Vivantes Klinikum Neukoelln HNO
Zur Atmosphäre: Von Anfang an lässt sich sagen, dass das Team der HNO eines der freundlichsten und menschlichsten Teams (von Assistenzärzten bis zur Pflege bis zum Chefarzt) ist, die ich jemals in einem Krankenhaus kennenlernen durfte. Ich hatte das Gefühl, sehr gut in das Team integriert zu werden und so viel Freude an der Arbeit und den Abläufen zu haben, dass ich am liebsten länger geblieben wäre. Es gibt einige Ärzte, die sich besonders viel Mühe in der Lehre geben, Themen ausführlich besprechen und einen auch gezielt abfragen, damit man wirklich etwas lernt. Aber auch bei den anderen
Vivantes Klinikum Neukoelln Neurologie
Ich hatte ein sehr schönes und lehrreiches Tertial am Vivantes Klinikum Neukölln. Im Allgemeinen ist die Neurologie hier eine sehr große Abteilung mit großer Stroke Unit und einem hohen Aufkommen in der Notaufnahme, so dass garantiert ist, dass man verschiedene - auch seltene - neurologische Krankheitsbilder sieht. Die Planung des Tertials erfolgt zusammen mit der zuständigen Oberärztin und sieht vor, dass man zu Beginn erstmal auf Normalstation verbleibt, nach circa der Hälfte kann man dann auch auf die Stroke Unit (hier reichen max. 2 Wochen, weil man echt wenig machen kann) sowie in die No
Vivantes Klinikum Neukoelln Radiologie
Insgesamt sehr gutes Tertial für Radio. Beginn um 8 Uhr mit der Morgenbesprechung. Pro - Sehr nettes Team und wohlwollende Lernatmosphäre. Viele Assistenzärzt*innen und auch Oberärzt*innen sind sehr engagiert und bereit Fälle zu besprechen und Dinge zu erklären . - Man kann im Röntgen und CT mitbefunden, darf Sono machen, man kann auch in der Interventionellen mit an den Tisch, wenn man interessiert daran ist (der Chef sieht das gern :)). - Große Bandbreite über alle Modalitäten, auch Kindersono, Intervention, Rettungsstelle.. - Das Team ist bemüht einen zeitig nach Hause zu schicken
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Vivantes Klinikum Neukoelln HNO
Mein HNO-Tertial im Vivantes Klinikum Neukölln kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen. Es handelt sich um ein großes Haus der Maximalversorgung mit einem extrem breiten operativen und klinischen Spektrum – ideal, um einen sehr umfassenden Einblick in die HNO zu bekommen. Das operative Spektrum ist beeindruckend und reicht von klassischen Tonsillektomien bis hin zu großen, komplexen Tumoroperationen, häufig in Zusammenarbeit mit der MKG. Als PJlerin hatte man regelmäßig die Möglichkeit, im OP dabei zu sein. Wenn man Interesse zeigte und sich engagierte, durfte man teilweise sogar als erste
Vivantes Klinikum Neukoelln Innere
Ich hatte ein sehr gutes Tertial im Klinikum Neukölln auf der Pulmo/Infektio! Das Team ist total herzlich, es herrscht eine gute Atmosphäre und alle sind sehr bemüht, einem viel beizubringen. Riesiges Plus - es gab eine Phlebotomistin, sodass ich nur selten Blut abnehmen musste und dadurch jeden Tag mit auf Visite gehen konnte. Es lohnt sich auch, mal in der Bronchoskopie vorbeizuschauen, und ein bisschen Zeit auf der Station 4 (Weaning/Intensivstation) zu verbringen. Ansonsten macht man auf Station die Patientenaufnahmen, viele Pleurasonos, auch mal Pleurapunktionen und unterstützt die Ass
Vivantes Klinikum Neukoelln Hämatologie/Onkologie
In diesem Bericht beschreibe ich das Innere Tertial, das ich in der Klinik für Hämatologie/Onkologie abschloss. Insgesamt würde ich dem Tertial die Note 2 geben, ich war rundum zufrieden, mit dem Team, den Tätigkeiten und dem Teaching. Die Klinik besteht aus der Station 95, Hämatologie, der Station 94, Onkologie, und der 49, Palliativmedizin. Ich war nur auf der 95, weil es mir dort sehr gefallen hat und ich auch für eine längere Zeit auf einer Station wirklich eingearbeitet werden wollte. Es ist nicht vorgesehen fest zu rotieren, aber sicherlich möglich. Ein Tag sah in etwa so aus: 08:1
Vivantes Klinikum Neukoelln Chirurgie
Im Klinikum Neukölln hatte ich ganz überwiegend eine gute Zeit und kann es als Chirurgie-Tertial ausdrücklich (bis auf eine Ausnahme, auf die ich später eingehe) empfehlen. Die Nachfrage im PJ-Portal ist stets größer als das Angebot, man hat also Glück einen Platz zu erwischen. Egal ob man schon in Berlin wohnt, oder aber temporär oder auch dauerhaft in die Hauptstadt ziehen möchte, das Vivantes Neukölln ist eine gute Wahl. Aufwandsentschädigung von 465 Euro! PJ-Fortbildungen finden mehrfach pro Woche statt, fallen zwar auch gerne mal aus (was aber an der schieren Menge des Angebots nicht wei
Vivantes Klinikum Neukoelln HNO
Der Tag beginnt um 7.45 Uhr mit der Frühbesprechung. Am Morgen konnte ich meistens auf Station mit wenigen Blutentnahmen und Flexülen legen aushelfen, gern gesehen aber kein Muss. Dann ist es einem als PJlerIn relativ frei gestellt, ob man mit in den OP gehen, die Visite auf der Station mitlaufen oder die prästationären Aufnahmen mitmachen möchte. In der Rettungsstelle ist auch immer gut was los, sodass man hier über die Zeit auch einige spannende HNO-Fälle zu Gesicht bekommt. Zu Beginn wurde mir die HNO-Untersuchung gezeigt, sodass ich dann auch selbst PatientInnen untersuchen durfte und klei
Vivantes Klinikum Neukoelln Psychiatrie
Vorab: ich kann das Wahltertial in der Psychatrie Neukölln wirklich nur empfehlen! Wir wurden am ersten Tag vom Chefarzt persönlich begrüßt (er kannte sogar unseren Namen, man wundert sich). Dann wurde uns mitgeteilt, auf welcher Station wir eingeteilt sind. Man wird für das ganze Tertial fest auf einer Station eingeteilt - das hat den Vorteil, dass man dort dann wirklich gut ins Team integriert wird und die Abläufe gut kennt. Von dort aus kann man dann noch Hospitation machen (Suchtstation, Therapiestation, Tageskliniken, Rettungsstelle, Konsildienst, stationsäquivalente Behandlung, KJP).
Vivantes Klinikum Neukoelln Pneumologie
Insgesamt ein super Inneres Tertial, da das ganze ärztliche Team total offen und freundlich ist und man jederzeit Fragen stellen kann. Außerdem gut organisiert und es finden jeden Tag Besprechungen mit den OÄ statt. Es besteht die Möglichkeit, zusätzlich Erfahrungen in der Bronchoskopie zu sammeln sowie auf der Intensivstation, insbesondere im Kontext des Weanings.
Vivantes Klinikum Neukoelln Neurologie
Das Tertial in der Neurologie am Klinikum Neukölln hat total viel Spaß gemacht und ich würde es für Neurologie-interessierte sehr weiterempfehlen. Insbesondere das Team in Neukölln habe ich als sehr freundlich empfunden, alle waren sehr herzlich und wertschätzend. Es herrschte eine sehr nette Arbeitsatmosphäre. Das Klinikum in Neukölln ist ein Maximalversorger im Bereich der Neurologie mit ca. 100 Betten verteilt auf eine Stroke-Unit, eine Frühreha-Station und mehrere neurologische Normalstationen. Dementsprechend groß ist das Spektrum an neurologischen Erkrankungen, die man dort zu sehen
Vivantes Klinikum Neukoelln Allgemeinchirurgie
Meine Erfahrungen bei den unterschiedlichen Stationen Meine Erfahrungen bei den verschiedenen Stationen waren sehr unterschiedlich: Gefäßchirurgie: gut Viszeralchirurgie: gut Rettungsstelle: sehr gut Orthopädie: schrecklich Bei allen Rotationen musste man die Stationsarbeit oft alleine erledigen (Blut abnehmen, Braunülen legen, Verbände wechseln, Botengänge, Nähte ziehen). Gefäßchirurgie Das Team war sehr nett und hilfsbereit. Ich durfte einmal auf der Station eine Aszitespunktion durchführen. In den OP bin ich etwa 1–2 Mal pro Woche gegangen. Man muss jedoch selbst aktiv Beschei
Vivantes Klinikum Neukoelln Anästhesiologie
Saal-Anästhesie: Kurz gesagt: SO muss ein gutes PJ aussehen! Es sah nämlich wie folgt aus: - es gab nur motivierte Anästhesist*innen, die Lust hatten, einem was zu vermitteln - die Anästhesiepflegekräfte waren echt hilfreich, freundlich und respektvoll zu einem - wenn man selbstreflektiert an die Sache heranging, durfte man fast alles mal probieren oder machen - man hat viele hilfreiche Tipps und Tricks für eine gute laufende Anästhesie bekommen - konstruktive Kritik wurde immer (teils dankend) angenommen und es konnte eine angenehme fachliche Diskussion daraus entwickelt werden - wenn
Vivantes Klinikum Neukoelln Anästhesiologie
Ich habe mein Wahltertial in der Anästhesie am KNK verbracht und auch wenn nicht alles super lief, hatte ich insgesamt eine richtig gute Zeit und kann das Tertial guten Gewissens weiterempfehlen! PRO: - extrem lehrreiche Zeit auf ITS, kaum Hilfstätigkeiten sondern eigenständiges Arbeiten in ärztlichen Tätigkeiten mit stetiger Rücksprachemöglichkeit - spannende Krankheitsbilder (KH der Maximalversorgung, aber ohne Uniklinikklima) - Regelmäßige, oft gute Fortbildungen - Sehr nettes Team - Rotationen (in Eigenorganisation) in die ZNA, Palli, ambulante Anästhesie (CT/Funktionsdiagnostik/..
Vivantes Klinikum Neukoelln HNO
Mein PJ in der HNO am Vivantes Klinikum Neukölln war insgesamt sehr gut. Von Tag 1 an wurde ich sofort in das Team integriert. Die Assistenzärzte, Oberärzte und der Chefarzt haben einen immer als Teammitglied behandelt und habe mir selten langweilige Aufgaben gegeben. Man durfte sich eigentlich jeden Tag entscheiden, ob man auf Station aushilft, in die Notaufnahme geht, die Neuaufnahmen untersucht oder in den OP geht. Man durfte immer selber Patienten untersuchen (Endoskopie), kleine Interventionen durchführen (Abszesse spalten, etc.). Im OP war man regelmäßig als erste Assistenz eingeteilt u
Vivantes Klinikum Neukoelln Gastroenterologie
Insgesamt kann ich das Innere Tertial im Vivantes Neuölln wirklich jedem empfehlen. Es gibt als Fachdisziplinien die Gastro, Kardio, Pneumo und Hämato/Onko. Vor Tertialbeginn wird nach der Präferenz gefragt und kurz vorher wird man dann über die Zuteikung informiert. Ich habe am 1. Tag direkt alles Wichtige wie Arbeitsvertrag, Transponder, Kleiderkarte, PC-Zugang usw. erhalten. Wenn es bei anderen zu Problemen / Verzögerungen kam, konnte das aber auch relativ schnell gelöst werden. Ich war auf der Station 42 die einzige PJlerin, auf der 2. Gastro-Station (Station 43) war ein weiterer
Vivantes Klinikum Neukoelln Radiologie
Mein Tertial am Vivantes Neukölln hat mir sehr gut gefallen. Am ersten Tag sollte ich mich im Sekreteriat melden, wo ich einige Unterlagen mit Informationen über die Abteilung und mein PJ bekommen habe. Anschließend wurde ich mit in die Frühbesprechung genommen wo ich vom ganzen Team sehr nett empfangen wurde. Generell ist man sehr frei in seiner Arbeitseinteilung, allerdings wird empfohlen mit dem konventionellen Röntgen zu starten was auch sinnvoll ist meiner Meinung nach. Ab Tag 1 durfte ich mich selber am Befunden üben, wobei man immer Unterstützung durch Assistenzärzte oder die zuständig
Vivantes Klinikum Neukoelln Gynäkologie
Die Geburtsmedizin und Gynäkologie sind zwei seperate Kliniken. Pro Tertial gibt es zwei PJler*innen, die jeweils zwei Monate in jeder Klinik eingeteilt sind, das heißt man ist alleine dort. Geburtsmedizin: Morgens soll man eine halbe Stunde vor der 8Uhr-Frühbesprechung kommen, um auf Station Blut abzunehmen. Pro Tag sind es ca. 4-10 BEs. Häufig habe ich nicht alle in der halben Stunde geschafft und dann nach der Besprechung weitergemacht. Manchmal hilft einem auch die Bereitschaftsärztin der Nacht. Danach kann man dann relativ frei entscheiden, ob man auf Station, in den Kreissaal, i
Vivantes Klinikum Neukoelln Chirurgie
Kinderchirurgie: Mein Interesse für die Kinderchirurgie war am größten und auf meinen Wunsch hin durfte ich dort zwei Monate hin rotieren. Das Team ist sehr klein, aber nett. Operiert wird regulär nur drei Tage die Woche, dort darf man auch immer mit in den OP, häufig aber leider nicht viel machen. Die Visiten auf Station sind relativ kurz und auch hier gibt es für PJler nicht besonders viel zu tun. Am meisten Spaß macht es in der Rettungsstelle, auch Spätdienste sind hier möglich und sinnvoll. Dort darf man Anamnese machen, untersuchen und ggf. Gipsen, Nähen etc. Insgesamt eine eher entspann
Vivantes Klinikum Neukoelln Gynäkologie
Bewertung für PJ in der Gyn am KNK: Ich kann die Gynäkologie in dem Haus wirklich nicht empfehlen, da das Team aktuell menschlich nicht schön aufgestellt ist. Innerhalb meiner 7 Wochen im Team haben 4 Leute gekündigt, 2 Oberärztinnen wurden durch die Chefärztinnen in "OP-Verbot" gesetzt und die Stimmung im Team war grauenvoll. Ich hatte nicht das Gefühl, dass es Ihnen ein Anliegen ist, dass man als PJler viel mitnimmt, sondern wenn man halt gebraucht wurde, wurde man eingesetzt. Zweitweise war ich viel im OP als 1. Assistenz. Allerdings auch immer an Tagen, wenn es außer mir nur eine Ob