PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Wandsbek

Innere

Hamburg, Deutschland · 16 Wochen · Station 18a · 02/2011 – 06/2011

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Die Atmosphäre auf Station sowie der Umgang mit den Ärzten und dem Pflegepersonal waren von Anfang an super. Die Hauptaufgaben waren Patientenbetreuung (Aufnahme, Untersuchung, Therapieplanung, Untersuchungen anmelden usw.), Briefeschreiben, Braunülenlegen und arterielle BGAs. Ein großer Pluspunkt ist der Blutabnahmedienst, d.h. man muss als PJler nur wenig Blutentnahmen machen. Es besteht die Möglichkeit, für 3-4 Wochen in die ZNA zu gehen. Man sollte sich rechtzeitig mit den anderen PJlern und dem Chef der ZNA abstimmen, da nicht so viele Studenten gleichzeitig dort sein sollen. Unterricht fand einmal die Woche beim Chef statt. Dieser war sehr gut, handelte aber leider nur von Krankheitsbildern aus der Pulmologie. Zudem gab es EKG- und Rötgen-Unterricht.

Bewerbung

Ich habe ca. ein halbes Jahr vor Beginn des Tertials bei Frau Matzen (Tel.: 040 - 18 18 83-25 63) angerufen und ihr dann per E-Mail(k.matzen@asklepios.com) meine Bewerbung und meinen Lebenslauf geschickt.
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