PJ-Tertial-Berichte durchsuchen

Finde Erfahrungen aus über 351 Praktischen Jahren an Krankenhäusern weltweit — gefiltert nach Land, Stadt, Haus oder Fachrichtung.

351 Berichte in DE
Neueste zuerst ↓

Universitaetsklinikum Kiel Kinderchirurgie

Kiel, Deutschland · 4 Wochen · Station M2 · 01/2011 – 02/2011
Ø 3.40

An der Uniklinik Kiel sein Chirurgie-Tertial zu absolvieren ist eine gute Lösung für die Wahl des Pflicht-Tertials - aber nicht die Kinderchirurgie! Die Stimmung auf Station ist beklemmend und der PJler hat - bis auf die Aufnahmen neuer Patienten- keine "richtigen" Aufgaben (es kam mir eher vor wie eine vierwöchige Hospitation), muss aber immer anwesend sein. Nicht zu empfehlen - lieber die Allg…

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Kiel Allgemeinchirurgie

Kiel, Deutschland · 8 Wochen · Station B4 · 08/2010 – 12/2010
Ø 1.40

bei motivierten PJ lern sehr engagierte OÄ, Stimmung auf Station sehr gut, viel OP, man darf viel Nähen. Mir hat mein Uni-Tertial sehr viel Spaß gemacht, mag allerdings auch am Fach liegen!

Vollständigen Bericht lesen →

Staedtisches Krankenhaus Kiel Pädiatrie

Kiel, Deutschland · 16 Wochen · Station 1,2,3,4,5 · 10/2010 – 01/2011
Ø 1.27

Hallo! Mir hat das Tertial am Städtischen Klinikum in der Pädiatrie sehr gut gefallen. Ich hatte die Möglichkeit auf allen Stationen (Frühgeborenenstation, Säuglinge, Kleinkinder, Jugendliche) sowie bei den Ambulanzen (CF-, Diabetes-, Gastro-, Neuro-Ambulanz) mitzumachen. Die betreuenden Ärzte haben mich immer gut integriert in den Arbeitsablauf, sehr viel erklärt und waren nie genervt von mei…

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Kiel Innere

Kiel, Deutschland · 16 Wochen · Station 5,6,7 · 10/2010 – 12/2010
Ø 2.93

Der PJ-Unterricht fand meistens statt, Assistenten waren nett und i.d.R. auch motiviert, etwas beizubringen. Wirklich Zeit für den PJler während des Stationsalltags gab es allerdings nicht - und das ist letztlich entscheidend, auch wenn man anerkennen muß, daß man sich hinsichtlich des PJ-Unterrichts Mühe gibt. Fazit: andere Kliniken in SH bieten bessere Ausbildungsbedingungen.

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Kiel Orthopädie

Kiel, Deutschland · 12 Wochen · Station 3 · 04/2010 – 06/2010
Ø 4.73

22 Patienten in der gesamten Ortho-Klinik und 5 PJ´ler sind eindeutig zu viel. Es gab´ nix zu tun, man hat nix gelernt und durfte auch nix machen! Frustration pur und das im Wahlfach!

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Kiel Unfallchirurgie

Kiel, Deutschland · 8 Wochen · Station B3, Ambulanz · 04/2010 – 06/2010
Ø 1.27

Die Unfallchirurgen sind ein richtiges Team. Die Stimmung unter den Kollegen ist sehr gut (wir haben oft und viel gelacht). Das betrifft nicht nur die Assistenz-, sondern auch die Oberärzte. Alle helfen einander, wenn sie mit der eigenen Arbeit fertig sind und auch der Chef, wenn Not am Mann ist. Wer als PJ-ler engagiert ist und auf der Station hilft die "To-Do-Liste" abzuarbeiten, verschafft den …

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Kiel Allgemeinchirurgie

Kiel, Deutschland · 4 Wochen · Station b5 · 02/2010 – 03/2010
Ø 3.00

meistens bis 14 Uhr im OP gewesen, dann Stationsarbeit, die bis dahin meist noch fast nicht erledigt wurde, deshalb musste man immer drängen um halbwegs pünktlich nach Hause zu kommen, mit anderen Stationsärzten war das kein Problem, Stimmung im Team (Chirurgen) sehr mäßig, in der OP abtreten (auch wenn vorher angekündigt)/ OP absagen um zum Unterricht zu gehen, ist nicht gern gesehen. Fazit: wer …

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Kiel Herz-/Gefäßchirurgie

Kiel, Deutschland · 4 Wochen · Station Gefäßchirurgie · 02/2010 – 03/2010
Ø 2.27
Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Kiel Urologie

Kiel, Deutschland · 16 Wochen · Station A2 · 08/2010 – 11/2010
Ø 4.73

Es gab keinen Unterricht, keinen roten Faden und keine Systematik. Letztlich war es egal, ob man da war oder nicht, hauptsache die Blutentnahmen wurden gemacht - der PJler läuft halt irgendwie mit - oder eben nicht. Keine eigenen Patienten, keine Kommentare zu den Arztbriefen (die aber teilweise komplett geändert wurden). Den Pieper hatte man, um für Blutentnahmen und Braunülen angefunkt zu werden…

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Kiel Allgemeinchirurgie

Kiel, Deutschland · 4 Wochen · Station B2 · 12/2009 – 04/2010
Ø 1.47

Sehr nette Kollegen, im OP oft 1. Assistenz, was dann auch großen Spaß macht. Ambulanz teils hektisch, Station sehr angenehm. Untersuchungen in der Ambulanz umfangreich möglich, auf Station im Grunde auf´s "Dopplern" beschränkt und deshalb auf Dauer öde. Pflege sehr nett. Übliche Sationstätigkeiten des PJlers... Manko der Uni im Allgemeinen, AUSDRÜCKLICH NICHT AUF DIE GEFÄßCHIRURGIE gemünzt: Essen…

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Kiel Unfallchirurgie

Kiel, Deutschland · 12 Wochen · Station B2 · 04/2010 – 07/2010
Ø 2.07

Sehr nette Kollegen, OP oft nach Wunsch aber natürlich auch oft geplant und für "langweilige" OPs, Haken halten eben. Kontakt zur Pflege auf Station sehr angenehm, im OP oft so übel, wie man es von der OP-Pflege gern mal hört: Barscher Ton etc. Auf Station kann man sich die Zeit teils frei planen, Briefe schreiben (was ich paradoxerweise recht gerne gemacht habe, weil man dann die fertigen OP-Beri…

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Kiel Radiologie

Kiel, Deutschland · 12 Wochen · Station Diagnostische Radiologie · 12/2009 – 04/2010
Ø 4.20

Ist halt die Uni-Klinik Kiel, ein Sammelsorium an Lehrenden die nicht an der Lehre sondern an sich selbst interessiert sind. Merkt man halt im PJ. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Kiel Pädiatrie

Kiel, Deutschland · 16 Wochen · Station Neuropädiatrie/Allg. Station/Säuglingsstation · 08/2009 – 12/2010
Ø 2.67
Vollständigen Bericht lesen →

Staedtisches Krankenhaus Kiel Innere

Kiel, Deutschland · 16 Wochen · Station Gastro/Kardio/ IAS · 12/2009 – 04/2010
Ø 2.93
Vollständigen Bericht lesen →

Staedtisches Krankenhaus Kiel Innere

Kiel, Deutschland · 8 Wochen · Station M33 · 04/2010 – 06/2010
Ø 2.67
Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Kiel HNO

Kiel, Deutschland · 16 Wochen · Station Station 3 · 08/2009 – 12/2009
Ø 2.87
Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Kiel Neurochirurgie

Kiel, Deutschland · 16 Wochen · Station NC2 · 10/2009 – 01/2010
Ø 3.53

Auf der Station war ich der einzige PJ´ler. Man hat hier die Möglichkeit die verschiedensten Krankheitsbilder zu sehen. Im OP lernt man die verschieden Möglichkeiten der operativen Versorgung, auch wenn man die meiste Zeit nur assistiert und selber nichts macht. Die Stimmung in der Klinik ist schlecht. Es herrscht permanent eine gespannte Atmosphäre. Die Laune ein oder zweier Oberärzte ist schle…

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Kiel Anästhesiologie

Kiel, Deutschland · 12 Wochen · Station Intensivstation B1,OP Augenklinik, Zentral, Neurochirurgie · 08/2010 – 12/2010
Ø 2.93

Wie immer in meiner Zeit an der Uni haben es mal wieder die Assistenten rausgerissen. Die Anleitung durch Oberärzte und dem Chef waren nicht sehr ergiebig. Ist eine nette Abteilung abgesehen von der Führung die universitär einen leichten Anschein von Arroganz spüren lässt.

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Kiel Pädiatrie

Kiel, Deutschland · 16 Wochen · Station Neuropädiatrie (NP) und Allgemeinstation (M2) · 02/2010 – 06/2010
Ø 1.20

Insgesamt ein sehr schönes Tertial, das sich auf jeden Fall gelohnt hat. Man braucht nicht zu denken, als PJler dürfe man in der Kinderklinik nix machen. Wenn man sich gut anstellt und Interesse zeigt, wird einem auch viel zugetraut (z.B. Zugänge legen bei Säuglingen etc.). Es lohnt sich auf jeden Fall auch Dienste mitzumachen, weil es abends insgesamt im Haus ruhig ist und man dann selbständig Ki…

Vollständigen Bericht lesen →

Universitaetsklinikum Kiel Augenheilkunde

Kiel, Deutschland · 12 Wochen · Station 1; 2a+b · 12/2009 – 04/2010
Ø 2.27

Auf Station zunächst Blutentnahmen, dann Visite, häufig darf man mit gucken oder diktierte Befunde aufschreiben, was einem besonders den Einstieg erleichtert; im OP immer gerne gesehen, darf man auch mal einen Faden durchschneiden oder Haltearbeiten übernehmen; in der Amublanz sieht man zunächst den Patienten, berichtet einem Assistenzarzt und der Oberarzt schließt ab = LEHRE!!! sonst kein Unterri…

Vollständigen Bericht lesen →