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Kantonsspital Liestal Innere
+ bei 3 monatiger Stelle 1 Monat Rotation auf Notfallstation + auf der Notfallstation hab ich sehr viel lernen können + viel Freizeit + guter Lohn + 1 Woche medizinische Diagnostik (tageweises Schnuppern in gewünschten Fachspezialisierungen der Inneren (Nephro, Endo, Kardio, Pneumo, etc.) - Weiterbildung (1x pro Woche halbe Stunde, wenig gelernt) - mit der Zeit sehr langweilig auf der Sta…
Flurystiftung Spital Schiers Allgemeinchirurgie
Das Spital in Schiers hat zwar nur 40 Betten insgesamt, ist aber vom Umsatz dennoch nach dem Katonsspital in Chur das zweitgrößte Graubündens. Nachdem das Gebäunde nur wenige Jahre alt ist, ist das Krankenhaus von innen wirklich sehr schön und es gibt nur Einzel-Patientenzimmer. Dadurch, dass das Spital nur so klein ist, kennt man wirklich sehr schnell einen Großteil der Mitarbeitenden und das Arb…
Spital Thun Allgemeinchirurgie
Zitat des Operateurs an meinem ersten Tag im OP: Nichts tun und nichts sagen wäre eine Tugend die man in seinem OP beherrschen sollte. So begann meine PJ Zeit im Klinikum Thun. Der Tag beginnt um 7.00 oder 7.30 Uhr je nachdem ob man in die Frühbesprechung der Orthopäden oder der Viszeralchirurgen gehen möchte. Danach trifft man sich mit den anderen PJ-lern und teilt die OP Säule ein. Wenn di…
Kantonsspital Zug Gynäkologie
Der Tag beginnt um ca. 7:05 (Rapport um 7:30) und endet meist pünktlich nach dem Abendrapport um ca. 17 Uhr. Je nach dem wieviele UAs da sind (normalerweise 1-2) gibt es mehr oder weniger Arbeit, die Aufgaben sind aber tendenziell schnell erledigt. Man kann eig. immer in die Sprechstunden mit (z.B. Ultraschall Screenings) oder auch zu Spontangeburten (wenn man sich vorher bei den Hebammen vorstell…
Kantonsspital Baden Urologie
Es war ein rundum tolles Tertial in der Urologie in Baden! Ich habe noch nie zuvor in solch einem netten Team gearbeitet. Es herrscht eine flache Hierarchie und die Ärzte sind von den Assistenten bis zum Chefarzt unfassbar nett und freuen sich immer über die Präsenz von Studenten. Zum typischen Tagesablauf: - kurz nach 7 Uhr Visite auf Station, im Anschluss Röntgenbesprechung und gemeinsame K…
Schulthess Klinik Orthopädie
Hatte ein super Tertial an der Schulthess Klinik Super geiles Team, nette Patienten, sehr spezifische Fortbildungen, Kongresse, tolle OPs --> man arbeitet eben in einer Klinik mit höchsten Qualitätsansprüchen Ihr seit entweder im OP (die aller, allermeiste Zeit) macht Patienteneintritte oder könnt in die Sprechstunden gehen. Die Organisation läuft komplett unter den Uhus eigenständig, was ich s…
Buergerspital St. Gallen Innere
Wir waren damals eine echt coole Gruppe von 6 PJlern dort und haben sehr viel zusammen erlebt. Ich habe hier wirklich Freunde fürs Leben gefunden und bin im Nachhinein mit dem Tertial mehr als zufrieden :-). Es gab mehrere Feiern an denen auch die PJler alle eingeladen waren und die Gemeinschaft mit allen Beschäftigten inkl. Chefetage war sehr familiär. Jeder war damals fest auf einer ander…
Regionalspital Surselva Innere
- große Wertschätzung für PJler*innen - eigenen Systemzugang von Tag 1 an - eigene Patient*innen betreuen, dabei immer gut supervisiert durch Assistenzärzt*innnen und Oberärzte - sehr kleines Spital, dadurch verschiedenste Krankheitsbilder und genug Zeit für Patient*innenversorgung, sowie guten Kontakt zu allen Mitarbeitenden - Station und Notaufnahme - 1000 Franken/Monat - Unterkunft im Pe…
Spital Schwyz Allgemeinchirurgie
Ich kann mich den anderen positiven Bewertungen nur anschliessen. Ich hatte eine wirklich lehrreiche Zeit in Schwyz und würde es jedem empfehlen. Vorab: Chirurgie ist als Fachrichtung seit Beginn des Studiums keine Option für mich gewesen, da ich bisher nur sehr schlechte Erfahrungen gemacht habe. Das hat sich durch dieses Tertial auf jeden Fall geändert und ich hatte am Ende wirklich Spass im OP.…
Universitaetsspital Basel Innere
Ich hatte wirklich ein sehr gutes Tertial am Unispital Basel und schließe mich den vielen guten Bewertungen vor mir an! Pro -Eintritt und Austritt sowie die Rotationen wurden sehr gut organisiert (durch die bereits in vielen anderen Bewertungen hoch gelobte Frau Elshenawy), sodass man direkt am ersten Tag starten konnte. -In den 4 Monaten war ich auf 4 verschiedenen Stationen und habe dadurc…
Buergerspital St. Gallen Geriatrie
Du möchtest schon im PJ arbeiten? Dann bist Du hier genau richtig. Du möchtest das PJ als Teil Deiner Studienzeit zum Lernen nutzen? Dann such weiter. Wer im PJ nicht übermäßig gestresst sein möchte ist hier auch nicht unbedingt fehl am Platz. Die Organisation ist gut: man erhält frühzeitig Infos zu Anreise und Arbeitsvertrag, bei mir gab es an Tag 1 einen grünen Ordner mit Infos zur Klinik u…
Regionalspital Surselva Chirurgie
Mein Chirurgie-Tertial in Ilanz hat mir sehr gut gefallen. Die Klinik ist recht klein (ca. 40 Betten), was es umso familiärer macht. Auf der Chirurgie gibt es einen Chef, einen Leitenden und einen OA, sowie 4-5 Assistentinnen, dazu 1-4 Unterassistenten. Arbeitsbeginn ist 7:15 Uhr und Schluss so ca. 16:30-17:00 Uhr. Morgenrapport ist gegen 7:50 Uhr und Nachmittagrapport gegen 16:15 Uhr. Je nach Ein…
Inselspital Bern Herz-/Gefäßchirurgie
Start mit Rapport um 7.30 Uhr, danach ab 9.00 Uhr die täglichen Visiten mit den Assistenzärzten auf Station. 1x pro Woche Visite zusätzlich mit Oberarzt, 1x mit Chef Gefässchirurgie und 1x mit Chef Herzchirurgie. Auf Station besteht die primäre Aufgabe der Studierenden darin Patienten, die am Folgetag (oder später) operiert werden aufzunehmen, zu untersuchen, dem Assistenzarzt sowie Oberarzt v…
Spital Lachen Innere
Ich kann mich an die vorherigen Bewertungen nur anschließen und hatte insgesamt eine sehr gute Zeit dort auf der Inneren. Es gibt 5-8 Unterassistent*innen in der Inneren und man ist abwechselnd auf Station oder in der Notaufnahme eingeteilt. Auf Station ist man einem*r Assistenzarzt/-ärztin zugeteilt und arbeitet zusammen als Team. Einmal pro Woche ist Oberarztvisite und an den anderen Tagen kom…
Universitaetsspital Basel Innere
Ich kann ein PJ-Tertial in der Inneren Medizin des Universitätsspitals Basel nur sehr empfehlen. Es ist wirklich von Anfang bis Ende top organisiert und man wird als Unterassistent direkt integriert und aufgenommen. Dabei rotiert man jeden Monat auf eine neue Station, wobei man im Vorfeld immer Wünsche äußern kann, was in den allermeisten Fällen dann auch berücksichtigt wird. In den meisten Fäll…
Kantonsspital Uri Allgemeinchirurgie
# Allgemeines für die Schweiz - Als Ausländer ein Bankkonto in der Schweiz zu bekommen ist ziemlich schwierig. Viele Banken nehmen einen nur, wenn man ein Jahr dort ist, andere nur wenn man im selben Kanton bleibt. Die meisten nehmen eine Extra Gebühr, wenn man im Ausland lebt. Ein Bankkonto kostet so ~ 30-40 CHF/ Monat. Die Sparkasse Hochrhein (eine deutsche Sparkasse und auch andere Sparkasse…
Regionalspital Emmental Allgemeinchirurgie
Das Team ist sehr nett und setzt sich vor allem aus jungen Assistenzärzten und -ärztinnen im 1. oder 2. Berufsjahr zusammen. Sie haben sich viel Mühe gegeben, mir etwas zu zeigen und mich in das Team zu integrieren und haben sich immer sehr gefreut, wenn man Ihnen Arbeit abnehmen möchte. In Langnau gibt es zwei OP-Säle und das damit abgedeckte Spektrum eher klein. Für alle größeren Sachen gehe…
Kantonsspital Uri Allgemeinchirurgie
Mein chirurgisches Tertial hier im KSU zu absolvieren war die beste Entscheidung. Das Team war super, ich wurde schon nach kurzer Zeit als Assistenzärztin angesehen und durfte Patienten zunächst überwiegend, dann vollständig von Anfang bis Ende betreuen. Der Unterschied zu Deutschland ist vor allen Dingen, dass die Blutentnahmen und Braunülen von der Pflege übernommen werden, wodurch man mehr Zeit…
Universitaetsspital Basel Visceralchirurgie
Ich war für 4 Monate in der Viszeralchirurgie auf Station 6.1 eingesetzt und dementsprechend gut ins Team integriert und in die Arbeitsabläufe eingearbeitet. Morgens gab es eine Frühbesprechung (Rapport) mit einer kooperierenden Klinik, anschließend eine gemeinsame Kaffeepause und dann war man als Student entweder im OP eingeteilt oder ist auf Station mit auf Visite gegangen. Die Mittagspause kon…
Kantonsspital St. Gallen Urologie
Mein Tertial auf der Urologie am KSSG war mein Start in das KPJ/PJ und ich muss sagen, dass ich absolut begeistert war. Es ist nicht nur der Umgang innerhalb des Teams, der sehr familiär und locker ist, sondern auch die Kompetenzzuteilung, die man hier als Student erfährt. Ich habe mich nie als Student gefühlt, der mitläuft und bisschen hier und dort was machen darf, sondern stets als vollwertiges…