Wilhelminenspital Wien Hämatologie/Onkologie
Pro: sehr nettes Team, hohe Anerkennung für den PJler, feste Aufgabenzuteilung,Fragen immer möglich, Bezahlung (ca 550 bleiben übrig) und freies Mittagessen, Nachtdienstausgleich: Folgetag + 3 freie Tage Contra: kein PJ-Unterricht, Arbeit beschränkt sich auf Aufnahmen und Blutentnahmen, Mitgehen der Visite häufig nicht möglich, Mitarbeit auf der Palliativstation bis auf wenige Tage nicht möglich (wegen Arbeitskräftemangel auf Normalstation)
Diakonissen-Krankenhaus Schladming Innere
Sehr kleines Haus mit super netten Team. Dienstbeginn 7:30 Morgenbesprechung, Dienstende 14 Uhr, manchmal früher! Flexible Dienstzeiten, gute Einbindung ins Team, selbstständiges Arbeiten. Man bekommt ein Telefon und wird auch von Kollegen angerufen wenn etwas Interessantes los ist, bzw. man etwas selbst machen kann wenn man möchte. Viel Ultraschalldiagnostik, man kann hier sicher viel lernen. Viele verschiedene Fälle (auch Neurologisches) Ärzte sowie Pflege sehr lieb und bemüht einem etwas zu zeigen, zu erklären und man darf soweit man möchte selbstständig arbeiten, Patienten aufnehmen etc. E
Krankenhaus Hietzing Allgemeinchirurgie
Als KPJler wird man sehr gut in den Klinikalltag eingebunden. Man kann durch die verschiedenen Bereiche von Station, OP und Ambulanz rotieren und wird angerufen, falls eine Assistenz im OP benötigt wird. Ansonsten macht man mit den Turnusärzten zusammen die Station und betreut eigene Patienten, was sehr lehrreich ist. Durch die kompakte Arbeitszeit hat man auch noch genug Freizeit, um Wien zu geniessen. Außerdem können Überstunden als freie Tage abgebaut werden.
Für Informationen zu Anzeigenmöglichkeiten und Konditionen wenden Sie sich bitte an kontakt@pj-ranking.de.
Bezirkskrankenhaus St. Johann Unfallchirurgie
St. Johann im Winter - was will man mehr? Die Marktgemeinde ist in den Wintermonaten voll mit Schifahrern, die nur einmal im Jahr auf den Brettern stehen und damit quasi direkt einen Heliflug ins BKH St. Johann buchen. Der Tag beginnt um 07:00, man meldet sich direkt bei Fr. Susa Mayr, die für die Studenten zuständig und sehr nett und zuvorkommend ist. Anschließend geht es weiter in die Wäscherei (Kasak, Kittel und Hose werden gestellt) und dann in die Ambulanz, wo man sich nach der Morgenbesprechung (die mit den Orthopäden zusammen stattfindet) trifft. Ein Blick aufs OP-Programm schadet n
Krankenhaus Barmherzige Schwestern Ried Neurologie
Ein lehrreiches Modul im Rahmen meines KPJ bei den Barmherzigen Schwestern in Ried i. Innkreis! Die Entscheidung, nach Ried zu gehen, rührte einerseits von persönlichen Empfehlungen von Studienkollegen (Famulatur), andererseits von den guten Bewertungen auf PJ Ranking her. Nicht zu vergessen, die Aufwandsentschädigung, die das Land Oberösterreich zahlt (680 Euro/Monat). Mehr als ein Jahr im Voraus suchte ich um eine Stelle an, es wurde mir prompt zugesagt. Das Krankenhaus (Zuständige Frau Andrea Seyringer vom "Doctor's Point") stellt auch die Unterkunft, in meinem Fall ein Zimmer im Ber
Klinikum Wels-Grieskirchen Urologie
Lustiges Team, meist nette und hilfsbereite Pflege, interessante OPs (wenn keine DaVinci Ops anstehen kann man am Tisch mitmachen) und viiiel Stationsarbeit am Vormittag. Am Nachmittag kann man auch runter in die Ambulanz, wo man (je nach Arzt) viel bis nichts machen darf. Im Ganzen aber eine zu empfehlende Station, wenn man sich mit Urologie anfreunden möchte und keinen Bock auf andere chirurgische Fächer hat. Es ist möglich für 90 Euro brutto 1x/Woche einen Dienst mitzumachen. Essen: super, billig und viel Unterkunft: für 0 Euro wirklich klasse, direkt bei der Klinik und am wichtig
Bezirkskrankenhaus Kufstein Chirurgie
Nach einer anfänglichen Eingewöhnungsphase gute Einarbeitung in die Abläufe und in das Team. Gerade was die Abläufe angeht, ist man anfangs doch auf andere (K)PJler/Famulanten angewiesen - sonst muss man sich durchfragen. Einen guten, kurzen Überblick bietet die Übersicht, die man nach Bewerbung per Mail zugeschickt bekommt (hier auch Möglichkeiten der Unterkünfte gelistet). Zuerst: Feste Aufgaben für PJler gibt es eigentlich nicht. Obligat sind lediglich die Assistenzeinteilungen für den OP (diese kann man sich bei guter Besetzung unter den Famulanten/PJlern aufteilen), ansonsten wird einem
Bezirkskrankenhaus Lienz Innere
Ich war insgesamt 8 Wochen auf der Inneren Medizin und es war wohl eines meiner besten Module. Man ist voll integriert in die Arbeitsabläufe und mit etwas Eigeninitiative kann man bei allen Untersuchungen (US, Kardioversion, Punktion, Endoskopie, Belastungs-Ergo usw.) dabei sein. Die hauptsächlichen Aufgaben des KPJlers bestehen aus Aufnahmen, Status erheben, EKGs auswerten, Venflons legen (allerdings auch nicht zu viele), Untersuchungen bei Visite anmelden und Briefe diktieren. Hier muss man aber sagen, dass man definitiv nicht die Sekretärin der Oberärzte ist, sondern man macht einfach so
Krankenhaus Spittal an der Drau Innere
Das Krankenhaus ist ein eher kleines Haus, was den Leuten zugute kommt, die die Basics der Inneren Medizin lernen wollen. Wer nach Spezialfächern wie Rheuma, Hämatologie etc sucht, wird hier eher nicht zufrieden sein, da Spezialfälle immer weiter geschickt werden nach Villach oder Klagenfurt. Tagesablauf: Um 8 Uhr beginnt die Morgenbesprechung, anschließend verteilt man sich auf die Stationen (Ost, Mitte oder Privatstation) um Visite mitzugehen. Die Einteilung erfolgt durch die leitende Oberärztin und wird regelmäßig rotiert. Manche Ärzte gehen allerdings auch schon um 7:30 Uhr Visite, soda
Wilhelminenspital Wien Urologie
Für mein chirurgisches Terteil (teilweise) auf die Urologie zu gehen war die beste Entscheidung die ich treffen konnte. Zum Tagesablauf: Die Morgenbesprechung hat um 8:00 begonnen, an Montagen, Mittwochen und Freitagen war um 8:00 Röntgenbesprechung und die Morgenbesprechung im Anschluss. Danach konnte es sein, dass man im OP eingeteilt war. Das Klima im OP war immer sehr angenehm und die OPs prinzipiell vielfältig, nur diejenigen zu denen man eingeteilt war, waren meistens Zystektomien oder Prostatektomien. War man nicht im OP eingeteilt, war man sehr frei. Besonders wenn viele Aufnahmen war
Wilhelminenspital Wien Allgemeinchirurgie
Das Tertial auf der Allgemein Chirurgie kann man als sehr angenehm zusammen fassen. Zu dem Zeitpunkt wo ich da war, waren wir insgesamt 9 KPJler auf 3 Stationen und 2 (bis manchmal 3) OPs. Der Tagesablauf beginnt um 7:45 mit der Morgenbesprechung, da wurde auch kurz der OP Plan angesprochen und ob sie wo Studenten brauchen (selten in mehr als einem OP, manchmal auch nirgends), im Anschluss haben wir uns meistens vor dem Besprechungsraum versammelt und unter uns ausgemacht wer zu welcher OP geht. Bei uns war es meistens so, dass das Interesse an OPs eher gering war, aber sich unter 9 Leuten (te
Krankenhaus Hietzing Kardiologie
Ich war von Anfang Mai bis Ende Juni auf der Intensivstation der Kardiologie Hietzing (4. Medizinische Abteilung). Arbeitszeiten waren von Montag - Freitag etwa 7:15 bis 14:30 (verschieden, an ruhigen Tagen 13:00 - an stressigen Tagen 15:30). Nachtdienste konnten mitgemacht werden - hier gab es auch Schlafmöglichkeiten. Urlaub wurde individuell vereinbart und war bei rechtzeitiger Bekanntgabe kein Problem. Der Arbeitstag startete um 7:15 mit der Übergabe von Nachtdienst an die Tagmannschaft. Hier gingen wir kurz von Patientenbett zu Patientenbett, wo berichtet wurde, wie sich die Nacht
Landeskrankenhaus Feldkirch Dermatologie
Ich habe während des Aufenthaltes in Feldkirch eine der schlechtesten Erfahrungen in einem Krankenhaus gemacht. Nicht nur war der Chefarzt ein Choleriker und hat während der Visite eigentlich nur rumgeschrien, sondern auch waren die Oberärzte und Assistenzärzte so arrogant, dass sie auf meine Fragen teilweise nicht reagiert haben. Ich möchte hiermit allen anderen dazu abraten, hier ein Derma Tertial zu machen!
Bezirkskrankenhaus Schwaz Allgemeinchirurgie
Wer schon immer ein Leberhaken sein wollte und sich gerne so behandeln lässt, ist hier gut aufgehoben - alle anderen: mit Vorsicht genießen! In der Chirurgie hauptsächlich Tätigkeit im OP als Hakenhalter; Unterricht, Lehrvisite o.Ä. finden nicht statt. Einmal die Woche Fortbildung, die in der Hälfte der Fälle nicht stattfand. Personal größtenteils indifferent bis freundlich, manche haben Abneigung gegen "Nicht-Tiroler" und scheuen sich nicht, dies zu zeigen. Es gibt durchaus Möglichkeiten sich einzubringen, aber nur durch eigene Initiative; sonst wird nur OP-Dienst erwartet, alles andere l
Kardinal Schwarzenberg`sches Krankenhaus Unfallchirurgie
- selbstständiges Arbeiten, wenn man Engagement zeigt - Wundversorgung, Punktionen, ... darf man nach einmaliger Einweisung selbstständig durchführen (man darf eigentlich alles machen, wenn man es sich zutraut) - einzige Verpflichtung sind ein paar Blutabnahmen am Morgen, die die Pflege nicht geschafft hat, ansonsten kann man sich frei bewegen - sehr nettes und lustiges Team, der Chef ist super, kümmert sich auch mit die Anliegen der PJ-Studenten und zeigt einem im OP einiges - sehr gutes Essen und kostenlos (auch Frühstück und Abendessen), Unterkunft kostenlos - Freizeitangebot in der G
Klinikum Wels-Grieskirchen Allgemeinchirurgie
Dank der Turnusärzte ist das Arbeiten auf Station und das Sozialleben in Österreich einfach viel viel angenehmer! Man wird relativ schnell ins Team integriert, darf voll mitarbeiten, aber auch mal jammern und sagen, wenn man was nicht will, dann machts wer anderes, da man fast auf einer Stufe steht. Mit den Oberärzten ist man auch per du und dass die zwei Mal pro Tag Visite gehen steht außer Frage, man steht also nicht so im Regen, wie manchmal die jungen Assistenten in Deutschland. Mein einziges Pech war, dass zu der Zeit niemand dort Chirurg werden wollte und wir immer schnapsen mussten, we
LKH-Univ. Klinikum Graz Innere
Natürlich ist es sehr abhängig vom eigenen Engagement / Vorkenntnissen, ich hatte ingesamt den Eindruck dass man mehr machen und lernen kann als in vielen deutschen Häusern. Das liegt ganz wesentlich daran, dass viel mehr ärztliches Personal auf der Station ist und auch immer ein (Lehr-) Oberarzt, der kontinuierlich anwesend ist. Blutabnehmen / Braunülen wird durch das Pflegepersonal gemacht, kann man aber jederzeit auch selbst machen. Arbeitsbeginn 8 Uhr, Ende 16 Uhr. PJ - Unterricht gibt es nicht, aber vergleichsweise viele Personalfortbildungen, sowohl in den Abteilungen selbst als auch für
Landeskrankenhaus Feldkirch Innere
War für 8 Wochen als KPJ-Student an der Inneren Abteilung des LKH Feldkirch. Man kann sich mit den anderen KPJ-Studenten arrangieren in welchen Bereich man sein will. Es findet relativ regelmässig eine Unterricht am morgen statt, welcher eigentlich ganz gut ist. Es gibt 5 Bettenstationen, eine Notfallambulanz und eine CCU. Man kann viel eigenständig arbeiten, z.B, auf der Station ein Zimmer betreuen, in der Ambulanz Patienten untersuchen, dann dem Vorgesetzten vorstellen und dann das weitere Procedere (Untersuchung anmelden, beobachten oder den Patienten entlassen) ausführen. Man bekommt eine
Universitätsklinik Innsbruck Pädiatrie
Auf der Neonatologie wird man 2 Wochen auf der NICU+IMC und zwei auf der Mutter-Kind Station eingeteilt. Auf der IMC darf man, sofern man Interesse und Engagement zeigt, sehr schnell eigene Patienten betreuen. Für diese muss man alle Untersuchungen planen, Briefe vorschreiben und man stellt sie täglich bei der Visite vor. Teilweise darf man auch Blut abnehmen und Zugänge legen. Auf der MUKI darf man unter Aufsicht die ganzen Neugeborenenuntersuchungen durchführen, mit zur Sectio und in den Kreissaal gehen. Prinzipiell ist das Team auf der Neo sehr nett und lustig. Es wird sehr viel gelehrt
Universitätsklinik Innsbruck Pädiatrie
Der Monat an der pädiatrischen Notfallambulanz war mit Sicherheit der beste Teil vom ganzen KPJ!! Sehr, sehr nettes Team, die Ärzte erklären sehr viel und wenn man Motivation und Engagement zeigt, darf man sehr viel machen: Eigenständiges Patienten aufrufen mit ausführlicher Erstanamnese und -status. Dann wird der Patient mit dem zuständigen Oberarzt besprochen und zusammen wird das weitere Vorgehen diskutiert. Nur zu empfehlen!