PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
Finde Erfahrungen aus über 274 Praktischen Jahren an Krankenhäusern weltweit — gefiltert nach Land, Stadt, Haus oder Fachrichtung.
Kantonsspital Luzern Innere
Zum Krankenhaus: Das Luzerner Kantonsspital ist das medizinische Hauptversorgungszentrum der Zentralschweiz und verfügt über eine Kapazität von etwa 800 Betten. Besonders gut gefallen hat mir, dass man als Unterassistent ein sehr hohes Ansehen geniesst und von den OÄ und Chefs teilweise mit den Assistenten auf einer Ebene gesehen wird. Man darf, wenn man sich engagiert zeigt, auf jeder Abteilung s…
Kantonsspital Luzern Chirurgie
In der Chirurgie rotiert man durch die bereiche Gefäßchirurgie, Viszeralchirurgie und Notaufnahme. Die Erfahrungen waren sehr unterschiedlich, sodass ich separat berichten werde. Gefäßchirurgie: Ich war 4 Wochen lang in der Gefäßchirurgie eingeteilt und zu diesem Zeitpunkt die einzige Unterassistentin dort. Es herrschte akuter Personalmangel und alle Mitarbeiter haben enorm viel und lange gearb…
Kantonsspital Luzern Innere
Auf Station leider nicht viel gelernt. Man ist einem Assistenten zugeteilt und ist quasi der persönliche Assistent. Ich war nur am Tippen, wenig Medizin gemacht. Lange Arbeitszeiten, teilweise bis 19.00Uhr, je nach Assistent. Im Wechsel mit dem Assistenten muss am Samstag gearbeitet werden. Zu Empfehlen war die Notaufnahme. Dort selbstständige Patientenbetreuung.
Kantonsspital Luzern Innere
Wie überall ist es extrem vom zugewiesenen Assistenzarzt abhängig, wie viel man lernt/machen darf - mein Eindruck im Kantonsspital Luzern war relativ gut, die meisten Assistenzärzte sind überdurchschnittlich kompetent (Ausnahmen gab es leider auch, aber im Vergleich zu vielen Krankenhäusern in Deutschland scheinen die Chefärzte aus mehr Bewerbungen die besten heraussuchen zu können). Sprachproblem…
Kantonsspital Luzern Innere
Insgesamt sehr gute 2 Monate. Man ist jeweils 2-3 Wochen auf einer Station einem Assistenten zugeteilt und läuft mit diesem mit. Je nach Erfahrung kann man auch Patienten alleine betreuen und mit dem OA besprechen. Auf Station sind die Hauptaufgaben mit auf Visite gehen und elektive Eintritte aufnehmen und vorstellen. Man wird als Unterassistent gut betreut und es sind generell alle sehr nett und …
Kantonsspital Luzern Radiologie
Die Abteilung Radiologie und Nuklearmedizin des LUKS kann ich in jeder Hinsicht empfehlen. Als UA hat man die Möglichkeit eigenständig Befunde zu schreiben und bei besonderem Interesse an der Radiologie auch beispielsweise Untersuchungen zu protokollieren. Jederzeit kann man die Assistenzärzte, Oberärzte und selbst den Chefarzt bei Fragen ansprechen und wird wahrgenommen. Es gibt natürlich auch Pf…
Kantonsspital Luzern Urologie
Da ich die "Freude" hatte während der Corona-Pandemie mein PJ zu absolvieren möchte ich meine Bewertung etwas relativieren: Durch Absage des Staatsexamens und somit verschobene Tertialzeiten waren wir zwischenzeitlich sechs Unterassistenten, was den Lernerfolg durch weniger Aufgaben pro Kopf leider einschränkte. Zudem gab es während meiner Zeit in Luzern keinen Unterricht für Unterassistenten, …
Kantonsspital Luzern Urologie
Das Tertial in der Urologie am LUKS Luzern war mein erstes Tertial. Ich habe mich aufgrund der schönen Stadt und der guten Bewertungen für das Spital entschieden und bin rückblickend zufrieden mit meiner Wahl. Pro: Contra:
Kantonsspital Luzern Augenheilkunde
Der große Vorteil der Klinik liegt in der breiten Aufstellung, die sowohl konservativ als auch operativ alle Subdisziplinen der Ophthalmologe umfasst. Der Schwerpunkt liegt hierbei klar auf Hornhaut- und Refraktivchirurgie, der operative Betrieb ist verhältnismässig gross ausgebaut, bei Interesse wird man dort bei vorhandener Kapazität bereitwillig unterrichtet. Auch im ambulanten und stationären …
Kantonsspital Luzern Allgemeinchirurgie
Notfallstation Pro - Pat dürfen immer zuerst alleine vom PJler aufgenommen werden - Sono, Status, Dopplern, Nähen darf regelmässig gemacht werden - sehr gute Stimmung und netter Umgangston Contra - (zu) viele PJler, sodass man sich gegenseitig teilw. auf den Füssen rumsteht - man muss sich deshalb sehr aktiv einbringen
Kantonsspital Luzern Allgemeinchirurgie
In der Schweiz ticken die Uhren anders. Insgesamt wird hier sehr viel Wert auf Lehre gelegt, jeder nimmt einen mit und im laufe der Zeit bekommt man immer mehr eigene Aufgaben. Die Ärzte wissen, wie man heisst. Gemeinsames Mittagessen ist immer mgl, wenn Zeit ist. Ich habe hier viel Wundversorgung und Sonographie gelernt. In der Notaufnahme betreut man auch Schockräume mit. Verordnungen macht…
Kantonsspital Luzern Allgemeinchirurgie
Die Organisation des PJs ist vorbildlich, man bekommt ab Tag eins einen Badge zum Einloggen, als Türöffner, zum Bezahlen in den Restaurants und zur Zeiterfassung. Man hat mit Frau Hügli eine sehr nette Ansprechpartnerin. Man rotiert durch Viszeralchirugie, Gefässchirurgie und die chrirgische Notaufnahme. Viszeralchirugie: Dienstbeginn um 7 mit Röntgenbesprechung, 7:30 Uhr ITS-Visite, danach V…
Kantonsspital Luzern Pädiatrie
Gut organisiertes Praktikum mit Rotation durch die verschiedenen Stationen. Ich war ein Monat im Kispi in Luzern auf folgenden Stationen; - Tagesklinik pneumologische Sprechstunde: Ambulante Patienten, meistens mit Asthma. Relativ monotone Sprechstunden, Man lernt jedoch gerade anfangs ziemlich viel. Spirometrien interpretieren, eigenen Anamnesen und Untersuchungen machen, jedoch immer im Beisein…
Kantonsspital Luzern Innere
Das war wirklich ein Tertial wie man es sich wünscht! An die Sprache hat man sich nach etwa 2 Wochen gewöhnt. Die Betreuung war super. Die meisten Leute sind wirklich sehr nett. Man kann in Rücksprache mit dem jeweiligen Oberarzt eigene Patienten betreuen und auch eigentlich alles selber machen, was man sich zutraut. Das Aufgaben- und Arbeitspensum war genau richtig. Als ich da war, musste man…
Kantonsspital Luzern Allgemeinchirurgie
Ich kann es wärmsten empfehlen, das Innere Tertial in Luzern zu machen. Ich habe dort so viel , vor allem für das spätere Arbeitsleben gelernt, wie in keinem der anderen Tertiale. Das Team ist wirklich sehr nett und jeder ist bemüht einem viel beizubringen. Auf den Stationen ist man einem Assistenzarzt zugeteilt und man "schmeißt" zu zweit die Station. Ein Oberarzt kommt 2 mal täglich, um die Pati…
Kantonsspital Luzern Allgemeinchirurgie
Wenn ihr in Luzern PJ macht, landet man in einer sehr malerischen Stadt, über einen Hügel drüber und man ist am LUKS, wo auch das Wohnheim liegt, wo man sich als Unterassistent in der Regel einquartiert. Es ist alles (!) durchorganisiert, in den ersten Tagen wird man in die digitale Dokumentation im LUKiS (sehr kontrovers diskutiertes Programm, über das das ganze Spital organisiert wird) sowie all…
Kantonsspital Luzern Innere
Für mich haben sowohl das LUKS als auch die Stadt Luzern mit Umgebung die volle Punktzahl verdient! In der Schweiz wird man als PJler (hier: Unterassistent) viel mehr eingebunden als zuhause, was zwar deutlich längere Arbeitszeiten, aber auch einen sehr grossen Lernfortschritt zur Folge hat. Alle Unterassistenten (und das sind allein in der Medizin schon circa 10 pro Tertial plus Chirurgie und …
Kantonsspital Luzern Urologie
Tolle Zeit, freundliches ärztliches und pflegerisches Team. Man kann jeden Tag in die OPs gehen und mithelfen. Man hat als Unterassisten einen eigenen PC Arbeitsplatz, wo man sich selbst gut auf die Patienten vorbereiten kann und Verordnungen machen kann. Um halb 8 ist immer Morgenrapport und um 8 Radiorapport. Dadurch hat man die möglichkeit viele verschiedene Eingriffe zu sehen und man bekomm…
Kantonsspital Luzern Allgemeinchirurgie
Luzern ist eine schöne, idyllische Stadt, im Vergleich zu den deutschen Großstädten eher klein. Man hat viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Leider hat man jedoch einen für PJ-Verhältnisse recht vollen Schichtplan. Die freien Tage kann man nicht selbst wählen, sondern muss dem zuständigen Arzt seine Urlaubswünsche mitteilen. Wenn an diesem Tag kein anderer PJler da ist, kann es auch mal sei…
Kantonsspital Luzern Innere
Ich war in der Inneren im KSL und fand es insgesamt ok. Positiv: -Kontakt zur Pflege: diese ist 100mal kompetenter als in Deutschland und deshalb nicht so frustiert. Es gibt nicht diesen Klassenunterschied zwischen Ärzten und Schwestern. -Oberarzt-Assistenz-Unterassistenz-Hierarchie viel weniger starr als in Deutschland. Man kann jeden bis auf den Chefart dutzen und niemand bildet sich etwas a…