PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Inselspital Bern Angiologie
Ich habe ein halbes Tertial in der Angiologie am Inselspital Bern gemacht und kann es wirklich empfehlen. Das Krankenhaus ist mega modern – vor allem das neue Gebäude ist richtig schön, hell und technisch top ausgestattet. Als PJler:in ist man hauptsächlich in der Ambulanz/Poliklinik eingeteilt. Wenn man Lust hat, kann man aber auch bei Interventionen zuschauen, Konsile begleiten oder mal auf Sta…
Inselspital Bern Kinderchirurgie
Ich hatte eine tolle Zeit in der Kinderchirurgie am Inselspital. Das Team ist wirklich super, die Stimmung war fast immer richtig gut (insbesondere im Vergleich zu den Erwachsenen-Chirurgen ;)) und es gab echt viel Teaching. Man rotiert jeweils zwischen Station, Vizeralchirurgie, Urologie und Orthopädie. Fest eingeplant ist man, außer zu kleineren OPs (Materialentfernungen, Zirkumzisionen, Hernien…
Inselspital Bern Angiologie
Pro • Sehr gute Grundorganisation Insgesamt ist das Inselspital extrem gut organisiert. Man weiß relativ schnell, wo man sein muss, wie die Abläufe sind und an wen man sich wenden kann. Der Einstieg fällt dadurch leicht. • Modernes Haus und moderne Angiologie Die Angiologie ist technisch sehr gut ausgestattet, besonders die Poliklinik mit modernen Geräten. Insgesamt ein sehr zeitgemäßes und …
Spital Belp Geriatrie
Kann mich den vorherigen Berichten nur anschließen, sehr lehrreiches Tertial mit super nettem Team. Ist halt Geriatrie, das muss einem klar sein. Man hat also ein etwas entschleunigtes Arbeitsumfeld, da die Patienten meist für 2-3 Wochen geplant sind. Dafür kann man sich ordentlich in die Geschichte einlesen und mal richtig "ordentliche" Arztbriefe schreiben und sich umfassend um einige Probleme g…
Hirslanden Klinik Beau-Site Herz-/Gefäßchirurgie
Daseinmonatige Praktikum hat mir sehr gefallen. Das es sich um ein Privatspital handelt und das ärztliche Herzchirurgie-Team "nur" aus drei sehr erfahrenen Herzchirurg*Innen besteht, ist der Einsatzbereich dementsprechend auch sehr klein, die Eindrücke und Zeit für den/die UA aber auch gross. Hauptsächlich wird man als 2./3. Assistenz im OP eingesetzt, wo man Haken hält, saugt und Haut-/Subkut…
Inselspital Bern Herz-/Gefäßchirurgie
Ich habe das gesamte Wahltertial in der Herz-Gefäss-Chirurgie am Inselspital verbracht und bin sehr zufrieden. Von den 3 Tertialen war es definitiv das lehrreichste. Die Arbeitszeiten waren unterm Strich auch ok - gegen Ende des Tertials wurde es etwas stressiger, da wir weniger Studenten waren, am Anfang hatte man aber genug Zeit um auch mal ne Stunde zwischendurch zu lernen, was für die DA zu m…
Inselspital Bern Infektiologie
Das Tertial in der Infektiologe war mein Innere Medizin Tertial und hat zu 99% in der infektiologischen Konsiliarklinik stattgefunden, ist also sehr theoretisch und computerlastig, aber extrem spannend. Die Infektiologie ist ein kleines, aber sehr nettes Team, nach ein bisschen Warmwerden gehört man auch dazu (wobei die Schweizerinnen natürlich etwas distanzierter sind, als man das von manchen …
Inselspital Bern Gastroenterologie
Ich hatte super 8 Wochen in der Hepatologischen Ambulanz. Am besten ist es, wenn man 8 Wochen irgendwo stationär startet (Kardio, Pulmo, Gastro o.Ä.), dann lernt man das IT-System kennen und kann in der Hepatologie gut eigenständig starten. 4 Monate nur Hepatologie wäre mir etwas langweilig gewesen. Man arbeitet in der Ambulanz (ggf. kann man mal paar Tage auf Station, aber vorwiegend ist man…
Inselspital Bern Kardiologie
Ich war 8 Wochen in der Kardiologie. Gut gefallen hat mir - Bern - Inselspital - Zusammenarbeit mit anderen PJlern/Unterassistenten - viele Fortbildungen - sehr stressfreies Arbeiten - 2 extra Urlaubstage/Monat (zählt nicht für die deutschen Fehltage), Krankheitstage zählen ebenfalls idR nicht. Weniger gut gefallen - ständiges Rotieren zwischen den Stationen - man kommt nirgendwo ric…
Inselspital Bern Neurochirurgie
Die Neurochirurgie befindet sich im Neubau des Inselspitals auf einer hohen Etage (schöner Ausblick auf die Innenstadt und die Alpen). Der Dienst beginnt offiziell um 7:00 Uhr mit der Visite. Es empfiehlt sich aber um 6:45 da zu sein, damit man kurz einlesen kann was für Patienten auf Station sind, damit man Kontext hat. Die Patienten auf Station sind in 5 Teams eingeteilt (zB Team Wirbelsäule, Te…
Inselspital Bern Notfallmedizin
Zuerst Kurz, dann ausführlicher: Das PJ auf dem Inselnotfall waren vier der tollsten Monate meines ganzen Studiums! Ich habe mich sehr bestätigt in meiner Berufswahl gesehen und unglaublich viel erlebt und gelernt. Man darf sehr viel selbst und praktisch machen und sieht ein sehr breites Spektrum an Erkrankungen und Diagnostik. Ich habe mich SEHR lange im Vorraus (>3 Jahre) beim Sekretariat be…
Universitaere Psychiatrische Dienste Bern Psychiatrie
Ich konnte hier Eindrücke und Erfahrungen sammeln, die ich in meiner Laufbahn nicht vergessen werde. Das Team und die Stimmung in der Klinik waren super. Die Bezahlung war gut für PJ-Verhältnisse, mit dem Lohn konnte man gut Leben wenn man ein Wohnheimzimmer hatte und die Arbeitszeiten waren auch ok. Das Teaching war aber eher auf die Wochenpraktikanten aus dem Schweizer Studium ausgelegt. Das…
Universitaere Psychiatrische Dienste Bern Psychiatrie
+ Breiter Einblick in die Psychiatrie + Gutes Teaching durch OA, hilfsbereite AA (wenn man aktiv nachfragt) + Im ärztlichen Team schnell integriert + Man darf bei praktisch allen Gesprächen mit dabei sein und auch Dienste mitmachen + Sehr guter Lohn + Viel Freizeit - Kaum Einführung - Kaum Selbstständigkeit, keine eigenen Patienten (gleiche Kompetenzen wie Studis aus dem 4. Jahr, sprich f…
Inselspital Bern Orthopädie
Man hat alle zwei bis drei Wochen durch die Teams (Knie, Hüfte, Fuss, obere Extremität, Wirbelsäule) rotiert. Dabei wurde man 2 Tage pro Woche in der Sprechstunde und 3 Tage pro Woche im OP eingesetzt. Auf der Station ist man nicht eingesetzt und somit entfallen auch jegliche Hilfsarbeiten und nicht-ärztliche Tätigkeiten. In der Sprechstunde untersucht man Patienten vor, stellt sie dann einem Ar…
Inselspital Bern Orthopädie
Sehr gut organisiert, man ist immer 2 Tage pro Woche mit seinem Team auf der Poliklinik und 3 Tage im OP (hier kann es vom Team abweichen). Man ist einem der 5 Teams immer fix zugewiesen (Hüfte, OE, Knie, WS, Fuß) und rotiert durch die Teams. Es findet fast jeden Tag außer Montag eine Fortbildung statt. Die Teams sind sehr nett und wertschätzend, kann es voll empfehlen!
Inselspital Bern Herz-/Gefäßchirurgie
Ich kann ein Tertial in Bern sehr empfehlen, vorausgesetzt man hat große Lust auf Herz-/Gefäßchirurgie und den OP. Die Eingriffe, die man in Bern sehen kann sind wirklich einmalig, vor allem in der Herzchirurgie. Neben den Standardeingriffen werden sehr seltene und interessante OPs der Erwachsenen- und Kinderherzchirurgie durchgeführt. Im OP ist man meistens als 2. Assistenz eingeteilt oder für de…
Spital Belp Geriatrie
Sehr gutes Team familiäres Team. Man kann selbständig bestimmen wie viel man arbeiten möchte. Wenn man etwas lernen möchte wird man gefördert, wenn man es gemütlich haben will, hindert einem niemand. Die Assistenten sind alle hilfsbereit gewesen. Die Hirarchien sind flach und der Chefarzt super sympatisch. Die Anfahrt von Bern dauert etwas ( 15min) ist aber durchaus gut verbunden mit dem Zug. Ich…
Spital Belp Allgemeinmedizin
Ich kann die Geriatrie des Spitals Belp nur wärmstens empfehlen! Mein Aufenthalt dort war einer der lehrreichsten Monate, die ich je hatte. Es gibt eine breite Vielfalt an Erkrankungen und Medikationen, die man in der Praxis erleben kann. Das Teaching durch die Kaderärztinnen war hervorragend: Sie nahmen sich stets ausreichend Zeit und vermittelten ihr Wissen sehr gut. Als Studentin fühlt man sich…
Salem-Spital Orthopädie
Im Rahmen meines chirurgischen Tertials bei Hirslanden Bern (Klinik Permanence und Salem-Spital) durfte ich 5 Wochen im Gelenkzentrum Bern verbringen. Herr Dr. Christen aus dem Notfallzentrum ist für die Koordination zuständig und Ansprechpartner für PJ Studenten. Vor Beginn des Tertials erkundigt er sich über spezielle Interessengebiete und versucht eine Rotation in diesen Bereich möglich z…
Inselspital Bern Herz-/Gefäßchirurgie
Als PJler wird man täglich in den OP gerufen als zweite und manchmal auch erste Assistenz. Wer also viel am Tisch stehen möchte, wird sehr auf seine Kosten kommen. Die Stimmung und Zusammenarbeit im OP ist sehr angenehm, konstruktiv und aufbauend. Selten trifft man mal auf Ärzte oder OTAs, die eine schlechte Stimmung verbreiten. Ich habe in meiner Zeit dort viel nähen dürfen und man nahm sich Zeit…