PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
Finde Erfahrungen aus über 1.306 Praktischen Jahren an Krankenhäusern weltweit — gefiltert nach Land, Stadt, Haus oder Fachrichtung.
Herzzentrum Leipzig Kardiologie
Kann man jedem nur empfehlen!!!Habe in den 8 Wochen mehr gelernt, als in dem gesamten letzten Jahr meines PJs. Morgens täglich Chefvisite-jeder PJler muß morgens einen Patienten vorstellen mit EKG-Auswertung. Der Professor möchte viel von den Studenten wissen, erklärt jedoch viele klinische Dinge, die in der Uni zu kurz gekommen sind, dann Patienten aufnehmen in Notaufnahme, Patienten, die auf Sta…
Universitaetsklinikum Leipzig Orthopädie
Viele Ärzte sind voll in Ordnung. DAS Problem ist, das wir nur im OP gewesen sind. Ich habe nur 3mal auf Station mitgemacht und selten in der Aufnahme. Es ist schade, weil es mit den Ärzten wirklich Spass macht, ausser mit dem Chef. Der ist zum kotzen. Also wer nur im OP sein will, für den ist diese Klinik das Richtige. Auch wenn man einen Magenulkus bekommen möchte. Sucht euch bloß eine andere KL…
Parkkrankenhaus Leipzig-Suedost Innere
Da leider am Ende meiner Zeit die guten Ärztinnen gegangen sind, war die Ausbildung der nachfolgenden PJ um einiges schlechter. Fast nur Blutentnahmen, Aufklärungen und Aufnahmen sind zu machen. Wenig zeit bis gar nicht bei den Visiten. Man bekommt weniog erklärt. Teilweise wird man angeschissen, wenn noch nicht alles zum Paqtienten abgeklärt ist, wie jedes Medikament nachgeschaut. u.s.w. Ich kan…
Parkkrankenhaus Leipzig-Suedost Herz-/Gefäßchirurgie
leider muss man viel allein in der Aufnahme machen ohne ärztliche Unterstützung. Weiterhin bekommt man die Aufgaben die die Arzthelferin machen soll und muss oft sehr lange auf den Arzt warten der den PAtienten aufklärt. Auch ist es ärgerlich, das im OP ein Helferin da ist, wodurch man selten in den OP kommt. Machen durfte ich so gut wie gar nichts im OP, außer beim Chefarzt Dahl.
Parkkrankenhaus Leipzig-Suedost Allgemeinchirurgie
Diakonissenkrankenhaus Leipzig Allgemeinchirurgie
Man kann es sicher viel schlimmer erwischen! Die Chirurgen waren allesamt keine Choleriker. Da die Station in einen visceralen und einen traumatologischen Flügel geteilt ist, konnte man viele verschiedene OPs sehen. Was lernen (abgesehen vom Umgang mit dem Schreibprogramm...) konnte man nur im OP und nur, wenn der Chirurg dazu in Stimmung war. Beim Pflegepersonal gab es von super freundlich bi…
Universitaetsklinikum Leipzig Endokrinologie/ Diabetologie
Willkommen im Chaos! Ständig wechselnde Ärzte,welche selber erstmal "lernen" müssen,zeitweise recht aufwändige Gomer, das Ganze gespickt mit unorganisiertem Kliniksalltag, profilneurotische Oberärzte mit Nachvisiten nach 16:00,weil man ja im Laufe des tages nicht in der Lage ist,an alles zu denken.Lehre gab´s auch keine,mitgebrachtes Wissen war erwünscht,Patientenvorstellungen liefen sang-und klan…
Staedtisches Klinikum St. Georg Allgemeinchirurgie
Wo soll ich nur anfangen? Nach einer kurzen morgendlichen Visite ging es entweder für unbestimmbare Zeit in den OP oder man wurde als "Stationsarzt" auf Station zurückgelassen (und das meine ich wörtlich!!!!!) Ärzte waren prinzipiell im OP oder krank oder im OP. Der PJler durfte also ganz auf sich gestellt die Station schmeißen. Es soll PJler geben, denen das gefällt- mir nicht. Ging es Patienten …
Diakonissenkrankenhaus Leipzig Unfallchirurgie
Anfangs wird man ins kalte Wasser geworfen, aber es gibt immer nette PJ-ler und Schwestern, die einem alles erklären. Man hat seine festen Aufgaben, die erledigt werden müssen, wie z.B Blutentnahmen, Patienten aufnehmen,... Im OP ist man regelmäßig eingeteilt und dort bekommt man Vieles gezeigt und erklärt und man darf auch kleine Dinge selber machen, wie z.B Kniepunktion, Wundversorung, Nähen,...…
Staedtisches Klinikum St. Georg Anästhesiologie
Parkkrankenhaus Leipzig-Suedost Psychiatrie
Es hat richtig viel Spaß gemacht!!!
Staedtisches Klinikum St. Georg Kardiologie
Die Stimmung war sehr entspannt. Man hatte immer viel zu tun und man hat viel gelernt.Es war eine schöne Zeit.
Staedtisches Klinikum St. Georg Innere
Man kann sehr viel lernen und selbstständig arbeiten, allerdings ist die Stimmung zwischen Schwestern und PJler schlecht.
Staedtisches Klinikum St. Georg Innere
Die Zeit in der Kardiologie war vor allem wegen des netten Teams sehr angenehm. Es gab viel zu tun, vor allem Blutentnahmen, Flexülen stechen und Anamnesen erheben. Die Ärzte haben leider nicht viel Zeit, bemühen sich aber, Fragen ordentlich zu beantworten und auch mal zu erklären. Als Student muß man eigentverantwortlich Ergometrien und Kipptischuntersuchungen durchführen mit einem Facharzt in Ru…
Staedtisches Klinikum St. Georg Chirurgie
Die Gefäßchirurgie im St. Georg ist nur empfehlenswert. Man wird gut integriert, Fragen werden gerne beantwortet, man kann im OP assistieren und auf Station selbständig arbeiten. Das Engagement des Studenten bestimmt das Mass der Einbindung und der Übertragung von Verantwortung. Natürlich macht man auch hier reichlich Anamnesen und Blutentnahmen, aber die Arbeit erscheint sinnvoll und es interess…
Diakonissenkrankenhaus Leipzig Allgemeinchirurgie
Staedtisches Klinikum St. Georg Gynäkologie
Herzzentrum Leipzig Anästhesiologie
Wenn man sich für Cardioanästhesie interessiert, kann man sehr viel lernen.Allerdings nur auf diesen speziellen Teil festgelegt.Da die OPs meist sehr lange dauern, ist es manchmal etwas langweilig. Man darf jedoch intubieren, ZVKs und arterielle Zugänge legen und man erfährt sehr viel über Herzphysiologie und Herzchirugie Fragen werden immer versucht ausreichend zu erklären.Ein mal wöchentlich f…
Staedtisches Klinikum St. Georg Allgemeinchirurgie
Nette Station und Abteilung, viele junge nette Ärzte, nur leider hat man praktisch nichts zu tun. Sicherlich ist es nett, jeden Tag Mittagessen zu gehen und überpünktlich Feierabend zu machen, aber wenn man sich von 9 Uhr bis 14 Uhr auf Station langweilt, dann ist das auch nicht das gelbe vom Ei. Mit entsprechender Eigeninitiative kann man sicherlich jeden Tag in den OP gehen und bestimmt auch…
Parkkrankenhaus Leipzig-Suedost Angiologie
Leider ist man den ganzen Tag mit Routinearbeiten beschäftigt (Blut abnehmen, Flexülen legen und bis zu 8-10 Aufnahmen/Tag, da muß man sehen, daß man zum Mittagessen kommt. Die Teilnahme am Studentenunterricht ist kaum möglich, da spielt es keine Rolle, dass es ihn 4xpro Woche gibt. Auch die Teilnahme an der Visite ist nur bedingt möglich. Freitags ist der beste Tag, da gibt es keine regulären Zug…