PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Diakonie - Krankenhaus Innere
Mein Tertial in der Inneren Medizin am Diakoniekrankenhaus Halle war eine bereichernde Erfahrung. Da wir als PJler zu dritt waren, wurden wir jeweils einen Monat auf jeder Station eingeteilt und anschließend rotiert (B2, F2, Funktionsabteilung). Die B2 beschäftigt sich vorrangig mit Pulmo- und Angiopatienten, die F2 mit Suchtmedizin und Gastroenterologie. Auf beiden Stationen begann der Alltag…
Diakonie - Krankenhaus Allgemeinchirurgie
Insgesamt hat mir das Tertial sehr gut gefallen. Als PJ-Student ist man entweder alleine oder zu zweit eingeteilt. Das Haus ist klein und familiär, sodass man alle schnell kennenlernt. Die meisten sind sehr nett, aufgeschlossen und bemüht, Wissen zu vermitteln. Auch in stressigen Diensten nehmen sich die Ärzte:innen Zeit, um Dinge zu erklären. Der Stationsalltag beginnt um 7:00 Uhr mit der Visi…
Diakonie - Krankenhaus Innere
Wir waren insgesamt 3 PJler in der Inneren und wurden 2 auf eine und eine auf die andere Innere Station aufgeteit. Ich kann dementsprechend nur von einem Teil des Teams sprechen (jetzige B2 und die Häfte des Teams der F2). Auf meiner Station wurden wir sehr freundlich aufgenommen und direkt mit eingebunden. Anfangs haben wir noch mehr zugeschaut, aber haben dann Stück für Stück mehr Aufgaben üb…
Diakonie - Krankenhaus Anästhesiologie
Ich kann die Anästhesie der Diakonie-Klinik in Halle allen empfehlen! Ich persönlich möchte in die Anästhesie gehen und habe mich für die Diakonie entschieden, weil ein Freund sehr davon geschwärmt hat und es war genau die richtige Entscheidung. Im Team habe ich mich schnell sehr wohl gefühlt. Das Team ist klein und es herrscht eine familiär und freundschaftliche Atmosphäre - auch mit der P…
Diakonie - Krankenhaus Allgemeinchirurgie
Ich habe mich bewusst für ein kleines Krankenhaus in Halle entschieden und würde meine Entscheidung jederzeit wieder treffen. In der Chrirugie ist man maximal zu zweit als Pj'ler. Das Team ist so wie die Klinik auch schnell kennengelernt und daher ist man schnell als Mitglied akzeptiert und wir auch entsprechend eingesetzt. Im OP ist man meistens erste Assistenz und hat auf jeden Fall auf genügen…
Diakonie - Krankenhaus Innere
Die Assistenzärzte waren definitiv das Highlight des Tertials. Die Aufgaben hatten mich am Anfang stark überfordert und enttäuscht, da 15-20 BEs und ca. 10 Flexülen pro Tag bei multimorbiden Geriatrischen Patienten kein Spaß sind. Die Pflege hat mich aber auf Bitte hin unterstützt und so konnte ich dann mit den Ärzten Kurven- und Patientenvisiten durchführen.
Diakonie - Krankenhaus Anästhesiologie
Meine Zeit in der Anästhesie des Diakoniewerks Halle habe ich sehr genossen! Es war mein erstes Tertial. Ich habe mich bewusst für ein kleineres Haus entschieden, weil ich gehofft habe so eher die Basics des Fachs lernen zu können und auch mehr Tätigkeiten selbständig ausführen zu dürfen. Pro: 1) Ein Mega-Team. Das ärztliche Team ist wirklich absolut super. Es ist ein wirklich gutes und locke…
Diakonie - Krankenhaus Innere
Mir hat meine Zeit auf Station F2 im Diakoniekrankenhaus sehr gut gefallen. Das Team ist wirklich nett, man knüpft leicht einen guten Draht zu allen, egal ob Chefarzt, Assistenten oder Pflege. Es herrscht generell ein freundlicher und gut gelaunter Umgangston. Der Tag beginnt mit Blutabhnehmen und Flexülenlegen und iv Medikamente spritzen. Die Stationssekretärin arbeitet schon vor und meistens …
Diakonie - Krankenhaus Anästhesiologie
Pro: - großartiger Teamzusammenhalt, sehr respektvoller Umgang miteinander (auch gegenüber den PJlern), angenehmes Arbeiten - jeder Arzt ist immer bereit einem alle Fragen zu beantworten - in ruhigen Momenten nimmt sich oft jemand Zeit mögliche Prüfungsthemen durchzusprechen - Betreuung "eigener Patienten", immer mit der Möglichkeit jede Frage zu stellen - Durchführung vieler Punktionen unte…
Diakonie - Krankenhaus Anästhesiologie
Pro: - tolles Team, sehr sehr angenehme Atmosphäre im Team - Mentoren, die alle Fragen beantworten und motiviert sind Dinge zu erklären, zu zeigen und beizubringen - großer Lernzuwachs - eigenständiges Arbeiten mit verantwortungsvollen Aufgaben (z.B. eigene Patienten, Punktionen unter Aufsicht, OP Einleitungen) - Einsatz auf Station, im OP, b…
Diakonie - Krankenhaus Visceralchirurgie
Wer hier sein PJ machen möchte, sollte sich auf zwei Extrema einstellen. Auf der einen Seite kann man wirklich viel sehen und machen. Zum Beispiel oft im OP sein, Trokare stechen, Darm resezieren, Zunähen, Drainagen legen, Kameraoptik führen usw. Da man alleine ist als PJler oder höchstens zu zweit, ist man höchstwahrscheinlich bei interessanten OPs am Start. Auf der anderen Seite ist das Ansehen…
Diakonie - Krankenhaus Innere
Zuerst muss man sagen: die Ärzte sind sehr nett und versuchen auch Lehre zu machen. Die Realität ist dann eine andere Sache. Was ich nach dem Tertial konnte: extrem ausführliche Aufnahmen, Patienten untersuchen, Blut abnehmen und Flexülen legen. Ich wurde von dem vorherigen PJ‘ler eingearbeitet, sonst hat sich eher keiner gekümmert. Es gab keine Führung, keine Einführung oder sonst etwas…
Diakonie - Krankenhaus Innere
Mein Tertial auf der Station E0 (Fokus Gastroenterologie) war ein sehr schönes Tertial, wenn nicht sogar mein Bestes. Am ersten Tag wurde mir alles durch die Sekretärin gezeigt, man bekam einen Spind und wurde kurz durchs Haus geführt. Auf der Station wurde ich dann durch die ärztlichen Kollegen kurz eingearbeitet. Meine Tage bestanden hauptsächlich aus den alltäglichen morgendlichen Blutabnah…
Diakonie - Krankenhaus Innere
Pro: -unkomplizierte Organisation vorab (Kleidung, Spind, Telefon) -Einführung in die Station und das Krankenhaus + Tages-/Wochenabläufe am ersten Tag durch meine Kollegen -schnell selbstständige Tätigkeit (Blutentnahmerunde/Flexülen, Patientenaufnahmen) -gute Kommunikation unter Kollegen, insbesondere auch mit der Pflege -Teilhabe an Kurvenvisite und Stationsvisite sowie täglicher Röntgenbes…
Diakonie - Krankenhaus Geriatrie
Der Arbeitsalltag der PJler beginnt um 7:30 Uhr mit der Morgenbesprechung sämtlicher Ärzte der Geriatrie, beiden PJlern und der Aufnahmeschwester. Es werden täglich aufs Neue die Stationsbesetzung, geplante Entlassungen und Zugänge sowie die Verteilung letzterer auf die insgesamt drei Stationen besprochen – etwas, das sich im Lauf des Tages immer wieder ändert und erfahrungsgemäß nur unzureichend …
Diakonie - Krankenhaus Geriatrie
Der Arbeitsalltag der PJler auf der Geriatrie fängt um 7:30 Uhr mit der Frühbesprechung des Geri-Teams an. Im Anschluss werden die Blutentnahmen auf den 3 geriatrischen Stationen durch die PJler (max. 2 PJler in der Geriatrie) abgenommen. Die stationären Aufnahmen erfolgen im Anschluss, wenn die Patienten im Tagesverlauf eintreffen. Zur Aufnahme gehören die ausführliche Anamnese und körperliche Un…
Diakonie - Krankenhaus Allgemeinchirurgie
Als ich mein Examen bestanden hatte war das Chirurgie Tertial das Tertial, vor dem ich am meisten Angst hatte. Ich kannte nur die grantigen oft bösen Chirurgen aus der Uniklinik und hab jeden Tag gehofft, dass es an einem kleinen Haus einfach besser ist.... Spoiler Es ist besser. Erstmal zu den Tätigkeiten. - am Montag ist PräOP Tag das heißt man hat zwischen 5 und 15 Patientenaufnahmen, die m…
Diakonie - Krankenhaus Innere
Der Start war recht holprig. Viele Aufnahmen, noch mehr Blutabnahmen und man pendelte zwischen 3 Stationen. Aber nach kurzer Zeit pendelte sich die Arbeit ein und es wurde um einiges besser. Das Klima zwischen den Assistenzärzten und Fachärzten, sowie der Pflege und den Therapeuten war sehr herzlich und eher familiär. Von der Oberärztin und Chefärztin wird aber eine klare Hierarchie vorgegeben, wa…
Diakonie - Krankenhaus Innere
Der Start war recht holprig. Viele Aufnahmen, noch mehr Blutabnahmen und man pendelte zwischen 3 Stationen. Aber nach kurzer Zeit pendelte sich die Arbeit ein und es wurde um einiges besser. Das Klima zwischen den Assistenzärzten und Fachärzten, sowie der Pflege und den Therapeuten war sehr herzlich und eher familiär. Von der Oberärztin und Chefärztin wird aber eine klare Hierarchie vorgegeben, wa…
Diakonie - Krankenhaus Allgemeinchirurgie
Hauptaufgaben waren Blutabnehmen, Flexülen legen, Patienten aufnehmen und aufklären und natürlich nicht zu vergessen die Haken halten! Wer denkt an einem kleinen Haus viel zu lernen und machen zu dürfen ist hier falsch. Im Op hätte ich mir gewünscht, dass man uns etwas mehr zugetraut hätte, als Fäden abzuschneiden, genäht hab ich wenn es hochkommt viell. 10x. Fragen wurden uns immer beantwortet, …