertial angemessen. Man kann in der 1. Woche einfach noch keine druckreifen Briefe schreiben- das lernt man in dem Studium nun mal nicht- aber das hat dort leider niemand verstanden... Von aerztliche Seite wurde viel Schickane und Ausgrenzung ausgeuebt. Nachfragen wurden immer mit einem latent angenervten Ton beanwortet. Es war zudem nicht erwuenscht, einen Studientag zu nehmen und vor 18:00 zu gehen wurden mit tadelnden Blicken quittiert. Wer nicht sofort gesagt

Universitätsklinikum Heidelberg Neurologie

Heidelberg, 🇩🇪 Deutschland · 08/1998 – 12/1998 · Neuro 2
Ø 2.20