PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
Finde Erfahrungen aus über 1.995 Praktischen Jahren an Krankenhäusern weltweit — gefiltert nach Land, Stadt, Haus oder Fachrichtung.
Wilhelminenspital Wien Pädiatrie
Die 8 Wochen in der Pädiatrie waren in zwei Blöcke eingeteilt : 4 Wochen Neonatologie und 4 Wochen Allgemeine Kinderheilkunde . Sehr angenehm sind die Arbeitszeiten, bei denen viel Zeit für das Erkunden Wiens bleibt. Beginn war um 8.00 Uhr und 13.00 Uhr offiziell Feierarbend. Man musste einmal in 4 Wochen einen 25h Dienst machen, bei dem man auch ein eigenes Zimmer gestellt bekam. Pro: -vi…
Allgemeines Krankenhaus Wien Gastroenterologie
Ich kann mich der Bewertung meiner/meines Kollegin/Kollegen nicht anschließen. Im Großen und Ganzen empfand ich das Tertial als positiv und lehrreich. Als Student wird man einer Station zugeteilt. Insgesamt gibt es 3 KPJler pro Station. Man wird schnell in das Team eingegliedert, hat viele Aufgaben und ist essentielles Teammitglied. D. h. ohne Studenten würde die Station nicht laufen. Die Morg…
Bezirkskrankenhaus Lienz Innere
Ein sehr motiviertes Team. Als KPJler hat man viele Aufgaben und wird in das Team gut eingebunden. Leitungen legen und Blutabnahmen sind die Ausnahme. Man macht vor allem viele Aufnahmen und geht bei der Visite mit. Wenn man besonders interessiert ist und fragt, darf man so ziemlich alles machen. Die Assistenzärzte geben 1x pro Woche einen Ultraschallkurs. Es gibt auch 1x pro Woche eine Turnusar…
Landeskrankenhaus Feldkirch Gynäkologie
Ich war, zusammen mit einer weiteren KPJlerin, dafür verantwortlich, dass Patienten, die am selben oder am nächsten Tag operiert wurden, oder Chemotherapie erhalten haben oder entbunden haben von ärztlicher Sicht aufgenommen wurden. Die Kurve musste geschrieben werden, ein Status durchgeführt werden sowie die Durchführung einer Blutabnahme und das Legen eines Venflons waren unsere Hauptaufgaben. W…
Landeskrankenhaus Feldkirch Unfallchirurgie
Ich war 8 Wochen an der Unfallchirurgie und fand es sehr durchwachsen. Tagesbeginn 7.30 mit der Morgenbesprechung. Danach ist man fix im Tagesplan eingeteilt-entweder für Station (nur für Leitungen/Blutabnahmen- Unfallchir. Patienten haben gute Venen also super zum Üben!, danach geht man in die Ambulanz/OP) oder direkt in den OP. Bei den Frischverletzen sind eigentlich immer nur Basis und Turnu…
Klinikum Wels-Grieskirchen Innere
Das PJ-Tertial in Wels war mein erstes. Die onkologische Abteilung kannte ich bereits von einer vorherigen Famulatur. Ich kann eigentlich nur Gutes über die 4 Monate in Wels berichten. Alle Ärzte sind wirklich sehr freundlich und bemüht einem etwas beizubringen. Angefangen habe ich auf der Abteilung für Lungenkrankheiten. Der Tag startete um halb 8 Uhr mit der Morgenbesprechung. Danach gings auf d…
LK Korneuburg Allgemeinchirurgie
Korneuburg, der Traum am Rande Wiens- Sommer, Sonne, Kaktus PROS - Kleines Haus, man findet sich schnell zurecht - Nettes Team, alle sind sehr offen (Ärztinnen und Pflege) - Feierabend ist i.d.R.um spätestens um 14 Uhr - Kantinenessen ist richtig lecker - Kann Dienste machen um sich Freizeit zu erkaufen. Es gibt auf ein PS3 im Dienstzimmer…. - Haken halten sehr selten. Mehr zuschauen - M…
Landesklinikum Waidhofen/Ybbs Innere
Das Tertial war von vorne bis hinten super! Man wird gleich von Anfang an gut ins Team eingegliedert, es besteht keine wirkliche Hierarchie! Selbst Oberärzte kümmern sich um einen und man kann wirklich alle im Team etwas fragen und es wird einem alles gezeigt. Unser Mentor ist unglaublich bemüht gewesen uns eine gute Ausbildung zukommen zu lassen! In den ersten 2 Monaten hatten wir wöchentliche Fo…
Universitaetsklinik Innsbruck Infektiologie
Die 2 Monate auf der Infektiologie in Innsbruck haben mir alles in allem sehr gut gefallen. Die Station war 3/4 meines Aufenthaltes eine reine Corona Station und 1/4 dann eine gemischte Normal und Corona Station (was ich natürlich noch interessanter fand, da man so mehr Einblicke in verschiedene Krankheitsbilder bekommt) Generell war das gesamte ärztliche Team sehr nett und man fühlte sich vom er…
Hanusch-Krankenhaus Hämatologie/Onkologie
Zu meinem KPJ Tertial ist zu sagen, dass es in die Zeit der Coronapandemie gefallen ist. Dadurch fanden keine Fortbildungen statt bzw. wurde es sich sehr leicht gemacht und offiziell sollten Tumorboards etc. online übertragen werden, sodass man sich diese am PC im Arztzimmer ansehen kann. Jedoch funktionierte die Technik nicht, was aber jede Woche das gleiche war und niemand auch nur versucht hat,…
Wilhelminenspital Wien Kardiologie
-man klebt sehr viele EKGs -man macht sehr viele Aufklärungen -man macht sehr viele Aufnahmen -man lernt nichts kardiologisches
Landeskrankenhaus Salzburg Allgemeinchirurgie
Insgesamt ein sehr gutes, interessantes und spannendes Tertial. Ich möchte allerdings auch Chirurgie machen. Auf den Stationen ist man in die tägliche Arbeit gut eingebunden und macht das gleiche wie die Stationsärzte (Konsile, Entlassungsbriefe, ...). Mitoperieren ist regelmäßig möglich, meistens steht man bei den großen Punkten dabei. Die Stimmung im OP ist gut, man bekommt regelmäßig Sachen e…
Salzkammergut-Klinikum Bad Ischl Pädiatrie
Die Station ist wirklich sehr klein (1-2 Ärzte pro Tag anwesend) und es gibt eher wenige Patienten zu betreuen (Man muss aber erwähnen dass ich im Sommer und während COVID dort gewesen bin), es sind viele Standard Krankheitsbilder zu sehen aber dennoch immer wieder was spannendes eingestreut. Durch die Größe der Station ist das Umfeld aber umso familiärer, man wird gut ins Team eingebunden und sow…
Kaiser-Franz-Joseph-Spital Wien Infektiologie
Die Ärzte waren wirklich super nett und bemüht einem was beizubringen. War nur leider während der COVID-Pandemie dort daher kamen Fortbildungen generell und Lehre während der Visite etwas zu kurz. Alle sind offen für Fragen und Man wird ins Team eingebunden und kann schnell Stationsarbeiten (Briefe schreiben, Organisatorisches) übernehmen. Es gibt 2 Stationen, 1 Intensivstation und die Ambul…
Allgemeines Krankenhaus Wien Gastroenterologie
Insgesamt fand ich das Tertial sehr mühsam und stressig, sogar die rotierenden Assistenzärzte von anderen internistischen Fachrichtungen fanden diese Station besonders stressig. Als PJler hat man eine riesige Menge an Stationsarbeit zu tun, ohne dass man medizinisch etwas dazu lernt (10+ Aufnahmen pro Tag, Entlassungsbriefe, Zuweisungen, Termine vereinbaren, ganz viel Papierkram). Wir sind fast ni…
Wilhelminenspital Wien Gastroenterologie
Leider verliefen meine 4 Monate auf der 4. medizinischen Abteilung nicht wie erwartet. Es fand kein Unterricht statt und die Lehre war praktisch nicht vorhanden. Im Team herrschte untereinander keine Vertrauensbasis, es wurde gelästert und schlecht über die anderen Kollegen gesprochen (auch vor uns!). Auch der Umgangston auf der Station ist mir sehr negativ in Erinnerung geblieben. Die Tätigkeite…
Universitaetsklinikum Krems Physikalische Medizin/Rehabilitation
Mein Tertial (C-Wahltertial, 16 Wochen) an der Abteilung für Physikalische Medizin und Rehabilitation an der Uniklinik Krems hat mich positiv überrascht und ich kann es nur jedem weiter empfehlen - egal welche Fachrichtung man anstrebt. Ich wusste absolut nicht was auf mich zukommen würde. Die Vielfalt an verschiedenen Krankheitsbildern war überwältigend, da die physikalischen Ärzte quasi jede ein…
Allgemeines Krankenhaus Wien Neurochirurgie
das (K-)PJ auf der AKH NCH ist sehr gut strukturiert, man ist fix mit 5 anderen (K)PJlern einem rotationsplan zugeordnet und zwar folgendermaßen: - 6 wochen auf der Station: neben durchschnittlich 3-4 geplante aufnahmen am tag sowie ca. 2 intensivübernahmen ist der (K)PJler für folgendes zuständig: nähte entfernen, drains entfernen, Blutabnahmen und venflons bei aufnahmen und "schwierigen" Pati…
Wilhelminenspital Wien Herz-/Gefäßchirurgie
Sehr angenehmes junges Team. Entspannte Atmosphäre unter den Turnusärzte, und ein tolles Rotationsystem, wobei man sich zw. Ambulanz, OP-Saal und Station regelmäßig abwechselt. Journalclub-Besprechungen und fachärztliche Präsentationen wurden wöchentlich gehalten. Leider waren die Morgenbesprechungen pandemiebedingt nur der diensthabenden Mannschaft gestattet, und radiologische Diskussionen sow…
Landeskrankenhaus Salzburg Gynäkologie
Der Tag für die Student*innen im praktischen Jahr startete täglich mit Morgenbesprechung, wobei die Ereignisse aus dem Dienst übergeben werden und die Tageseinteilung vorgenommen wird. Anschließend kann man als PJ Student*in, falls man nicht gleich im OP gebraucht wird, relativ frei entscheiden, wo man den Tag verbringen möchte. In der gynäkologischen Ambulanz kann man unter Aufsicht Anamnesegespr…