PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Krankenhaus Bad Soden Unfallchirurgie
Hier hat man hart zu beißen, sehr klassischer Fall, absolut nicht empfehlenswert: Station/ OP: Teaching ist ein Fremdwort, PJler = Blutabnehmer (bis zu 2 Stunden täglich ist die Regel! nur PJler nehmen Blut ab und das über die gesamten 6 Stationen, man kriegt sogar ein Pjler Telefon zum Blutabnehmen), Verbandswechsel. Im Op nur Hakenhalten: 2Hüften/ Tag + 1-2 Knie/Tag - man macht sich hier de…
Krankenhaus Bad Soden Anästhesiologie
OP-Saal: Zu meiner Zeit war der OP oftmals überfüllt an PJler, Berufsanfänger Anästhesisten oder Hospitanten. 2 der Anästhesisten (und damit 2 von 7 OP-Sällen) hatten keine Lust auf Studenten, in 1-2 Säalen davon liefen Narkosen ohne Intubationen, damit bleiben nicht mehr viele Säale übrig. Wenig Gelegenheit zum Legen von intraarteriellen Zugängen und kaum ZVK-Anlage möglich, Intubationsmöglich…
Krankenhaus Bad Soden Unfallchirurgie
Sinnvoll ,nett! und lehrreich:NEF mitfahren und in Ambulanz gehen
Krankenhaus Bad Soden Allgemeinchirurgie
Krankenhaus Bad Soden Unfallchirurgie
Auf der Station ist man die meiste Zeit mit Blutentnahmen, Braunülenlegen und Verbandswechsel beschäftigt. In OP ist man nur bei Hüft-TEP´s und Knie-TEP´s dabei. Das 8 Wochen waren insgesamt sehr deprimierend...
Krankenhaus Bad Soden Gastroenterologie
Krankenhaus Bad Soden Anästhesiologie
viel gelernt; durfte unter Aufsicht Allgemeinanästhesien einleiten, überwachen und ausleiten; nettes Klima; Feierabend und Mittagessen immer pünktlich möglich
Krankenhaus Bad Soden Visceralchirurgie
Sehr nette Atmosphäre, vom Assistenten bis zum Chef freundliche Ärzte, der PJler wird gut behandelt und ist nicht nur Blutsklave. Viel Hakenhalten, aber auch mal erste Assistenz bei kleineren Eingriffen. Außerdem ist es auch kein Problem, wenn dem PJler im OP schlecht wird.