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1.930 Berichte in DE
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Schoen Klinik Hamburg Eilbek Chirurgie

Hamburg, Deutschland · 16 Wochen · Station Unfall, Allgemein, Notaufnahme, Endokrine · 03/2011 – 07/2011
Ø 2.07

Unterricht um 14 Uhr und Essen war immer möglich, nach dem Unterricht frei. Notaufnahme: 90% Gelenkschmerzen, daher nur eine Woche interessant; stressiges Klima auch dann, wenn wenig los ist. Alle Stationen: nach der Visite wenig bis sehr wenig Stations- und OP-Arbeit, man darf aber immer fragen, mitkommen oder zugucken, wenn man nicht gebraucht wird. Tipp: in die Sprechstunden gehen! Unfall: sehr…

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Marienkrankenhaus Innere

Hamburg, Deutschland · 16 Wochen · Station 3-Kardio, 6-Gastro, 8 · 12/2010 – 03/2011
Ø 1.73

Viele Richtungen der Inneren vertreten, dabei aber übersichtlich und persönlich. Zu Beginn wurden wir 8 PJ-Studenten auf die Stationen eingeteilt, konnten dann einen eigenen Rotationsplan aufstellen und so nach Neigung auf je 4-8 Wochen auf Kardio, Gastro, Onko, Notaufnahme, Intensiv, Pulmo oder Privat rotieren. Dafür wurde weniger Wert darauf gelegt, dass wir auf den Stationen eigene Patienten be…

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Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf Psychiatrie

Hamburg, Deutschland · 16 Wochen · Station EG · 08/2010 – 12/2010
Ø 1.80

Gute Bedingungen für PJ-Studenten, nette Ärzte und Pflege. Der Studientag alle 2 Wochen als Vorlesungsveranstaltung und ewige IT-Probleme halt UKE-typisch, aber nicht Schuld der Station.

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Asklepios Klinik Nord Allgemeinchirurgie

Hamburg, Deutschland · 12 Wochen · Station H 91/ H 102 · 06/2011 – 09/2011
Ø 2.00

Hab innerhalb meines Tertials 8 Wochen in der Allgemein- und Visceralchirurgie, 6 Wochen in der Unfallchirurgie und Orthopädie und 2 Wochen in der ZNA verbracht. Es war kein Problem in die andere Abteilung zu wechseln. Wer möchte kann sicherlich auch einen anderen Schwerpunkt setzen. Das Team war sehr nett und bemüht. Spätestens nach 16 Uhr wurde man ausgelöst im OP. Regelhaft musste man als PJ…

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Asklepios Westklinikum Rissen Chirurgie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station 15, ZA · 08/2011 – 10/2011
Ø 1.93

Das Westklinikum Rissen ist ein nettes, kleines Haus am Rande von Hamburg mit sehr coolem Ärzteteam. Ich war lange Zeit auf der Station 15, Unfallchirurgie und Orthopädie. Das Stationsteam war sehr nett, der Stationsalltag meistens spannend. Leider waren aufgrund von Urlauben etc. immer sehr wenige Ärzte auf den Station, so dass man manchmal alleine auf Station war. Blutabnehmen war exzessiv auch …

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Altonaer Kinderkrankenhaus Kinderchirurgie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station I 2 · 08/2011 – 09/2011
Ø 3.33

Leider bis jetzt das schlimmste (Halb)Tertial. Zwar waren die Ärzte und das Pflegepersonal bis auf wenige Ausnahmen sehr sehr nett, allerdings war der Lernerfolg gleich null. Die meiste Zeit haben wir PJ-ler Arztbriefe geschrieben, Einsätze im Op waren ausgesprochen selten, was natürlich sehr schlecht ist, wenn man gerade da Erfahrung sammeln will, weil man später Chirurgie machen möchte. Natürlic…

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Asklepios Klinik Altona Unfallchirurgie

Hamburg, Deutschland · 12 Wochen · Station 12b · 07/2011 – 09/2011
Ø 1.20

Das PJ Tertial in der Unfallchirurgie im AK Altona (Station 12b) hat meine Erwartungen mehr als übertroffen! Ich will es kurz machen: - ein weites Spektrum an operativen Versorgungen - viel Platz für interessierte Fragen sowohl auf Station als auch während der Operation - hohe Flexibilität bezgl. Wochenenddienste (z.B. in der ZNA) - motivierte Assistenzärzte und Oberärzte insbesondere med. …

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Asklepios Klinik Altona Gynäkologie

Hamburg, Deutschland · 4 Wochen · Station Urogynäkologie/OP · 08/2011 – 08/2011
Ø 4.47

Hier heißt es wirklich Klappe und Haken halten. Ich hab es dementsprechend auch nur 2 Wochen dort ausgehalten. Die Stimmung und der Ton im Team und unter den einzelnen Bereichen (Anästhesie, OP-Schwestern) ist sehr hart. Eine Wertschätzung erfährt man als PJler nicht und obwohl es einen PJ-Betreuer gibt, hab ich mich nicht betreut gefühlt (es gab noch nicht einmal eine Führung durch die Räumlichk…

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Israelitisches Krankenhaus Allgemeinchirurgie

Hamburg, Deutschland · 12 Wochen · Station 2c · 03/2011 – 07/2011
Ø 3.47

Positiv: -überwiegend nettes OP- und Pflegepersonal - jeden Freitag frei, man kann die Tage auch sammeln und am Ende nehmen - es gibt halbwegs regelmäßig Unterricht - meist pünktlich Feierabend - die Patienten sind gut versorgt, jeder kümmert sich um alles - man kann für 1 Euro/Tag im OP frühstücken und das Mittagessen bekommt man auf Bestellung auch in den OP geliefert Negativ: - eine A…

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Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf Innere

Hamburg, Deutschland · 16 Wochen · Station Nephro, Kardio · 04/2011 – 08/2011
Ø 2.07

PJ INNERE UKE PJ Innere am UKE galt lange als "der" absolute Geheimtipp. Mittlerweile hat es sich allerdings rumgesprochen, was man vor allem an der enormen Anzahl der PJler spürt. Fazit (Allgemein) Ja es war nicht schlecht am UKE, vielfach sogar echt gut, allerdings bin ich der Meinung, dass der enorme Hype um "Innere am UKE" absolut nicht gerechtfertigt ist!! Ich denke das die gut ausge…

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Krankenhaus Maria Hilf Allgemeinchirurgie

Hamburg, Deutschland · 4 Wochen · Station Allgemein-und Unfallchirurgie · 07/2011 – 08/2011
Ø 3.53

Aufgrund der guten bisherigen Bewertungen habe ich dieses Krankenhauses gewählt. Am ersten Tag wurde ich vom Oberarzt begrüßt und in einen Raum der Notaufnahme gebracht, wo die Morgenbesprechung stattfand. Die Ärzte standen da rum, sprachen miteinander, niemand hörte dem Oberarzt richtig zu und schon da hatte ich eine komische Vorahnung. Von den anderen Assistenzärzten wurde ich nett empfangen…

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Asklepios Klinik Altona Urologie

Hamburg, Deutschland · 16 Wochen · Station 14B · 02/2011 – 06/2011
Ø 1.07

Als ich mir vor gut einem Jahr die Frage stellte, ich welchem Krankenhaus ich mein Wunschtertial in der Urologie verbringen möchte, fiel meine Entscheidung schnell auf das AK Altona, und das habe ich auch nicht bereut. Kriterien waren hierbei die Bandbreite an urologischer Diagnostik und Therapie, sowie der Ruf der dem Team an Urologen vorrauseilte. Da ich mein Medizinstudium im Münster an der Wes…

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Asklepios Klinik Altona Innere

Hamburg, Deutschland · 12 Wochen · Station 15,6 · 01/2011 – 04/2011
Ø 3.47

Blut abnehmen! Das dauert, wenn man alleine ist, erstmal zwei bis druei Stunden. Dann erstmal Frühstücken. Die Visite verpasst man meistens. Es ist den meisten auch egal was man macht, Hauptsache Blut und Braunülen klappen. Was soll ich sagen, die Istitution PJ wie sie jetzt (noch) existiert ist einfach nur der letzte Müll. Besser wäre wenn man das Examen vorher hätte, dann könnte man vier mehr Wi…

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Asklepios Klinik Altona Chirurgie

Hamburg, Deutschland · 16 Wochen · Station 12, 14, 9 · 08/2010 – 12/2010
Ø 3.93

Größtenteils sehr nette Kollegen. Trozdem hat mir das PJ im Verhältnis zum Aufwand wenig gebracht. Man lernt Blut abzunehmen und Braunülen zu legen, mehr eingentlich nicht. Im OP macht man natürlich erstmal alles falsch weil es einem nie jemand beigebracht hat. Total unstrukturiertes Lernen. Wenn man Glück hat schnappt man mal was auf. Ansonsten ist man dazu da, daß die Klinik mit noch weniger Per…

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Asklepios Klinik Altona Unfallchirurgie

Hamburg, Deutschland · 4 Wochen · Station 12 · 09/2010 – 09/2010
Ø 3.13

Nette Assistenzärzte. Chef unfreundlich. Man lernt im Verhältnis zum Aufwand extrem wenig. Keiner ist wirklich zuständig für die PJler. Man soll immer fragen fragen fragen..aber damit kommt man sich schnell blöd vor und gewöhnt es sich sehr bald ab. Also Zeit absitzen und abhauen wenn keiner guckt.

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Asklepios Klinik Altona Allgemeinchirurgie

Hamburg, Deutschland · 4 Wochen · Station 14 · 08/2010 – 08/2011
Ø 4.00

Jeden Tag Blut abnehmen, dann in den OP Haken halten oder andersrum. Insgesamt größtenteils verlorene Zeit. Man lernt sehr wenig, und wenn dann mal zufällig nebenbei. Man ist immer gern gesehen wenn man schön brav alle Aufgaben erledigt und nicht viel sagt. Insgesamt eigentlich sehr nette Stationsärzte, die aber wenig Zeit haben. Der Chef ist meistens pampig und wundert sich regelmäßig warum die P…

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Marienkrankenhaus Allgemeinchirurgie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station C1 und Privatstation · 04/2011 – 06/2011
Ø 2.20

Sehr nettes Team vom Assistenarzt bis zum chef alles sehr nett und bemüht. Leider sind die Aufgaben etw. begrenzt. Nach Frühbesprechung, Visite nimmt man Blut ab oder ist im OP eingeteilt (manchmal kann man nähen, man bekommt viel erklärt). Sonst macht man eigentlich nichts. Am nachmittag ist noch Röntgenbesprechung, danach ist Schluß. Wer viel in den OP will, wird hier begeistert aufgenommen, an…

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