PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Hermann-Josef-Krankenhaus Anästhesiologie
Trotz weiterer Anfahrt aus Aachen kann ich ein Tertial im HJK in der Anästhesie sehr empefehlen. Ich habe mich im Team sehr wohl gefühlt und durfte viel machen (Punktionen, ZVK, arterielle Zugänge, Regionalanästhesien, Intubationen etc.). Die Stimmung im Team ist familiär und alle haben versucht mich für das Fach zu begeistern. Wir Pjler durften frei wählen, welche Säle für uns interessant sind. Z…
Hermann-Josef-Krankenhaus Innere
Ich habe mein 1. Tertial im HJK in der Inneren Medizin verbracht und war sehr zufrieden. Standardmäßig rotiert man zwischen Kardiologie, Innere Medizin, Notaufnahme, Intensivstation und Echokardiographie. Man wird in jeder Abteilung herzlich aufgenommen und die Ärzt:innen haben stets Interesse an meinem Lernerfolg gezeigt. Wenn man möchte, darf man eigene Patientenzimmer übernehmen und unter Auf…
Hermann-Josef-Krankenhaus Innere
Im Hermann-Josef-Krankenhaus habe ich mein erstes Tertial absolviert. Es hat mir sehr gut gefallen, da große Lernkurve bei sehr angenehmer Atmosphäre. Absolute Empfehlung! Man beginnt mit einem Einführungstag. Die sehr freundliche PJ-Beauftragte begleitet durch diesen ersten Tag, an dem zunächst durch die Chefärzte begrüßt wird. Die Formalitäten werden direkt geklärt. Man erhält die bereits die…
Hermann-Josef-Krankenhaus Innere
Mein Tertial in Erkelenz war optimal für den Einstieg ins PJ. Der erste Tag begann mit einer Begrüßung durch die sehr nette PJ-Koordinatorin und einige der Chefärzte. Danach wurden wir mit Telefonen, Spindschlüsseln, PC-Zugang und Kitteln ausgestattet und uns das Krankenhaus gezeigt, sodass man sich von Beginn an wirklich gut aufgehoben fühlte. Erst am Folgetag ging das Praktikum dann so richtig …
Hermann-Josef-Krankenhaus Innere
Mein erstes Tertial vom PJ hat mich sehr positiv überrascht. Am ersten Tag ging es um 10Uhr los, wir wurden von der PJ-Beauftragten allen Chefärzten vorgestellt, durch das Haus geführt und bekamen einen Schlüssel für den Spind, ein Telefon, eigenen PC-Zugang und unseren Rotationsplan. Erst am 2. Tag ging es dann richtig los. In der Inneren rotiert man für 6-7 Wochen auf die Kardiologie, dann 6-7 …
Hermann-Josef-Krankenhaus Chirurgie
Mein 1. Tertial startete im November in die Chirurgie. Weil ich nicht besonders Chirurgie interessiert war, entschied ich mich für ein kleineres Krankenhaus im ländlichen Bereich. Besonderes positiv überrascht war ich, dass wir am ersten Tag ein Willkommensgespräch mit der PJ-Beauftragten Fr. Kirchrath und den Chefärzten der Klinik hatten. Im Anschluss bekamen wir Kleidung, einen eigenen Spind und…
Hermann-Josef-Krankenhaus Innere
Man wird herzlich begrüßt und bekommt von der PJ-Beauftragten Frau Kirchrath eine Einführung. Ebenfalls findet am 01. des Monats eine allgemeine Begrüßung des Krankenhauses für neue Mitarbeitende statt, die für PJlerInnen verpflichtend ist. Insgesamt fühlt man sich sehr wertgeschätzt als PjlerIn, was sich jedoch und das möchte ich ausdrücklich betonen NICHT in der Bezahlung von 200€ widerspiegelt.…
Hermann-Josef-Krankenhaus Innere
Das Tertial Innere in Erkelenz war perfekt für den Einstieg ins PJ. Das Hermann.Josef Krankenhaus ist ein kleines, familiäres Haus, in dem man von allen freundlich als Mitarbeiter aufgenommen wurde. Das Tertial ist gut strukturiert mit Einsätzen in der Gastro, Kardio und NFA (3 Wochen). Auf allen Stationen waren die Ärzte und Pfleger sehr nett, man konnte alle Untersuchungen und Visiten begleite…
Hermann-Josef-Krankenhaus Innere
Das Tertial in der Inneren im HJK wird in drei Abschnitte eingeteilt: 6-7 Wochen Gastro, 3 Wochen ZNA, 6-7 Wochen Kardio. Gastro/Innere 2D: Mein Tertial begann auf der Station 2D (Gastro). Hier erwartete mich ein sehr nettes und kollegiales Ärzteteam. Es gibt einen Blutabnahmedienst, man muss also als PJler nicht allzu viele BAs machen oder Vigos legen. Wer es aber noch üben muss, kann natürl…
Hermann-Josef-Krankenhaus Innere
Krankenhaus mit familiärer Atmosphäre, viele junge Assistenzärzte, die zum Großteil selbst in Erkelenz ihr PJ gemacht haben; dementsprechend sind sie sehr verständnisvoll, offen und nehmen sich Zeit für Erklärungen, Lehre und Beantwortung von Nachfragen (die Ausnahme bestätigt natürlich immer die Regel :-) ); außer dienstags ist jeden Tag ein Teaching aus einer bestimmten Fachrichtung; das ist zum…
Hermann-Josef-Krankenhaus Innere
Mir hat mein erstes Tertial in der Inneren des HJK sehr gut gefallen. Zu Beginn hatte man einen Einführungstag, wo man erstmal alles gezeigt bekommen hat, die Formalitäten geklärt wurde etc. Dann konnte man erstmal entspannen, denn gestartet hat das Tertial erst am nächsten Tag. Man hat feste Rotationen. Meine waren Nota, Kardio und Gastro. Nach Rücksprache kann aber auch Mal auf Intensiv rotie…
Hermann-Josef-Krankenhaus Anästhesiologie
Ich kann das Anästhesie-Tertial am HJK sehr empfehlen. Von der Organisation, über Stimmung, Arbeitszeiten und Betreuung ist es wirklich super! Die Arbeit im OP macht wirklich Spaß: das Team ist sehr nett und man darf wirklich sehr viel (außer PDK) selbst praktisch machen. Man hat zumindest in der Theorie einen festen OA, dem man zugeteilt ist. In der Praxis ist man aber in dem Saal, wo es gerad…
Hermann-Josef-Krankenhaus Anästhesiologie
Die Anästhesie im HJK kann ich nur empfehlen für alle, die sich für den OP-Teil der Anästhesie interessieren. Man wird hervorragend betreut und darf sehr viel machen (Vorbereitung, Einleitung, ITN, ZVK legen), wenn man sich einbringt und Sachen erfragt. Die Stimmung war echt super, insbesondere der Chef nimmt seinen Lehrauftrag sehr ernst. Die Anästhesie betreut zudem die operativen Intensivpatien…
Hermann-Josef-Krankenhaus Gynäkologie
Man ist für die ersten 8 Wochen im Kreißsaal und die nächsten 8 Wochen auf Station eingeteilt. Im Kreißsaal lernt man schnell die Visite zu machen, Briefe zu schreiben, Abschlussuntersuchungen durchzuführen und sogar unter Aufsicht Fetometrien und Doppler-Sono zu machen! Man darf auch so viele Geburte sehen wie man will. Auf Station kann man Patientinnen aufnehmen, auf Wunsch Patientinnen bet…
Hermann-Josef-Krankenhaus Innere
Pro: -die Ärzte sind alle super nett, auch der Kontakt zu den Oberärzten und CA ist super - die privat Visiten vom CA der Gastroenterologie Von 7-8 Uhr sind unfassbar lehrreich aber man muss dann auch früh aufstehen . Lohnt sich aber - Man darf sehr selbstständig arbeiten und lernt wirklich sehr viel - man kann auch eigenständig Sonographie machen - man kann Dienste machen um Fehltage auszugl…
Hermann-Josef-Krankenhaus Innere
positiv: - sehr nette PJ-Betreuerin, herzliche Begrüßung mit Führung durch das Krankenhaus, erster Tag nur für Organisatorisches - gute Betreuung auf der Station, es war immer möglich eigene Patienten zu betreuen und mit den Ärzten zu besprechen - vor allem in der Notaufnahme sieht man sehr viel, kann viel untersuchen, Anamnesen erheben und sonographieren - auf 2D kann man freiwillig morgens v…
Hermann-Josef-Krankenhaus Innere
Das Tertial war wirklich der perfekte Einstieg ins PJ! Es ist alles super durchorganisiert und die PJ-Beauftragte ist total nett und kümmert sich gerne um alles. Am ersten Tag bekommt man alle seine Unterlagen inklusive Rotationsplan, es gibt eine persönliche Begrüssung durch alle Chefärzte und eine Einführung in die Arbeitssicherheit. Ab dem zweiten Tag ging es dann auf die jeweiligen Stationen. …
Hermann-Josef-Krankenhaus Innere
Bester Einstieg ins PJ! Der erste Tag begann mit einer kurzen Einführung durch die PJ.Koordination und einer netten Begrüßung durch die Chefs der einzelnen Fachrichtungen. Die Betreuung durch die PJ-Koordination war klasse! Bei Fragen konnte man sich stets an sie wenden und konnte sich auch drauf verlassen, dass eine Lösung zu jedem Problem gefunden wird. 2B/ Innere: Der Stationsalltag bega…
Hermann-Josef-Krankenhaus Unfallchirurgie
Das Team ist wirklich nett, insbesondere gibt es ein starkes Team von CA und OA/OÄ, die auch jederzeit für Lehre bereit sind und den PJler als Hilfe wirklich schätzen. Man muss ein bisschen um die Fortbildungen kämpfen, nach einigen Startschwierigkeiten klappte dies aber und sie waren dann auch gut. Morgens in der Besprechung erfährt man, wie man im OP eingeteilt ist. Je nach Interesse kann man hi…