PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Agatharied

Chirurgie

Agatharied, Deutschland · 16 Wochen · Station 6 und 10 · 04/2011 – 06/2011

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Bin kein Freund von �bertrieben positiven Bewertungen. Aber ganz ehrlich: Jeder, der nicht Chirurgie in Agatharied macht ist selber schuld. Supernettes Team, sehr flache Hierarchien, jeder hat wirklich IMMER Zeit f�r den PJ�ler, vom Assistenzarzt bis zum Chef. F�r ein mittelgro�es peripheres Haus sehr breites Spektrum an Unfall- und Viszeralchirurgie, stark frequentierte Ambulanz und viele M�glichkeiten sich selber auf Station, im OP oder der Nothilfe einzubringen. Auf der anderen Seite ist auch niemand b�se, wenn man bei strahlendem Sonnenschein mal fr�her die Heimreise antritt. Station: hochgradig kollegialer Umgang zwischen �rzten/Studenten/Pflege und anderen Berufsgruppen. Ausnahmen best�tigen nat�rlich wie �berall die Regel. Eigene Patienten, konnte mir praktisch t�glich aussuchen, was ich machen m�chte und was nicht. Vom nervigen Reha-Antrag bis zur kompletten Betreuung inkl. Untersuchungen anmelden und Therapie planen von Aufnahme bis Entlassung alles drin. OP: Operateure inkl. Chef�rzten durch die Bank sehr umg�nglich, zeigen dem PJ viel. Als zweiter Assistent ist man halt manchmal nur der Hakenhalter, das liegt in der Natur der Sache. Wurde aber immer mit entsprechender Dankbarkeit gew�rdigt, teilweise auch tolle OPs gesehen und assistiert. OP-Schwestern... Naja, es sind halt OP-Schwestern. Ambulanz: Gro�artig. Pflege, �rzte super. Wurde regelm��ig zum Zun�hen angepiept, hatte so wirklich viel Gelegenheit alle m�glichen Verletzungen zu flicken. Aber auch im t�glichen Ambulanz-Alltag viel gelernt (gebrochen/nicht gebrochen, aufnehmen/ambulant, welche Untersuchungen, Sonografie ge�bt...). Hab dort wirklich viel Handwerkszeug f�r den sp�tere Routineprobleme mitbekommen, z.B. "was mache ich, wenn einer umgeschnackelt is?" oder "wie untersuche ich ein Knie". Freizeit: Seen, Berge, Sonne, Kino, Schwimmbad. Einkaufen direkt neben dem KH, 45 Minuten Zug bis M�nchen Hbf. War praktische t�glich mountainbiken dort. Unterkunft: Wahlweise kleiner Fahrtgeld-Zuschuss oder kostenlose Wohnung am Klinikgel�nde. Sehr ordentlich, Radlschuppen auf der Terrasse, K�che, Bad+Dusche.

Bewerbung

Unproblematisch. Empfehlungsschreiben �ber Prof. Pilz (PJ-Beauftragter der ganzen Klinik). Geht aber wohl auch kurzfristig ohne.

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