PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Hopital regional Sion Innere
Wer Berge mag, sein Französisch verbessern und dafür nicht fliegen möchte , ist in Sion perfekt aufgehoben. Für mich war es sprachlich schon ok, aber man sollte nicht unterschätzen, dass es doch viel fordernder und erschöpfender ist, den ganzen Tag Medizin auf einer anderen Sprache zu machen. Je besser man spricht, desto mehr kann man medizinisch mitnehmen. Fand sehr angenehm, dass viele Leute et…
Kantonsspital Liestal Innere
PRO - SPITAL 1) Mittelgroßes A-Spital (CAVE: gilt nur für die Abteilung für allgemeine Innere Medizin!) 2) Größtenteils sehr nettes Team, eher flache Hierarchien, man spricht eigentlich alle mit Du an (inkl. der Chefärztin) 3) Sehr moderne Klinik, daher auch moderne Technik: Namensschild (Badge) dient zum Bezahlen in der Cafeteria, zum Zeitstempeln, als Anmeldekarte am PC und als Zugang zur Wä…
Kantonsspital Luzern Plastische Chirurgie
Die Plastische Chirurgie am LUKS konnte bis vor kurzem UnterassistentInnen / PJ-StudentInnen aus anderen Fachrichtungen nur ''ausleihen'', um ihnen im OP zu assistieren. Neu kann man sich am Luzerner Kantonsspital aber auch in der plastischen Chirurgie als UnterassistentIn bewerben. Während meinem Praktikum in der Gynäkologie & Geburtshilfe am LUKS hatte ich mehrmals die Gelegenheit bei Operatio…
Kantonsspital St. Gallen Neurochirurgie
Pro: - Man kann Pat. aufnehmen, untersuchen, die OP mit anschauen und bei Austritt wieder untersuchen, teilweise durfte man auch assistieren. Dies hat für einen tollen Lerneffekt gesorgt - Man hatte viele Vorträge, Journal Clubs, Teachings (z.b. OP-Besprechung, aber auch das Tumorboard oder das Neurovaskuläres Board waren spannend). Ein Highlight war ein Skull base surgery Kurs, wo die Klinik ei…
Spital Schwyz Innere
Das Tertial in Schwyz war absolut super und ich kann es auf jeden Fall zu 100% weiterempfehlen. Allgemein Es ist ein relatives kleines Spital, wodurch die unterschiedlichen Unterdisziplinen der Inneren nicht streng getrennt sind und auf den Stationen sowohl Pulmo-, Gastro- und Kardio-Patienten aber auch Schlaganfall-Patienten und Co liegen. Dadurch hat man ein recht buntes Bild an Patienten, …
Kantonsspital St. Gallen Allgemeinchirurgie
Morgens ist die Frühbesprechung um 7.30 Uhr, danach wird gemeinsam in der Mensa gefrühstückt und so ab 8.15 Uhr beginnen die Visiten auf Station, falls man nicht im OP eingeteilt ist. Bei den Visiten kann man, wenn man Lust hat die Patienten selber visitieren und untersuchen. Die Hauptaufgabe der UHUs auf Station ist die Vorbereitung der Patienten, die am folgenden Tag operiert werden. Der Arz…
UniversitaetsSpital Zuerich (USZ) Innere
Das Tertial am USZ in Zürich hat mir sehr gut gefallen. Jedem, der ein Tertial in der Schweiz absolviert, sollte allerdings klar sein, dass man dort mehr arbeitet, dafür habe ich aber auch umso mehr gelernt. Auch die Freizeit kommt nicht zu kurz, vor allem am Wochenende waren wir viel in und Um Zürich unterwegs. Ich war insgesamt 4 Wochen in der Notaufnahme, auf der Onkologie, der Pneumologie un…
UniversitaetsSpital Zuerich (USZ) Innere
In der Inneren am USZ kann man in beide Extremen gehen. Wenig Arbeiten und früh gehen ist möglich, sowie eigene Patienten und voll integriert im Team arbeiten. Generell rotiert man ca 3-4 Wochen in andere Abteilungen. In der Notaufnahme arbeitet man in einem System mit 4 Tagen Arbeit, 4 Tagen frei. Die 4 Tage Arbeit sind immer die gleiche Schicht. Dementsprechend hat man auch Wochend und auch …
Stadtspital Waid Innere
Ich habe mein Tertial am Departement für Innere Medizin am Stadspital Zürich Waid sehr genossen. Angefangen vom jungen Team und den sehr flachen Hierarchien (generelles duzen ist Teil der Unternehmenspolitik), über das exquisite Essen in der Kantine (um etwa 4 CHF, soviel man will, wenn man, etwas später geht) bis zu den Tätigkeiten (BAs sind Pflegesache) haben mir Abteilung und MitarbeiterInnen s…
Kantonsspital Luzern Allgemeinchirurgie
Absolut uneingeschränkte Empfehlung auch für nicht chirurgiebegeisterte Leute! Ich habe mich in Luzern relativ spontan beworben (und dann eine Zusage bekomme), da ich gehört habe, dass es dort auch im OP die Stimmung ganz gut sein soll. Und ich wurde nicht enttäuscht, super Einstieg ins PJ, alles sehr fair! 1) Wohnheim: Absoluter Pluspunkt. Man bekommt für 380 Franken ein geräumiges Zimmer mit ei…
Berner Reha Zentrum Heiligenschwendi Allgemeinchirurgie
Ich habe in Heiligenschwendi mein erstes PJ-Tertial verbracht und es hat mir sehr gut gefallen. Man kann sich im Haus die verschiedenen Linien anschauen und dabei jeweils die spezifischen Schwerpunkte lernen. Dabei hat mir in Zusammenschau die Pneumologie (BÄRG 3) bzw. die interdisziplinäre Station mit Beteiligung der Pneumologie (BÄRG 4) am besten gefallen. Schon nach relativ kurzer Zeit wird ein…
Kantonsspital St. Gallen Orthopädie
Ich habe in der Klinik für Traumatologie im Kantonsspital St. Gallen mein komplettes Wahltertial in der Orthopädie gemacht, da ich später auf jeden Fall in die Orthopädie gehen möchte. Entsprechend motiviert war ich viel zu lernen und viele Aufgaben zu übernehmen. Es gibt verschiedene Teams, durch die ich rotiert bin: Wirbelsäule, Schulter, Hüfte, Knie, und Fuß. Handchirurgie gehört zu einer e…
Inselspital Bern Herz-/Gefäßchirurgie
Ich habe insgesamt 3 Monate in der Klinik für Herz- und Gefässchirurgie verbracht. Während meiner Zeit dort waren wir ein Team von ca. 6 PJ-/WSJ-Studenten und 2 Blockstudenten (Berner Studierende im 4.-5. Jahr). Der Morgen begann um 7.30 Uhr mit dem Rapport, den die Herz- und Gefässchirurgie getrennt abhalten. Wir Studenten haben uns da wochenweise abgewechselt. Danach beginnen die ersten Opera…
Spital Zollikerberg Allgemeinchirurgie
Kantonsspital Baden Chirurgie
Auf der Chirurgie in Baden rotiert man durch die angegeben Disziplinen. So bekommt man zwar viel zu Gesicht, jedoch kommt man nie so richtig im Einen Team an, schon ist man wieder im Neuen. Auf der Orthopädie kann man sehr viel im Ops stehen und Hacken halten. Allgemein tut man kaum was im Ops aber das ist wohl eher normal. Die anderen Disziplinen sind teils sehr chillig und man kann sich die Ar…
AMEOS Spital Einsiedeln Allgemeinchirurgie
Ich habe 2 Monate als Unterassistenzärztin im AMEOS Spital Einsiedeln verbracht. Dort wurde ich von Beginn am super in das kleine und unglaublich nette chirurgische Team integriert. Der Chefarzt, die Oberärzte und die Kollege*innen des Sekretariats stellen sicher, dass ihr zuerst das ganze Spital und die Kollegen kennenlernt. Wenn ihr am ersten Tag des Monats anfangt, gibt es auch einen Einführung…
Schulthess Klinik Orthopädie
Der Tag beginnt morgens um 7 Uhr mit der Frühbesprechung. Danach gehts entweder in den OP oder wieder runter ins Büro. Die UHUs sind sehr selbstständig, der OP Plan wird von euch selbst erstellt. Wer nicht im OP ist, kümmert sich um die "Stationsarbeit", bei einigen OPs müssen Nebendiagnosen eingetragen werden und die Eintritte für den Tag vorbereitet werden. Diese kommen gegen 15 Uhr, dann geht m…
Regionalspital Emmental Allgemeinchirurgie
Kleines Spital, in denen man bei gängigen chirurgische und orthopädische operationen mitmacht. Man ist meistens zu zweit als Unterassistent und teilt sich selbstständig die Aufgaben auf (OP, Präoperative Sprechstunde, Notaufnahme, Station). Anders als in grösseren Spitälern in der Schweiz, hat man hier keine Pickettdienste und Wochenenddienste sind freiwillig. Das Team ist klein, arbeitet eng mi…
Institut für Rechtsmedizin Rechtsmedizin
Ich habe einen Monat im Institut für Rechtsmedizin in Bern verbracht. Hier gibt es keine typischen Studentenaufgaben, stattdessen kann man sehr viel mitlaufen und im Verlauf des Praktikums kleinere Aufgaben übernehmen. Der Tag beginnt mit dem Rapport, wo die Fälle der letzten 24h (durchgeführte Untersuchungen, Legalinspektionen und Obduktionen) vorgestellt werden. Anschliessend werden, fall…
Spital Thusis Allgemeinmedizin
Ich habe einen Monat auf der Allgemeinen Inneren Medizin im Spital Thusis verbracht. Es handelt sich hierbei um ein sehr kleines Spital im Herzen der Viamala-Region in Graubünden. Als Student wird man auf der Visite und der Notaufnahme eingesetzt, wo man eigene Patienten betreut und mit dem zuständigen Leitenden Arzt bespricht. Zudem ist es Aufgabe der Studenten auf der Inneren Medizin, die …