PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Asklepios Harzkliniken Chirurgie
Pro: - individuelles Mittagessen, das man für jeden Tag buchen kann (Auswahl aus 35 Gerichten) - kleines Haus, kurze Wege, familiär - wer will, darf viel selbst machen - Studientag 1x/Woche - Unterkunft wird gestellt - es gibt ca. 520 Euro Gehalt - PJler kriegen ein eigenes Telefon gestellt - es gibt dort sehr wenige Medizinstudenten, die meisten Leute waren nett zu einem und waren froh…
Asklepios Harzkliniken Allgemeinchirurgie
Am Anfang wird man gefragt, ob man in alle drei chirurgischen Abteilungen rotieren möchte (Unfallchirurgie, Gefäßchirurgie und Allgemein-/Viszeralchirurgie) oder nur in eine Abteilung. Die Organisation war anfangs gut. Man hat am ersten Tag gleich ein eigenes Telefon, E-Mail und Orbis/Meona-Zugang erhalten, einen Termin beim Betriebsarzt, sowie einen Zugang am Wäscheautomat. Im Verlauf hat sich…
Asklepios Harzkliniken Chirurgie
Ein Tertial mit Höhen und Tiefen... Zur Orga/Problemen: Ich hatte mich ganz normal über das PJ-Portal angemeldet und mich einige Wochen vorher wegen einer Wohnung gemeldet (eigentlich nur zur Absicherung, da ganz eindeutig laut Informationskanälen der Klinik eine Unterkunft in Kliniknähe gewährleistet wurde). Erst erhielt ich lange keine Antwort, dann wurde mir mitgeteilt, dass ich lediglich ein…
Asklepios Harzkliniken Allgemeinchirurgie
Pro: - kleines Krankenhaus, man kennt nach einer kurzen Zeit die Leute - meist nette Assistenzärzt*innen und angenehm freundliche Chefärzt*innen; jederzeit ansprechbar - allgemeine chirurgische Skills können definitiv erworben werden (Nähen, Wundversorgung, Briefe...) - angemessene Vergütung + regelmäßige Mittagspause möglich - nach Rücksprache 1 Woche Anästhesie möglich - Studientag 1x/w …
Asklepios Harzkliniken Allgemeinchirurgie
Auf allen 3 chirurgischen Stationen, war das Team aus Pflegerinnen und Ärztinnen sehr nett und hat einen als PJler gut aufgenommen und gerne jegliche Fragen beantwortet. Man wurde wenn man darum gebeten hat gut eingearbeitet und konnte dann recht viel helfen bei der Stationsarbeit. Im Op durfte man sehr viel in der ersten Assistenz assistieren und wurde mit viel Geduld beim Nähen und andere OP Tä…
Asklepios Harzkliniken Anästhesiologie
Mein Tertial in der Anästhesie in Goslar hat mir super gefallen und ich habe dort viel gelernt. Das Ärzteteam und auch das Pflegeteam sind wirklich sehr nett. Die Betreuung ist hervorragend! Bei der Frühbesprechung wurde ich jeden Morgen einem Oberarzt bzw. einem OP-Saal zugewiesen. Nach rücksichtsvoller Eingewöhnungszeit durfte ich nach und nach unter Aufsicht so ziemlich alles machen, was die An…
Asklepios Harzkliniken Chirurgie
Das Chirurgie-Tertial in Goslar kann ich nur empfehlen. Besonders die Teams der Gefäß- und Unfallchirurgie sind freundlich und auch gewillt, zu erklären und anzuleiten. Für chirurgisch Interessierte ist das Harzklinikum ideal, denn man kann hier viel praktisches Lernen (Wunden Nähen in der Notaufnahme, Assistenz im OP...). Oft hat man die Chance, Entscheidungsprozesse von Aufnahme über Diagnosen…
Asklepios Harzkliniken Chirurgie
Insgesamt hat mir mein Tertial in Goslar gut gefallen. Wer in die Chirurgie möchte, ist hier sehr gut aufgehoben. Struktur: Man rotiert durch alle chirurgischen Abteilungen (Unfallchirurgie, Gefäßchirurgie, Allgemeinchirurgie), wobei 8 Wochen in der Allgemeinchirurgie Pflicht sind und die restlichen 8 Wochen kann man sich frei einteilen. Der erste Tag ist sehr gut durchgeplant, man erhält Kleidu…
Asklepios Harzkliniken Chirurgie
Das Chirurgie- Tertial in Goslar zu absolvieren war eine gute Entscheidung. Man rotiert durch die verschiedenen chirurgischen Abteilungen (Allgemein-, Unfall-, und Gefäßchirurgie) und sieht so auch ein großes Spektrum an Krankheitsbildern und Operationen. Generell kann man sagen, dass man (entsprechend der Motivation) sehr viel sehen und lernen kann. Schon am ersten Tag stand ich mit im OP und…
Asklepios Harzkliniken Anästhesiologie
Das Tertial in der Anästhesie hat wirklich viel Spaß gemacht und man konnte einiges lernen, wenn man Interesse gezeigt hat. Man konnte seine Arbeitszeit zw. OP, Intensivstation und Notarztdienst mit dem Chef gemeinsam einteilen. Während der Zeit im OP wurde ich morgens immer einem Oberarzt oder Facharzt zugeteilt, mit dem ich dann an dem Tag mitgegangen bin. In der ersten Woche war alles noch zie…