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Finde Erfahrungen aus über 6 Praktischen Jahren an Krankenhäusern weltweit — gefiltert nach Land, Stadt, Haus oder Fachrichtung.
Stiftung Tannenhof Psychiatrie
Der Tannenhof ist für das Wahlfach Psychiatrie absolut zu empfehlen. Schon vor Beginn meines Tertials hat sich der PJ-Beauftragte per E-Mail bei mir gemeldet, und wir haben telefonisch meine Wünsche sowie alle wichtigen Details besprochen. Es besteht die Möglichkeit, dass der Tannenhof eine Wohnung zur Verfügung stellt. Da ich jedoch im Umland wohne, habe ich dieses Angebot nicht in Anspruch ge…
Stiftung Tannenhof Psychiatrie
wenn man sich für die Psychiatrie interessiert, kann ich ein Tertial in Remscheid absolut empfehlen. Im folgenden will ich euch einen kurzen Eindruck von meinen Erfahrungen während meines PJ's vermitteln. Das Tertial ermöglichte mir eine Rotation durch mehrere Bereiche, darunter die geschlossene Station, die Psychotherapie-Station und die Gerontopsychiatrie. Auf Wunsch hätte ich auch noch in die S…
Sana Klinikum Remscheid Innere
Man rotiert in die Kardiologie/Gastroenterologie/ Häm-Onko. In der Kardiologie hat man die Möglichkeit auf Intensiv zu rotieren. Die Betreuung/Lehre ist stark davon abhängig mit welchem Arzt man mitgeht. Die meisten sind aber bemüht, einem etwas beizubringen. Der Tätigkeitsbereich reicht von der Teilnahme an der Visite, der körperlichen Untersuchung, der stationäre Aufnahme der Patienten bis hi…
Sana Klinikum Remscheid Chirurgie
Man rotiert in allen drei Abteilungen (ACH/UCH/GCH) und wird von allen Ärzten gut in das Team integriert. Die Teilnahme im OP ist in allen Bereichen jederzeit möglich. Bei spannenden Fällen wird man oft dazu gerufen. Schlussendlich darf man viel machen, muss man aber nicht. Wie viel man am Ende lernt bzw. sieht, hängt vom eigenem Engagement ab. Es ist auch durchaus möglich, mal früher Feierab…
Fabricius Klinik Remscheid Orthopädie
Oberflächlich war die Atmosphäre im Team nett, darunter aber sehr sehr angespannt - jeder lästerte über jeden, es wurde immer jemand "fertiggemacht". Da sämtliche Ärzte ihre Zeit als PJler als "ätzend" in Erinnerung hatten, sahen sie auch keinen Grund, mir mein Leben als PJler nicht ätzend zu machen...... Ich war jeden Tag von 7:30 bis mindestens 17:30 - 18:00 Uhr da, zum Teil auch länger.. trot…