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716 Berichte in DE
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Evangelisches Krankenhaus Kalk Chirurgie

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station 3 A und B · 02/2012 – 06/2012
Ø 2.40

Mein Chirurgisches Tertial am Ev KKH Kalk war abschließend betrachtet zwar hart aber ich denke im Vergleich zu anderen KKHs durchschnittlich nicht unbedingt härter. Der Arbeitstag beginnt mit der Visite auf Station um 7:30 Uhr und endet offiziell nach der Nachmittagsbesprechung um 16 Uhr. Wir waren insgesamt 3 PJler im Tertial und sind zwischen 2 Stationen und der Ambulanz im Monats-Rhythmus rotie…

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Universitaetsklinikum Koeln Hämatologie/Onkologie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station 16 · 04/2010 – 06/2010
Ø 2.20

Es werden schöne schriftliche Handouts sowie eine ganze ,strukturierte Broschüre gegeben, was man machen muss und wie man den Patienten vorstellt. Wenn man Zeit einplant und selbstständig sich dies erarbeitet, kann man viel lernen. Die Assistenten haben aber kaum Zeit das mit einem durchzugehen. Für mich war die Patientenbetreuung ohne Vorarbeit (1.Tertial) nicht so sinnvoll, da ich am Anfang noch…

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Universitaetsklinikum Koeln Gastroenterologie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station 18 · 02/2010 – 03/2010
Ø 2.87

Visite mit Prof. Steffen ist sehr, sehr gut. Die kleinigkeiten, die man mitschreibt kommen dann tatsächlich im Examen vor! Das Team ist nett aber es gibt keine strukturierte Betreuung. Das ist sehr sehr schlecht, da deine Erfahrung vom Good Will des Assistenzarztes Abhängt.

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Universitaetsklinikum Koeln Neurologie

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station 2,3,4 · 06/2011 – 10/2011
Ø 4.27

Die Ausbildung im PJ in der Neuro-Uniklinik ist nicht gut. Während des Studiums kommt es einem vor als wäre die Lehre in der Neurologie ein wichtiger Bestandteil des Alltags. Dem ist NICHT so. Die Assis und die Oberärzte sind so stark überlastet, dass für Lehre häufig keine Zeit bleibt. Man hat das Gefühl die ganze Klinik ist nur auf Wirtschaftlichkeit und Forschung ausgelegt. Lehre wird …

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Universitaetsklinikum Koeln Hämatologie/Onkologie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station 16.XX · 04/2012 – 05/2012
Ø 2.87

Nun ja. Generell gilt: Es ist alles abhängig von der Motivation der Stationsärzte im Allgemeinen, deren Motivation, einem etwas beizubringen, sich selbst und seinem Kriegerherz (wer will und es sich zutraut darf unter Aufsicht Knochenmarks-Punktionen, Knochenmarks-Stanzen, Lumbalpunktionen und ZVK-Anlage durchführen). Schwierig wird die Situation allerdings, wenn die Stationsbesetzung durch die…

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Universitaetsklinikum Koeln Unfallchirurgie

Koeln, Deutschland · 4 Wochen · Station 10A · 04/2012 – 05/2012
Ø 2.20

Im OP sind alle super nett. es gibt fallbesprechungen, wenn die PJler welche vorbereiten. wir konnten uns selber einteilen, so dass auch jeder mal eine woche in die ZNA konnte. aus station ist viel zu tun. 1 arzt, 28patienten. man ist als PJlerIn gut eingespannt, jedoch geht auf station die lehre etwas unter. insegsamt zum großen teil sehr bemühtes team, man sieht viele spannende OPs, kann sich …

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Universitaetsklinikum Koeln Innere

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastroenterologie · 02/2012 – 04/2012
Ø 1.53

sehr nettes team. gute einbindung der PJler. auf eigene patientenbetreuung wird wert gelegt. wenn prof. s. da ist gute "lehrvistien". aszitespunktionen, magensonden legen oder z.t. auch pleura- oder lumbalpunktionen koennen unter anleitung durchgefuehrt werden. keine fortbildung auf station, dafuer kann man alle fortbildungen der uniklinik mitnehmen (EKG-Kurs, Fallbesprechung der Onkologen, PJ-For…

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Universitaetsklinikum Koeln Gynäkologie

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station Kreissaal,4,5, Poli · 10/2011 – 01/2012
Ø 2.07

Ich kann die Universitätsfrauenklinik wirklich nur empfehlen. Man ist komplett eingebunden in den Stationsalltag und hat die Möglichkeit sich unter diesen Voraussetzungen im realen "Ärzteleben" auszuprobieren. So kommt es nicht selten vor, daß man die Chefvisite oder die allmorgendlichen Brustvisiten alleine macht, weil alle Assistenten im OP stehen. Da ich in den vorherigen Tertialen immer nur 1 …

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Krankenhaus Porz am Rhein Innere

Koeln, Deutschland · 12 Wochen · Station 12 (Rheuma), 4 (Nephro) · 08/2011 – 12/2011
Ø 2.20

Man macht etwa 1/Woche einen Dienst bis 24:00 Uhr (in den meisten Fällen konnte man schon eher gehen)Man bekommt einen Funk. Man muss während des Dienstes im gesamten Haus evtl anfallende BE und Viggos legen. Sonst ist man in der Ambulanz. Sehr lehrreich und angenehm, da am nächsten Tag frei. Sehr nett ist auch, dass jedes Tertial von den PJlern eine "PJler-Party" organisiert wird. Dort kann man …

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Kinderkrankenhaus Amsterdamer Str. Pädiatrie

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station C3/C5/A5 · 12/2011 – 04/2012
Ø 2.00

Ärzte sind sehr kollegial.

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Universitaetsklinikum Koeln Nephrologie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station 15-2 · 02/2012 – 04/2012
Ø 3.80

Die Ärzte und das Pflegeteam sind nett aber man lernt leider auf diese Station GAR NICHTS. Die Visite war auch nicht lehrreich bzw. man hatte keine Zeit für die Visite, weil den ganzen Vormittag ist man nur mit Blutabnehmen, BK und Viggos legen beschäftigt. Es soll angeblich eine Schwester die Blut abnimmt geben, die das aber nie gemacht hat. Es gibt täglich viele nue Aufnahmen, die wir alle mach…

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Universitaetsklinikum Koeln Innere

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station Nephrologie (Station 15.2) · 03/2012 – 04/2012
Ø 4.07

Insgesamt bin ich sehr enttäuscht. Bis jetzt mein schlechtestes Praktikum. Die Ärzte und Schwestern fand ich nett, aber man lernt fast gar nichts. Es wird erwartet, dass man die üblichen Aufgaben erledigt (Blutabnahmen, Viggo legen, Blutkulturen, EKG, Patienten aufnehmen), aber es finden keine Fortbildungen für Studenten statt (außer die zentrale PJler-Fortbildung) und es gibt keine Betreuung dur…

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St. Franziskus-Hospital Innere

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station A2 · 08/2011 – 12/2011
Ø 1.80

Das Team ist wirklich sehr nett im Franziskus und man fühlt sich als PJ-ler sofort willkommen. Auf meiner Station waren die Ärzte leider nicht so erklärfreudig, ich weiß aber, dass das auf anderen Stationen besser funktioniert hat. Man hat eine feste Station und routiert dann noch in die Ambulanz und die Funktion. In der Ambulanz kann man wirklich viel lernen, insbes. Patienten untersuchen und …

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Krankenhaus der Augustinerinnen / Severinskloesterchen Innere

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station Josef, Elisabeth, Agnes, Funktion, Intensiv · 12/2011 – 04/2012
Ø 2.73

Wer etwas kernen will muss ein Maß an Eigenmotivation mitbringen und an den richtigen Stationsarzt geraten, mit dem wirklich ALLEs steht und fällt. Je nachdem wird man entweder als "Depp-vom-Dienst" angesehen, der seinen Teil der Arbeit, also Blutbabnehmen und Viggos legen, erledigen sollte ohne sich zu beschweren, oder man hat Glück und gerät an einen Kollegen der bereitwillig die anfallende Arbe…

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Universitaetsklinikum Koeln Nephrologie

Koeln, Deutschland · 12 Wochen · Station 15.2 · 02/2012 – 04/2012
Ø 3.73

Im grunde nur Blut abgenommen, Zugänge gelegt und Patienten aufgenommen.

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Universitaetsklinikum Koeln Dermatologie

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station 9.1/9.2 · 12/2011 – 04/2012
Ø 2.13

Pro: Nettes Team, viel eigenständige Arbeit möglich und auch gewünscht. Viele Rotationen möglich: Station 8 Wochen: Teils stressig, aber wichtig für den Job später Allergie 1 Woche: Gechillt, man lernt grundlegende Prinzipien von Immunreaktionen OP 1 Woche: Leider wenig zu machen... Tagesklinik 1 Woche: VIEL Psoriasis Tumorambulanz 1 Woche: Gut zum NZN anschauen Poliklinik 4 Wochen: Viele Ana…

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Universitaetsklinikum Koeln Herz-/Gefäßchirurgie

Koeln, Deutschland · 4 Wochen · Station 4.1 · 11/2011 – 12/2011
Ø 3.93

Es geht um die GEFÄSSchirurgie: Es war eine einzige Katastrophe. Von 8:00 bis ca. 12:00 war Visite mit Wundinspektion und Verbandswechsel. Danach Mittagessen. Zwischendurch als einzige selbstständige Tätigkeit VDI- Messung (Blutdruck aller vier Extremitäten mit Doppler). Zwischen 14:00 und 16:00 Uhr meistens dann nochmal Visite aber diesmal mit Chef. Im Prinzip dieselbe Prozedur. Und das dann jed…

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Universitaetsklinikum Koeln Hämatologie/Onkologie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station 15.1B · 12/2011 – 02/2012
Ø 1.80

Keine Blutabnahmen, da kompetente Arzthelferin dies macht. Stellt auch alle möglichen Set´s auf Vorrat zusammen (z.B. Viggo Set, KM-Punktionsset, etc.) Ärzte nett, sehr nette Schwestern. Stationsablauf wird irgendwann langweilig, da meistens immer irgendeine Leukämie zu behandeln, aber man kann die Zeit zum lernen nutzen. Fazit: Wenn man einen ruhigen Tertialsabschnitt verbringen möchte ohne vi…

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Universitaetsklinikum Koeln Innere

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station 15.2 Nephro/Endokrino · 11/2011 – 12/2011
Ø 3.53

Hauptaufgaben sind Blutentnahmen, Zugänge legen und Aufnahme machen. Ärzte sind alle sehr nett, haben jedoch keine Zeit und Lust einem was zu erklären - freuen sich wenn die o.g. Aufgaben erledigt werden. stimmung ist gut, aber gelernt wird eben nicht viel. man hat die möglichkeiten die fortbildungen der uniklinik alle zu besuchen, bei denen man dann auch mal etwas lernen kann (Fallvorstellung, …

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Krankenhaus Porz am Rhein Allgemeinchirurgie

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station 5, 6, Ambulanz, OP · 08/2011 – 12/2011
Ø 1.33

Das Chir. Tertia (Allgemein- Gefäßchirurgie und Trauma/Ambulanz) war echt super. Feste Rotation in die Ambulanz wo man alles von A bis Z selber getan hat zu Beginn unter Supervision der Assistenzen anschliessend nur noch "konsilarisch". Klasse Team mit eine tollen Stimmung. Natürlich gab es auch OP-Zeit aber ich fand man wurde nicht zum Hakenhalten missbraucht. Und je nach OA/Assistent hat man dan…

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