Klinik Herzberg Innere
Das PJ-Tertial der Innere Medizin war sehr gut. Als damals einziger PJ-ler, was viele OÄ und CÄ schade fanden, konnte ich mir meinen Einsatz quasi frei aussuchen. Die PJ Zeit gliederte sich in je 1/3 Gastroenterologie (Station 43 + Diagnostik/Funktion), 1/3 Notaufnahme und 1/3 Kardiologie (Station, Aufnahme, Funktion) auf. Insgesamt war die Arbeit im Team der Ärzte sehr angenehem. Trotz hoher Arbeitslast konnte täglich ein Thema besprochen werden. Eine Zeit lang fand in dem Bereich der Gastroenterologie Ausbildung direkt mit dem zugeteilten OA statt , diese erfolgte dann während der (Inte
Klinik Herzberg Unfallchirurgie
In der Abteilung waren sowohl das ärztliche Personal als auch die Pflege sehr nett und ließen einen an der Teamarbeit teilhaben. Das gleiche kann ich zum OP-Personal sagen. Den klinischen Alltag konnte man sich selbst gestalten. Falls einem die Stationsarbeit und die Notaufnahme mehr interessieren, als das Operieren, könnte man sich auch nur hier einteilen lassen. Ich selbst war mehr im OP. Hier war die Stimmung immer gut und Fragen wurden sofort beantwortet. Natürlich gab es auch mal etwas hektischere Momente, aber man wurde nie angeschrien, beleidigt oder mit Operationsbesteck beworfen.
Klinik Herzberg Innere
Betreuung war spitzenmäßig. Die Assistenten hatten zwar richtig viel zu tun (leider chronische Unterbesetzung), haben sich aber immer Zeit genommen, mir was zu zeigen und zu erklären. Auch die Oberärzte haben viel erklärt; Hierarchie ist sehr flach, daher hatte ich auch nie das Gefühl die Oberärzte jetzt nichts fragen zu dürfen. Ich durfte sehr viel machen, war aber zu nichts gezwungen. Braunülen und Blut waren nicht reine PJ-ler Aufgabe. Das Wechseln von Betreuern oder Station war problemlos, es gab keinen fixen Rotationsplan sondern ich durfte dort hin wozu ich gerade wollte, inklusive Inten
Klinik Herzberg Innere
Insgesamt handelte es sich um ein sehr gutes Tertial aufgrund der intensiven Betreuung vor Ort. Man bekomm am ersten Tag einen Assistenten zugeteilt der der primäre Ansprechpartner ist. Dieser arbeitet einen dann in die Software, Stationsabläufe, etc. ein. Nachdem man Routine auf Station gewonnen hat kann man nach eigenem Empfinden Patientenzimmer übernehmen. Diese darf man dann in Eigenregie, natürlich in Rücksprache mit dem Assistenten und unter Anleitung des Oberarztes , betreuen. Nach einer anfänglichen Zeit auf Normalstation ist eine Rotation in die Ambulanz sowie auf die Intensivstati
Klinik Herzberg Unfallchirurgie
Bereits vor meinem PJ in Herzberg, hatte ich einiges Positive von diesem Lehrkrankenhaus der Uni Göttingen gehört. Die Aufnahme dort war herzlich und gut organisiert. Man wurde nach Wunsch in die 3 Bereiche: Allgemein-, Unfallchirurgie und die Notaufnahme eingeteilt. Es wurde nach der Hälfte der Zeit rotiert. Das Rotieren war flexibel und je nach Neigung. Die Zeit auf der unfallchirurgischen Station war sehr lehrreich. Das Klima war entspannt. Man wurde gut ins Team integriert. Es war möglich „eigene“ Patienten zu betreuen und in der Visite vorzustellen. Blutabnehmen war möglich, aber oft nic
Klinik Herzberg Chirurgie
pro: -man konnte viel mit in den OP, musste aber nicht - eigene Mitarbeit vor allem bei endoskopischen Eingriffen (Kamera halten, Zangen halten) - für jemanden, der später nicht unbedingt Chirurgie machen möchte, ist HZB eine gute Wahl, denn es werden alle grundlegenden Eingriffe dort durchgeführt und man ist die hälfte der Zeit in der Allgemein-, die andere in der Unfallchirurgie - man wird überall mit eingebunden - nette Ärzte und nettes Pflegepersonal - man konnte jederzeit in die Notaufnahme gehen oder in z.B. Gelenksprechstunden,w enn auf Station u./od. im OP nichts zu tun war - gu
Klinik Herzberg Chirurgie
Das Chirurgietertial in Herzberg teilt sich in 8 Wochen Unfall- und 8 Wochen Allgemeinchirurgie. Arbeitsbeginn ist um 7:00, Arbeitsende ca. 15:30. Von Göttingen pendelt man circa 50 Minuten, ist also eher was für frühaufsteher. Mittagessen ist umsonst und gut, hatten auch meistens Zeit zum Essen. Fortbildung war ungefähr einmal pro Woche und nach dem es am Anfang sehr häufig ausgefallen ist hat es sich zum Ende hin gebessert, allerdings möchte ich erwähnen, dass in anderen Krankenhäusern bis zu 5 mal pro Woche fortbildungen sind. Ich möchte ausdrücklich betonen, dass sich die überwiegend s
Klinik Herzberg Unfallchirurgie
Diese Beurteilung bezieht sich nur auf die Abteilung Unfallchirurgie, da ich nur ein halbes Tertial in Herzberg verbracht habe. Leider fällt meine Bewertung überwiegend negativ aus. Alles in allem lohnt es sich nicht für die Unfallchirurgie nach Herzberg zu pendeln. Beginn um 7:00 (umgezogen) zur Besprechung. Ende meist pünktlich um 15:30. Das Pendeln dauert etwa 40-50min von GÖ aus. Trotz der teilweise begeisterten Kommilitonen, die uns im Vorfeld zu Herzberg geraten hatten, fanden wir eine Abteilung vor, die (mit ca. 2 Ausnahmen) nicht am Teaching interessiert war. Trotz der sehr guten
Klinik Herzberg Innere
Innere in Herzberg war sehr gut, man hat jeden Tag etwas Neues gelernt, Ärzte haben PJ-Studenten gut betreut, die Fragen beantwortet und viel auch so erzählt, immer zu interessanten Fällen dazugerufen und bei der Diagnostik konnte man immer dabeisein. Man durfte Punktionen, BGAs machen, Unmengen von EKGs anschauen, Sono und Belastungs-EKG durchführen und jeden Tag Arztbriefe schreiben. Die Stimmung fand ich ganz angenehm, die Äzte arbeiten im Team und PJtler ist gut ins Team integriert. An die Oberärzte und Scheffarzt konnte man sich immer mit Fragen wenden und bei den Konferenzen war es nicht
Klinik Herzberg Chirurgie
Rotation auf drei Stationen: Unfallchirurgie, Viszeralchirurgie, Gefäßchirurgie. Insgesamt ist man häufig im OP eingeteilt, aber dort ist alles sehr entspannt. Die OP-Pfleger und Pflegerinnen sind echt nett, akzeptieren die PJler und helfen auch. Neben Haken halten, bekommt man auch was erklärt und wenn man will, darf man kleine OPs unter Anleitung selbst durchführen und danach einen OP-Bericht schreiben. Somit lernt man einige Sachen, wie Nähen, Knoten und chirurgische Techniken sehr gut. Das Spektrum hält sich natürlich für ein kleineres Krankenhaus im Rahmen, reicht aber für die chirurgisc
Klinik Herzberg Innere
Sehr freundlich, guter Einblick in die Stationsarbeit, je nach Station auch viel aufenthalt in der Diagnostik. Gute betreuung auf Station, viel allg. Wissen wird vermittelt, aber fast nur sehr alte Patienten, die wiederkehren, eingeschränkte krankheitsbilder, besondere Fälle gehen an die Uni Gö. Gut um Einblickzu bekommen, sehr nettes kleines Haus. Die 1 h Fahrt hin/zurück nervt, bei sonst guten Arbeistszeiten. nett und entspannt.
Klinik Herzberg Innere
Positiv: Fester Assi, der einen betreut. Wenig Studenten in der Inneren, motivierte Assis einem was beizubringen und nicht nur zum Blutabnehmen zu mißbrauchen (das wird selbstverständlich von den Assis mitgemacht!). Rotation 8 Wochen Kardio, 8 Wochen Gastro. Studientage problemlos möglich. Negativ: Fortbildungen fielen oft aus. Fahrtzeit nervig.