PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Marienhospital Herz-/Gefäßchirurgie
Wahrscheinlich bin ich der einzige PJler, der so eine schlechte Erfahrung mit der Station H2 hatte, aber möchte meine Meinung äußern. Was ich, natürlich, auch sagen muss - alle OÄ waren total nett und sympathisch. Im OP war ich nur ein Paar mal, weil sonst die ganze Zeit war damit beschäftigt, den 2 Assistenzärztinnen Arbeit abzunehmen (und einen 2. PJler gab es auf Station leider nicht). Dazu e…
Universitaetsklinikum Aachen Nephrologie
Zu viele PJler und Famulanten, Assistenten überfordert, kein Konzept, PJler sinnvoll einzusetzen, wenig Intresse an PJlern, da jederzeit immer wer da ist. Würde ich auf keinen Fall empfehlen, nutzt die Zeit um in kleineren Häusern etwas zu lernen!!!
Luisenhospital Aachen Innere
Das Luisen ist ein super Haus fürs PJ, daher auch sehr beliebt und immer voll besetzt mit Studierenden. Der Umgangston ist sehr freundlich, die Ausbildung der Studierenden hat einen hohen Stellenwert und fachlich herrscht ein hoher Standard. Wenn man Interesse zeigt, wird einem soviel erklärt, wie es der Zeitrahmen hergibt. In der Regel ist eine Rotation im Tertial vorgesehen. Zusätzlich gibt es…
Universitaetsklinikum Aachen Neurologie
Pro: - nette Assistenten - selbstständige Patientenbetreuung gut möglich,insgesamt wird sehr eigenständiges Arbeiten erwartet - freundlicher Oberarzt auf Station, der sehr gute Lehre während der Visite gemacht hat. - Notaufnahmerotation vorgesehen, diese ist besonders spannend - PJ-Unterricht: leider etwas wenig (1x/Woche), dafür aber interessant und lehrreich Kontra: - oft lange Arbeits…
Marienhospital Herz-/Gefäßchirurgie
Die Schlechte Bewertung beginnt bereits damit, dass man als PJler keinen Zugang zum Computersystem Orbis im Marienhospital bekommt. Es ging weiter, dass Visiten eine Rarität für den PJler waren, weil dieser Blutabnehmen und Zugänge legen und zuvor seine Röhrchen noch selbst bekleben musste. Teilweise waren Bluabnahmen doppelt angemeldet und auf verständliche Fragen, warum denn bei eig jedem Patien…
Universitaetsklinikum Aachen Plastische Chirurgie
Ich habe mein Wahltertial in der Plastischen Chirurgie der Uniklinik Aachen absolviert und bin vollauf zufrieden. Der Kontakt zur Pflege war nach den ersten Wochen sehr entspannt. Ich war innerhalb kurzer Zeit toll integriert und habe mich als Teil des Teams gefühlt. Ich durfte viel Zeit im OP verbringen, und dabei assistieren und nicht nur "daneben stehen" , Fragen wurden immer gern beantworte…
Rehaklinik "An der Rosenquelle" Innere
Ich habe in der Rehaklinik kein PJ-Tertial sondern eine Famulatur gemacht, möchte hier aber trotzdem davon berichten, weil ich denke, dass die Klinik auch für ein PJ super wäre und nur wenig Studenten bei ihren PJ-Bewerbungen an eine Rehaklinik denken :) Meine Famulatur dort hat mir richtig gut gefallen. Das Team ist überschaubar, sodass man schnell alle kennt und gut integriert wird. Die Stimmun…
Rehaklinik "An der Rosenquelle" Innere
Die Arbeit in der Reha ist abwechslungsreicher als gedacht. Ich konnte hier aufwändige Funktionsdiagnostik lernen (Herz-Echo, Bodyplethysmographie, Spiroergometrie, Ergo, LZ-RR, LZ-EKG, ...) und musste gar nicht (durfte aber wohl) Blut abnehmen. Das machen die MTAs. Die Ärzte haben sich richtig Zeit für mich genommen. Es gab zwar kaum richtige Fortbildungen mit PowerPointPräsentation oder so, dafü…
St. Antonius Hospital Eschweiler Anästhesiologie
Man rotiert wöchentlich durch die Fachabteilungen. Die Anästhesisten und auch Pfleger erklären viel und man darf auch alles fragen. Der Chef prüft einen zwischendurch auf charmante Art und Weise. Die Intensiv ist interdisziplinär und durch einen OA mit zwei Assis (Anä+Chir.) von operativer Seite überbesetzt. Daher lohnt es sich eher im OP zu sein. Auf dem NEF darf man nach Anfrage mitfahren. All…
Bethlehem Krankenhaus Stolberg Innere
Ein absolutes TraumTertial! Ich wurde sofort freundlich ins Team aufgenommen sowohl von ärztlicher als von pflegerischer Seite. Generell ist die Stimmung im Haus sehr freundlich und man kann sich sehr schnell sehr wohl fühlen. Ich habe viele internistische Krankheitsbilder gesehen, durfte mitdiskutieren und jederzeit Fragen stellen und -was für den Lerneffekt unentbehrlich ist- ich wurde viel gefr…
Marienhospital Allgemeinchirurgie
Zu meiner Bewertung muss man sagen: Für mich war von Anfang an klar, dass ich kein Chirurg werde. Jedoch sitze ich nicht gerne rum und verschwende meine Zeit. Selbst wenn das nicht mein Fach ist, habe ich wirklich versucht, am Anfang mich einzubringen und nach komplexeren Aufgaben gesucht. Pro: - sehr gutes Verhältnis zur Pflege (alle richtig nett, quatschen gerne mit den Studenten, sind hilf…
Universitaetsklinikum Aachen Anästhesiologie
Pro: - sehr nettes Team, das auch an PJlern gewöhnt ist und sich freut, dass jemand mit im Saal ist - man kann die Zeiteinteilung selber mit den anderen PJlern absprechen - Top-Organisation durch OA Marc Hein (dazu absolut freundlich und lehreinteressiert!) - sehr gute Fortbildungen (fast immer durch OA Marc Hein, sonst durch andere OÄ oder PJler nach Absprache) + klinikinterne Fortbildungen …
Universitaetsklinikum Aachen Allgemeinchirurgie
Dem Bericht möchte ich voruasschicken, dass ich vor dem Tertial die Allgemeinchirurgie als spätere Berufswahl in Erwägung gezogen habe. Jetzt werde ich Radiologe, aber das lag nur zum Teil an meinem chirurgischen Tertial. ;-) Der Arbeitstag beginnt um ~8 Uhr mit der Frühbesprechung und Röntgenbesprechung. Danach geht es entweder in den OP (unter Umständen für den Rest des Tages) oder auf die S…
Universitaetsklinikum Aachen Radiologie
Vor dem Bericht einleitende Worte, um alles in den richtigen Kontext zu setzen: Radiologie war mein Wahlfach, speziell am Uniklinikum Aachen, u.a. aufgrund der ausgezeichneten Bewertungen auf dieser Website. Ich habe mich für Radiologie entschieden, weil ich für mein späteres Dasein als klinischer Arzt genau über die Möglichkeiten und Limitationen der verschiedenen Bildgebungsmodalitäten Bescheid …
Marienhospital Innere
Zunächst sei vorausgeschickt: Innere war das Tertial, das mich am wenigsten interessiert hat. Dementsprechend sollte diese Bewertung mit dieser Information im Hinterkopf gelesen werden. Das Marienhospital Aachen ist ein kleines Haus in katholischer Trägerschaft. Die Innere Klinik besteht aus zwei Stationen (M4, M5), außerdem gibt es eine Privatstation (M1). Zum Zeitpunkt meines Tertials wurde ger…
Universitaetsklinikum Aachen Gastroenterologie
Einfach eine tolle Station: Auf IM32 wird man vom ersten Tag an ins Team integriert, hat schnell die Möglichkeit, eigene Patienten zu betreuen und regelmäßig bei OA oder CA-Visite vorzustellen. Die Teilnahme an interdisziplinären Fallbesprechungen, Tumorkonferenzen etc. ist jederzeit möglich. Die Pflege ist chronisch unterbesetzt aber zu Studenten stets freundlich - leider keine Selbstverständli…
Universitaetsklinikum Aachen Unfallchirurgie
Als Studierender hat man kein Ansehen. Man wird von einer Station zur anderen zum Blutabnehmen geschickt und darf danach die Verbände machen. Als Studierender ist man egal ob als PJ´ler oder als Famulant eine billige Arbeitskraft. An Unterricht wird nichts angeboten und die Assistenzärzte sind zu überlastet. Man kann auch in die Poliklinik, doch dort wird man dann auch für Botengänge oder OP-Tran…
Marienhospital Anästhesiologie
Das Marienhospital bietet für ein mittelständiges Haus wirklich ein großes Spektrum der Anästhesie. Es werden Kindernarkosen, nasale Intubationen und viele Regionalanästhesien durchgeführt. Ich hatte eine 1:1-Betreuung durch einen der Oberärzte und wenn sich das mal nicht angeboten hat, haben sich ausnahmslos alle anderen Ärzte genauso gut um einen gekümmert. Man darf im Marienhospital für 7€/Tag…
Universitaetsklinikum Aachen Notfallmedizin
Von den 4 Monaten des Innere-Tertiales habe ich 2 Monate auf der NAST (Notaufnahme-Station) des UKA verbracht. Es dürfen pro Rotation 3 PJler gleichzeitig dort sein, da im 8-Stunden-Schichtsystem gearbeitet wird und man sich somit gut aufteilen kann. Leider gab es, zumindest während ich dort eingeteilt war, auch mehrere Famulanten, sodass wir oft einfach zu viele Studenten waren und uns auf den Fü…
Universitaetsklinikum Aachen Allgemeinchirurgie
Als PJler dort merkt man stets, dass man absolut das letzte Glied der Kette ist. Man hat alles abzuarbeiten, häufig auf beiden Stationen parallel. Als Frau steht man vom Ansehen dort ganz weit unten. Nettes miteinander dort kann man kaum finden. Meist arbeitet man seine Sachen ab und stellt irgendwann fest, dass schon alle miteinander essen waren und man der einzige Depp ist, der noch auf Station …