PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Universitätsklinikum Ruppin-Brandenburg Chirurgie
Insgesamt ist das PJ in Neuruppin in der Chirurgie sehr zu empfehlen. Man kann in alle chirurgischen Fachbereiche rotieren, sofern man das möchte. Alle Teams sind sehr nett, und man kann relativ viel selbst machen, besonders in der ZNA. Pro: -Teams sind auf fast allen Stationen sehr nett -man kann häufig in den OP -in der ZNA kann man Patienten selbst betreuen -alle erklären gerne -1 Studi…
Universitätsklinikum Ruppin-Brandenburg Allgemeinchirurgie
Meine 4 Monate waren folgendermaßen aufgeteilt: März-Mai ACH; 2 Wochen TCH; 2 Wochen GCH; 4 Wochen RTS Die 8 Wochen ACH waren unfassbar toll. Gleich am ersten Tag nach nicht mal 2 Stunden im Haus mitgenommen in den OP und bei einer Whipple OP assistiert. Auch die nächsten Wochen war ich täglich im OP und durfte assistieren. Im Verlauf durfte ich auch aktiv mit operieren und 1. Assistenz sein. Da…
Universitätsklinikum Ruppin-Brandenburg Chirurgie
Ich war jeweils 3 Wochen in den verschiedenen chirurgischen Fachabteilungen (Notaufnahme, Viszeral-, Gefäß-, Thorax- und Unfallchirurgie). Wir waren nur 2 PJler im chirurgischen Tertial und hätten auf Wunsch auch einen anderen Rotationsplan vereinbaren können. Die Teams waren alle wirklich freundlich. Die Oberärzte konnte man stets Fragen und mitoperieren war regelmäßig möglich. Selber Nähen hing …
Ruppiner Kliniken Innere
Auf den Stationen gab es immer einen Assistenzarzt mit dem man sich gut verstanden hat und mal etwas anchfragen konnte. Mit den Ober- und Chefärzten hatte man eigentlich nur während der Visiten Kontakt. Je nach Station konnte man sich gut einbringen (Patienten aufnehmen, Arztbriefe schreiben, Medikamente/Untersuchungen anordnen) oder man saß dabei und hat eigentlich nur Blut abgenommen. BEs/Zugäng…
Ruppiner Kliniken Innere
Der Tag startet als PJler/in erstmal mit einer Blutabnahme Runde. Wenn man Glück hat, unterstützen einen die Assistenzärzte auch dabei. Zur Visite hab ich es aber immer geschafft, sodass man diese nicht verpasst hat. Man wird sehr eingebunden in den Stationsablauf und macht quasi alles, was die Assistenzärzte auch machen. Wenn man möchte, kann man auch jederzeit in die Funktionsabteilungen gehen. …
Ruppiner Kliniken Innere
Viele Blutentnahmen und Aufnahmen. Man kann relativ schnell viel eigenständig machen. Insbesondere in der Gastro hat man sich recht selbstständig gefühlt. Die Ärzte sind alle ziemlich gestresst und es ist nicht so viel Zeit um immer Befunde zu besprechen aber besonders die Assistenzärzte waren immer cool und haben versucht sich Zeit zu nehmen. In Funktionsabteilungen konnte man auch immer reinschn…
Ruppiner Kliniken Neurologie
Freundliches ärztliches Personal, das Spaß am Lehren hat und sehr motiviert ist. Ein Hineinschnuppern in die Funktionsdiagnostik war ebenso möglich, wobei die Oberärzte diese sehr gut erklärten. Die Stroke unit ist mit 5 Betten kleiner als in Uni-Kliniken, man bekommt aber die Prinzipien dieser gut mit.
Ruppiner Kliniken ZMK-/Gesichtschirurgie
1A - besser geht es nicht! Here Professor Stoll ist ein sehr höflicher und angenehmer Chef, es war wirklich eine Freude dort in der MKG mein Wahltertial zu absolvieren. Die Atmosphäre war sehr angenehm, auch im OP, was nicht selbst verständlich ist. In der Ambulanz sind die Zahnarzthelferinnen alle sehr nett, hier verbringt man viel Zeit, die Sprechstunde ist super lehrreich und die ambulan…
Ruppiner Kliniken Pädiatrie
Die Pädiatrie an den Ruppiner Kliniken ist eine kleine Station mit einem breiten Spektrum an pädiatrischen Erkrankungen. Das Team ist sehr nett und familiär und man wird als PJler direkt mit aufgenommen. In meiner Zeit dort konnte ich unter Anleitung eigene Patienten betreuen, habe die Aufnahmen und die Visite mitgemacht und konnte immer Fragen stellen und die Patienten besprechen. Ich wurde zu in…
Ruppiner Kliniken Allgemeinchirurgie
Empfehlenswert- würde ich tatsächlich immer wieder wählen! (auch wenn ich definitiv keine Chirurgin werde) Ein rundum tolles Tertial in der Allgemeinchirurgie der Ruppiner Kliniken. Man wird von Anfang an eingebunden und als Teil des Teams gesehen. Die Ärzte sind stets bemüht, einem etwas beizubringen. Man wird zu spannenden Untersuchungen/OP's immer dazu gerufen. Der Chefarzt und die Oberärzte…
Ruppiner Kliniken ZMK-/Gesichtschirurgie
Besser geht es nicht! In der MKG der Ruppiner Kliniken erwartet euch ein wirklich super ärztliches Team. Ich habe dort super viel lernen können, u.a. da man in der Poliklinik immer und sogar sehr häufig im OP (!) 1. Assistenz sein darf. Wenn man sich gut anstellt, kann man im Beisein des Chefarztes / der Oberärzte eigenständig Leitungs- und/oder Infiltrationsanästhesien setzen und Zähne ziehen. Im…
Ruppiner Kliniken Anästhesiologie
Das Team der Anästhesie/Intensivmedizin an den Ruppiner Kliniken ist extrem nett, hilfsbereit und motiviert was die Lehre der PJler betrifft. In den 3,5 Monaten habe ich deutlich mehr als in beiden Pflichttertialen Innere/Chirurgie gelernt. Generell ist es immer möglich, mehr zu machen, aber genauso auch mal früher zu gehen. Von OP-Einleitung inkl. Intubation/ Braunülen/ Arterien/ZVK legen, über d…
Ruppiner Kliniken Anästhesiologie
Das Tertial in der Anästhesie hat mir sehr gut gefallen! Als PJ'ler ist man stets willkommen und wird schnell in den Klinikalltag miteingeschlossen. Die Stimmung im Team habe ich als angenehm und gut empfunden. Der Arbeitstag beginnt um 7:15 mit einer Frühbesprechung, im Anschluss wird man einem OP-Saal/ Arzt/Ärztin zugewiesen. Im OP darf man die Patienten vorbereiten, Präoxygenieren, Maskenbeatme…
Ruppiner Kliniken Chirurgie
Ich bin über das PJ-Portal auf die Ruppiner Kliniken gestoßen. Gewohnt habe ich während des Tertials in Berlin, entsprechend bin ich gependelt. Ich war für mein Chirurgie-Tertial in Neuruppin und habe die anderen beiden Tertiale jeweils an anderen Häusern in unterschiedlichen Bundesländern gemacht. Es gibt theoretisch Rotationsmöglichkeiten innerhalb der Chirurgie auf die Unfall-, Allgemein-, G…
Ruppiner Kliniken Pädiatrie
Arbeitszeit 8:00-16:30, meist sehr pünktlich Pro: tolles Team, es wird sich oft die Zeit zum Erklären genommen nach einer Einführung von ca. 3-4 Wochen darf man ziemlich selbstständig arbeiten, wird aber nie alleingelassen und hat immer einen Ansprechpartner bei Unsicherheiten. man kann recht flexibel auf Neo und Rettungsstelle mitmachen. Immer viel Zeit zum Mittagessen mit dem ganzen Ärztete…
Ruppiner Kliniken Chirurgie
Um das Ganze vorneweg zu nehmen: ich würde das Chirurgietertial an den Ruppiner Kliniken auf jeden Fall weiterempfehlen! Am ersten Tag hat man eine kleine Einführungsveranstaltung, in der sich alle kurz vorstellen und wichtige Informationen weitergegeben werden. Ich war zuerst zwei Wochen in der NFA, was sich als ein bisschen ungünstig herausgestellt hat. In den anderen Erfahrungsberichten kann m…
Ruppiner Kliniken Allgemeinchirurgie
In den Ruppiner Kliniken konnte ich sowohl in meinem Innere- als auch im Chirurgie Tertial viel lernen und wurde in alle Teams freundlich aufgenommen. Meine eigenen Rotationswünsche wurden von der Personalabteilung immer genauso umgesetzt und ich war immer die einzige PJlerin auf der jeweiligen Station. Die Geri kann ich empfehlen! Lehre kommt vor Arbeit, das ist dem PJ-Chef in Neuruppin wichtig u…
Ruppiner Kliniken Innere
Die Ruppiner Kliniken bieten hervorragende Rahmenbedingungen für die Ableistung des Praktischen Jahres. Ein Gehalt von 300€, eine kostenlose Unterkunft im Wohnheim, 100€ Guthaben für die Cafeteria (und die krankenhauseigene Apotheke, das Parken etc.), eigene vorher angepasste Kleidung, PJ-Unterricht 1-4x wöchentlich und einen Studientag pro Woche. Im Vorfeld konnte man sich de…
Ruppiner Kliniken Innere
Ich habe an den Ruppiner Kliniken der Medizinischen Hochschule Brandenburg mein Innere Tertial absolviert. Für PJ-Studenten bietet das Krankenhaus dank des tatkräftigen Engagement von CA Dr. Weidmann eine Menge. Durchweg sehr nette Ärzte, 300€ Vergütung, Wohnung, Kleidung, Essen kostenfrei, 2-3/Woche sehr guter PJ-Unterricht, ein Studientag stellen die Rahmenbedingungen dar. Zusätzlich kann …
Ruppiner Kliniken Pädiatrie
Pro: - sehr nettes ärztliches und pflegerisches Team, das gemeinsame Mittagessen ist ein heiliges Ritual - viel eigenständige Arbeit, Patientenbetreuung, Aufnahmen usw. - man durfte als PJler viel praktisch machen, regelmäßig Blutentnahmen und Flexülen, manchmal sogar bei Frühchen, Lumbalpunktionen, Sonographie, Neugeborenen-Erstversorgung, eigentlich alles, was die Assistenten auch gemacht hab…