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311 Berichte · Fachrichtung 31
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Staedtisches Klinikum St. Georg Nephrologie

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station 10/2 Nephrologie · 01/2016 – 04/2016
Ø 1.00

Zuerst möchte in ein paar Sätze zu mir schreiben, damit die folgende Bewertung richtig eingeordnet werden kann. Ich mag die Innere Medizin, ich liebe differentialdiagnostisches Denken und Laborwerte sowie pathophysiologische Zusammenhänge und EKG. Bis auf das chirurgische Tertial habe ich meine gesamten praktischen Erfahrungen in der Inneren Medizin und Neurologie gesammelt. Es ist schon vieles ü…

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Freeman Hospital Nephrologie

Newcastle, Grossbritannien · 8 Wochen · Station Nephro · 05/2015 – 07/2015
Ø 2.07

PJ in Newcastle hiess für mich mehr zugucken als selbst machen. Stationsarbeit ist deutlich anders als in Deutschland - d.h. man läuft hinter den Ärzten her und schreibt zu jedem Patienten etwas in die Akte, z.B. was der Arzt sagt oder der Patient wünscht oder was der Untersuchungsbefund zeigt. So lernt man schneller die Fachausdrücke und steht nicht nur daneben, sondern muss mitdenken. Man ist ke…

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Universitaetsklinikum Erlangen Nephrologie

Erlangen, Deutschland · 16 Wochen · Station D 03, Nephrointensiv, Notaufnahme · 07/2015 – 10/2015
Ø 2.07

Alltag auf der Station: Der Tag beginnt um 7:30 mit einer Runde BEs (dank der Arzthelferin meistens nur knapp 20 verteilt auf die PJler), um 8:15 schließt sich die Frühbesprechung an (m.E. lohnenswert, da man so wenigstens einen groben Überblick über die Station mitsamt der Krankheitsbilder erhält, sofern es die BEs zulassen..), selbstständig Aufnahmen machen (Gespräch, Untersuchung, PVK legen, E…

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Princess Alexandra Hospital Nephrologie

Brisbane, Australien · 8 Wochen · Station 4D · 09/2015 – 10/2015
Ø 3.07

Lernwert: PJler nicht als Bestandteil des ärztlichen Teams vorgesehen, körperlich untersucht und anamnestiziert werden Patienten durch Consultants oder Registrars, die Dokumentation und Anmeldung von Untersuchungen etc. übernehmen die Residents oder Interns. Als Medical Student bleibt einem in aller Regel eine passive Beobachterrolle, die bei lehrfreudigen Consultants oder Regs durch Teachings au…

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Staedtisches Klinikum St. Georg Nephrologie

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station 10/II · 05/2015 – 06/2015
Ø 1.13

Über die Nephrologie im Klinikum Sankt Georg kann man bereits viele positive Kommentare lesen - und ich kann diese nur bestätigen. Stimmung und Miteinander sind auf dieser Station sehr angenehm und als PJler ist man vollwertiges Mitglied des Teams. Alle sind bemüht, viel zu erklären; besonders der Oberarzt ist hierbei sehr engagiert und sofern man ein wenig Interesse mitbringt und während der Visi…

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Universitaetsklinikum Erlangen Nephrologie

Erlangen, Deutschland · 16 Wochen · Station D-03 · 05/2015 – 08/2015
Ø 1.13

Ich habe auf der Normalstation D-03 Nephrologie in der Uni Klinik Erlangen mein erstes Tertial bestritten und mich dort super wohl gefühlt. Das Personal war durch die Bank wirklich sehr nett und herzlich und das in allen "Schichten" - von der Putzfrau bis zum Oberarzt. Das habe ich bisher in der Form bei vorherigen Parktika noch auf keiner Station erlebt. Es sei jedoch angemerkt, dass auf Station …

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Staedtisches Klinikum St. Georg Nephrologie

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station 10/II · 05/2015 – 06/2015
Ø 1.13

Den ja ohnehin schon sehr guten Ruf der Nephrologie am St. Georg kann ich nur bestätigen. Sofern man ein wenig Interesse mitbringt, kann man es als PJler wohl kaum besser treffen als auf dieser Station. Es wird generell viel erklärt, vor allem der Oberarzt ist hier sehr engagiert, wobei viel Wert auf wissenschaftlich fundiertem Wissen liegt. Der Umgang miteinander auf Station ist sehr sehr angene…

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Alfried Krupp Krankenhaus Nephrologie

Essen, Deutschland · 16 Wochen · Station 3d · 03/2015 – 06/2015
Ø 1.40

Sehr gute Betreuung und sehr lehrreiche Zeit. Natürlich kommt man auch hier um häufige Anrufe zum Blutabnehmen nicht herum. Dafür wird man sehr in den Stationsalltag eingebunden und lernt sich um ein paar eigene Patienten selbständig zu kümmern. Wenn man möchte kann man sich auch in den Funktionsbereichen umschauen wie z.B. Sonographie. Ingesamt zu empfehlen. Auf PJler wird hier Wert gelegt.

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Universitaetsklinikum Erlangen Nephrologie

Erlangen, Deutschland · 12 Wochen · Station Normalstation, 1 Woche Notaufnahme · 01/2015 – 03/2015
Ø 3.73

NICHT vom guten Blockpraktikum beeinflussen lassen! Macht Innere NICHT am Universitätsklinikum Erlangen! Auf anderen Stationen wars wohl nur in der Rheumatologie besser, da ists aber schwierig einen Platz zu bekommen. Positive Bewertung: • Personal vorwiegend freundlich • Einwöchiger Besuch in der Notaufnahme sehr gut • Zu Beginn Einarbeitung: EKG-Lesen • Patientenbesprechungen, teilweise…

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Royal London´s & St. Bartholomew´s Nephrologie

London, Grossbritannien · 8 Wochen · Station 9F, 9E · 05/2015 – 07/2015
Ø 2.87

Royal London Hospital: Ein riesiges Krankenhaus bestehend aus 3 Hochhäusern im East-End, also häufiger Migrationshintergrund unter Patienten, Pflegern, Ärzten, überall. Nicht nur kulturell sondern auch medizinisch (unterschiedliche Therapien, häufigere Krankheiten etc.) interessant. Auch viele ausländische Studenten, viele Deutsche. Die Nephrologie besteht aus zwei Stationen, da werden täglich…

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Universitaetsklinikum Mannheim Nephrologie

Mannheim, Deutschland · 16 Wochen · Station 10.3/11.3 · 11/2014 – 03/2015
Ø 1.20

Sehr gutes Tertial! Die Ärzte sind sehr nett und erklären viel. Man darf viel selbständig arbeiten, eigene Patienten betreuen, Briefe schreiben. Um 8 Uhr ist Frühbesprechung. Danach macht man die Blutentnahmen, die den Schwestern/Pflegern nicht gelungen sind. Dann ist Visite. Mittagessen kann man, wann man möchte. Nachmittags nimmt man Patienten auf und schreibt Briefe. 1-2 Wochen ist jeder PJler…

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Werner-Forssmann-Klinikum Nephrologie

Eberswalde, Deutschland · 8 Wochen · Station Medizinische Klinik II, Station 11 · 11/2014 – 01/2015
Ø 2.27

Die Station 11 beinhaltet die Nephrologie, Endokrinologie und Rheumatologie. Die Atmosphäre im Ärzteteam ist sehr angenehm und man wird als PJler schnell integriert. Die Blutentnahmen und das Legen von Flexülen sind Aufgabe der PJler. Zu zweit ist das an den meisten Tagen gut machbar, alleine ist es doch ziemlich viel. Es wird immer gesagt, dass man nicht zu oft pieksen soll und in schweren Fällen…

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Charite Campus Mitte Nephrologie

Berlin, Deutschland · 16 Wochen · Station 203B und W12 · 11/2014 – 03/2015
Ø 1.20

Das Tertial auf der Nephrologie war ein sehr lehrreiches Tertial. Es gibt 3 mögliche Stationen von dem selben Team, auf denen man eingesetzt werden kann, mit jeweils 12 Betten. Man arbeitet mit 1-2 Ärzten/innen pro Station zusammen, zumeist hatte ich eine eins zu eins Betreuung. Unter den Patienten sind viele Nierentransplantierte, man sieht aber auch ein großes Spektrum an internistischen Erkr…

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Royal Victoria Hospital Nephrologie

Montreal, Kanada · 8 Wochen · Station Konsildienst · 05/2014 – 07/2014
Ø 1.67

Pro: - größtes Pro ist die extrem umfangreiche Lehre die geboten wird. Täglich 1 Stunde teaching in sehr kleinen Gruppen durch einen erfahrenen Arzt im Bereich Nephrologie ; allgemeine Fortbildungen für Assistenzärzte können wöchentlich besucht werden; ein Paper muss im Journal-Club vorgestellt werden. - nach den ersten Wochen, die man zur Adaption an das System braucht, bekommt man eigene Pat…

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Alfried Krupp Krankenhaus Nephrologie

Essen, Deutschland · 12 Wochen · Station 2c · 05/2014 – 08/2014
Ø 1.07

Ich bin direkt mit einem Volltreffer in das PJ gestartet. Ich habe Innere Medizin nie als Option für meine berufliche Zukunft gesehen. Das hat sich nach 4 Monaten in der Nephrologie/Endokrinologie nun aber geändert. In den ersten Wochen beginnt man mit den Aufnahmen der elektiven Patienten auf der Station. Nach 3 Wochen hatte ich dann 1 eigenen Patienten, die letzten 6 Wochen habe ich 2 Zimmer …

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Universitaetsklinikum Giessen Nephrologie

Giessen, Deutschland · 12 Wochen · Station 3.2 und 3.6 · 03/2014 – 06/2014
Ø 1.27

Insgesamt ein sehr gutes Tertial, man war voll in das Team integriert. Leider war ich am Anfang des Tertials auf einer Station mit vielen Jungassistenten die zwar sehr freundlich waren, jedoch noch sehr viel mit sich selbst und der Arbeit zu kämpfen hatten. Glücklicherweise kam ich im zweiten Abschnitt auf die Station 3.6 (nicht Stroke Unit) zu dem sogenannten „Dreamteam der Neurologie“ bestehend…

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Krankenhaus Schwabing Nephrologie

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station 8 · 08/2013 – 12/2013
Ø 4.93

Habe lange gezögert, diese Bewertung zu schreiben, aber es muss sein. Ist jetzt schon ein halbes Jahr her und der Zorn hat sich gelegt, dennoch bleibt die Bewertung katastrophal. Noch nie hatte ich ein derart schlechtes Praktikum. Das Klima auf Station ist von Genörgel allerorts geprägt, die Zusammenarbeit nicht existent. Ein wirklicher Teil des Ärzteteams war ich nie und nur gut als "Blutsklave…

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Knappschaftskrankenhaus Bottrop Nephrologie

Bottrop, Deutschland · 8 Wochen · Station N · 12/2013 – 02/2014
Ø 1.33

Ich habe unglaublich viel gelernt in diesen acht Wochen. Wahrscheinlich mehr als im Rest des PJs. Anfangs bin ich nur hinterhergelaufen und habe Aufnahmen gemacht, weil die nephrologischen Patienten einfach sehr komplex sind. In der dritten Woche habe ich dann erst einen und nachher auch einen zweiten Patienten bekommen. Das reicht für den Anfang auch. Hat man genug zu tun, denn bei den spannende…

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Staedtisches Klinikum St. Georg Nephrologie

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station 10.1 · 12/2013 – 02/2014
Ø 1.07

Ich war 8 Wochen auf der Nephrologie und es hat mir wirklich sehr sehr gut gefallen. Arbeitsbeginn war 08:00 Uhr und der Tag startete mit Blutentnahmen und Flexülen legen. Anschließend war Visite, in der Regel montags, mittwochs und freitags mit dem Ober- und/oder Chefarzt. Es wurde einem viel erklärt und man hatte jederzeit die Möglichkeit Fragen zu stellen, welche überaus kompetent und immer au…

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Staedtisches Klinikum St. Georg Nephrologie

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station 10I · 02/2014 – 04/2014
Ø 1.20

Nephrologie am St.Georg.... darüber kann man schon viel Positives lesen, sehr Vieles würde ich ohnehin nur bestätigen, ich versuche mich also kurz zu halten: Der Personalschlüssel ist wahnsinn:Zuletzt waren es 2,5 Assistenzärzte auf 15 Patienten. Als ich dort war, hat leider gerade eine erfahrene Assistentin aufgehört und zwei PJler haben zusammen mit einer frischen Assistentin versucht durch d…

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