PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Kurpfalzkrankenhaus Wieblingen Innere
Das Kurpfalzkrankenhaus ist ein kleines und persönliches Krankenhaus. Jeder kennt einen beim Namen und man wird auf augenhöhe wahrgenommen. Beginn ist jeden Morgen um 8:00 nach einer kurzen Runde Blutabnahme geht es dann auf zur Visite. Hier übernimmt man schnell eigene Patienten und kann Ideen und Vorschläge einbringen. Insgesammt ist das Krankenhaus eher kardiolastig, es werden zusätzlich vi…
Universitaetsklinikum Heidelberg Innere
Innerhalb des Innere-Tertials wird nach einem Rotationsprinzip (2x8Wochen) nach Wunschangabe in zwei Innere-Fächer eingeteilt. Regelmäßiger PJ-Unterricht ermöglicht pünktliches Beenden des Stationseinsatzes. 6 abzuleistende Dienste (davon 2 am Wochende) sind vom Arbeitspensum her gut machbar und durchaus spannend. Ich empfand die Arbeit durch Stationsärzte und Pflege durchgehend wertgeschätzt. Dar…
Bethanien-Krankenhaus Heidelberg Innere
Pro: -Hervorragende Einbindung in das Team, nicht bloß "Hilfstätigkeiten" -Hohes Maß an eigenverantwortlichem Arbeiten bei entsprechender Motivation möglich -Guter Umgang unter der Kollegen -Möglichkeit eigene Patienten zu betreuen -Kontakt zu den Schwestern vergleichsweise sehr gut -Zwar spät Feierabend aber genug Zeit für patientengerechte Betreuung und Mittagspause -Vergleichsweise hoh…
Bethanien-Krankenhaus Heidelberg Innere
Insgesamt großartiges PJ mit sehr netten Kollegen, familiärer Atmosphäre und gutem Arbeits-/Lernverhältnis. Hier PJ zu machen hat verschiedene Vorteile: - bestes Gehalt in der Region - sehr freundliche und positive Ärzte - viel Unterricht "nebenbei", wenig PJ-Unterricht an sich, PJ-Unterricht während der Arbeitszeit - Blutabnahmedienst -> man muss kein Blut abnehmen, kann aber, Braunülen muss…
Universitaetsklinikum Heidelberg Innere
Zunächst einmal muss ich betonen, dass sich das Klischee der ausbeutenden und unkollegialen Uniklinik definitiv nicht bestätigt hat. Es war wirklich ein toller Einstand in mein PJ und ich bereue die Wahl mit Heidelberg nicht. Das, was man gibt, bekommt man auch wieder zurück. Dies war mein erneutes Fazit aus dem PJ! Das kann ich auch nur jedem empfehlen. Meine Stationen waren jeweils 8 Wochen…
Universitaetsklinikum Heidelberg Nephrologie
+ Spannende Patientenfälle + Alle Fragen, die man an die Ássistenzärzte richtet, werden beantwortet + Guter Unterricht - Relativ viele Blutentnahmen/EKGs
Universitaetsklinikum Heidelberg Allgemeinchirurgie
Pro: HIPSTA. Es fällt mir schwer das ganze Tertial zu bewerten da dieser Teil sehr heraussticht. Auf der HIPSTA Station kann man zusammen mit Pflegeschüler*innen Patient*innen betreuen und gemeinsam lernen Verantwortung zu übernehmen. In dem Monat auf der Station habe ich wahrscheinlich genauso viel gelernt wie in den drei anderen Rotationen zusammen. Ansonsten merkt man, dass besonders Oberärzte…
Universitaetsklinikum Heidelberg Visceralchirurgie
Deutliche Unterschiede zwischen einzelnen Stationen. Während man die Zusammenarbeit mit der Pflege, die Betreuung durch die Ärzte, die Stimmung und das Ansehen der PJ-ler in der Ambulanz/Notaufnahme mit gut bis sehr gut bewerten kann, ist im OP (und leider auch auf den meisten Normalsstationen) das Gegenteil der Fall. Dabei ist es gerade bei den Assistentenzärzten nicht der fehlende Wille zur Lehr…
Universitaetsklinikum Heidelberg Kardiologie
Engagement im Team Gute Lehre (Seminare für praktische Tätigkeiten und Theorie) Erlernen praktischer Tätigkeiten unter Anleitung Möglichkeit bei Herzkatheter, SM-Implantationen und TAVIs zuzuschauen
Thoraxklinik Heidelberg Thoraxchirurgie
Die Thoraxklinik war Teil meiner Rotation im Rahmen des Chirurgietertials an der Universitätsklinik Heidelberg. Der Einsatzt wurde mir über 4 Wochen auf der Station 9 zugeteilt. Von der Organisation des PJ, über die Betreuung und Stimmung auf Station, bis zu den Arbeitszeiten kann ich nur äußerst positiv berichten. Neben den nicht zu vermeidenden Blutenenahmen am Morgen wird hier sehr viel En…
Universitaetsklinikum Heidelberg Allgemeinchirurgie
Leider wirklich ein fieser Laden. Außer ein paar einigermaßen netten Assistenten, die einem aber auch nicht groß weiterhelfen, da es mindestens genausoviele abschreckend maligne möchtegern-Chefs (m/w) gibt, die ihren Frust über die nicht vorhandene chirurgische Ausbildung an uns auslassen - wirklich ein abschreckendes Erlebnis. Leider ist die vergiftete Grundstimmung nicht nur ein Gerücht, sondern…
Krankenhaus Salem Anästhesiologie
Das Krankenhaus Salem ist ein eher kleines Krankenhaus mit 7 OPs. Das Team der Anästhesie ist im Großteil sehr freundlich und aufgeschloßen. Ein paar Spezialisten gibt es natürlich auch hier. Der Vorteil in diesem Haus ist ganz klar das fast nur Fachärzte tätig sind, dadurch kommt man wirklich viel zum intubieren. Einige Anästhesisten erklären auch wirklich viel (Hemann,Haas,Letschert,Vögele,Lisso…
Kurpfalzkrankenhaus Wieblingen Neurologie
Sehr gute Betreuung! Zunächst kann man den Assistenzärzten beim Untersuchen und Patientenaufnehmen über die Schulter schauen. Anschließend darf man in Begleitung selber Pat. untersuchen und schließlich auch alleine Pat. aufnehmen und diese dann anschließend mit dem AA/ OA vorstellen und besprechen. Jeden Tag sind Liquorpunktionen möglich, die man zunächst assistiert und dann selbstständig unter Su…
Universitaetsklinikum Heidelberg Visceralchirurgie
Ich habe einen Monat des Chirurgietertials auf der HIPSTA (Heidelberger interprofessionelle Ausbildungsstation) Station gearbeitet und habe unheimlich viel gelernt. Dort arbeitet man als PJ'ler wie ein Stationsarzt, betreut seine eignen Patienten zusammen mit Schülern der Gesundheits- und Krankenpflege. Es war mit der beste und lehrreichste Abschnitt meines PJ's. Ich kann es absolut empfehlen an d…
Universitaetsklinikum Heidelberg Allgemeinchirurgie
Situation insgesamt schlecht. Den Arztmangel bemerkt man und man wird zur BE und Nadellegen quasi verpflichtet, weil der Arzt seine Zeit mit Visite und Dokumentation braucht. Kaum eine Chance, bei der Visite mitzulaufen und die Patienten im Verlauf zu verfolgen. Den Rest der Zeit darf man ins OP. Dort ebenfalls operateur-abhängig. Manche sehr nett, manche sind wirklich einfach nicht mehr menschlic…
Universitaetsklinikum Heidelberg Allgemeinchirurgie
Die HIPSTA (Heidelberger Interprofessionelle Ausbildungsstation) war ein neues Konzept aus Skandinavien bei dem 2 PJler zusammen mit 2 Pflegeschülern im 3. Lehrjahr in meinem Fall insgesamt 6 Patienten einer allgemeinchirugischen Station komplett selbst betreuen und verwalten. Das beinhaltet von der Aufnahme des Patienten, Therapieplanung nach OP und Anfertigen des Entlassbriefes auch alle organis…
Universitaetsklinikum Heidelberg Allgemeinchirurgie
Pro: Spannende große Leber und Pankreaschirurgie, Viel Unterricht Sehr gut: HIPSTA Station, in der man selbst mit Pflegeschülern Patienten betreut und sehr viel Feedback erhält. Sehr gut: Notaufnhame in der man viel eigenständig arbeiten konnte. Nette Kollegen
Krankenhaus St. Vincentius Heidelberg Innere
Hämato/Onko: Pro: -onkologische und rheumatologische Patienten, man sieht verschiedene Krankheitsbilder -man kann etwas über Chemotherapie lernen -Pflege sehr nett, Assistenten nett, jedoch überfordert und wenig Zeit zum Teaching -Port anstechen und Chemos anhängen lernen Kontra: -Sehr viele Aufnahmen jeden Tag, deswegen wenig bis keine Zeit, sich mit den einzelnen Krankheitsbildern auseina…
Universitaetsklinikum Heidelberg Radiologie
Pro: -Diagnostische Radiologie: eigener Zugang und Kürzel für Befundung, danach Besprechung mit OA/Assistent, überwiegend nettes Team, Fragen jederzeit möglich, zahlreiche Rotationen in den verschiedenen Sektionen - sehr gutes kostenloses Mittagessen im VZM - pünktlicher Feierabend -vorgegebene Anzahl an CT/Rötgen-Tx Befunde + 2 Dienste+Vortrag, die man für die Vergütung machen muss. Relativ v…
Universitaetsklinikum Heidelberg Anästhesiologie
Hatte 3 Rotationen: - 8 Wochen Thoraxklinik (4 Wochen Intensivstation, 4 Wochen OP) - 6 Wochen Chirurgie (Viszeral, Herz, Gefäß, Urologie) - 2 Wochen Kopfklinik Die Rotationen sind per se vorgegeben, Änderungen sind jedoch in Absprache mit der Lehrkoordinatorin möglich gewesen. Thoraxklinik/Intensivstation: - 7.15-16.00: Patienten aufnehmen, das "Gehirn" aktualisieren, EKG's schreiben…