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Finde Erfahrungen aus über 6 Praktischen Jahren an Krankenhäusern weltweit — gefiltert nach Land, Stadt, Haus oder Fachrichtung.
Princess Alexandra Hospital Neurochirurgie
Mein PJ in Brisbane war wunderschön. Leider ist es nur möglich, maximal drei Monate Elective dort zu machen, weswegen wir uns für ein Splitting und zwei Monate entschieden haben. Ich hatte vorab noch mit der Uni abgeklärt, dass acht Wochen Neurochirurgie erlaubt sind, wenn ich danach Allgemeinchirurgie mache. Die Kommunikation mit der Uni funktionierte super, wir bekamen sogar ein Ankunftsgeschenk…
Princess Alexandra Hospital Nephrologie
Lernwert: PJler nicht als Bestandteil des ärztlichen Teams vorgesehen, körperlich untersucht und anamnestiziert werden Patienten durch Consultants oder Registrars, die Dokumentation und Anmeldung von Untersuchungen etc. übernehmen die Residents oder Interns. Als Medical Student bleibt einem in aller Regel eine passive Beobachterrolle, die bei lehrfreudigen Consultants oder Regs durch Teachings au…
Princess Alexandra Hospital Allgemeinchirurgie
Die Infektiologie in PAH ist wirklich zu empfehlen. Man sieht viele spannende und seltende Fälle. Die betreunden Ärzte sind sehr qualifiziert und geben sich sehr viel Mühe einem etwas beizubringen, und haben auch die Zeit dazu.
Princess Alexandra Hospital Innere
Habe dort fast nichts eigenständig machen können. Visiten sind trotzdem manchmal ganz lehrreich. Lerntage sehr flexibel einteilbar (verlängerte Wochenende oder Halbtagsschicht ohne Probleme möglich).
Princess Alexandra Hospital Innere
Australien ist ein wunderschönes Land, das zu bereisen sich sehr lohnt. Was das PJ angeht, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass man praktisch nicht viel machen, aber theoretisch einiges mitnehmen kann. An direkter Lehre läuft hier nicht viel und besonders die Praxis kommt eindeutig zu kurz. Die Ausbildung im Krankenhaus ist vermutlich ähnlich wie in Deutschland, nur entspannter. Besonders …
Princess Alexandra Hospital Allgemeinchirurgie
Die 8 Woche haben Spaß gemacht, wir hatten viel Unterricht der aber meist sehr theoretisch war. Viel Freizeit, man konnte aber auch viel lernen wenn man nachgefragt hat. Die Stimmung war meist super, auch im OP. Hat sich auf jedenfall gelohnt die lange Reise anzutreten!