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53 Berichte in DE
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Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wuemme) Allgemeinchirurgie

Rotenburg (Wuemme), Deutschland · 8 Wochen · Station Chirurgie I · 01/2007 – 03/2007
Ø 1.13

Super nette Kollegen. Man wird vollkommen in den Stationsalltag integriert darf mitoperieren, nähen und kleinere Schnitte machen. Insgesamt findet sich hier eine geniale Möglichkeit sich chirurgisch weiterzubilden, viel zu lernen und nebenbei mit einem sympatischen Team eine menge Spass zu haben. MfG Jens

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Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wuemme) Gynäkologie

Rotenburg (Wuemme), Deutschland · 12 Wochen · Station 1 und 2 · 02/2009 – 06/2009
Ø 1.13

Insgesamt ein sehr tolles Tertial. Einziges minus: die Abteilungen (onkologische) Gynäkologie und Geburtshilfe sind mehr oder weniger voneinander getrennt, was die Arbeit hier und da erschwert. Wenn auf der einen Station wenig zu tun war und man der unterbesetzten anderen Station unter die Arme greifen wollte, musste man sich regelrecht rüberschleichen. Alle Ärzte waren wahnsinnig liebenswert. (De…

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Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wuemme) Innere

Rotenburg (Wuemme), Deutschland · 16 Wochen · Station 6/65 · 02/2009 – 06/2009
Ø 1.60

Guter Kontakt und vom Arbeitsaufwand abhängige mittelmäßige bis gute Betreuung durch die Stationsärzte (Station unterbesetzt). Immer 2 bis 4 Patienten, für die man nach Rücksprache zuständig war. Betreuung durch Ober- oder Chefärzte praktisch nicht vorhanden. Blutabnahmen mussten nicht gemacht werden! Je 7 Stunden Fortbildung pro Woche in den Fächern Innere, Unfall-, Allgemeinchirurgie, Gyn, Päd…

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Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wuemme) Innere

Rotenburg (Wuemme), Deutschland · 16 Wochen · Station 5 · 02/2009 – 06/2009
Ø 1.80

Wie immer kommt es extrem auf den betreuuenden Arzt an. Es ist sinnvoll, nach 2 Monaten Normalstation auf die Intensivstation und ganz besonders auf die Notaufnahme zu gehen, Beste Betreuung dort und ungefilterte Patienten.

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Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wuemme) Anästhesiologie

Rotenburg (Wuemme), Deutschland · 12 Wochen · Station Intensivstation und OP · 02/2009 – 06/2009
Ø 1.33

1. Das Team ist SUPER!! Alle durchweg nett. Devise:PJler sind keine Hiwis! Sie sollen was lernen und nicht Boten spielen. 2. Wenn zeitlich und situationsbedingt möglich durfte ich viel selbst tun. (inkl. Narkosen führen unter Aufsicht) 3. Betreuung war meistens super, nur manchmal gab es sehr wenig Personal und dann kann man nicht immer alles selbst machen. 4. Wenn man nur wenige Wochen auf d…

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Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wuemme) Anästhesiologie

Rotenburg (Wuemme), Deutschland · 12 Wochen · Station 10 · 08/2007 – 12/2007
Ø 1.13

War sehr schön. Eigenständiges Arbeiten, viel Unterricht, langweilige Stadt aber Bremen ist dank Uni Ticket mit der Bahn in 30 min zu erreichen.

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Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wuemme) Kinder/Jugendpsych.

Rotenburg (Wuemme), Deutschland · 16 Wochen · Station 61,62 · 06/2008 – 09/2008
Ø 1.00

Die KJP in Rotenburg ist grundsätzlich sytemisch, verhaltenstherapeutisch orientiert. Das Team ist multidisziplinär zusammengestellt und die Zusammenarbeit war ausgezeichnet - eine sehr nette Arbeitsatmosphäre! Zudem wird jedem neuen Teammitglied ein Mentor zur Seite gestellt. In dieses Mentorenprogramm wurde auch ich als PJlerin eingebunden, so dass wöchentlich eine Stunde (!) Zeit für eine per…

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Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wuemme) Pädiatrie

Rotenburg (Wuemme), Deutschland · 16 Wochen · Station Früh + Neugeborenen+ Schulkinderstation · 06/2008 – 10/2008
Ø 1.07

Mein PJ Tertial in der Kinderklinik in Rotenburg hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht und mich endgültig für die Pädiatrie begeistert. Wer viel Allgemeine Pädiatrie lernen möchte und einem Team arbeiten möchte, dass einen voll aufnimmt und mit in den Arbeitsalltag eingliedert ist hier genau richtig. Auch das Pflegepersonal ist fit und supernett...habe hier zum ersten Mal richtige "Teamarbeit" erle…

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Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wuemme) Gastroenterologie

Rotenburg (Wuemme), Deutschland · 8 Wochen · Station 8 · 02/2008 – 04/2008
Ø 2.73

Zu Beginn meines Tertials in der Inneren war ich sehr optimistisch: Ich wurde herzlich aufgenommen und es wurde mir in der ersten Woche die Möglichkeit der Betreuung eigener Patienten zugesprochen. Mit der Zeit verschlechterte sich das Bild: Ich war bis zu vier Stunden am Tag mit Blutentnahmen und Nadel legen beschäftigt, da die zweite Station (78)der Meinung war, dass ich das dort auch machen kön…

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Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wuemme) Neurologie

Rotenburg (Wuemme), Deutschland · 16 Wochen · Station stroke und allg. Neuro · 08/2006 – 12/2006
Ø 1.13

bedside teaching vom Chef persönlich, wann immer möglich Besprechung der selbsterstellten Briefe, bei Chefvisiten oft hervorheben besonders interessanter Dinge, eine eigens eingestellte Arzthelferin zur Blurabnahme sowie eine Pflegehilfe zum Essensausteilen sorgen für eine entspannte Atmosphäre im Team und Zufriedenheit bei den Patienten, als Pjler viel Freiheit, Liquorpunktionen wann immer möglic…

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Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wuemme) Unfallchirurgie

Rotenburg (Wuemme), Deutschland · 8 Wochen · Station unfallchirurgie · 02/2007 – 03/2007
Ø 2.07

recht breites OP-Spektrum, besonders zu Kochentumoren hin, bezahlte drittdienste möglich, es operieren häufig die Oberärtzte selbst ;-(, für Hüftteps und Arthroskopien gibt es einen extra eingestellten Halter,sodass für PJler mehr Möglichkeit des Zuschauens besteht. Eventuell darf man bei einer Metallentfernung selbst tätig werden....

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Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wuemme) Allgemeinchirurgie

Rotenburg (Wuemme), Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemeinschirurgie · 12/2006 – 01/2007
Ø 1.87

wenn man nicht grad Hakendienst beim Chef hatte wurde viel erklärt und man durfte oft zunähen! aber durch die viele Rotation im Ärtzteteam hatte man keinen richtigen Betreuer und dadurch auch keine eigenen Patienten

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Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wuemme) Chirurgie

Rotenburg (Wuemme), Deutschland · 16 Wochen · Station 10 · 10/2006 – 02/2007
Ø 3.53

Die Zeit in der Anaesthesie war total daneben - die anderen Abteilungen sind aber ganz in Ordnung. In der Anaesthesie interessiert sich kein Mensch fuer einen, man darf fast nix, nervig.

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