PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Oberlausitzer Bergland
Innere
Zittau, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Kardiologie
·
03/2011 – 04/2011
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 600 € + 30 € Büchergeld
Erfahrungsbericht
Auf der Kardiologie hat es mir sehr gut gefallen, obwohl mein Oberarzt in der Zeit die ersten drei Tage pro Woche (für ca. 1/4 Jahr) auf Weiterbildung ist. Ich habe früh bei den Blutabnahmen und Flexülen mitgeholfen. Danach ging es zur Visite, die immer ausführlich, aber interessant war - typisch internistisch eben. Dann galt es stationäre Aufnahmen zu machen, in die Funktionsabteilung zu gehen, Briefe zu schreiben oder in der Notfallaufnahme mitzuhelfen. Gegen 12.45 Uhr ist Besprechung mit den Radiologen. Danach geht es auf Station mit Briefen oder diversen Untersuchungen weiter. Schluss ist hier relativ pünktlich, spätestens 15.45 Uhr. Donnerstags ist der Tag der Schrittmacherimplantationen/Defi-Implantationen. Da darf man auch mit auf den OP, wenn man möchte.
Allgemein darf man sehr viel selbst machen, wenn man sich engagiert und möchte. Das Personal ist sehr nett und ermutigt einen zum Fragenstellen. Besonderheit hier: fast alle (bis auf eine) Assistenärzte sind aus dem tschechischen Nachbarland, sprechen sehr gut deutsch und sind sehr hilfsbereit. Man fühlt sich wohl hier!
Es gibt ein eigenes PJ-Zimmer. Das Essen gibt es für Betriebsangehörige verbilligt und macht satt. Man sollte aber keine Gourmetküche erwarten.
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