PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Klinikum St. Elisabeth Innere
Das PJ in der Inneren in Straubing ist hälftig aufgeteilt auf die Abteilungen Med1 (Gastro/Onko) und Med2 (Kardio), die im FOlgenden getrennt bewertet werden. Med2: Ich startete in der Med2 auf Station 12, der Privatstation. Dort gibt es einen Blutentnahmedienst, was bedeutet, dass man mehr Zeit für andere Dinge hat, etwa Pat. aufnehmen, Untersuchungen anmelden, Arztbriefe schreiben oder in die…
Klinikum St. Elisabeth Chirurgie
Das Wichtigste vorweg: Ich hatte ein super Tertial im Krankenhaus Straubing! Gerade als angehender "Nicht-Chirurg" hätte ich das Chirurgie-Terial wohl kaum angehmer verbringen können und habe fachlich sehr viel mitgenommen! Unterkunft: Kostenloses Zimmer im Personalwohnheim (entweder im KH selbst oder ca. 5 Minuten zu Fuß entfernt in der „Keglerhalle“), Zimmer mit eigenem Bad in sehr gutem Reno…
Klinikum St. Elisabeth Gastroenterologie
Ich habe mein Inneres Tertial im Klinikum St. Elisabeth in Straubing absolviert. Kurzfassung: sehr geil, alle mega freundlich,was man sieht hängt vom eigenen Engagement ab (man kann ein lockeres Tertial machen und quasi "nur mitlaufen", oder man engagiert sich und fragt oft nach was man machen und ob man in die Funktion usw. gehen kann), würde ich wieder machen bzw. kann es nur empfehlen! …
Klinikum St. Elisabeth Unfallchirurgie
Die 8 Wochen in der Unfallchirurgie des Klinikums Straubing waren super. Die ganze Station freut sich über deine Mitarbeit und Ärzte und Schwestern sind wirklich sehr nett. Auf der Station 23 waren hauptsächlich zwei Assistenzärzte zuständig, die sich größte Mühe geben dir etwas beizubringen. Der Tag beginnt um 7:15 Uhr mit der Röntgen-Demo, danach geht es auf Station und man plant erst mal gemüt…
Klinikum St. Elisabeth Allgemeinchirurgie
Meine Zeit in Straubing war super. Man verbringt insgesamt 8 Wochen in der Allgemeinchirurgie und 8 Wochen in der Unfallchirurgie (siehe separater Bericht). Beide Stationen waren gut, aber sehr unterschiedlich, deshalb möchte ich auch diese getrennt bewerten. Allgemein kann ich das Klinikum Straubing, aber wirklich empfehlen. Man wird als PJler wahrgenommen und als vollwertiges Teammitglied auf …
Klinikum St. Elisabeth Innere
Mein persönlicher Eindruck: Ich hatte eine ganz wunderbare Zeit in Straubing. Ich würde sofort wieder für die Innere nach Straubing gehen, im Nachhinein hätte ich sogar gern mehrere Tertiale an der Klinik verbracht. Das ganze PJ über habe ich es nicht wieder erlebt, dass man so herzlich ins Team aufgenommen wird. Der PJ-Bericht https://www.pj-ranking.de/review/read/25398/ liefert einen sehr gute…
Klinikum St. Elisabeth Innere
Klinikum St. Elisabeth Innere
Ich kann eigentlich jedem nur empfehlen, ein Tertial in der Inneren in Straubing zu verbringen. Ich habe jeweils 8 Wochen in der Med 1 (Gastroenterologie, Hämato-Onkologie, Infektiologie, Rheumatologie) und in der Med 2 (Kardiologie, Pneumologie, Neurologie, Nephrologie) verbracht und kann beide Abteilungen unbedingt weiterempfehlen, wobei die Rotation von der M1 in die M2 bzw. umgekehrt ohnehin …
Klinikum St. Elisabeth Urologie
Ich kann die Urostation in Straubing empfehlen. Hier wird man nicht wie ein typischer PJler behandelt und erledigt nicht nur die lästigen Aufgaben, sondern ist Teil des Teams. Wenn man sich eingewöhnt hat bekommt man z.B. ein eigenes 4-er-Zimmer, welches man am Morgen vor Oberärzten und dem Chefarzt visitiert. Zu den täglichen Aufgaben gehören am Morgen das Blutabnehmen auf Station und Zugänge …
Klinikum St. Elisabeth Anästhesiologie
Relativ große Abteilung mit einem breiten Spektrum. Als pjler ist man total frei was man sehen will, man kann zwischen den Sälen springen und alles sehen. Je nach Arzt darf man auch relativ viel. Da liegt aber auch der Knackpunkt ich kannte die Abteilung schon aus der Famulatur und habe mich an die besten Ausbilder gehängt. Wenn man das nicht tut und nicht fragt ist die Gefahr leider sehr groß unt…
Klinikum St. Elisabeth Unfallchirurgie
Pro - wie in der Allgemein- und Viszeralchirurgie große Freiräume - sehr freundlicher Umgangston, Fragen wurde gerne beantwortet - besonders gut hat es mir im Notfallzentrum gefallen, da ich jeden untersuchten Patienten mit den Ärzten besprechen konnte. Was orthopädische und abdominelle Untersuchungstechniken, Wund- und Frakturversorgung, Nahtmaterial, Lokalanästhesie oder Abdomen-Sono betr…
Klinikum St. Elisabeth Allgemeinchirurgie
Pro - sehr netter, respektvoller und kollegialer Umgang - Einführung in das Tertial seitens der Verwaltung - sehr viele Freiräume auf der Station, sodass man jederzeit in die Ambulanz, das Notfallzentrum oder in den OP gehen konnte - genügend Zeit, um am Ende einer OP die Hautnaht machen zu können - keine Blutentnahmen auf Station, gelegentlich PVKs legen - ich konnte jederzeit Fragen an die…
Klinikum St. Elisabeth Allgemeinchirurgie
Insgesamt ein sehr gutes Tertial in der Visceralchirurgie am Klinikum in Straubing. Hervorzuheben ist vor allem die Integration in das Ärzteteam, das kollegiale Verhalten über alle Berufsgruppen hinweg und der Wille dem Studenten auch etwas beizubringen. Pro: - Einsatz im OP, sehr nette Atmosphäre - großer Wert wird auf Wundbeurteilung und -versorgung gelegt. Hier kann man viel mitnehmen, eg…
Klinikum St. Elisabeth Innere
pro: -man ist nicht nur Blutabnahmedienst -eigene Patienten betreuen -regelmäßige Chef/OA-Visite -Rotationen auf Chest Pain Unit, Intensivstation, Nephrologie, Onkologie möglich -Essen regelmäßig möglich -täglich Röntgenbesprechungen -z.T. Lehrvisiten mit Vorbereitung aufs mündliche Examen, je nach Chefarzt -invasive Tätigkeiten unter Anleitung möglich (ZVK etc.) -Teilnahme an Seminaren i…
Klinikum St. Elisabeth Allgemeinchirurgie
Mein Chirurgie-Tertial in Straubing begann mit Unfallchirurgie auf der Station 24. Ich kannte die Abteilung bereits von einer Famulatur 2012. Das Team war unverändert nett - ärztlicherseits als auch die Pflege. Schon morgens um 7:15 Uhr bei der Röntgendemo wurde man miteinbezogen und einem was erklärt. Danach ging es meist in den OP: Haken halten, Beine halten, aber auch selber mal durchs Femur bo…
Klinikum St. Elisabeth Allgemeinchirurgie
Die Rotation war meine zweite und letzte im Chirurgie-Tertial. Die Bewertung für die Allgemein- und Viszeralchirurgie erfolgt gesondert, weil es diese Abteilung nicht verdient hat gemeinsam mit den Unfallchirurgen bewertet zu werden. Tagesablauf: 7:00: Visite auf der Station. Dabei wird gerne gesehen, dass sich der PJler aktiv einbringt, in der Kurve mitschreibt, Anordnungen schreibt etc. 7…
Klinikum St. Elisabeth Allgemeinchirurgie
Zum Fachlichen: Die Tertialhälfte auf der Allgemein-/Viszeralchirurgie war unbeschreiblich gut. Neben einem super netten Team an Ärzten und Pflegepersonal war das Ambiente sehr familiär, man gehörte sofort "mit zum Team". Lehre wurde von allen groß geschrieben, es wurde viel erklärt, man durfte eigenverantwortlich Untersuchungen wie Ultraschall oder Verbandswechsel machen, konnte aber bei Unklarh…
Klinikum St. Elisabeth Unfallchirurgie
"Bitte in den OP kommen, wir brauchen jemanden der Haken hält und schweigt!" Dieses wahrheitsgetreu wiedergegebene Zitat steht leider sinnbildlich für meine Zeit als PJlerin in der Unfallchirurgie in Straubing. Ich habe mich dort leider oft sehr ausgenutzt gefühlt für Blutentnahmen, Haken halten und unliebsame Stationsarbeit. Die Assistenzärzte waren zwar super nett, dankbar für die Unterstützung …
Klinikum St. Elisabeth Chirurgie
Das chirurgische Tertial ist in Straubing zweigeteilt, man ist jeweils 8 Wochen in der Allgemeinchirurgie und 8 Wochen in der Unfallchirurgie. Allgemeines zum PJ in Straubing: Es wird sehr viel Wert auf die Meinung/Ausbildung der PJ´ler seitens der Geschäftsführung gelegt. So hat man zu Beginn und Ende seines Tertials einen Termin bei der Geschäftsführung, wo man Kritik/Wünsch anbringen kann.…
Klinikum St. Elisabeth Unfallchirurgie
Vorab: Ich gehöre zu den chirurgisch interessierten PJ Studenten und werde auch in der Chirurgie anfangen. Pro: - die Assistenzärzte und der Großteil der Oberärzte sind nett und freundlich (die Assistenten haben die PJler zu Beginn des Tertials zum Einstand zum Essen eingeladen) - wenn man nichts arbeiten will, muss man auch nicht unbedingt - man wird nicht sehr oft in den OP eingeteilt -…