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716 Berichte in DE
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Universitaetsklinikum Koeln Chirurgie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station Unfallchirurgie, Viszeralchirurgie, Kardiochirurgische Intensivstation · 12/2017 – 03/2018
Ø 2.00

Unfallchirugie: Pro: - Breites Spektrum an OPs - man kann auch in orthopädische OPs gehen - man kann in die Notaufnahme - super lustiges Team Kontra: - Einseitige Stationsarbeit: Blutentnahme und Verbandswechsel - Manchmal ist man als 4. Operateur eingeteilt und tut nichts Viszeralchirurgie (Ösophagus-Station): Pro: - Tägliche Visite - egal auf welcher Station man eingeteilt ist, man…

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Universitaetsklinikum Koeln Innere

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station 8 Wochen Nephrologie, 8 Wochen Hämatoonkologie · 09/2017 – 12/2017
Ø 2.13

Man kann sich für 2 Bereiche entscheiden, ich war in der Nephrologie und in der Hämatoonkologie. Beides sind Fächer mit z.T. sehr schwierigen Blutentnahmen, perfekt zum Lernen! Nephro Pro: - Breites Spektrum der Inneren Medizin - eigenständige Aufnahme des Patienten und Ultraschall - viele Erklärungen durch Assistenzärzte, Oberärzte und Chef - es gibt eine Blutentnahme-Schwester Nephro K…

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Universitaetsklinikum Koeln Neurologie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station Normalstation, Stroke-Unit, Notaufnahme, Poliklinik, Früh-Reha · 05/2017 – 08/2017
Ø 1.27

Pro: - Gut organisierter Einsatzplan (wo nach Rücksprache jedoch Änderungen für Urlaub o.ä. vorgenommen werden können) - täglich Oberarztvisite - je nach Station täglich oder wöchentlich Chefarztvisite - Man rotiert durch alle Bereiche: Diagnostik, Poliklinik, Intensivstation, Stroke, Normalstation, Notaufnahme und darf auch in die Neuroradiologie - Man erhält einen eigenen Zugang zur elektro…

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Praxis Allgemeinmedizin

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station Praxis · 09/2017 – 12/2017
Ø 1.00

Ich habe mich für die Gemeinschaftspraxis in Brühl (bei Köln) entschieden, um Einblicke in die Arbeit von mehreren Ärzten zu bekommen (bei einem einzigen Arzt kann es die 4 Monate sicherlich auch mal etwas anstrengend werden ;)) . In der Praxis arbeiten ein Internist und drei Allgemeinmediziner, sowie eine Assistenzärztin mit verschiedenen Schwerpunkten/ Zusatzbezeichnungen wie Reisemedizin, Notfa…

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Evangelisches Krankenhaus Koeln Kalk Innere

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station Kardiologie, Gastroenterologie, Allgemeine Innere, Ambulanz · 05/2017 – 09/2017
Ø 1.13

Super nettes und junges Team, freundliche Stimmung, man wird wahrgenommen und gut betreut. Breit aufgestellte und große Innere mit vielen Lernmöglichkeiten: Kardio, Gastro, Pulmo, Allgemeine Innere, Ambulanz, Funktionsbereiche, Herzkatheter. Spannende und multikulturelle Patienten mit Symptomen und Krankheiten, die man nicht überall sieht (ist halt Kalk :D). Ein mal die Woche Studentenunterricht m…

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Universitaetsklinikum Koeln Allgemeinchirurgie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station Kardiologie, Innere Notaufnahme · 07/2017 – 10/2017
Ø 1.00

Innere Interessierten, als auch nicht-Innere Interessierten kann ich das Uniklinikum wärmstens empfehlen. Es herschte eine absolut angenehme Stimmung, das Ärzteteam insgesamt ist jung, engagiert und motiviert. In der Kardiologie rotiert man auf Normalstation, Funktionsabteilung (Herzkatheter, Echo, Rhythmologie) und IMC - wenn Kapazität besteht und Eigenmotivation vorhanden ist auch auf die Inte…

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Evangelisches Krankenhaus Koeln-Weyertal Anästhesiologie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, ITS, Prämed · 07/2017 – 10/2017
Ø 1.47

Mein Wahltertial im EVK-Weyertal hat mir insgesamt hervorragend gefallen, ich kannte bereits die Anästhesie in einem Maximalversorger und wollte mir im PJ mal ein kleineres Haus ansehen. Bewerbung problemlos über die Uni Köln, erster Tag 9:00 vor Ort, direkt vom Chef nett empfangen, direkt auch dem "Frühjahrs-PJler" vorgestellt ( Es gibt immer 2 sich überschneidende PJler in der Abteilung). Mit…

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Universitaetsklinikum Koeln Hämatologie/Onkologie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station 16 2b · 05/2017 – 07/2017
Ø 1.73

Als ich sehr spontan diesen Platz in Köln in der Inneren bekommen und angenommen habe war der Schock über Hämato-Onko zunächst groß, auch weil ich schlimmes gehört habe aus der Abteilung- nichts davon wahr!!! Die ersten Wochen haben mich ziemlich fertig gemacht, weil ich mit Sterben und Krebs schon zu viele zu nahe Erfahrungen gesammelt habe. Dann wurde es immer besser mit der Zeit, so dass ich …

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Evangelisches Krankenhaus Koeln Kalk Allgemeinchirurgie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station Gefäß, Unfall, Viszeralchirurgie · 09/2017 – 12/2017
Ø 1.20

Ich habe mich in diesem Haus super wohl gefühlt. Wenn man alleiniger Pjler ist kann es anstrengend werden, da man oft ganztags dann in den OP muss. Jedoch durfte ich im OP immer fragen stellen welche mir beantwortet wurden, ohne das die Ärzte genervt waren. Assistenten, OA und Chefarzt sind super. Wenn man sich einbringt und die Ärzte es merken, darf man wirklich viel machen (Nähen, Abszesse spa…

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St. Elisabeth-Krankenhaus Hohenlind Innere

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station Privatstation · 04/2017 – 07/2017
Ø 2.60

Blutabnahmen waren der Hauptteil der Tätigkeit. Wenn man Pech hatte, war bis dahin die Visite zu Ende und man hatte kaum einen Lerneffekt. Super war es wenn man einen motivierten Assistenten da hatte, die waren super nett und haben immer viel erklärt.

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Universitaetsklinikum Koeln Unfallchirurgie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station 11 · 07/2017 – 10/2017
Ø 2.20

Das Team ist (eigentlich) sehr nett. Die Oberärzte mit denen man im OP am meisten Kontakt hat sind je nach Tagesform und PJler schweigsam oder redselig und erklären super viel. Ich war überwiegend im OP und kaum auf Station und gar nicht in der Poliklinik (normalerweise ist man 4 Wochen auf Station/OP und 2 Wochen in der Poliklinik eingeteilt). Im OP habe ich relativ viel Metallentfernungen und k…

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Universitaetsklinikum Koeln Herz-/Gefäßchirurgie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station Intensiv- und Normalstation · 07/2017 – 10/2017
Ø 2.07

In der Rotation, die für die meisten Chirurgie-PJler des Uniklinikums vorgesehen ist, hat man 2-3 Wochen jeweils auf Intensiv und Normalstation (entweder 2/3 oder 3/2). Das Team ist sehr bunt und überwiegend sehr nett von Assistenz- bis Chefarzt. Der Chefarzt holt bei der morgendlichen Intensivvisite gerne die PJler nach vorne und stellt Fragen zu den aushängenden Röntgenbildern oder wärhend der V…

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Universitaetsklinikum Koeln Allgemeinchirurgie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station 17 · 07/2017 – 10/2017
Ø 2.13

Das Team war (wie immer mit Ausnahme einiger Assistenzärzte und Oberärzte) nett. Leider war nicht viel Raum für Lehr außer der täglich stattfindenden Kurzfortbildung für Pjler (morgens nach der Frühbesprechung durch den diensthabenden Oberarzt). Im OP wurde man in der Regel respektvoll behandelt und durfte je nach Team auch nähen (üben). Die Chefärtzin sorgt insgesamt für ein (besonders für ein Un…

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Universitaetsklinikum Koeln Anästhesiologie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station Anästhesie, Zentral OP, Gyn OP, Augen OP · 06/2016 – 09/2016
Ø 4.00

PJler und Ärzte rotieren viel zu viel. Man ist immer der Fremde. Zum Teil sehr unfreundliche, hektische Pflege. Außerdem wenig Möglichkeiten zum Intubieren. Die Ärzte machen vieles selbst. Der PJler guckt zu und legt Viggos.

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Krankenhaus Merheim Orthopädie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station Notaufnahme, Traumatologie, Arturo-/Sport-Team · 07/2017 – 10/2017
Ø 1.00

Zunächst zum Allgemeinen: Merheim hat eine große Orthopädie und Unfallchirurgie. Wir waren 4 PJler, die sich auf die verschiedenen Bereiche verteilt haben: Trauma Rot, Trauma Blau, Notaufnahme, Privatstation, Endoprothetik und Arthro/Sport. Man rotiert dann alle 4 Wochen in einen anderen Bereich. Alle Assistenzärzte sind wirklich sehr nett und auch die Oberärzte sind wirklich korrekt. Herausheben…

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Universitaetsklinikum Koeln Anästhesiologie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station Zentral OP (Visceralchirurgie, Unfallchirurgie, Neurochirurgie), Intensivstation, Schmerzzentrum · 11/2016 – 03/2017
Ø 4.33

Als PJler legt man Viggos und darf ab und zu präoxygenieren. Sehr große Klinik, viele Assistenzärzte, dem entsprechend sehr unpersönlich. Ich habe oft gehört "Beim nächsten mal darfst du intubieren/Arterie legen/ZVK legen". Oft gab es kein nächstes mal da am nächsten Tag wieder ein anderer Arzt/Ärztin in der Einleitung stand. Ich habe selten die Gelegenheit bekommen einen Intubationsversuch zu wag…

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Universitaetsklinikum Koeln Anästhesiologie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station Anästhesie, Zentral OP, Augenheilkunde, HNO · 11/2016 – 03/2017
Ø 3.53

Sehr Anonym, vor allem im Zentral OP, täglich andere Assistenzärzte. Wenig persönlicher Kontakt --> Ärzte kennen PJler nicht, dementsprechend darf man nur wenig/selten intubieren. Es ist auch egal wann man kommt und geht. Ein paar mal bin ich an sehr nette erfahrene Ässistenzärzte gelangt die mich viel haben machen lassen ( Intubation, ZVK legen) Das war aber eher die Seltenheit. In den kleinen K…

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Universitaetsklinikum Koeln Innere

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station ZNA · 07/2017 – 09/2017
Ø 1.20

Meine Zeit in der ZNA der Uniklinik Köln war super. Ich habe extrem viel gelernt und bin jeden Tag gerne zur Arbeit gegangen, was zuvor nicht immer der Fall war. Mein Arbeitsalltag sah folgendermaßen aus: Auf der ZNA arbeitet man im Schichtbetrieb, es gibt Früh (7:30-15:30), Spät (13:30- 21:30) und Nacht (ab 21:30). Wir PJler durften uns selbst einteilen, die einzige Schicht die unbedingt besetzt …

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Universitaetsklinikum Koeln Innere

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastroenterologie · 05/2017 – 09/2017
Ø 2.33

Ich wollte auf die Gastro, weil das die Abteilung in der Inneren war, mit der ich zuvor am wenigstens in Berührung gekommen war und weil ich Gutes über die Station gehört hatte. Leider wurden meine Erwartungen enttäuscht. Die Assis und auch OAs waren zwar alle sehr nett und größenteils auch super kompetent, allerdings herrschte zu meiner Zeit dort starker Personalmangel. Dazu kam, dass einige der …

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St. Elisabeth-Krankenhaus Hohenlind Anästhesiologie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station OP · 05/2017 – 09/2017
Ø 1.07

Das PJ- Tertial im Bereich der Anästhesie am St. Elisabeth Krankenhaus Hohenlind hat mir sehr gut gefallen. Die ersten vier Wochen wird man einem Tutor (zumeist ein erfahrener Assistenzarzt) zugeteilt, sodass man die Abläufe im OP- Bereich kennenlernt. Nach den ersten vier Wochen Tutoring erhält man einen Rotationsplan, sodass man die Anästhesieverfahren sowohl im chirurgischen, gynäkologischen …

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