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Klinikum St. Marien Chirurgie
Grundsätzlich sind in Amberg alle sehr nett und die Atmosphäre ist trotz eines nicht so kleinen Krankenhauses relativ familiär und auf den Gängen grüßt sich jeder. Man hat einen festen Rotationsplan, aber in Absprache mit dem PJ-Beauftragten kann man auch Wünsche äußern. So rotiert man in die Allgemein - und Viszeralchirurgie, die Unfallchirurgie, die Gefäßchirurgie und in die Notaufnahme. In …
Klinikum St. Marien Pädiatrie
Mein Wahltertial in der Pädiatrie in Amberg würde ich im Nachhinein sofort wieder wählen. Allem voran ist dies dem harmonsichen und engagierten Team dort zuzuschreiben, in dem sich nicht nur die Assistenten, sondern auch die Oberärzte gerne Zeit nehmen, um zu erklären und die PJler vieles selbst unter Aufsicht machen zu lassen. Das ganze Team der Pädiatrie trifft sich täglich zur Mittagsbesprechun…
Klinikum St. Marien Chirurgie
Vorneweg: Alle sind wirklich super lieb und erklären viel, praktisch darf man aber nicht so viel machen. Die Stadt Amberg gibt Freizeit-technisch leider nichts her. Organisation/Wohnung/Essen: Man bekommt zu Tertialbeginn einen Chip mit Schließberechtigungen und einen für das Mittagessen. Das Geld reicht für ein Essen in der Mensa + Snack im Kiosk. Mittags gibt es immer 4 Gerichte zur Aus…
Klinikum St. Marien Chirurgie
Gefäßchirurgie: sehr nett Allgemein- und Unfallchirurgie: aufpassen vor den Launen der Chefärzte, die man als PJler eigentlich nicht abbekommen sollte Alle Assistenten sind aber sehr nett und würden durchaus gerne Dinge zeigen wollen, wenn denn die Zeit dafür da wäre. Ansonsten steht man viel in OPs und hält Haken. Unterkunft völlig ok, nur das fehlende WLAN ist ein Minuspunkt. PJ Unterrich…
Klinikum St. Marien Anästhesiologie
Vorweg: In Amberg ist wirklich jeder, von der Pflege über die Assistenz- und Oberärzte bis hin zum Chef, motiviert einem viel beizubringen. Man darf zuschauen, assistieren, selber machen, nochmal nachfragen. Teaching muss man hier nicht ständig aktiv einfordern. Es wird immer wieder freigiebig erklärt. Von Anfang an wird man ins Team integriert, kann neben dem PJ-Unterricht die abteilungsinternen …
Klinikum St. Marien Innere
Man durfte sich am ersten Tag im Rahmen der Kapazitäten selbst einteilen in welche Bereiche man möchte. Auf allen Stationen wurde man freundlich empfangen und ins Team aufgenommen. Man wurde zu allen Visiten und sonstigen ärztlichen Aufgaben mitgenommen, hat alles erklärt bekommen und konnte jederzeit Fragen stellen, Dinge ausprobieren und lernen. Kleinere Eingriffe konnte man, wenn man wollte, un…
Klinikum St. Marien Innere
Wir durften von Anfang an selbst einteilen, wann wir auf welche Stationen rotieren (im Rahmen der Kapazitäten). Auch Hospitationen in anderen Fachbereichen sind möglich. Auf allen Stationen herrschte eine super Stimmung im Team. Es wurde viel und gerne erklärt. Es herrschte ein Verhältnis auf Augenhöhe mit den Assistenzärzten, weshalb man nie Angst hatte dumme Fragen zu stellen. Es wurde sich seh…
Klinikum St. Marien Allgemeinchirurgie
Mir hat das Pj Tertial in Amberg mit Abstand am besten gefallen. Am schönsten hier ist, dass man sich frei einteilen kann was man machen will. Klar gibt es auch anstrengende Tage wo man schon den Assistenzärzten mit Aufklärungen, Blut und Nadeln helfen sollte aber man ist oftmals sehr frei in seinen Entscheidungen was man sehen will. Bei mir war das Stationsarbeit und Notafunahmen. Ich bin auch …
Klinikum St. Marien Radiologie
Sehr freundliche, kleine Abteilung. Wie so oft im Krankenhaus gibt es mehr als genug zu tun, aber es wird sich sehr darum bemüht, dass PJler viel lernen. Man befundet v.a. Röntgenbilder und später auch einfachere CT Schädel selbstständig und bespricht den Befund dann mit einem der Oberärzte bzw. gibt ihn zur Korrektur frei. Bei vielen Interventionen (sehr viele Bein Angios) ist man auch dabei. …
Klinikum St. Marien Pädiatrie
Zusammenfassung: ich kann das Tertial in der Pädiatrie in Amberg absolut und uneingeschränkt empfehlen :) Mir hat die Zeit hier an der Kinderklinik sehr viel Freude bereitet. Das Team ist wirklich super!!! Man kann sich, in Absprache mit den anderen PJlern, frei aussuchen, wann man wo/auf welcher Station sein möchte. So bekommt man überall einen Einblick. Auf Normalstation geht man mit auf Vi…
Klinikum St. Marien Anästhesiologie
Mein Anästhesie-Tertial in Amberg hat mir wirklich gut gefallen. Zunächst kurz etwas zur Klinik: es ist ein etwas kleineres Haus mit 9 OP-Sälen und einem relativ breit aufgestellten operativen Programm. So kann man aus anästhesiologischer Sicht die unterschiedlichen Besonderheiten der Visceral-, Thorax-, Unfall-, Gefäß- und Neurochirurgie, sowie auch der Orthopädie, Urologie und Gynäkologie kennen…
Klinikum St. Marien Innere
Das Innere Tertial in Amberg war mein erstes (mittlerweile alle drei abgeschlossen) und hat mir ausgesprochen gut gefallen. Dabei stechen für mich folgende positive Aspekte heraus: 1. Freie Auswahl der Stationen sowie freie Einteilung unter den PJ-lern Das Klinikum St. Marien Amberg verfügt insgesamt über 4 Innere Kliniken, wobei fast das gesamte Spektrum der Inneren Medizin abgedeckt wird…
Klinikum St. Marien Innere
- durchweg gutes Miteinander und super Integration ins Team - Wertschätzung der eigenen Arbeit - Rotationen frei einteilbar (in Absprache mit den anderen PJlern) - vielfältiges Aufgabengebiet (z.B. auch Aszitespunktionen, Endoskopie, Sono, Herzkatheder, …) - Möglichkeit in der ZNA mitzuarbeiten und den Notarzt zu begleiten
Klinikum St. Marien Innere
Insgesamt kann ich das Innere-Tertial in Amberg empfehlen! Ich bin grundsätzlich auf jeden Fall internistisch interessiert, aber ich denke auch für jeden, der nur "zwangsweise" in der Inneren vorbeikommt, bietet das Tertial in Amberg viele Möglichkeiten. Zuerst zum Organisatorischen: Buchung übers PJ-Portal, per Mail kann man sich für ein Wohnheimszimmer melden (es gibt kleinere und größere, …
Klinikum St. Marien Pädiatrie
-Einteilungsplan auf der Normalstation, in der Notaufnahme, auf der Intensivstation, in den Ambulanzen und auch in der integrierten Praxis - sehr nette Betreuung durch Assistenz- und Oberärzte -man kann jederzeit auf Nachfrage überall dabei sein -leider waren während meines Tertials zeitweise sehr viele PJler in der Pädiatrie eingeteilt -Unterkunft wird auf Nachfrage gestellt im Wohnheim nebe…
Klinikum St. Marien Pädiatrie
Sehr engagierte Betreuung der PJler. Rotationen zwischen Ambulanzen/Intensivstation/Notaufnahme/Praxis/Station. Zeitweise sehr viele PJler bei geringem Patientenaufkommen. Kleines Appartment wird gestellt. Ebenso 5,20 Euro pro Tag fürs Essen.
Klinikum St. Marien Allgemeinchirurgie
Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Chirurgie-Tertial, vor allem mit der Viszeralchirurgie, die in den alten Berichten so schlecht bewertet wurde. Auf allen Stationen hat es um 7 Uhr mit der Morgenvisite und dann Besprechung gestartet. Ab halb 9 war ich dann fast immer im OP, meist steril. Auf Station gibt es immer einen Blutentnahmedienst, sodass dieses nicht nötig ist, außer man möchte. Ans…
Klinikum St. Marien Chirurgie
Die allgemein Organisation war recht gut, gerade am ersten Tag ging alles schnell. Etwas fragwürdig ist die Checkliste, die man sich unterschreiben lassen muss, dass man die verschiedenen Stationen auch wirklich abgehakt hat (Röntgenplakette, Personalabteilung,...). Ich denke die meisten sind alt genug, aber vielleicht gibt es da ja eine Vorgeschichte ;) Allgemein gut war, dass man einen tägliche…
Klinikum St. Marien Innere
Wir durften während des PJs nach Absprache untereinander frei rotieren und konnten so alle Stationen anschauen, die uns interessiert haben. Selbst Rotationen in nicht-internistische Abteilungen waren möglich. Man war immer fest einem Assistenten zugeteilt, so dass die Stimmung und die zugeteilten Aufgaben sehr von den einzelnen Ärzten abhingen. Insgesamt waren aber alle sehr nett und bemüht und ma…
Klinikum St. Marien Chirurgie
Das PJ in der Chirurgie in Amberg muss man differenziert bewerten, da die einzelnen Abteilungen sehr unterschiedlich waren! Arbeitsbeginn war immer um 7, in den netteren Abteilungen wurde man auch mal früher nach Hause geschickt oder durfte ohne Fehltage zu Hause bleiben, wenn es coronabedingt mehr PJler als OPs gab. Allgemeinchirurgie (Note 5): Die 7 Wochen in der Allgemeinchirurgie haben mi…