Schlosspark-Klinik Charlottenburg Chirurgie
---Sehr durchwachsenes Tertial; unterschiedliche Erfahrungen je nach Station , aber was über allem steht ist eine krasse Läster-Kultur. Es wird über jeden und alle gelästert, auch die Pjs, sobald sie den Raum verlassen, und besonders auf einem Assistenzarzt wurde krass rumgehackt. Ich fands extrem unprofessionell und unangenehm. +1x pro Woche gibts PJ Unterricht, etwa eine Stunde, Themen werden durchgequatscht wie bei nem UaK. -Die Rotationen werden vorgegeben, da darfst du dir nichts aussuchen. Manche haben Glück (3 Wochen ZNA), manche Pech (nur 2 Wochen am Ende) Allgemeinchirurgie
Schlosspark-Klinik Charlottenburg Chirurgie
---Sehr durchwachsenes Tertial; Ich habe sehr unterschiedliche Erfahrungen je nach Station gemacht, aber was über allem steht ist eine krasse Läster-Kultur. Es wird über jeden und alle gelästert, auch die Pjs, sobald sie den Raum verlassen, und besonders auf einem Assistenzarzt wurde krass rumgehackt. Ich fands extrem unprofessionell und unangenehm. +1x pro Woche gibts PJ Unterricht, dauert etwa eine Stunde und ist ganz gut, ganz basic Themen durchgequatscht wie bei nem UaK. -Die Rotationen werden vorgegeben, da darfst du dir nichts aussuchen. Manche haben Glück (3 Wochen ZNA), manche
Schlosspark-Klinik Charlottenburg Chirurgie
Insgesamt habe ich eine gute Erfahrung gemacht. Die Teams waren sehr nett und freundlich und man konnte immer Fragen, wenn man an etwas interessiert war. Man durfte im OP teilweise nähen und in der ZNA eigentlich immer. Die Ärzt*innen sind alle super nett und bringen einem viele ärztliche praktische Tätigkeiten bei. Man bekommt dadurch schnell viel Übung gerade im Arztbriefe schreiben und Verbandswechsel. Durch die Rotationen hat man viele verschiedene Bereiche der Chirurgie erlebt. Seit Anfang Juli gibt es eine Gefäßchirugie. Dadurch war teilweise die erste Zeit in der ACH chaotisch, aber geg
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Schlosspark-Klinik Charlottenburg Chirurgie
+ Gute Organisation der Klinik (Namensschild, Wäschekarte, Kleidung, PJ-Raum mit Schrank zum umziehen) + Mensa gute Auswahl und lecker (1 Mittagessen täglich kostenlos) + Der eine plastische Chirurg ist toll und das Highlight des PJ - Allgemeinchirurgie: Garstige Oberärzte, unnötig strenge Kontrolle der Studientage (schriftliche Anmeldung über ein Formular mindestens die Woche vorher), langweilige Fälle und nichts los auf Station - trotzdem alle überraschend gestresst, man lernt keine praktischen Skills - Unfallchirurgie: Oberärzte und Chef sehr cool, zu viele (ja wirklich) Assistenzä
Schlosspark-Klinik Charlottenburg Unfallchirurgie
-Arbeitszeit: 7.15-15 Uhr, ggf. auch länger falls noch eine OP läuft -1 Studientag pro Woche, kann man nicht sammeln -,,PJ Zimmer“ mit privatem Spind (keine PCs) Pro: -kleines Haus, kurze Wege, man kennt schnell alle -nach ein paar Tage/ Wochen kennen alle Ärzte im Team deinen Namen -kostenfreies Mittagessen täglich möglich -Studientage frei wählbar, muss nur mit den anderen PJlern abgesprochen werden -Rotationswünsche werden berücksichtigt -1x Woche Fortbildung (fand fast immer statt) Kontra: -keine Vergütung -in der Unfallchirurgie war früher gehen fast nie möglich
Schlosspark-Klinik Charlottenburg Neurologie
Ich hatte das Glück rundum eine sehr schöne Zeit in der Neurologie der Schlopa verbringen zu dürfen: Ein wunderbares Team, mit sehr guter, familiärer Stimmung innerhalb des Teams. Man kam sich als PJlerIn sehr wertgeschätzt vor. Zudem geben sich die einzelnen Mitarbeitenden immer Mühe, Lehrinhalte angewandt zu vermitteln und einen ins Team zu integrieren. Generell war es bisher menschlich der angenehmste Bereich, in welchem ich bisher gearbeitet habe, auch von Ober- und Chefärztlicher Seite. Im Verlaufe meines PJs habe ich initial zur Einarbeitung viele Assistenzärztliche Tätigkeiten übernomm
Schlosspark-Klinik Charlottenburg Orthopädie
Wahltertial in der Orthopädie an der Schlossparkklinik: Insgesamt bin ich sehr Zufrieden mit meinem Tertial. Das Team und die Stimmung in der Klinik war sehr freundlich und respektvoll. Man wurde als Teil des Teams gesehen und konnte viele Aufgaben selbstständig ausführen. Für mich war der Aufenthalt im OP sehr wichtig und ich wollte viele verschiedene orthopädische Operationen sehen. Dies konnte die Klinik mir geben, ohne das ich jeden Tag Überstunden machen musste. Ich war jeden Tag, wenn ich wollte, im OP und konnte assistieren. Station: Der normale Ablauf auf Station war fast imme
Schlosspark-Klinik Charlottenburg Augenheilkunde
Ich habe zwei Monate meines Tertials im Ausland und die letzten beiden hier gemacht und bin leider nicht zufrieden mit dem Teil hier. Empfehlen kann ich es nur bedingt. Negativ aufgefallen ist u.a. folgendes: Es gibt keinen PJ-Beauftragten, ich musste mir selbst überlegen, wann ich mit wem mitwollte, wer überhaupt Kapazitäten fürs Teaching hatte. Es gab keine Einführung ins System und keinerlei Fortbildungen für AA, bei denen ich etwas hätte lernen können. Die AA und dementsprechend auch ich lernten nur durch aktives Fragen, wenn es die Zeit erlaubte, und ansonsten durch korrigierte Fehler.
Schlosspark-Klinik Charlottenburg Innere
Das Team der Inneren Medizin war eigentlich durchgehend sehr nett und fast immer ansprechbar. Auf den Stationen war die Arbeitsbelastung in der Ärzteschaft jedoch so hoch, dass sowohl für eigene Patienten als auch für strukturiertes Lernen oder Fallbesprechungen bei mir kein Platz war. Die Blutabnahmen und das Legen von Braunülen war die Hautaufgabe des Pjlers. Positiv kann ich hervorheben, dass uns nahegelegt wurde, viel zu rotieren, was viele Einblicke, aber kaum vertiefendes strukturiertes Lernen möglich machte. Dafür standen die Station mit kardiologischem Schwerpunkt, die Station mit gas
Schlosspark-Klinik Charlottenburg Neurologie
Ich kann die Neurologie der Schlosspark-Klinik aufs Wärmste empfehlen! Von Beginn des Tertials wurde man als festes Mitglied im Team angesehen, die Hierarchien waren sehr flach und alle sind super (!) lieb. Ich war die meiste Zeit des Tertials auf der neurologischen Normalstation, hier sieht man ein breites Spektrum neurologischer Erkrankungen - u.a. Polyneuropathie, Parkinson, MS, Z.n. Apoplex, Demenz, Neuroborreliose etc. Ab und zu waren auch seltenere Fälle dabei. Auf Station ist man als PJler*in auch für Blutentnahmen, Flexülen u. Abstriche zuständig. Meistens hält sich dies aber im Rah
Schlosspark-Klinik Charlottenburg Psychiatrie
An der Klinik wird man sehr gut eingebunden. Der Tag beginnt auf Station mit Blutabnahmen und einer Übergabe von der Pflege. Danach gehts in die Morgenbesprechung. Darauf folgt normale Stationsarbeit. Wie in der Psychiatrie üblich gibt es sehr viele Visiten. Montags und Freitags Einzelvisite. Donnerstag Chef- bzw. Oberarztvisite. Die Patient:innen bleiben meist mehrere Wochen in der Klinik, sodass man wirklich einen Bezug zu ihnen aufbaut. Es ist hier üblich, dass Studenten eigene Patienten betreuen. Heißt man macht von Aufnahme bis Entlassungsbrief alles. Dabei kann man sehr viel lernen. Was
Schlosspark-Klinik Charlottenburg Allgemeinchirurgie
Ein Chirurgie-Tertial in der Schlosspark-Klinik wird gesplitted in 2 Monate Allgemeinchirurgie, 1 Monat Unfallchirurgie + 1 Monat Rettungsstelle (v.a. unfallchirurgisch). Diese Bewertung bezieht sich nur auf die Allgemeinchirurgie. Meine Erwartungen wurden extrem übertroffen. Ich wusste von Beginn an, dass ich nicht unbedingt Chirurgie machen wollte und hatte ein bisschen Respekt vor diesem Tertial. Aber: Das Team der Allgemeinchirurgie hat uns PJ-lerinnen super herzlich aufgenommen, uns von Anfang an in die täglichen Abläufe integriert und uns jeden Tag Wertschätzung entgegengebracht.
Schlosspark-Klinik Charlottenburg Allgemeinchirurgie
Das Tertial war wirklich klasse, ich kann es sehr weiterempfehlen. Vorneweg um sich zu überlegen ob es das richtige für einen ist muss man wissen, dass das OP Programm nicht wahnsinnig abwechslungsreich ist da es hauptsächlich minimalinvasiv ist und man vor allem die Kamera bei den Eingriffen oder die Haken bei den UCH OPs hält. Für jemand der Lust auf große Chirurgie hat vielleicht nicht das richtige. Jedem der sich noch nicht als der Hardcore Chirurg sieht und mal sehr soft in die Chirurgie reinschnuppern möchte, in einem super netten und angenehmen Team kann ich es jedoch sehr empfehlen. Ic
Schlosspark-Klinik Charlottenburg Innere
Highlight: Rheuma und ZNA! Das Tertial untergliederte sich in folgende Rotationen: jeweils 3 Wochen Gastro, Kardio, ZNA, Funktion und Rheuma. Fortbildungen sollten wöchentlich stattfinden - von 16 Wochen hat das in ca. 4 / 5 Wochen geklappt. Arbeitsbeginn war 8:00. Ende je nach Station von 13:00 bis 16:00. Es gab eine PJ Umkleide mit Spind. Zu Beginn haben wir einen PJler Login für SAP bekommen. "Bezahlung": freies Mittagessen (freie Wahl von 4 Gerichten. Täglich vegane/vegetarische Option). Täglicher Covid Schnelltest und FFP2 Masken. Ein Studientag pro Woche konnte problemlos genommen we
Schlosspark-Klinik Charlottenburg Neurologie
Das Neurologie Tertial in der Schlosspark-Klinik war mit Abstand mein bestes Tertial. Die Stimmung im Team war sehr angenehm und von den Assistenzärzt*innen bis zum Chef waren alle vom ersten Tag an bemüht, dass man etwas lernt und möglichst viele Dinge selbstständig machen kann. Man musste zwar auch die üblichen PJ-Aufgaben wie Blut abnehmen, Abstriche machen und Zugänge legen übernehmen, der Aufwand hielt sich aber in Grenzen (zumindest bei uns, wir waren zu dritt im Tertial) und man konnte eigentlich immer mit zu Visite und Röntgenbesprechung (beide sehr interessant und lehrreich). Man da
Schlosspark-Klinik Charlottenburg Psychiatrie
Tolles Tertial und große Empfehlung für alle, die Lust auf Psychiatrie haben. Wem sein Studientag pro Woche heilig ist, sollte lieber an eine andere Klinik gehen. Studientage sind hier nicht selbstverständlich. Wenn man möchte, kann man diese aber nach Rücksprache am Ende des Tertials gebündelt nehmen. Es gibt die Möglichkeit, Wochenend- oder Nachtdienste mitzumachen. Man kann aber auch einfach mal tagsüber mit in die Notaufnahme gehen. Wer Lust hat, kann eigene PatientInnen betreuen, EKTs oder mal eine Lumbalpunktion selbst durchführen und PatientInnen-Seminare halten (Psychoedukation, Suchts
Schlosspark-Klinik Charlottenburg Innere
Wer ein entspanntes Tertial mit Rotationen in die Rheuma, Funktionsdiagnostik, auf die Stationen Gastro, Kardio und RTS möchte, mit gutem und regelmäßigem Mittagessen allerdings ohne großen Lernzuwachs für den ist dies genau richtig. Wer aber etwas lernen möchte und nicht nur den ganzen Tag damit beschäftigt sein will Aufnahmen zu machen, Blut abzunehmen, Zugänge zu legen und Schnelltests bzw. PCR Tests zu machen dem sei hier von abgeraten. Am meisten mitnehmen konnte man noch auf der Rheuma, in der Funktionsdiagnostik und auf der RTS (hier allerdings nur wenn man dort auch genügend Zeit verbr
Schlosspark-Klinik Charlottenburg Orthopädie
Das gesamte Team ist PJlern gegenüber absolut freundlich und offen. Man wird vom Anfang an in die Gruppe integriert und bekommt seine eigenen Aufgaben. Neben den gewöhnlichen Aufgaben wie beispielsweise Blut abnehmen und Zugänge legen, wird einem mit der Stationsarbeit besondere Verantwortung übertragen. Nach einer ausführlichen Einarbeitung durch die Ärzte, darf man selbstständig sämtliche Verbandswechsel machen inklusive Zug der Redon-Drainagen. Zudem gehört Briefe schreiben, Untersuchungen und Rehas Anmelden, die Assistenz im OP und die Arbeit in der Notaufnahme zu den täglichen Aufgaben.
Schlosspark-Klinik Charlottenburg Allgemeinchirurgie
In der Schlosspark Klinik teilen sich die Allgemein- und die Unfallchirugie eine Station. Man ist als PJler in beiden Abteilungen, sowie in der Notaufnahme eingeteilt. Der Chef der Allgemeinchirugie, der gleichzeitig auch PJ Beauftragter ist, ist etwas schweirig, sowohl im Umgang mit seinem Team, asl auch mit den PJlern, dennoch ist er bemüht, dass man als PJler möglichst viel mitnimmt und auch dass der Unterricht regelmäßig stattfindet. Das restliche Team (sowohl Allgeim, als auch Ortho/Unfall) it super nett. Zu deinen Aufgaben als PJler zählen, neben den morgenlichen Blutabnahmen, die aber
Schlosspark-Klinik Charlottenburg Orthopädie
Das gesamte Team ist PJlern gegenüber absolut freundlich und offen. Man wird vom Anfang an in die Gruppe integriert und bekommt seine eigenen Aufgaben. Neben den gewöhnlichen Aufgaben wie beispielsweise Blut abnehmen und Zugänge legen, wird einem mit der Stationsarbeit besondere Verantwortung übertragen. Nach einer ausführlichen Einarbeitung durch die Ärzte, darf man selbstständig sämtliche Verbandswechsel machen inklusive Zug der Redon-Drainagen. Zudem gehört Briefe schreiben, Untersuchungen und Rehas Anmelden, die Assistenz im OP und die Arbeit in der Notaufnahme zu den täglichen Aufgaben.