CHU Vaudois Lausanne Infektiologie
+: tolles Team; Möglichkeit, auf verschiedene Abteilungen zu rotieren (consultation générale, chirurgie septique, hämatologische Station (die von Infektiologen mitbetreut wird)) -: Teaching nicht sehr intensiv; oft wenig Arbeit
Klinik Gut Unfallchirurgie
"Wer ernsthaft etwas lernen möchte geht zum PJ nicht nach St. Moritz", meinte eine Freundin zu mir. Diese Aussage trifft den Nagel auf den Kopf. Bei der Klinik Gut handelt es sich um ein C-Spital mit vielleicht 25 - 30 Betten, einer überschaubaren Notaufnahme, einem Röntgen und MRT-Gerät und 2 kleinen OP-Säalen. Die Operateure gehören zu den allerbesten in ihrem Fach, meistens Chefs oder leitende…
Klinik Gut Unfallchirurgie
"Wer ernsthaft etwas lernen möchte geht zum PJ nicht nach St. Moritz", meinte eine Freundin zu mir. Diese Aussage trifft den Nagel auf den Kopf. Bei der Klinik Gut handelt es sich um ein C-Spital mit vielleicht 25 - 30 Betten, einer überschaubaren Notaufnahme, einem Röntgen und MRT-Gerät und 2 kleinen OP-Säalen. Die Operateure gehören zu den allerbesten in ihrem Fach, meistens Chefs oder leitende…
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Kantonsspital Liestal Chirurgie
Das KSBL ist ein überraschend großes Spital im Baselland. Unter anderem ist hier ein Darmkrebs- und Bariatriezentrum, sowie Belegärzte z.T. auch aus der Plastischen. Man sieht also mehr als nur reine Wald- und Wiesenchirugie. Die Unfallchirurgie ist von der restlichen Chirurgie getrennt, bei Interesse muss man sich in der Ortho bewerben. Die schweizer PJler heißen Unterassisten. In Liestal bekommt…
Inselspital Bern Herz-/Gefäßchirurgie
Ich hab mein 2. Tertial an dieser Klinik verbracht und kann darüber sagen, dass es im großen und ganzen eine gute Erfahrung. Es wird viel gefordert und die Arbeitsstunden sind lang aber ich denke, dass das selten wo anders ist in der Schweiz. Dank unserem tollen Studierenden - Mentors und natürlich den Ärzten wird viel Wert auf Weiterbildungen gelegt. Zusätzlich dazu finden auch alle 2 Wochen …
Siloah BESAS Innere
Wie auch schon in vorherigen Bewertungen beschrieben kann ich das Siloah nur empfehlen. Als PJler wird man fest eingeplant und nimmt fast täglich einen eigenen Patienten auf. Da die Patienten meistens viele Erkrankungen und Medikamente haben, kann man so gut die unterschiedlichen Themen wiederholen und lernt schnell, welche Medikamente wichtig sind. Jeder Patient wird Nachmittags mit einem Oberart…
Spital Laufenburg Innere
Das Spital Laufenburg ist ein kleines Krankenhaus mit einer interdisziplinären Notfallambulanz, 2 Stationen Innere Medizin, einer IMC und einem angeschlossenen Pflegeheim. Ich hatte dort eine sehr gute und lehrreiche Zeit. Das Team ist nett und zuvorkommend. Ich bin jeden Tag gerne ins Spital gegangen und habe mich willkommen gefühlt. Zu Beginn erhält man eine Einarbeitung auf Station. Später wi…
UniversitaetsSpital Zuerich (USZ) Dermatologie
Tätigkeit: Insgesamt kann ich die Zeit am USZ in der Derma nur empfehlen. Ich habe das Tertial gesplittet und würde das auch weiterempfehlen, um einen Einblick in beide Arbeitsweisen in Deutschland und der Schweiz zu bekommen. Das Team ist ausnahmslos sehr nett. Klar gibt es kleinere Jobs, die etwas nervig sind (Visitendokumentation, Vorbefunde anfordern), aber man muss kein Blut abnehmen oder Z…
Kantonsspital Obwalden Orthopädie
Das insgesamt schönste Tertial meines PJs. Umgebung: Sarnen ist ein Paradies, was Freizeitgestaltung angeht. Wassersport, Wandern, Klettern, Radeln (kostenloser Fahrradverleih täglich für 4 Stunden), Fußball, Basketball (öffentlich gut gepflegte Plätze) - alles geht direkt vor der Haustür. Die Nähe zu Luzern stillt dann noch das Bedürfnis nach einer größeren Stadt. Wohnen: Das Wohnhaus i…
Spital Thun Allgemeinchirurgie
Das Tertial in der Chirurgie in Thun war sehr gemischt, wie schon in den zahlreichen Vorberichten erwähnt. Als Unterassistent arbeitet man separat von den Assistenzärzten und ist eigentlich nur dazu da, die zweite Assistenz im OP abzudecken und die präoperativen Visiten (OPAS) vorzubereiten. Das bedeutet den halben Tag STRG-C und STRG-V am PC, dann Haken halten im OP. Nur wenn Zeit ist darf ma…
Inselspital Bern Orthopädie
Ich kann ein Tertial am Inselspital in der Orthopädie wirklich empfehlen. Falls man Spaß an Chirurgie hat ist man dort wirklich gut aufgehoben. Das meiste wurde in vorherigen Berichten schon gesagt und ich kann mich dem nur anschließen. Die Atmosphäre ist wirklich familiär und wenn man Motivation zeigt darf man auch wirklich viel machen. Insbesondere der für die Studierenden zuständige Arzt ist wi…
Triemlispital Augenheilkunde
Ich habe das Tertial gesplittet in meiner deutschen Heimatuniklinik und dem Stadtspital Triemli absolviert. Das Team der Augenklinik des Stadtspital Triemli nimmt einen direkt herzlich auf. Alle Ärzte sind sehr engagiert und haben gerne erklärt, gezeigt und haben Tipps gegeben. Ich durfte mich frei und je nach individuellem Interesse durch die verschiedenen ambulanten Sprechstunden, die Statio…
Kantonsspital Glarus Chirurgie
Man durfte auf dem Notfall und auf der Station eigene Patienten nach Rücksprache mit den Assistenzärten/Kaderärzten betreuen. Dienstplanwünsche wurden fast immer berücksichtigt. 1-3 Mal wöchentlich Rufbereitschaft und 1 -2 Mal monatlich Wochenenddienst, je nach dem wie viele Unterassistenten gerade angestellt sind.
Kantonsspital Nidwalden Allgemeinchirurgie
Organisatorisches: Den Entschluss, einen Teil meines PJs in der Schweiz zu absolvieren, fasste ich recht zeitig in meinem Studium. Folglich bewarb ich mich etwa 2,5 Jahre im Voraus für das chirurgische Tertial in der deutschsprachigen Schweiz und war dankbar, so zeitig dran gewesen zu sein. Die Plätze für Chirurgie und Innere Medizin sind sehr begehrt und rasch vergeben. Wenn man sich seinen Stan…
Kantonspital Baselland Orthopädie
Ich wurde an beiden Standorten Bruderholz und Liestal eingesetzt und rotierte durch die einzelnen Orthopädieteams. Folgende Teams standen zur Auswahl: das Knie- bzw. Sportorthopädischen Team, das Hüftteam (mitverantwortlich für Tumor und Infektorthopädie), das Schulter- bzw. Ellenbogenteam, das Fuß-, Hand- und Wirbelsäulenteam. Die einzelnen Rotationen konnten selbständig mit den nötigen Absprache…
Kantonsspital Luzern Innere
Zum Krankenhaus: Das Luzerner Kantonsspital ist das medizinische Hauptversorgungszentrum der Zentralschweiz und verfügt über eine Kapazität von etwa 800 Betten. Besonders gut gefallen hat mir, dass man als Unterassistent ein sehr hohes Ansehen geniesst und von den OÄ und Chefs teilweise mit den Assistenten auf einer Ebene gesehen wird. Man darf, wenn man sich engagiert zeigt, auf jeder Abteilung s…
Pole Sante du Pays d´Enhaut Innere
Generelle Organisation : Studenten sind hier in der Regel während einem Monat hier (in der Schweiz wird das so gehandhabt), es geht aber sicher auch länger. Pro : - kleines Spital mit flacher Hierarchie - gute Einbindung ins Team - phantastische Freizeitmöglichkeiten - gute Möglichkeiten, sein Französisch auf Vordermann zu bringen. Meine Muttersprache ist Französisch, aber ich denke aber …
UniversitaetsSpital Zuerich (USZ) Innere
Ich habe mein erstes PJ-Tertial Innere am USZ gemacht und muss sagen, dass ich noch nie so wenig gelernt habe wie dort. Während man woanders Blut abnehmen oder Flexülen legen muss, ist das in der Schweiz Aufgabe der Pflege. Dadurch Ist auf vielen Stationen die einzige Aufgabe des Unterassistenten, Patienten aufzunehmen, Einverständniserklärungen einzuholen und sonstige Sekretärsarbeiten auszuführe…
Spital Lachen Allgemeinchirurgie
Mein Chirurgie Tertial im Spital Lachen in der Schweiz war wirklich super! Als Unterassistent ist man von Beginn an Teil des Teams und fühlt sich vollständig integriert. Die Kolleginnen und Kollegen sind sehr freundlich, v.a. der leitende Oberarzt, der für die Unterassistenten zuständig ist, ist wirklich klasse. Der Tag beginnt um 07.30 Uhr mit der Frühbesprechung und dem Röntgenraport. Danach ge…
Regionalspital Surselva Innere
Spital: Die Arbeit im Team der Medizin im Spital Ilanz macht Spaß, man wird wertgeschätzt und die Hierarchien sind sehr flach. Blutabnehmen oder Zugänge legen müsst Ihr nur, wenn Ihr das selber noch machen wollt, sonst macht es die Pflege. Wenn man dann mal eingearbeitet ist und weiß, wo man hin muss und wen man fragen muss/kann, dann arbeitet man sehr autark hier (natürlich immer supervidiert,…