PJ-Tertial-Berichte durchsuchen

Finde Erfahrungen aus über 716 Praktischen Jahren an Krankenhäusern weltweit — gefiltert nach Land, Stadt, Haus oder Fachrichtung.

716 Berichte in DE
Neueste zuerst ↓

Universitaetsklinikum Koeln Anästhesiologie

Koeln, Deutschland · 12 Wochen · Station Herz-Thoraxchirurgie und Augenklinik · 02/2013 – 05/2013
Ø 1.13

Das Team war nett und hilfsbereit. In der HCH konnte man ZVKs legen und iIntubieren. Meistens stand man aber den Anästhesisten und Schwestern eher im Weg. Jeden morgen musste man von Tür zu Tür gehen und fragen, ob man zuschauen oder mitmachen darf. Oft wurde man von den Schwestern abgewiesen, weil schon zu viele Leute im Einleitungsraum waren. Für PJler finde ich diese Station eher ungeeignet, di…

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Koeln Nephrologie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station 15.2 · 04/2013 – 06/2013
Ø 4.87

Hier kann man sich austoben, wenn man das mit dem Blutabnehmen noch üben will. Man ist als PJler auf dieser Station eine billige Blutentnahme- und Viggo-lege-Kraft. Auf Lehre wird überhaupt nicht geachtet, wir haben es kaum je geschafft, mal eine Visite mitzubekommen. Es wird erwartet, dass immer auch am Samstag jemand zur Blutentnahme kommt. Darauf, dass wir nicht an Feiertagen kommen wollten, …

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Koeln Gastroenterologie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station 18.1 · 02/2013 – 04/2013
Ø 1.07

Nette Stimmung, man läuft mit einem Arzt mit und ist in alle Entscheidungen und Überlegungen eingebunden, man lernt so richtig viel, Visite beim Oberarzt mit viel Abfragen und Erklären.

Vollständigen Bericht lesen →

Heilig Geist-Krankenhaus Koeln Allgemeinchirurgie

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station xxx · 08/2012 – 11/2012
Ø 1.13

Ich kann das HGK für das chirurgische Tertial wärmstens empfehlen. Sowohl persönlich als auch fachlich war das Tertial eine Bereicherung. Die Betreuung von chef-und oberärztlicher Seite bei den täglichen Einsätzen im OP, sowie der Kontakt zu den Assistenzärzten auf Station und in der Ambulanz (jederzeit möglich) waren immer freundlich und lehrreich. Die Stimmung im Team war sehr gut, das kostenl…

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Koeln Augenheilkunde

Koeln, Deutschland · 12 Wochen · Station station 2/3, 4, poliklinik, orthoptik · 02/2013 – 05/2013
Ø 2.53

mo- mi 8 bis 16uhr do und fr nur von 8 bis 12uhr essen immer möglich

Vollständigen Bericht lesen →

St. Elisabeth-Krankenhaus Hohenlind Innere

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station Med4 · 12/2012 – 03/2013
Ø 1.60

Ähnlich wie in den vorherigen Beschreibungen erwähnt Professor Pohl zu Beginn des Tertials, was ich wichtig ist. Hierzu gehört, dass die Aufgaben auf Station ordentlich erledigt werden, wir uns aber als Team untereinander einteilen sollen, wer wann da ist. Jeden Tag musste ein Pjler einen Dienst machen, auch an den Wochenenden, für jeden Dienst gab es einen Tag frei, wann man sich diese tage d…

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Koeln Anästhesiologie

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station Zentral-OP, HNO, Intensivstation · 08/2012 – 11/2012
Ø 1.00

Ich kann das Anästhesietertial an der Uniklinik nur wirklich jedem ans Herz legen, das schließt Leute mit ein, die Anästhesie nicht als ihr auserkorenes Fach ansehen. ZU Beginn des Tertials darf man Wünsche angeben in welche Abteilungen man will. Insgesamt rotiert man durch zwei Abteilungen (Bei mir Zentral-OP und HNO) inklusive 2 Wochen Intensivstation. Die Betreueung war durchweg klasse, j…

Vollständigen Bericht lesen →

St. Antonius Krankenhaus Koeln Allgemeinchirurgie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station Statiom Maria · 02/2013 – 05/2013
Ø 1.00

Hallo, ich kann euch das Antonius Krankenhaus nur ans Herz legen,ich hatte dort eine super Zeit! Auf den Stationen liegen unfallchirurgische und allgemeinchirurgisch/viszeralchirurgische Patientin, weshalb man von allem etwas mitbekommt! Alle Ärzte sind sehr engagiert und super nett. Ich dürfte alles mögliche machen, auch im Op. Selbst die Chefärzte nehmen sich Zeit und erklären dir alles was du …

Vollständigen Bericht lesen →

Krankenhaus Porz am Rhein Pädiatrie

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station 16,19 · 12/2012 – 03/2013
Ø 2.47

Keine gute Stimmung, da das Team sehr viel übereinander lästert. Der Wissenszuwachs fiel eher gering aus, da man die meiste Zeit mit Schweißtests und Schellongs verbringen durfte, bei denen die Indikation aufgrund des Vorhandenseins eines PJ´lers auch nicht wirklich geprüft werden. Viele Abläufe werden nach Schema F ausgeübt, ohne jegliche Reflektion. Insgesamt, bekommt man keinen fundierten Ein…

Vollständigen Bericht lesen →

Krankenhaus der Augustinerinnen / Severinskloesterchen Chirurgie

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station Visceralchirurgie · 12/2012 – 03/2013
Ø 3.93

Man ist ein OP-Opfer, muss nur Haken halten und den Buttler des Chefs spielen, bloß nicht widersprechen, dafür wird man auch noch angeschrien. Bereue es sehr dort mein tertial gemacht zu haben.

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Koeln Nephrologie

Koeln, Deutschland · 12 Wochen · Station 15.2 · 12/2012 – 01/2013
Ø 1.87

Super nette Ärzte, cooler Oberarzt! Leider sind alle in der Klinik wegen dem hohen Patientendurchlauf extrem gestresst....Die PJs müssen morgens früh die Blut abnehmen u Viggos legen, was jedoch bei 3 PJs auf Station nicht viel Zeit in Anpruch genommen hat, danach kann man Visite mitgehen od. Pat. aufnehmen. Alles in allem bekommt man hier ein breites internistisches Spektrum zu Gesicht. Cave: Di…

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Koeln Unfallchirurgie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station 10A · 02/2013 – 03/2013
Ø 1.40

Sehr gute PJ-Bedingungen! Der entscheidende Punkt ist, dass der Laden auch ohne den PJler als billige Arbeitskraft läuft. Dementsprechend wird man nicht ausgebeutet, sondern ist gern gesehener Besucher, der überall teilnehmen kann, aber nichts machen muss. Ausserdem sind alle freundlich und gut drauf und teaching wird in den diversen Situation ganz automatisch von allen (Assistenten bis Chef) in…

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Koeln Visceralchirurgie

Koeln, Deutschland · 4 Wochen · Station 17.1 · 02/2013 – 03/2013
Ø 4.93

Furchtbare PJ-Bedingungen. Man wird als Blut- und Hakenbimbo gesehen. Fällt keine der beiden Tätigkeiten an, ist man Luft. Absolut kein Teaching. Stundenlanges Hakenhalten im OP, wo man als Frustableiter für die Chefs dient (zusammen mit Schwestern und Assistenten). Ein bizarrer Laden voller fieser Leute - bloß meiden!

Vollständigen Bericht lesen →

St. Antonius Krankenhaus Koeln Chirurgie

Koeln, Deutschland · 12 Wochen · Station ACH, UCH, OP · 10/2012 – 01/2013
Ø 1.00

Super PJ-Tertial. Sehr nettes Team, insbesondere die Chefärzte Prof. Brabender (ACH) und Dr. Cramer (UCH) und die Oberärzte nehmen sich Zeit für die PJler. Man darf an allen OPs (ACH und UCH) teilnehmen, die einen Interessieren und wird nicht zum Haken halten verpflichtet. Und wenn man mitmacht wird viel erklärt und man darf oft mehr als nur Haken halten. Wir waren die ersten PJler, daher war viel…

Vollständigen Bericht lesen →

Krankenhaus Holweide Chirurgie

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station B8, B3, ZA, OP · 10/2012 – 01/2013
Ø 5.07

Gewollt aber nicht gekonnt ist vermutlich die richtige Zusammenfassung. Trotz durchaus vorhandener Anstrengungen sind die Ärzte der chirurgischen Klinik kaum in der Lage neben den extremen Anforderungen auch noch auszubilden. Das Ansehen des PJlers ist das eines Blutabnehmers und Viggolegers. Da lassen gerade die Pflegekräfte mit der eindeutigen Aussage "Dazu bist du doch da!" keinen Zweifel offen…

Vollständigen Bericht lesen →

Krankenhaus Holweide Anästhesiologie

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station OP, auch Intensiv · 06/2012 – 10/2012
Ø 1.13

Etwa 20 Assistenz- und Fachärzte, 3 Öberärzte und ein Chef betreuen einen PJler. Mitarbeiter, die nicht so Lehr-affin sind, sind die absolute Ausnahme. Die enge Zusammenarbeit mit der Pflege ist in der Anästhesie obligat, aber hier im Besonderen sehr kollegial und auf Augenhöhe. Die Hierarchien im Team sind sehr flach, Fehlerkultur wird groß geschrieben. Jeden Morgen gibt es eine Besprechung, bei …

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Koeln Unfallchirurgie

Koeln, Deutschland · 4 Wochen · Station 10A · 01/2013 – 02/2013
Ø 1.47

Hallo, ich war 5 Wochen in der UC und kann sie nur empfehlen. Man hat, wenn man möchte, vielfälltige Aufgaben und Möglichkeiten. Man kann z.B. jederzeit in die ZNA oder Poliklinik, sich auf Station verdrücken oder die ganze Zeit in den OP. Nach dem Motto "Nichts muss, alles kann". Wirklich in den OP gerufen wird man nur ab und zu, wer möchte kann aber auch jederzeit mitschnippeln. Auf Station war…

Vollständigen Bericht lesen →

Krankenhaus Merheim Anästhesiologie

Koeln, Deutschland · 21 Wochen · Station OP, operative Intensivstation, Schwerverbranntenintensivstation · 08/2012 – 12/2012
Ø 1.20

Tätigkeiten im PJ: In meinem PJ-Tertial Anästhesie in Köln-Merheim hatte ich die Möglichkeit, zunächst im OP Erfahrung in der Narkoseeinleitung, -aufrechterhaltung und -ausleitung zu sammeln. In der ersten Zeit war ich einem Mentor fest zugewiesen. Während der Narkosen wurden theoretische Grundlagen besprochen und mit der Zeit konnte man die meisten praktische Tätigkeiten eigenständig unter Aufsi…

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Koeln Hämatologie/Onkologie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station KMT 4a · 11/2012 – 02/2013
Ø 1.67

Allgemeines: Die Station 4a ist zuständig für Knochenmarkstransplantation und gehört zur Inneren Med1 sprich Hämatoonkologie. Die Station ist isoliert. Es sind i.d.R. immer 3 Ärzte anwesend, so dass man sehr gut betreut wird und auch wirklich alles direkt mit den Ärzten besprechen gehen kann. Zwei mal pro Woche finden Oberarztvisiten statt. Das Arbeitsklima ist wirklich optimal. Alle sind sehr f…

Vollständigen Bericht lesen →

Krankenhaus Porz am Rhein Innere

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station 4, 1 · 08/2012 – 12/2012
Ø 1.47

Das PJ hat viel Freude bereitet und einen tollen Einblick ermöglicht. Man hatte immer einen Ansprechpartner, die Atmosphäre im Team war sehr angenehm und man wurde toll integriert. Für Blutabnahmen gibt es studentische Hilfskräfte, sodass dies nur im Krankheitsfall anfällt. Wenn man wollte konnte man sehr viel mitnehmen, aber insgesamt war es einem selber überlassen wie doll man sich einbringen wo…

Vollständigen Bericht lesen →