PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Kantonsspital Luzern Allgemeinchirurgie
Arbeitsalltag & Rotationen Dienstzeiten: 7:00 Uhr bis offiziell 17:30 Uhr. Die meiste Zeit verbringt man auf der Viszeralchirurgie, man rotiert aber zum Teil auch in die Schilddrüsen- und Gefäßchirurgie sowie auf den Notfall. Gefäßchirurgie: Sie hat einen deutlich schlechteren Ruf, als es in der Realität der Fall ist. Die Leute freuen sich immer sehr auf die Uhus und sind extrem dankbar. D…
Kantonsspital Luzern Unfallchirurgie
Für mich war es mein Chirurgietertial, worauf ich mich sehr gefreut habe, da ich später auch in die Orthopädie und Unfallchirurgie möchte. Wir waren ca. 6 UHUs, fast alle von uns waren im PJ da, manche auch nur als Famulanten für einen Monat. Der Tag beginnt um 7:10 zur täglichen Einteilung mit anschliessendem Röntgerapport. Danach geht man entweder in den OP oder in die Sprechstunden. Auf Stati…
Kantonsspital Luzern Kinderchirurgie
Nach vier Monaten im PJ-Tertial in der Kinderchirurgie des Luzerner Kantonsspitals kann ich leider nur von einem Einsatz abraten. Obwohl ich die gesamte chirurgische Zeit meines PJs dort verbracht habe, war der Lernzuwachs sehr gering – bei gleichzeitig hoher Anwesenheitspflicht. Besonders enttäuschend war die durchweg schlechte Stimmung im Team, ein Problem, das laut älteren PJ-Berichten bere…
Kantonsspital Luzern Unfallchirurgie
Ich habe mein PJ-Tertial in der Unfallchirurgie und Orthopädie am Kantonsspital Luzern absolviert und kann ein Tertial dort uneingeschränkt weiterempfehlen. Für mich persönlich war dieses Tertial besonders lehrreich, da ich zuvor nur wenig unfallchirurgische Vorerfahrung hatte und auch insgesamt noch nicht häufig im OP gearbeitet hatte. Dennoch wurde ich sehr gut eingearbeitet, hatte jederzeit…
Kantonsspital Luzern Unfallchirurgie
Ich würde das Tertial in der Ortho/Unfallchirurgie am LUKS insgesamt nur für zwei Monate empfehlen. Man lernt anfangs extrem viel und wird schnell in den Alltag eingebunden, allerdings flacht die Lernkurve nach etwa zwei Monaten deutlich ab, während der Workload konstant sehr hoch bleibt. Arbeitszeiten von mindestens 10 Stunden täglich sind die Regel, inklusive Pikettdiensten. Man arbeitet teilwe…
Kantonsspital Luzern Pädiatrie
Pro: Die Assistenzärzt:innen, Oberärzt:innen sowie Kaderärzt:innen sind alle super nett. Man wird geschätzt und jeder/jede nimmt sich Zeit für Teachings oder einfach um Frage zu klären. Am Morgen beginnt der Dienst um 08:15 mit dem Morgenrapport, danach gibt es 2x/Woche einen Röntgenrapport und an manchen Tagen einen Journalclub oder eine Weiterbildung. Danach geht die Arbeit los, hier ist es se…
Kantonsspital Luzern Unfallchirurgie
Zu Beginn war ich aufgrund der teils stark schwankenden Bewertungen etwas unsicher, was mich am LUKS erwarten würde. Rückblickend kann ich sagen: Wer Lust hat, sich zu engagieren, selbstständig zu arbeiten und orthopädisch bzw. unfallchirurgisch interessiert ist, ist hier an der richtigen Stelle. Anderenfalls erklären sich wohl manche negativen Rezensionen. Positiv hervorzuheben ist vor allem das…
Kantonsspital Luzern Unfallchirurgie
Ich habe in der Unfallchirurgie/Orthopädie am Kantonspital Luzern eine 1-monatige Famulatur absolviert. Hier gibt es keinen Unterschied zwischen PJlern und Famulanten, da beide offiziell als Unterassistenten angestellt sind. Daher hat man für eine Famulatur vergleichsweise viel Verantwortung und viele Handlungsmöglichkeiten, was ich sehr genossen habe. Die Hauptaufgaben als Unterassistent liegen v…
Kantonsspital Luzern Unfallchirurgie
Klinik: Ich war während meiner Famulatur am LUKS als Unterassistentin angestellt (genau wie die PJler). Auf der Orthopädie / Unfallchirurgie haben wir vorallem in der Sprechstunde und im OP geholfen. Unsere reguläre Arbeitszeit war von 07:10-17:40Uhr (inklusive 30min Mittagspause), wobei wir auch öfters etwas früher gehen konnten. In der Sprechstunde war es unsere Aufgabe die postop. Nachkontrolle…
Kantonsspital Luzern Orthopädie
Die Zeit an der Klinik war insgesamt eine wertvolle, aber auch fordernde Erfahrung. Man arbeitet deutlich mehr als in vergleichbaren Positionen in Deutschland – regulär etwa 50 Stunden pro Woche – zusätzlich zu den Picket-Diensten. Diese umfassen ein Dienstwochenende pro Monat sowie vier bis sieben Abend/Nachtdienste. Auch wenn man unter der Woche selten aktiv gerufen wird, muss man sich dauerhaft…
Kantonsspital Luzern Unfallchirurgie
Klinik: Als Unterassistent auf der Orthopädie / Unfallchirurgie sind die Hauptarbeitsbereiche die Sprechstunde und der OP. In der Sprechstunde haben wir in erster Linie die Nachkontrollen durchgeführt (Anamnese, klinische Untersuchung, Beurteilung der Bildgebung, Ausstellen von Verordnungen, Verfassen von Briefen). Da alle Fälle mit dem zuständigen Oberarzt besprochen wurden, konnte man hier (je n…
Kantonsspital Luzern Plastische Chirurgie
Die Plastische Chirurgie in Luzern ist eine Art Konsildienst, es gibt keine feste Station (und keinen festen OP) auf der sich alle Patienten befinden, sodass morgens bei Visite drei Kliniken zu Fuss abgelaufen werden müssen. Zudem ist das Team recht klein und an OP Tagen war ich teilweise in 3 OPs gleichzeitig eingetragen und bin selten vor 17/18h aus der Klinik gekommen. Das Team ist jeder für s…
Kantonsspital Luzern Plastische Chirurgie
Top Klinik mit traumhafter Arbeitsatmosphäre und Umgebung. Der Tag beginnt um Punkt 7 mit der Morgenbesprechung. Danach schnelle Chirurgische Visite über mehrere Stationen verteilt (Häufig Frauenklinik) und im Anschluss um 7:30 Uhr Caffe mit allen in der Mensa. Es gibt frische Gipfeli und so gelingt der Start in den Tag. Als Unterassistent schreibt man häufig mal Verläufe bei der Visite, muss …
Kantonsspital Luzern Allgemeinchirurgie
Insgesamt ein tolles und lehrreiches Tertial. Ich kann einen Aufenthalt am Kantonsspital Luzern empfehlen, möchte aber dazu sagen, dass mir persönlich die hohe Arbeitsbelastung zu Beginn nicht bewusst war und es damit anders als meine Erwartungen das Land und die Natur nutzen und erkunden zu können, wurde. Vorteile: - sehr modernes Spital - super leckere Mensen (3 Stück) - man sieht und …
Kantonsspital Luzern Allgemeinchirurgie
Mein Chirurgie-Tertial am LUKS hat mir persönlich gefallen, ich denke aber, dass es nicht unbedingt für jeden was ist. Cave: Dieser Bericht bezieht sich nur auf die allgemeine chirurgische Rotation. Aus der Ortho/Unfall habe ich nicht so viel gutes gehört, siehe auch andere Berichte. Wenn man sich für das Chirurgie-Tertial meldet, hat man als Unterassistent (UHU) generell 4 Rotationen. Die be…
Kantonsspital Luzern Orthopädie
Der Schweizer Begriff für PJler oder jeden Medizinstudenten, egal in welchem Studienjahr ist UHU. Die Abkürzung steht für Unterhund. Allein das spricht schon mal für sich. In der Schweiz wird nicht zwischen einem Famulanten im 5. Semester und einem PJler im 3. Tertial unterschieden, was meiner Meinung nach für ein paar Unstimmigkeiten sorgt. An sich gab es überhaupt keine Einarbeitung. Vor Or…
Kantonsspital Luzern Orthopädie
Als Frau und PJlerin mit deutschen Standards hatte ich mich auf ein professionelles Umfeld gefreut. Stattdessen wurde ich regelmäßig mit sexistischen Sprüchen konfrontiert – oft als „Witz“ verpackt, aber das Klima ist deutlich unangenehmer als in Deutschland. Dass „Unterassistenten“ hier „UHU“ (Unterhund) genannt werden, sagt schon einiges aus. Teamintegration ist kaum vorhanden. Die Assistenzärz…
Kantonsspital Luzern Orthopädie
Das Luzerner Kantonsspital (LUKS) ist für ein PJ (bzw. „Unterassistenten“-Tertial) eine durchwachsene Erfahrung mit Licht und Schatten. Es gibt einige positive Aspekte, aber auch viele Frustpunkte, die man sich vorher bewusst machen sollte. Positiv: - Digitales System: Nach einer Eingewöhnung sehr effizient, auch wenn jede Abteilung es unterschiedlich nutzt. - Lehre: In der Radiologie wirklic…
Kantonsspital Luzern Orthopädie
Ich bin mit hohen Erwartungen ans Luzerner Kantonsspital (LUKS) gekommen – die Schweiz hat ja einen Ruf für hohe medizinische Standards. Was ich aber erlebt habe, war vor allem ein System, das PJ-Studenten (hier „UHU“ oder abwertend „UNTERHUND“) als billige Arbeitskraft sieht. Die Arbeitszeiten sind brutal: 50 Stunden pro Woche sind normal, Picket-Dienste sind on top zu sehen und schlecht bezah…
Kantonsspital Luzern Unfallchirurgie
Als letztes Tertial hatte ich bereits mein Chirurgie und Innere Tertial hinter mir in Deutschland und hatte prinzipiell schon eine guten Eindruck vom PJ insgesamt. Das Tertial am LUKS war das Tertial in dem ich mit Abstand am wenigsten gelernt habe. Man ist nur als billige Arbeitskraft da. Die „Einführung“ in den ersten Tagen war eine Katastrophe, bzw. Hat nicht existiert. Man hat eine kleine Fü…