PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Universitaetsklinikum Heidelberg Innere
Universitaetsklinikum Heidelberg Gastroenterologie
Gastro ist ein Fehler gewesen, hätte Kardio nehmen sollen. Man macht zwar nicht so viele Blutabnahmen, da needle nurses etwa 75% morgens machen, aber es kommen zwischen 6 und 12 Aufnahmen am Tag. Auf Station sind 3 junge Assistenzärzte, die selber nicht so fit sind und nichts erklären. Morgens findet keine Besprechung statt, d.h. man fängt an, ohne zu wissen, was auf der Station abläuft. Al…
Universitaetsklinikum Heidelberg Augenheilkunde
+ Man kann sich anschauen, was man will + Engagierte Assistenzärzte + Cooles Team
Universitaetsklinikum Heidelberg Unfallchirurgie
+ Man kann viel im OP machen + Nettes Team - Krankheitstag = Fehltag (bei geteiltem Tertial keine Fehltage möglich, also müsste man offiziell kommen, auch wenn man krank ist!!)
Universitaetsklinikum Heidelberg Herz-/Gefäßchirurgie
+ Festigen von Viggos-legen und Blutabnahmen + Viel Zeit im OP + Cooles Team + Gutes Mentoring + Dienste mit Kompensationstag - Krankheitstag = Fehltag (bei geteiltem Tertial keine Fehltage möglich, also müsste man offiziell kommen, auch wenn man krank ist!!)
Universitaetsklinikum Heidelberg Nephrologie
Das Ansehen der PJler ist eher schlecht. Morgens wird bei fast allen Patienten Blut abgenommen (40), dann werden Aufnahmen gemacht und Nadeln gelegt. Im Laufe des Tages kommen weitere Blutabnahmen bei den genervten Patienten nach. Umgangston ist sehr unfreundlich mit den meisten. Fehltage und Verspätungen werden ans Sekretariat gemeldet. Für Lehre war keine Zeit und die eingeteilten Ärzte teils no…
Universitaetsklinikum Heidelberg Gynäkologie
Insgesamt bereue ich es nicht, das PJ an der Universitätsfrauenklinik Heidelberg gemacht zu haben. Für mein Wahlfach wollte ich an ein hochspezialisiertes Haus und ich wollte mir überlegen, ob ich an einer Uniklinik anfangen möchte. Anbei seht ihr meine pro und contra Liste. Pro: Das Team ist super nett! Es gibt so viel zu sehen - so viele spezialisierte Ambulanzen und interessante Patiente…
Universitaetsklinikum Heidelberg Nephrologie
Als PJler ist man da, um Blut abzunehmen, Patienten aufzunehmen und EKGs zu schreiben. Aus dem ZVK darf man das Blut nie abnehmen. Assistenzärzte wissen sehr wenig und erklären nichts über die Krankheitsbilder oder geplante Therapie. Ärzte behandeln nur Laborwerte und oft müssen Blutabnahmen wiederholt werden, obwohl keine richtige Therapie eingeleitet wurde. Wie es dem Patien…
Universitaetsklinikum Heidelberg Allgemeinchirurgie
Als ich am ersten Tag meiner Rotation in die Gefäßchirurgie das Arztzimmer betrat und mich vorstellte, war die einzige Antwort das Lachen eines Oberarztes der Fragte: "Haben sie sich das auch wirklich gut überlegt?" Ansonsten machte sich keiner der anwesenden Assistenzärzte die Mühe einer Begrüßung. Auf meine Frage was in der Abteilung meine Aufgaben sein werden lautete die Antwort: "Blut abnehmen…
Thoraxklinik Heidelberg Allgemeinchirurgie
Das Team war super nett und ich wurde direkt ins Team integriert, konnte Aufnahmen machen, Patienten vorstellen und bei Operationen von Patienten meiner Station assistieren. Als Rotation während des Chirurgischen Tertials an der Uni Heidelberg, kann ich die Thoraxklinik wärmstens empfehlen.
Universitaetsklinikum Heidelberg Allgemeinchirurgie
Die 4 Wochen in der Ambulanz waren im Vergleich zu den anderen Rotationen im Rahmen des chirurgischen Tertials ein Paradies für PJ'ler. Das Team war sehr nett, man durfte eigenständig Patienten in den Kabinen betreuen, Untersuchungen anmelden und hat dann jeweils die Patienten einem Ambulanz Chirurgen vorgestellt und das weitere Procerede besprochen. Hier hat man die pägnante Patientenvorstellung…
Universitaetsklinikum Heidelberg Visceralchirurgie
Die Zeit in der Visceralchirurgie war einfach nur schrecklich. Nirgendwo habe ich bisher erlebt, dass man als PJ'ler so abwertend behandelt wird wie hier. Nach der Frühbesprechung um halb 8 durfte man sich erstmal um die Blutentnahmen kümmern. Entweder man wurde dann in den OP gerufen oder man hätte mit auf Visite gehen "können". Wollte man jedoch mit auf Visite gehen, wurde man nur mit dem Kommen…
Universitaetsklinikum Heidelberg Herz-/Gefäßchirurgie
Man springt in den 4 Wochen Herzchirurgie immer zwischen Station 7, 5 und 1. Morgens um halb 8 ist Frühbesprechung, dann Blutentnahmen und Patientenaufnahmen/OP. Bei Interesse lernt man hier Echos selbstständig durchzuführen. Meistens durfte man vorschallen, bis ein Stationsarzt dann dazukam und nochmal nachschallte. Allgemein sind die Assistenten auf Station, trotz ihrer großen Unzufriedenheit mi…
Universitaetsklinikum Heidelberg Thoraxchirurgie
Die vier Wochen in der Thoraxklinik haben mir gut gefallen. Die Ärzte sowie die Pflege auf Station 10 waren sehr nett. Man ging morgens bei Visite mit und hat sich dann um die Blutentnahmen gekümmert. Im Laufe des Vormittags kamen die geplanten stationären Aufnahmen, um die man sich eigenständig gekümmert hat und diese dann dem Stationsarzt vorgestellt hat. Nachmittags gab es eine Röntgenbesprech…
Krankenhaus Salem Anästhesiologie
Das Krankenhaus Salem ist ein Lehrkrankenhaus der Universität Heidelberg. Insgesamt würde ich von einem PJ-Tertial in der Anästhesie-Abteilung des Krankenhauses Salem stark abraten. Ich möchte mich bemühen einen möglichst objektiven Einblick zu ermöglichen. Das Krankenhaus Salem bietet in den chirurgischen und anästhesiologischen Disziplinen ein sehr begrenztes Spektrum. Insbesondere diejenige…
Universitaetsklinikum Heidelberg Chirurgie
Sowohl die Rotation in der Ambulanz für 4 Wochen, wie auch in der Urologie für 4 Wochen waren super und alle (Pflege wie Ärzte) waren sehr nett und hilfsbereit. In der Ambulanz habe ich eigene Patienten in Absprache mit einem der Ärzten betreut (Anamnese, KU, Diagnostik, Therapieplanung- und durchführung,..). Besonders Wundversorgungen inklusive Nähen kann man hier sehr gut lernen. Außerdem sind w…
Universitaetsklinikum Heidelberg Allgemeinchirurgie
Eine organisatorische Katastrophe. Pro Krankheitstag 20€ Abzug vom Gehalt, bodenlose Frechheit! Unverschämte PJ Beauftragte. Kann nur dringend davon abraten..
Universitaetsklinikum Heidelberg Gynäkologie
Pro: - man muss nicht tgl. auf Station bei 15 Patientinnen Blut abnehmen. Tlw. gibt es Teamassistentinnen, die das machen, und wenn PJler dran müssen, bedanken sich Pflege und Ärzte - man kann im OP viel machen. Wer sich mal bewiesen hat darf immer nähen oder mehr machen. Sehr häufig erste Assistenz mit großem Lerneffekt! - es wurden Hiwis für den OP eingestellt, sodass PJler mehr Freiheit ha…
Universitaetsklinikum Heidelberg Allgemeinchirurgie
Die meisten Assistenten sind sehr nett und versuchen auch, einem etwas zu erklären und beizubringen. Wenn man möchte, kann man auch eigene Patienten betreuen, das funktioniert aber leider kaum, weil man meistens schon vor der Visite in den OP abgerufen wird. Sehr zu empfehlen (und sehr begehrt) ist die Ambulanzrotation, da kann man sich endlich mal etwas nützlich machen. Auf Station erwarten ein…
Thoraxklinik Heidelberg Thoraxchirurgie
Nette Assistenten auf Station. Morgens beginnt man um 7.30 mit derVisite, danach Frühbesprechung, danach Blutabnahmen und Entlassungen. Anschließend Neuaufnahmen, um 15 Uhr ist Röntgen- und Indikationsbesprechung. Meistens ist Zeit zum Mittagessen. Steht ein Patient der eigenen Station am OP-Plan, kann man vormittags alternativ mit in den OP gehen. Der OP ist extrem modern und sehr schön. Leider f…