PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Universitaetsspital Basel Chirurgie
Ich war für mein Chirurgietertial in Basel, man muss jeden Monat rotieren was ich sehr gut fand. 2-3x im Monat muss man Pikettdienste machen, dabei kann man jederzeit in den OP gerufen werden (Wochentag 17:00 - 07:00 am Folgetag, Wochenende 07:00 bis 07:00), frei hat man nur wenn man nach 23:00 Uhr mehr als 4h im OP steht, extra entlohnt wird man nicht. Ich wurde aber nur 3x angerufen in den 4 Mon…
Universitaetsspital Basel Dermatologie
Ich habe mein zweites Tertial in der Dermatologie absolviert. Den ersten Monat habe ich auf Station verbracht, hier wird man von einem anderen UA eingearbeitet. Aufgaben sind: Patienten aufnehmen inklusive Hautstatus, Biopsien entnehmen, während der Visite dokumentieren und generell Dokumentation. Am Dienstag und Donnerstag finden jeweils OA/CA Visite statt, hier darf man einen Patienten selber vo…
Universitaetsspital Basel Dermatologie
Start am Morgen ist jeweils um ca. 8:00 Uhr. Auf Station läuft man bei den Visiten mit und schreibt dabei die Visiteneinträge. Anschliessend nimmt man die neu eingetretenen Patienten auf und stellt diese bei der Nachmittagsvisite dem zuständigen Oberarzt vor. Des Weiteren unterstützt man den Stationsarzt beim Schreiben der Berichte und bei dem Durchführen von allfälligen Untersuchungen oder Biopsi…
Kantonspital Baselland Innere
Ich war für mein erstes Tertial am Kantonsspital Baselland in Liestal in der Inneren Medizin. Von Tag 1 war alles super organisiert, man bekommt direkt einen Spind, ein Telefon, einen PC-Zugang und ein Namensschild, mit welchem man die Arbeitszeit elektronisch erfasst, in der Cafeteria bezahlen und sich am PC ein- und ausloggen kann. Wir waren zu der Zeit vier Unterassistent*innen in der Innere…
Universitaetsspital Basel Radiologie
Ich habe hier eine einmonatige Famulatur gemacht und hatte eine echt spannende Zeit. Man wird von Tag 1 an in den Alltag mit eingebunden und wird motiviert, so früh wie möglich seine eigenen Befunde zu schreiben. Diese werden dann ausführlich entweder mit einem Assistenzarzt oder Oberarzt besprochen. Dadurch hatte ich eine sehr steile Lernkurve. Zusätzlich kann man jeden Mittag mit in die Fortbil…
Universitaetsspital Basel Radiologie
Ich habe eine einmonatige Famulatur in der Radiologie absolviert (konnte ich im Formular leider nicht richtig angeben) . Ich veröffentliche hier meine Erfahrung, da man die Famu Erfahrung (Ablauf, Organisatorisches etc sind ja sehr ähnlich) auch gut auf das PJ übertragen kann :) Organisatorisches: Als Famulant habe ich einen eigenen PC- und Programm-Zugang erhalten, sodass ich fleißig Befunde…
Adullam Spital Basel Innere
Das Adullam Spital hat zwei Standorte, einmal Basel Innenstadt und einmal Riehen (Stadtteil von Basel an der deutschen Grenze). Ich war meine zwei Monate in Riehen, wenn man 4 Monate dort ist, wechselt man meistens. Ich fand das Tertial dort super, meine Uni hat es als Innere akzeptiert, es ist aber eine geriatrisch geführte Reha-Klinik. Ab 8 Uhr ist man umgezogen vor Ort, spricht kurz mit der Pf…
Universitaetsspital Basel Notfallmedizin
Ich war nur in der medizinischen Notaufnahme eingeteilt, ich hatte mich speziell dort beworben. Man musste im Schichtdienst arbeiten (ist wohl erst seit kurzem so), das war aber im Vorfeld schon klar, also auch Wochenende und Nachtdienste. Ich fand meine Zeit dort sehr gut, die Assistnezärzte sind sehr nett und mit den Oberärzten auch per du. Ich hab meistens einfach gesagt, dass ich da bin und w…
Universitaetsspital Basel Dermatologie
Wer Interesse an der Dermatologie hat, ist hier richtig gut aufgehoben. Ausnahmslos alle sind sehr freundlich und es finden jede Woche Fallbesprechungen und Fortbildungen statt, auf die auch sehr viel Wert gelegt wird. Man wird am ersten Tag strukturiert eingeführt und darf insgesamt sehr selbstständig mitarbeiten. Bis in die Chefetage wird man als Unterassistent voll mit einbezogen und bekommt …
Universitaetsspital Basel Innere
Insgesamt war mein PJ-Tertial in Basel wirklich super! Zur Klinik: In der allgemeinen Inneren Medizin rotiert man im Unispital jeden Monat. Rotationen sind auf die Bettenstationen möglich, auf den Notfall, die IPS (Intensiv) und die KUK (kardiologische Kurzzeitklinik). Von den Sonderrotationen waren bei 4 Monaten maximal 2 möglich. Man arbeitet auf der Normalstation ein Wochenende/Monat, welche…
Universitaetsspital Basel Radiologie
Arbeit: Das PJ im Universitätsspital Basel war mit Abstand mein lehrreichste PJ Tertial. 4 PJler (Unterassistenten) sind maximal in der Radiologie eingeteilt und rotieren nach der organspezifischen Bildgebung. Man wird in einer der Abteilungen - MSK (Muskulo-skeletale-Diagnostik) - AOD (Abdominelle-onkologische Diagnostik) - CTD (Corona-Thorakale Diagnostik) - NR (Neuroradiologie mit Inte…
Universitaetsspital Basel Innere
Man unterschreibt in Basel einen Arbeitsvertrag für 50 Wochenstunden. In der Realität ist man dann auch tatsächlich ca. von 8 bis 17-18 Uhr im Klinikum. Ich war trotz der langen Arbeitstage super happy, denn man ist als Unterassistent wirklich ein Teil des ärztlichen Teams gewesen. D.h. man folgt seinem (offiziell zugeteilten!) Assistenzarzt auf Schritt und Tritt, ist bei allen Visiten dabei, meld…
St. Claraspital Allgemeinchirurgie
Das PJ - Tertial im St. Claraspital war sehr interessant und ich habe einiges gelernt. Das Team der Viszeralchirurgie ist sehr nett, die Unterassistent*innen haben ein eigenes Büro und somit die Basis für ein gutes Verhältnis zueinander, das Personalwohnheim ist relativ neu mit eigener Küche und grossem, eigenem Bad, und da es sich um ein grosses Bauchzentrum handelt kann man bei anspruchsvollen O…
Universitaetsspital Basel Innere
Die Zeit am Unispital Basel war sehr lehrreich, aber auch sehr anstrengend. Man war fest in das Team eingebunden, durfte Patienten aufnehmen, je nach Arzt/Ärztin auch selbstständig betreuen und bei den Visiten dabei sein. Positiv ist natürlich, dass man keine Blutentnahmen etc. machen muss, dafür ist die Pflege zuständig und man hat dadurch mehr Zeit mit auf Visite zu gehen u.ä. Die Organisation…
Adullam Spital Basel Innere
Ich hatte mich direkt mit dem Krankenhaus in Verbindung gesetzt um mich um einen Platz zu Bewerben. Der Chefarzt hat sich dann direkt mit mir in Vernbindung gesetzt und wollte auch wirklich bestätigt haben dass ich den Platz dann auch antreten werde. Vorab wurden mir dann vom Krankenhaus zahlreiche Unterlagen geschickt, unter Anderen gab es auch einen Willkommenstag, an welchen man sehr gut eingew…
Universitaetsspital Basel Anästhesiologie
Kann eine Stelle auf der Anästhesie im USB sehr empfehlen. Man lernt sehr viel und darf schön früh vieles machen wie Venflon legen, intubieren, Arterie legen, Sprechstunden führen etc. Allgemein sehr kompetentes und freundliches Team. Der 3. Monat als Notarztbegleitung kann ich auch wärmstens empfehlen.
Universitaetsspital Basel Gynäkologie
60% der Zeit verbringt man auf der Bettenstation (und je nach Bedarf im OP). Die Haupttätigkeit hier besteht aus nicht-ärztlichen Tätigkeiten und ärztlicher Bürokratie. Letztere umfasst vor allem das Abschreiben alter Papierdokumente und geht dementsprechend mit keinem Lerneffekt einher. Im OP ist man vor allem am Hakenhalten und darf nur selten beim Zunähen helfen, weil "Zeitdruck bestehe". …
Universitaetsspital Basel ZMK-/Gesichtschirurgie
Von meiner einmonatigen Rotation in der MKG (November '22) kann ich Folgendes kommentieren: Pro: - Sehr nettes Team, als UHU fühlt sich man geschätzt. - Viel „Teaching“: es gibt Fortbildungen, Nähkurse. Als Student kann man immer Fragen. - Der Chefarzt hat mir Bücher geliehen, damit ich meine Unklarheiten nachschauen konnte (dafür war ich dankbar, denn MKG kommt im Studium nicht oft …
Universitaets-Kinderspital beider Basel Anästhesiologie
+ sehr gut betreut + tolle Mitarbeiter mit Motivation auch etwas weiterzugeben wenn man nachfragt + mindestens 2 Monate
St. Claraspital Visceralchirurgie
Auf der Viszeralchirurgie ist man definitiv hauptsächlich als Hakenhalter angestellt, der Laden würde ohne Unterassistenten auch nicht laufen, weil man fix als zweite Assistenz eingeplant wird, hat mir die sehr nette Oberärztin erklärt, die mich am ersten Tag rumgeführt hat und für die UHUs (Unterhunde, die wir sind) zuständig ist bezüglich Dienstplan etc. Im OP hängt es sehr davon ab, mit wem …