PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital St. Gallen

Innere

St.Gallen, Schweiz · 16 Wochen · Station Kardiologie und Hämato-Onkologie · 12/2010 – 04/2011

Veröffentlicht am

1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
ca. 500 (nach allen Abzügen)
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Der PJ-Unterricht ist von wechselnder Qualität. Das Essen ist sehr gut, dafür auch etwas teurer. Es gibt gute Wohnheimszimmer für 350 SFR / Monat. Die relativ regelmäßigen Arbeitszeiten (8 bis 17 Uhr mit 1 Stunden Mittagspause) lassen eine gute Freizeitplanung zu. Dienste muss man in der Inneren keine machen, aber in der Notaufnahme muss man bis 22 Uhr arbeiten (von 10 Uhr an). Auch ist die Qualität der Betreuung und die Arbeitsintensität sehr von der Station abhängig. Kardio ist eine durchschnittliche Station, in der Hämato-Onko ist die Betreuung sehr gut, dafür gibt es da nicht so viel zu tun. Alles in allem aber ein empfehlenswertes Haus, vor allem wenn die Mit-PJler stimmen.

Bewerbung

18 Monate vorher beworben. Oft ist das Kantonsspital aber nicht ausgelastet und hat noch freie Stellen (während meiner Zeit teilweise 6 freie Stellen!).
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